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Der Israelit · 1926-03-04 · Heft 10 (4.3.1926) · page 17

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 10 (4.3.1926)
Date
1926-03-04
Page
– (sequence 17)
Language
German
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1; März 1926 Der - 2L-s r a-e 1/i 1 91*. 3 ©eite 3 IflßcreL ^äßrlor 5>er SlkS W vorgefchrLttenen Saisonhalber letzt Wen 712V-Nachmittag 3.45 'Uhr im Vereinslokale abgehalten. Dozent: Herr Dr. Willy Hofmann, dessen *vijpp wo^v vorerst wegfällt. Nach dem Vortrag findet nm» i£sn statt. Gleichzeitig beendet Herr Arnold Merzbach mit diesem seinen Vortrags-Zyklus über rbnp> der eine wertvolle Bereicherung unseres Winterprogramms darstellt. (Die außerordentlichen Vqrträge im „Mekor Chajim".) Wenn erst „Lhamischo Ossor" ins Land gezogen, draußen im Freien milde Lüfte wehen und erst recht wenn vom blauen Himmel herab die goldene Frühlingsimt lM inte cs an m iüiioft VWMUM MS? Sonntagen der Fall war, dann ist es. höchste Zeit, daß die Vereine ihre Wintersemester beschließen. Das Programm des „Mekor Chajim" lautete aber diesmal bis ll'iio und so mußte wohl oder übel noch „Winter gespielt" werden. Wir hatten uns nicht getäuscht, trotz Frühlingslüfte und Sehnsucht ins Freie hatten sich auch die letzten Vorträge der Saison der regsten Teilnahme seitens unserer Mitgliever zu erfreuen. Das Thema: „Wie soll man seinen „Jsch" bewerten", das am 7. Februar Herr A. Saffra sich gewählt hatte, ließ nach außen hin nicht erraten, daß sich dahinter ein richtig unverfälschtes ostjüdisches „Magidus" versteckte. Man konnte daran mit Freuden konstatieren, daß heute auch der „Osten" in unseren Thoralehrhallen sich heiniilch fühlen?ann. 5>crr (Saffra. Janb nidjit nur litt m^&rt&msoölles, fvnWin auch dankbares Publikum. "/rurn/i des Denkens" nannte Herr Rabbiner Dr. Merzbach, Darmstadt, sein Thema, über das er am 14. Februar im Vereine sprach. Es ist heute entschieden schon allein ein Verdienst, wenn' man auch nur für eine Stunde dieser hiniedigen Welt' entrückt wird. Der Redner zeigte, wie nicht nur das Handeln, sondern auch unser Denken und Sprechen im Dienste des Höchsten stehen müsse, wie diese Welt nichts als „Vorhalle" zu «an obu? ift and der fl“* sraü M AM m » MA |l® daraus einjtellen müsse. Schönheit der Sprache und Schönheit der Gedanken machten den Vortrag zu einem wahren Genüsse. 'Auch der Vortrag des Herrn Halpern am 21. Febr. (7. Adar) über „Die Fahrzeit von n"s i2'ai ne?»" zeigte, daß unser Denken und Fühlen sich dem „Oestlichen" mehr verwandt fühlt. als früher. Wer je im Osten geweilt, weiß, wie die Jahrzeit von n"s wan rro» allenthalben gehalten wird und der Tag gleichzeitig dem Gedächtnis der während des Jahres Heimgegangenen mw geweiht ist. Aber bekanntlich ist der 7. Adar auch der Geburtstag unseresgroßen Lehrers. Ein konnte das zwar außer Acht lassen, aber Herr Halpern trug diesem Umstande reichlich Rechnung. Ernstes und Heiteres ZU niJttl und ilbn» verband er tn vorzügliche* Wsils uni> jJQ0 [D CHIC Mdljllling B8R iPlMm=Eftmmwng. Der eigentliche ömw-Humor wurde uns — und das sei zum Schlüsse unseres Berichts dankbar erwähnt — am tot 's in einem Vorträge des Herrn Red. Schachnowitz über „Aktuelles aus der Megilleh" gezeigt. Wahre Lachsalven zeigten den Beifall der außerordentlich zahlreichen Zuhörerschar. 'Trotz der Schwere der Zeit, die leider heute auf jedem Einzelnen lastet, .oder gerade deshalb findet ein humorvolles Wort bei uns Juden stets dankbare Aufnahme. So gerne möchten wir es ja allt wahr Men: rm ’nmi S—r. ■ (fßsurfs Alts ds* 9Igu!>o.) 5£Gtr madSen noäjTrtaJs auf tzi, .... mr}M( ■ i *; ...j...)»>«»» aal Ste am Mittwoch, d?n io. VZ> Mts., llßenös 8.30 Uhr stattfindende, außerordentliche Generalversammlung unserer Jugendgruppe (Tagesordnung: Statutenänderung) aufmerksam. Die Versammlung findet im Vereinslokal statt. Anr Freitag, den 5. ds. Ästts. wird das letzte Mal für dieses Winterhalbjahr die gesellige Zusammenkunft der -Jugendgruppe im Mekor Chajim, Langestr. 18 stattfinden. Wir bitten um zahlreichen Besuch. Anr rav den 6. ds. Mts. fällt der Schiur für Damen unter der Leitung des Herrn Hermann Frankenthal ausnahmsweise aus. Wegen der am Sonntag, den 7. ds. Mts. abends 7.45 Uhr in der Aula der Herderschule, Wittelsbacher Alles ftotlflndsaUen Frier ist alles Nähere ttl einer MMM MMMMäns In Uefer Kummer er^«*^. Ulisökö öäkshrl. Mtlglleßer, j»ie jm Laufe des Winterhalbjahres ihre Wohnung gewechselt haben, werden höfl. ersucht, uns ihre neue, genaue Adresse umgehend mitzuteilen, damit für sie bestimmte Nachrichten richtig zugsstellt werden. Der neu eingerichtete Stenögraphiekursus findet statt unter Leitung des Herrn Gut wöchentlich Dienstag abends 8.30—10 Uhr im Vereinslokal. Der nächste Orientierungsabend unter Leitung des Herrn Joel Sänger kann erst wieder am Mittwoch, den 24. ds. Mts. stattfinden. Wir machen hieraus nochmals rechtzeitig aufmerksam. . V^omcc MMvh.j Anläßlich des WledMtz des Albert Feuchtwanger tts» Darmsto.dk, findet der übliche w Schabbos-Vormittag nach Schluß des Gottesdienstes, Frredberger Anlage, in der Wohnung des Herrn Siegfried Loewenthal, Mauerweg 34, 2., statt. (Eine Purimfeier für - Kinder.) In dem rühmlichst bekannten Pr i'v a t k i n d e r g ä r t e n' von Fräulein Mirjam Landsberg findet Sonntag den 7. März (21. Adar) nachmittags eine Kinderfe i er statt, zu der auch andere Kinder und Freunde des Kindergartens ringrlsdsn MM Dir Feier vegiM MM ß4 e i Ä h r M dem Festsaal der Herderschule, Wittelsbacher Allee. Zur Aufführung kommt ein Pur im spiel für unsere Kleinen oder „Die Fahrt ins Schlaraffenland". Man darf schon von Fräulein Landsberg erwarten, daß sie ihren Kindern wie den geladenen großen und kleinen Gästen etwas Rechtes bieten wird. Eintrittskarten zu Mk. 1.— (Kinder unter 14 Jahren die Hälfte) sind im Kindergarten, Baumweg 27 oder an der Nachmittagskasse in der Herderschule zu haben. (Purimfeier des Israelitischen Handwerkrrvereins.) Wie alljährlich, hatte es sich der „Verein selbständiger israem^rr HanvfffM M FMlMMCllM" M dieses Jahr nicht nehmen lassen, sein Purimfest würdig zu begehen. Der in der jüngsten Nummer zum Abdruck gelangten gelungenen Einladung waren Montag» abend viele gefolgt, aus Sympathie für die Handwerker die Einen, aus Liebe zum Altfrankfurterifchen, das bei den israelitischen Handwerkern stets zur hohen Ehre kommt, die Anderen. Viele aber aus Freude an guter Unterhaltung, für die diese Feste in hohem Maße sorgen. Und alle kamen aus ihre Rechnung, es herrschte eine herrliche Stimmung bis zuletzt. Dem vorbereitenden Komitee gebührt Dank und Achtung. (Das zweite Stiftungsfest des Jüdischen Arbeiter- Kulturvereins.) Daß der jüdische Arbeiter auch g e i st i g e und Kulturinteressen hat, beweist der hiesige Jüdische Ülrfietter-üitH u-r x> e r e t n , ber |id| am (Samstag QlÜenk In Ur 5leUv?)«He zu einem JubMumsfeste, dem zweiten Stiftungsfeste, zusammenfand. Den Glanz gab dem Abend Herz Großbart, der als Hauptdarsteller in der Frankfurter Aufführung der „Jagd Gottes" rasch zu Berühmtheit gelangt ist. Wie man über dieses Stück auch denken mag (und man weiß, wie sehr die Urteile darüber auseinandergehen), die elementare Wucht, mit dex Herz Großbart den Raphtali auf die Bühne stellt, erinnert sehr an Schildkraut und in manchem auch M SSüWl! ffiraiBttit MMlW Ml® m wstm Abend seinen Nuf, und man lernte ihn auf seinem ureigensten Gebeite, in der Rezitation jüdischer Volksstücke in jiddischer Sprache, kennen. Wie er die bekannten Stückchen von Perez vortrug, so kann er es nur allein. Außerdem spielte an dem Abend schön, klangvoll und jüdisch ein Mandoline nklub der Mannheimer jüdischen Arbeiter-Kulturliga. Es war, alles in allem ein schöner Abend mit Festrede und Begrüßungen und allem, was zu einem Festabend gehört. Hoffen wir, daß ber diesen stark zu Tage tretenden Kulturbestrebungen der jüdischen Arbeiter, durchwegs östlicher Herkunft, auch die religiösen Interessen nicht zu kurz kommen. ükihl BßH Töd, sondern von LebkN UNd Wiedergeburt zeugt, so lange die Thora von Klein und Groß gelernt wird. Jm Namen des Vorstandes sprach nun Herr Direktor Dr. Fink eindringlich und herzlich den Dank an den Verwalter und seine Frau für ihre aufopfernde Tätigkeit, sowie an Herrn Becker aus, dabei auch ein Wort der Mahnung an die Kinder richtend. Als Freund des Hauses überbrachte Herr Emil Goldschmidt in geistreiche Thoradeutungen gekleidete Glückwünsche. Herr Red. Schachno wrtz wählte für seine Aus,ührungen eine der Purimwoche angepaßte humoristische Form. Dann ehrte S«** in MzlWn Mbh Mi fflnLnkn des früheren Direktors Sondheimer Wr, dessen heiliges Erbe von der derzeitigen Verwaltung so treulich gehütet wud. Cs sprachen noch die Herren Josua K o h n und besonders eindrucksvoll Lipmann Kurzweil. Auch Herr Becker selbst ergriff noch einmal das Wort, um das ihm gespendete Lob auf die Verwaltung und Herrn Marr abzuwälzen. Mit einer Schlußrede des Herrn Verwalter' Marx, der auf die kritische Zeit und die Sorgen des Hauses hinwies, und dem Vorstande dankte (ein geschätztes Mitglied des Vorstands übernahm die ganzen Kosten der Feier) schloß der offizielle Teil. Wiederholt erklangen zwischen den Gängen und Reden die üblichen Smirausgesänge m frischem, mächtigem Kinderchore. Sie hatten Anregungen uni» Ei»t»*ücke in sich aufaenommfl). bje ffjfl Qllf f&li MHsn (EefiJjkni wiöerfpfegelten und in lautem, schönem Gesänge Ausdruck fanden. Es ist viel ehrliche Freude an der Thora an diesem Abend unter den Kindern geweckt worden. Bemerkt sei, daß das Hauszum Zwecke der Schiurim Sejorim dringend benötigt, von Gemoraus: die Traktate Gittin, Bobokamo und Bobomeziph, ebenso Kizzureremplare --und Ehumisch mit Raschi. Mögen sich Gönner finden, die in voller Erfassung r 8lk in MM MO W Ul Mnft des Jliöentums gestreut und betraut werden, es ermöglichen, daß das herrliche Haus auf diesem Wege weiter fortschreiten kann, um in ungebrochener Kraft Menschen zu bilden, Juden heranzuziehen. Ein Mittagessen. Lin Sijum in der Israelitischen Waisenanskalt. Wir haben einen an Sijumfeiern überreichen Winter. 'Und dennoch wird ein Sijumfest all denen ewig in Erinnerung bleiben, die das Glück hatten, esmitzufeiern. Äiicht wegen der großen Aufckachüng, nicht wegen der überragenden Thoraarbeit, die mit diesem Sijum gekrönt war. Jünglinge, zum Teile Kinder noch, haben unter bewährter Führung in einigen Jahren einen Traltftt ausgelernt. Aber der Sinn des Ganzen war: Waisenkinder kernen! Und sie sind nicht verwaist, wenn sie sich so allabendlich mit ihrem Lehrer um dis Gsmoroh Mcsp 11,11 u ms fsfsjg e-: £ Ende vüN diesem Geiste des \>x-wn in jedem Sinne beseelt, jeder war von diesem Gefühle bis zu tiefst und zu innigst durchdrungen. Die, Israelitische Waisenanstalt, auf die Frankfurt Nlit Recht stolz sein kann, dürste in der heutigen krisenschweren Zeit Sorgenkind der Verwaltung sein, eines der vielen. Was aber die Hausleitung nicht davon abhält, nicht allein für das Wohl der Zöglinge und ihr Fortkommen zu sorgen, sondern auch für ihr geistiges Gedeihen, für ihr jüdisches Wissen und ihre jüdische Gesinnung. Dem unermüdlichen Waisenhausverwalter, Herrn Marr, steht mit Eifer und Liebe Herr Lehrer, S t e i n zur Seite» Mit Herrn Jacob Becker istaber vor sieben Jahren d i e G emo roh ins Laus einer emge.agen. m MM!kU v« gnls Mmntz- MÜW DMivauz im Dause öei WlllsöU und lernt, selbstverstündiich ohne jedes Entgelt, in drei Abteilungen mit den Knaben. Seinem Beispiele folgen mit anderen. Schiurim die, Herren Nelken, Lipmann Kurzweil und Josua Hohn, ein früherer Zögling des Hauses. Die beiden letzteren ebenfalls ehrenamtlich. Nun hat Rabbi Jakob Becker mit seiner Oberklasse, bestehend aus Lehrlingen und Angestellten, die noch ihr Heim m der Anstalt haben, in Jahren intensiven Lernens den Traktat K e s s U b o t h äusgekernt. Und da saßen wir, Verwaltung,' Vorstand, einige Ehrengäste.— Herr Rabbiner Dr. S. Breuer war leider durch seine Kvrabwesenbeit nerfjmbett,/ _be* (Sinlabung ^gotge , m Mltßll — nnß sämtliche Jrlnkcr he* ( 5tnaBenaBkEUNg, Uüd feieriett einen Sljunt. Er begann, wie alle Sijumim, mit einem Hadron des Herrn Becker,-der in schlichten Worten wohl zu den Kindern sprach, aber auch den Gästen manches zu sagen wußte. An der schön gedeckten Tafel im großen Speiseraum, dessen-Mitte die strahlende Kinderschar ausfüllte, begrüßte Herr Verwalter Marx die Anwesenden und dankte Herrn Becker, der ohne Rücksicht auf Mühe, und Zeit seine Dienste. der Thora und dem Hause weiht. Herr Rabbiner Dr. Hoffmann erinnerte in seiner Ansprache an den Todestag von Mosche Rabbenu, der aber Von geschätzter Seite wird uns geschrieben: Ihr Aussatz mit obigem Titel rief Mir die Gepflogenheit in meiner Vaterstadt und meinem Elternhause ins. Gedächtnis. In meiner Heimat lag eine sehr grüße Garnison, und es war demgemäß auch ein recht betriebsames Geschäftsleben. Reben vielen jüdischen Soldaten gab es stets auch eine ganz grobe Anzahr rnngs* «w** jKM5} Btt Darauf WWW ss;«ü, billigen MitLacMisch sich zu bsschafi'ön u*.d froh waren, wenn es ihnen gelang, Freitische für jeden Tag zu erhalten. Das war damals (es war m den 70er und 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts) gar nicht so schwer, denn es gab mindestens 30—40. Familien, die jeden Tag 1 oder 2 Soldaten und jungen Leuten den Mittags¬ und Abendtisch gratis in ihrem Familienkreise gewährten, und es den jungen Menschen ermöglichten, in der Fremde jüdische Häuser zu finden, worin sie sich heimisch sühlten, in denen ein jüdisches Leben oft patriarchalischer Art vorgelebt wurde und mdenen sie gleich den Kindern des Hauses sich bewegen konnten. Die Familienväter sagten (‘t,1’“6.. -° [“« 18! kl» IMltt 89® Prntz wstc. Ich nimm mich gern.vieler schöner Stunden, die in meinem elterlichen Hause durch die- Anwesenheit der Genannten geschaffen wurden und der freundlichen Beziehungen zwischen Familie und den allwöchentlichen Gästen. Das Gefühl der damit erfüllten Pflicht der D'mix nvn.n hat sicherlich bei meinen sel. Eltern und ihren Freunden viel Freude und Genugtuung ausgelöst. Dir alles nivellierende Zeit undnoch mehr die Großstadt haben diese schöne Sitte schon in der Vorkriegszeit ertötet. Es war auch ganz selbstverständlich, da man damals^ in der Großstadt für sehr billiges Geld sich verpflegen konnte und in falsch verstandenem Ehrgeiz diesen Modus dem oben erwähnten . oorzog. Es war aber weit gefehlt. Mancher Junge vom Lanbe nnb aus ber- Älernftabt märe UM Keimen erhatten morbcnf menn cf NiMgM Mllhllll tu den FatnMen gefunden Hütte. Die - Ungunst der jetzigen Zeilen wäre vielleicht geeignet, der Väter Sitte wieder zu erneuern. Wohl weiß ich, daß es fast jedem Familienvater schwer fällt, das Nötigste für seine Familie zu beschaffen, und trotzdem wird es noch genug Häuser geben, in denen noch Raum ist, täglich oder öfters einen nmn mit durchznfüttern. wva l-partf» yvivn 'iiisa on-m »tpm Diese Sentenz hörte ich entgegen der landläufigen llebersehung wie folgt tradiert: „Wer seinem Nächsten Hilst, auch wenn er selbst im Druck ist, usw. usw." -Ich hoffe, daher, daß diese Worte nicht ungehört vervingm uni>?a.D M, mm Mi laDartsui zlüH machen IDnnen, wohin Meldungsn LUÄ Familienkreisen, die sich zur alten Sitte des Tischgebens entschließen, gemacht und entsprechend verwertet werden können. B. Warum gründete Rabbiner Hirsch eine Zeschiwa? Herr Isaak M. Mainz, dahier, schreibt uns: Vor etwa drei Wochen kam aus Rewyork die Kunde, Rabbiner Dr. Kaufmann Köhler sei im Alter von

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