Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1926-02-11 · Heft 7 (11.2.1926) · page 15

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 7 (11.2.1926)
Date
1926-02-11
Page
– (sequence 15)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2446951-2450388-2450395--72904-2530283
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

11» FebrüM lS26 D' q »■. a e tr t . BI 8't-t^ r Ar. 4 Seite 3 und erblickt in der Separation die einzige Möglichkeit für den allgemeinen Frieden und für die allgemeine Verständigung. Mer da irrt sich der kluge. Politiker gewaltig, i»emr <Se|^cixdiion tegerr «>ir gleichzeitig den Grunvflem für das areligiöse Nesorm-Iuventum, das heute in Erez Jisroel noch gar nicht existiert, und. da werden umgekehrte die Zionisten die Verantwortung für die Entstehung eines solchen Gebildes auf uns lenken! Wir haben in Erez Jisroel vereinzelt Freidenker, denen aber jeder Wunsch und Wille zur Vereinigung, um einen freien und reformartigen Kult zu treiben, fehlt. Weshalb wollen wir also einen solchen willkürlich provozieren? Weshalb wollen wir uns verbarrikadieren und mit unseren Gewehren zielen zur Zeit, wo vor uns gar kein Feind steht? Die ziomflisHö Müll? uhö MW rst WStzkhaftig schädlich. Eine Anzahl ihrer Lehrer vergiften systematisch die junge Seele unserer Kinder, aber da ist es unsere Pflicht, stets auf der Wache zu sein, unsere Kinder von zionistischen Schulen fern zu halten und ihnen eine ändere Lehre einzuflößen. Die Weisen sagen, daß Bileam in seinem Segen, den er Israel gab: : läiv rta« I'NINWQ apsr einen Fluch versteckte. Er wünschte, Israel möge in Stücke zerfallen, und dahin gipfelte er ferne Hoffnung auf Israels Untergang. V&fY Nvsis, Vi widerstrebte mit aller Macht und Kraft dem göttlichen Wunsche von nnvn i^an und auf den Wunsch; .des : Ewigen von *711*1« NVvrri erwiderte er, mit ni'inv- - Diesem Geist vorn Moses möge auch heute unser Leitstern bei unserm Einzug in Palästina sein. Nicht der Krieg und-das Rasteln der Säbel konnten den europäischen Frieden sichern, sondern der Geist der-Versöhnung und die Eintracht, die vom Völkerbündspalais in Genf ausgeht. - Nicht die Trennung und Separation ist der Weg zur jüdischen Gerechtigkeit, sondern der Frieden und die Einheit. Eorns Lipski und die Agudas Israel. N e w - N 0 r k, 25. Januar 1926. Louis Lipsky, Vorsitzender der Zionistischen Organisation Amerikas, kritisierte die amerikanische Landesorganisation der Agudas Jisroel wegen Einführung des Keren Hajischuw in Amerika, des Palästina-Aufbau-Fonds der Agudas Jisroel, in einer Erklärung, welche er gestern an die Presse gegeben hat: „Die Campagne der Agudas Jisroel in den Vereinigten Staaten ist ein neues Merkmal für die beharrliche Opposition der Agudas Jisroel gegenüber allen Anstrengungen von zionistischer Seite, um das Zusammengehen aller Juden bei dem Aufbau Palästinas zustande zu bringen. Trotz der Tatsache, daß die Zionistische Organisation vor mehrerm Monaten MMllsMllW WrhMllliMm mit Der Agudas Jisroel zwecks Erreichung einer Verständigung geführt hat, setzt die Aguda ihre feindliche Propaganda gegenüber dem Zionismus, fort. >.,. Die Agudas Jisroel hat die Einheit des jüdischen Volkes zerschlagen durch Ihre Vorstellungen, welche sie in London, Genf und Jerusalem gemacht hat. Bisher hatte die Agudas Jisroel das geringste Interesse an Palästina. Sie hat tatsächlich alle Anstrengungen, das Land aufzubauen, verurteilt, sie hat nicht materiell zum Aufbau des Heiligen Landes beigetragen, aber sie wünscht, als ein wichtiger Faktor von dem britischen Kolonialamt und der palästinensischen Regierung behandelt zu werden. Die Agudas Jisroel scheint zu glauben, daß die Zeit jetzt gekommen ist, um ihre Maske abzumsrfen und asQfaffiB nEusshs» suf ta (B&UU ßL&fa™™. lUngen 1 für Palästina und beginnt ihre Tätigkeit m Amerika. Ich zweifle nicht daran, daß ihre Anstrengung in Amerika zu keinem Erfolg führen wird. Jeder Versuch, .die Judenheit zu zerspalten, wird bei den amerikanischen Juden kein Gehör finden, welche den Wert der Einheit und der gemeinsamen Anstrengungen wohl zu schätzen wissen. Was auch immer für Differenzen unter den Juden hinsichtlich Palästinas vorhanden sein mögen, sie werden stets unter uns beigelegt. Eine Partei, welche Vorteile daraus zu ziehen versucht, durch Vorbringung von Anklagen beim Völkerbund, der palästinensischen und der englischen Regierung, ist bestrebt, das Haus Israels zu spalten und die Einheit des jüdischen Volkes zu zerstören." Darauf^ wird von 1 Seiten der amevkkünischen Aguda-Leiter folgende-ErchideruW^eriöfftüMcht: ' ,/Jn Erwiderung auf die kritischen-Bemerkungen des Herrn Lipski gegenüber der Agudas-Jisroel, speziell binsichtlich der Sammlungen des Keren . Hajischum, des Pa- WiMZWgWM äiifss oszmWM, ch fslpaSsi zu bemerken: a) Es ist außerordentlich überraschend, daß Herr Lipski anfängt, sich zu erregen, wenn die Agudas Jisroel Boden in Palästina erwirbt, das Land kolonisiert und dort Kulturarbeit leistet. Wir glaubten, daß die Zionistische Organisation erfreut darüber sein würde, wenn gerade diejenigen Juden, welche die zionistischen Fonds nicht unterstützen konnten wegen ihrer religiösen Gewissensbedenken, einen besonderen Fond für den Wiederaufbau Palästinas geschaffen haben. Abgesehen von der zionistischen Organisation gibt es eine Anzahl von Gesellschaften und Einzelpersonen, welche in Palästina tätig sind. Warum soll gerade der Agudas Jisroel dies verboten sein? b) Die Verhandlungen zwischen der Zionistischen OrgatttfaHon uttK 8er Stsroef, toet^e ^err Jr>a£ett Irr fcer Scri iml) g«mr gu einer Heit, wo die Agudas Jisroel den Keren fchuw bereits gegründet batte und auf. finanziellem Gebiet hierfür tätig war. Weder Dr. Weiznmnn noch die anderen Leiter der Zionistischen Organisation hatten die geringsten Einwendungen hiergeaen gemacht, im Gegenteil, es wurde seitens , der Zionistischen Organisation di? von der Agudas Jisroel. geleistete wirtschaftliche Wiederäufbcmarbeit in Palästina lebhaft. begrüßt. Daß die Agudas Jisroel viese Arbeit mit leeren Taschen nicht vollbringen kann, daß zu diesem Zweck Geld sowohl von Europa als auch von Amerika nötig-ist. und -daß lediglich aus diesem. Grunde der Keren Hajischuw ins, Leben gerufen wurde, versteht sich von selbst. 3 ff ist mm LM, Sinn O'lff 8M8 KkAWKr 888 öte ttguDas; Jisroel ttitorffi materiellen Anteil lum Wiederaufbau des Jüdischen Heimes beigetragen hat. Wir würden nicht 100000 Dunam Boden.kaufen, keinerlei Kolonien gründen, keinerlei Ärbeiter?Organisationen schaffen, noch würden wir 2000 Kinder mit Unterricht versorgen und einen Wirtschaftssachverständigen, wie Herrn Davis Trietfch, für 1 Jahr beschäftigen, um einen Plan zu entwerfen, wenn.wir, wie.Herr Livsky sagt, jede Anstrengung für den Wiederaufbau Erez Jisroels verurteilen wüden. . d) Die Agudas Jisroel ist niemals an - die englischen Behörden und den Völkerbund herangetreten, ohne vorher versucht zu haben, ihre rein religiösen Forderungen für die Gewissensfreiheit in der Judenheit durch Verhandlungen mit der Zionistischen Organisation zu erreichen. Erst als diese Verhandlungen erfolglos blieben, (gerade so wie die . Anstrengungen des Misrachi erfolglos waren), und erfi. als dis Zisniftischs örgatttfoiton sich »or^er;gn Sii^örLen gezoanLl trat ' Mflubas &tsvoeir unter dem Zwang, hiss GsswissssNSfissihssit nu schützen, an die englische Negierung und den Völkerbund heran, aber, in allen Fällen handelt es sich um Fragen religiöser Natur. e) Die Agudas Jisroel mußte einen besonderen Fond für den Wiederaufbau Palästinas schaffen, nicht nur, meil die zionistischen Fonds verwaltet werden von einer Mehrheit nicht-religiöser Juden, sondern auch, weil ein großer Teil dieser Gelder für nicht-religiöse Zwecke verausgabt werden, z. B. für ein. .Erziehungswesen, welches systematisch die Göttlichkeit der Thora leugnet. Ein Mitglied der Aguda kann sein Geld nicht für diese Schulen, geben, für welche mehr als 25 Prozent der Keren Hajesod-Gelder verwendet werden. s) Auf dem 10. Zionistenkongreß schloß die Zionistische Organisation nach bitterem Kampfe die Kulturarbeit in ibr Programm' ein, zwei Monate später wurde dis Agudas Jisroel gegründet. Sollte die Zionistische Organisation dafür garantieren, daß sie die jüdische Religion in unserem jüdischen Land mit den von Juden aesamrnMkll TklökM Müjl vMkM, uwrDc Die Mullas M8Ml leinene! Ursache haben, Sondersammlnngen zu verarn stalten. Die Agudas Jisroel würde in diesem Falle keinen Grund haben, bei Behörden wegen religiöser Fragen zu intervenieren. .. , Unter dieser Bedingung, aber auch nur unter dieser Bedingung, ist der Weg für die Einigkeit offen." Aus der Bewegung. Halberstadt. Jahrelangem Bitten und Drängen unsrer amerikanischen Freunde hat Jacob Rofenheim nun nachgegeben. Mit dem Dampfer „Albert Ballin" ist er am 28. Januar von Cuxhaven abgereist. Für diese Blätter, die dein „Israelit" attachiert sin!», darf auch in seiner Alltu^s^uhäis Üdiü flßörl geschrieben merten, bcrs feinen Eigenschaften gerecht zu werben versuchte. Heiße Wünsche geleiten seine Fahrt und jeden seiner Schritte. ' Rach eingelaufenem Telegramm ist Herr Jacob Rosenheim SonNtag, den 7. d. Mts., glücklich in New Pork gelandet. . . . Men. (A. J.P.B.) Der amerikanische Botschafter in Wien hat Rabb. Dr. Pinchas Kohn empfangen und sich über Ziel und Tätigkeit der Agudas Jisroel berichten lassen. Zürich. (A. J.P.B.) Ein Mitglied der schweizerischen Agudas Jisroel hat dem G. A. 5000 schw. Frs. für den Bau eines Rabllinerhaufes in Machaneh Jisroel gespendet. Zürich. Die Leiter aller schweizerischen Jugend- und Mädchengruppen hielten hier eine stark besuchte Vorstandstagungab. . Nach dem Tätigkeitsbericht referierte Robert Goldschmidt-Zürich über .das Problem: „Jugend und Politik". Eine große Aussprache ergab einen gemeinsamen Arbeitsplan, der übereinstimmend angenommen wurde. Sämtliche Gruppen schlossen sich zu einem Aguda- ^ugenboerSanb güfantmen, crts beffen JÖorbrt für ÖCJ5 » < P ' . >!..» |u» 4U* 44|4i Hahr Lugssrn bksttmmr wurde. Zum z. Februar ist die erste Gruppenverbands-Versammlung einberusen. In der hiesigen Jugendgruppe spricht am 14. d. M. Dr. med. Robert Guggenheim-Luzern über „Das jüdische Rassenproblem vom ärztlichen Standpunkte". Warschau. (A. I. P. B.) Der polnische Misrachi hat anläßlich geldlicher Schwierigkeiten durch Verkäufe von palästinensischem Boden, den er nicht besitzt, die Behauptung verbreitet, die Agudas Jisroel hätte ihm den Boden weggekauft. Diese Behauptung ist frei erfunden. Dasunvorsichtige Verhalten des polnischen Misrachi bei den Bodenveräußerungen hat einem Teil seiner Mitglieder empfindliche Verluste verursacht. Die Sttmmung ist erregt. Lodz. (A.J.P.B.) Die Poale Agudas Jisroel haben hier die Unterstützung ihrer arbeitslosen Mitglieder ausgenommen, zunächst durch Kohlenverteilung. sA. d.. Ir Zij S«s 88k MkllllllMU M hollünvisrym Aguda berichtete, nach Begrutzungsworten von S. Vredenburg an die zahlreich Versammelten, I. D. Themans über die Tätigkeit der Amsterdamer Jugendgruppe, Jsdocks über diejenige vom Haag. Ingenieur I. Kropveld-Rotterdam sprach über die Aufgaben der Jugendgruppen, Oberrabbiner Hirsch-'Zwolle über die Bedeutung der Aguda-Jdee und Dr. Hausdorf über hie letzten Erfolge der Aguda. — In einer am Abend vün der Ortsgruppe veränstälteten Versammlung unter Borsitz von Rabbiner Sarlouis hielt M. van Geldern-Gröningen vor einem überaus großen Zuhörerkreis einen Vortrag, der starken Beifall fand. , Riga. M J. P. B.) Die lettische BudgAkommission hat den Synagogen eine Subvention von 500,000' tfiubatn ge maorL. (3m ffioriaBi 1.000.000 mm ml ÜgUdistischKU SI&Ö- Budin betm Jnnenminlsterrum). Haag. (A. I. P. V.) Unter Vorsitz von N. Leuwe sprach hier M. van Gelbem über „Nationales. Judentu und jüdische Nationalisten". Der Eindruck war ttef. Die zweite holländische Mädchengruppe (die erste steht in Amsterdam) wurde, im Hag-gegründet. Osnabrück. Vor zahlreichem Publikum sprach vortz Sonntag Herr Wolf S. Jacobson über „Modeme ziehungsprobleme". Im Anschlüß en den Vorträg wi ein Keren Hatorah-Kommissariat von zwanzig Herren! gründet. Die Gemeinde Osnabrück leistet seit einiger schon einen angemessenen Beitrag an den KerenHatpr Der neue Rabbiner, Herr Dr. Krakauer, gibt sich aum ordentliche Mühe im Interesse des gesetzestreüen Jude-, rums. Die Gründung des Talmud Thora-Vereins, di Abhaltung, zahlreicher Schiurim, die Neuregelung de Schechitoh und des Fleischverkäufs zeugen dafür. n (a. ö. % A.j Dia üSianar .IülliM mmnimmt in einem Leiiauffatz, Betitelt „FeäuksM" zn Be« durch dis Veröffentlichung des Protokolls der Mandatskommissionssitzung bekannt gewordenen Aeußerungen Ormsby Gores über Agudas Jisroel und die palästinensische- Orthodoxie folgende Stellung: Wer hat -Herrn Ormsby Gore mitgeteilt, daß die thoratreuen Kreise ln Palästina das Sprachrohr von „Frankfurt" sind? Soweit wir informiert sind, erscheint in den Aktm des Colonial officc in London Frankfurt ebensowenig wie in den Akten des High Commstsars in Jerusalem. 'Wie konnten Juden es wagen, in dieser Weise einen so hohen Beamten derart zu informieren? Wollten die; Herren, die sich noch in letzter Stunde in Genf bemüht haben, die Aguda als Verräterin zu stigmatisieren, wirklich die so vornehme Regierung Englands veranlassen, das Mandat zu einem Instrument.gegen das' Volk' der Bibel zu machen? Wollten sie wirklich provozieren, daß nun wirklich Protestversammlungen der Thoratreuen der ganzen Welt gegen diesen Versuch der Bagatellisierung des Willens zur Thora sich erheben? Die zionistische Organisation hat es uiahrhasttg reicht nBiicj, jotc^e 2>e pera&opotitif gu ireite«. BBlr ünnen nur ssMss Nvsy g« V!«s«M ttüM rigen Kapitel sagen: Unsere Gesinnungsgenossen in Palästina haben es wirklich nicht verdient,. In dieser Weise öffentlich bloßgestellt zu werden, als ob sie sich von irgend jemand hätten äufpütfchen lassen, als ob sie den Riesenkampf nicht aus eigener Ueberzeugung unternommen hätten. Nein, jene so vielgeschmähten Chalukajuden, die es viel leichter und bequemer hätten haben können, die auf jeden materiellen Vorteil verzichtet haben, haben Anspruch zumindestens auf die Achtung aller edlen Menschen. Es war ein sittlich schlechter Akt, Herrn Ormsby Gore zu suggerieren, daß Menschen,, die. mit ihrem'Herzblut kämpfen, unehrliche mißbrauchte Menschen seien. Was spricht man da von Frankfurt? Ist es nicht einjUdis^e Pflicht SlMMklh öd© was lagen wir, jfOta JuvsN) ümen, Die ein so heroisches Ringen aus sich genommen haben, zu helfen? Für den materiellen Aufbau Palästinas ruft man die ganze Welt, und dem ideellen Aufbau soll man sich versagen dürfen? Nein, nicht Frankfurt, nicht Warschau, nicht Amerika, nicht Eurdpa haben ihre Pflicht erfüllt. Jetzt gilt es gar nicht der Sache in Palästina selbst, jetzt gilt es, der von unverantwortlichen zionistischen Stellen ausgehenden Verleumdung anständiger Menschen zu begegnen. New-Zork. Die Keren Hajischuw-Bewegung in Amerika. Beiträge in Höhe von 100 000 Dollars wurden auf einem Meeting der Organisation am Dienstag Abend im Broadway Central-Hotel für den Keren Hajischuw, den Palästina-Fond der Agudas Jisroel gezeichnet. Rabbi Abraham Jsaac Shuchatowitz führte den I Vorsitz in der Versammlung, welche von 70 Rabbinern

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.