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Der Israelit · 1926-02-04 · Heft 6 (4.2.1926) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 6 (4.2.1926)
Date
1926-02-04
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Seite 14 Nr. 6 D er Is rae lir 4. Februar 1926 ferner a II e b r ei Targum im: Onkelos, I o - natan und Jeruschalmi und dann Raschi, Esra, Sforno und Or Hachajim; vgl. auch Talmud jeruschalmi Nosir, Abschnitt 7, Hat. 2. Bei tieferem Eindringen in den Sinn ihrer Auslegungen schwinden auch die erhobenen Einwände. Wenn Herrn Fuld die Auffassung der a'i»ix i-" und des Malbim besser zusagt, so kann ihm sreilich das keiner verargen; wenn er aber dabei die entgegengesetzte Auffassung unserer Chachomim, Targumim und Mforschim als „den Gesetzen der Logik widersprechend" bezeichne, so muß schon dagegen Verwahrung eingelegt werden. Zu Gen. 26,15—18 bemerkt Herr Fuld in Nr. 45, 46: „Ohne jedes Bedenken können auch die Stellen, in welchen das V. isn in Beziehung zu den „Brunnen" vorkommt, mit „aufspüren", „entdecken" übersetzt werden." — Ich meine, diese Art Sprachforschung ist sogar ä u ß e r st b e d e n k l i ch : Die konkrete Bedeutung der Wörter war immer der abstrakten vorausgegangen; nach Herrn Fuld hatte ivn umgekehrt zuerst (in der Bibel) die Bedeutung „aufspüren" und dann (in der Mischnah) „graben". Das heißt ja die Dinge auf den Kopf stellen! Er beruft sich noch dabei auf Onkelos zu Gen. 21,28, indem er aus dem Umstand, daß das Targum dort 711023 durch jsnii widergibt, ein ganzes Kartenhaus konstruiert: *pn „früh sein", soll eine Anspielung auf isn „früh entdecken" gewesen sein. — Von dem „lucus a non lucendo" abgesehen, — haben denn Abraham und Abimelech aramäisch miteinander gesprochen? Abraham hat doch hebräisch „Kewossaus" gesagt; da sollte Abimelech dabei just an den später von Onkelos hier für passend gefundenen aramäischen Ausdruck „Churfon" gedacht haben, um Abrahams Absicht zu erraten. — In Wirklichkeit wollte Onkelos dünnt nur andeuten, daß in Anbetracht des feierlichen Aktes hier besonders auserlössns sungö Sommer genommen wurOrn. lleßerfeßt er rzH hwb)s Mn. U,1Q glMMö idtmi ebenso vlls Targum zu Josua 24,12 und Jjob 42,12, wofür mo i»3 o"5?a (vgl. auch Septuaginta) a'x!>v hat. (Die eingeklammerte Bemerkung in Raschi zu vwir»? nx» rührt nicht von Nascht selbst her!) — „In allen übrigen Stellen des i"w", so behauptet Herr Lehrer Fuld, „wird »rn nicht im Sinne von „graben", sondern im Sinne von „aufspüren", „entdecken", verstanden." — Welche Entdeckungen mögen wohl da mit dem Spaten zu machen sein, wenn man sich draußen niedersetzen will (Deut. 23,14)?! Onkelos und Jonatan übersetzen dort beide isom - msm. Letzterer zu Gen. 50,5 und das Targum zu Pf. 7,16, Spr. Sal. 16,27 und 26,27 geben auch ma durch 1211 (sonst durch 7122) wieder. — Tatsächlich bedeutet ->2rv ebenso wie 71-» „graben"; nur bezeichnet dieses den Beginn, jenes die Vollendung des Grabens. Rabbiner Hirschs Erklärung zu 012 112 iri-ismi ist daher durchaus zutreffend und deckt sich auch mit der von Malbim. Gründet sich doch eben darauf die halachische Bestimmung, Baba kama 51b zu 112 ws 222' ’2 Exod. 21,33 (vgl. auch Raschi z. St.) titd int? mio x’3nb! Was Herr Fuld schließlich in Nr. 52 zu Gen. 31,10 feststellt, daß Raschi dort unter r.'-va-un „Schwärze" verstanden habe, ist durchaus unhaltbar: 1. Eine Form Tvnizrun für Schwärze existiert überhaupt nicht; 2. daß Raschi ein solches immerhin doch leicht mißzuverstehendes Wort gebildet und es anstelle eines Jedem geläufigen Ausdrucks, wie iwnnw z. B., gesetzt haben sollte, ist bei einem Interpreten wie Raschi, völlig ausgeschlossen. Doch wäre selbst dies der Fall gewesen, so müßte man ja Herrn Fulds Theorie zuliebe die allgemein übliche Lesart 17 bx iw endgültig kassieren und dafür die Lesart it p» einsetzen. Nun übersetzt aber Ps. 144,13. Raschi s e l b st p p» „Von Speise zu Speise". In Wirklichkeit wird man eine Raschiausgabe, in der ursprünglich p bx iw gestanden haben soll, nimmer finden. Die Entstehung der Glosse r bx iw x"o» scheint mir, dürfte auf folgende Weise vor sich gegangen sein: Vor bx iw hatte x"3 (die Abkürzung von rmx „jeder" Fleck) gestanden, der Abschreiber aber sah dies Zeichen irrtümlich für x~o (annx onso) an, und da er sich das 17 i-x 17» winx v'isv gar nicht erklären konnte, so kam er auf den Einfall, daß hier der Satz anfänglich gewiß 17 bs i7» x"o 17 bx 17» gelautet haben müßte und machte demgemäß die betreffende Glosse. — Die Lesart n 112120 ist also durchaus richtig, das geht auch besonders daraus hervor, daß Raschi ganz kurz vorher (Kap. 30,32 und 35) genau denselben Ausdruck gebraucht. Die 7112711 - 0112!- 71H1212N von dort sind identisch mit den r)7ii2i27i hier, wie nach Jbn Esra, 30,39, a'xii-v mit »'1112 identisch seien. An ein 71-112120 (mit ~i rOr jjxunal in ber SSebentvmg rote .Sperr rvitt, ist nnfc gar nirfjt gu denken. Auch das italienische Wort, das er, einer Wilnaer Chumesch-Ausgabe zufolge, angibt, ist nicht richtig. Rafchis nss.2-Worte sind keineswegs italienisch. oder i"»L"'s scheint vielmehr aus ->"vvm (moucheter-sprenkeln) korrumpiert zu sein. Der ganze Satz, wie er'in Raschi vor uns steht, ist also richtig, nur muß vor 17 bx 17» das Zeichen x"o stehen, und die Glosse 17 bx 77» x"o ist zu -eichen. Dr. Bambergers Uebersetzung ist durchaus rekt. Bemerkungen.! Im Anschluß an die Ausführungen des Herrn Rabbiners Dr. Winkler in Nr. 50 (S. 8), denen man im ganzen zgstimmen kann, seien mir einige Ergänzungen und auch einige Bemerkungen gestattet. Zu 2. Daß für die Beracha über Tefillin sowohl Tünb als TT-anb seine Vertreter hat, ist durch Herrn Dr. Winkler bereits klargestellt. Dementsprechend muß aber das Substantiv »Tun oder man lautet, im Anfänge des 1i2v *ian also nnsna oder Tirana (dagegen steht in manchen Ausgaben falsch 710112) In demselben- Gebete steht in unseren Ausgaben 1221 7ii2vn»i 711x71 Dies ist grammatisch unzulässig. Warum nicht richtig tiixti, entsprechend Tiiäff Tn? . Zu 4. Beim Aufruf ist 27^ itd richtig. Vgl. 21V 1. Sam. 35 ff. Zu 16. sTi'i!» bv iir findet ein Gegenstück in 12171 bv ia- Zu 18. nWan kann richtig sein. Man hat dann ein ie>x zu ergänzen: „in dessen Hand die Größe". Zu 20. 71^3 hat auch Baer '"2s und begründet das einfache rriv (aber nicht das Dogesch). Zu 27. vi' statt m'b ist richtig. Dann erwartete man aber auch "n statt "rt>. (Die ganze Wendung ist aus Mischn. Tomid Ende entnommen.) Indessen kann man b als appositinal erklären. (S. Raschi 2, 14,28). Nun einige Ergänzungen: 1. In den Rödelheimer Ausgaben steht bei 'irr rni» seit einige Jahren richtig „für Mädchen rni» Entsprechend müßte es auch in nie« x verbessert werden. 2. In 11« iiri' '3 lesen wir selbst Baer 711112 nsv (mit Dogesch im 2), während es natürlich — nach dem Vokal — 711112 (Rofe) heißen muß, wie es auch Zefanj.?? M fmM' g> Zu mm 'i ist nicht ttsiMichi gelesen werden soll, da die Wörter ja eng zum folgenden 1^7» gehören, also 112p angebracht ist. 4. In am» '2 trennen die Ausgaben (durch einen Punkt) im von nb mwährend die Wörter zusammen gehören, nach Psalm 79,13. Der Absatz ist also nach sin wirr. 5. Im pann steht allgemein n^tinn mit Segol, der Jmper. hat aber Zere, also 71x2712 (so richtig in Bulkas iirriv' Ti^LTi ^v). 6. Zu 7i»va wird s's^x 's^x i^rr» onrr bv> allgemein übersetzt; für eins von den vielen Tausenden (oder ähnl.) Diese Uebersetzung übersieht, daß siV»» Pausalform ist. Es müßte dann in <^?» geändert werden. Da aber allgemein ^k» gelesen wird, muß übersetzt werden: Wir können Dir nicht ausreichend danken . . . „für eins von Tausend." Dann beginnt ein neuer Satz: „Viel tausend- und myriadenfach sind die Wohltaten." ... 7. Im 2. Perek ist i'v'vv yiv ganz unmoitvierte Pausalform. Es muß i>mv» oder wohl eher ipy'v» Neue Palästina Literätür^; Besprachest von h &. \ - - » -• ‘ ,'.A „Der Kampf um das heilige Land" ist der Titel eines soeben im Ullstein-Verlag erschienenen Buches von?Wolfgang v. W e i s l.. Aber der Titel ist irreführend: § Denn wäre der Kampf, den der Verfasser sy anschaulich uns vor Augen führt, ein Kampf um das heilige Land, die in dem Buche behandelte Gegnerschaft der Agudas Jisroel zur Zionistischen Organisation würde unverständlich sein. Doch darum geht es ja schließlich: die Zionistische Organisation führt einen Kampf um Palästina, das ist aber gleichbedeutend mit einem Kampf gegen das heilige Land. Den aber schildert der Verfasser, der für die „Vossische Zeitung" und die Wiener „Neuen Freien Presse" mehrere Jahre in Palästina und Transjordanien weilte, vergleichend mit den Kämpfen in der Weltpolitik um diese beiden Länder, in feuilletonistischer Art auf so lebendige Weise, daß man das Buch in einemfort herunterlesen möchte. „Europäische Menschen ringen in Palästina gegen asiatische". Diesen Ausspruch des Herrn v. Weifl im Vorwort des Buches, möchte man dem Buche als Motto geben. Denn damit ist treffend der Kampf der Zionisten um Palästina gekennzeichnet. Denn die Zionisten fühlen zum größten Teil sich als europäische Kulturträger und wollen zumeist nichts anderes fein als: Pioniere geheiligetr europäischer Kultur im Orient. Herr v. Weis! bucht dies als Vorzug (und fein Buch ist dementsprechend aufgebaut), wogegen wir diese Bemerkurm als größten Tadel des zionistischen Aufbauwerks in Palästina empfinden. Ja, was sind wir Juden denn schließlich und endlich wirklich? Etwa Asiaten? Nicht gerne antworten wir schlankweg bejahend. Aber wenn man schon die Frage so zuwkgli Curooller ooer Malen? amö Beines als Kub mrDogriffe also ompfinDea Dann taufenDmal lieDer auf der Seite der gottgläubigen, „romantischen" Asiaten, als gemeinsam mit den ungläubigen Europäern (Zionisten). „Der Orient verteidigt, in China und in Indien ebensowohl als in Palästina, seine Seele gegenüber dem eindringenden Europa" (S. 135), entschlüpft es dem Verfasser selbst einmal. Aber ihm ist es Freude, feststellen zu können, daß er bei dieser Verteidigung nicht viel Aussicht auf Erfolg hat. „Palästina soll so jüdisch werden, wie England englisch ist", hieß es mal in früheren, hoffstungsvolleren Zeiten. Jawohl, das ist gut. Dagegen hätten auch die Araber nicht allzuviel. Palästina soll aber nicht so z i 0 n i st i s ch werden, wie England englisch ist, denn dann würde es europistisch und dagegen wehren sich alle Europakulturverneinende. Was Weisl über den wirtschaftlichen Aufbau, über Sprache und über die Schönheiten des Landes zu sagen hat, was er über die arabischen Einwohner — unsere richtiggehenden Vetter — zu berichten weiß, wird in fließender Sprache lebendig vorgebracht. heißen. 8. Im 5. Perek i’3 ist m. W. als Dual nicht zu beweisen und kaum zu erklären. Ich vermute, daß die Jnterpunktation durch das rr;n2v» des Targum veranlaßt ist. Zu erwarten wäre wohl »'n?vy7i. 9. i3s»ti '3 13V TiVo ist natürlich nicht zu übersetzen „denn wir haben gesündigt," sondern „daß" w. g. h. 10. Im Israelit 1924 Nr 51 (vgl. auch 1925 Nr. 1) war mit Recht die Notiz in den ciitö auffallend gefunden, daß an dem 712V, an dem isirr gesagt wird, auch die Einschaltung des uo-’pbx 'erfolgt. Vielleicht hängt die Notiz zusammen mit der Bestimmung, daß, wenn mehrere in Betracht kommen, immer derjenige gesagt wird, der dem isirr entspricht, n»» o3'pi>rr b'i»ik ^271 titi (yvl' 7X172 27113) 1-31X71 73'lvlXv Allerdings scheint diese Regel nicht allgemein angenommen. Nach Minhag Fürth sagt mann"i i>visix und »"2 bv ni'pbx- 11. Zu dem (in 1925 Nr. 1) erwähnten vsiv 'x wäre noch zu bemerken, daß der yoi' 7x22 arm (ein Enkel von rwrr yvi'i ihn nicht erwähnt. Darnach scheint er in Frankfurt nicht gesagt worden zu sein. (Im Fürther Minhagbuch heißt es ausdrücklich, daß er nicht gesagt wird; wie überhaupt alle, die nicht mir,' gezeichnet sind. Eine Ausnahme mache nur der für tiV>» tti3)- 12. Im Q’BTnn 2x ist nach ari'p^x n’x ein Doppelpunkt. In Wirklichkeit ist der Satz hier nicht zu Ende. Denn es ist der Verb Pf. 79,10. Der Fehler ist veranlaßt durch Verwechselung mit dem bekannten Vers Psalm 11,2. 13. Vor der jr® zu rmrnzr: mirr i»x32 mai verbessert schon Bär l'"2v S. 86) in ihxas, da hier kein Absatz ist. 14. In 1121' ‘on steht fast durchweg in unseren Ausgaben 1^3 dVivV *rxm. Es muß aber, mit Artikel, heißen Sz äüch Mt? iS. 310). 16. 13> bnn punktiert Bär mit Patach und sucht es zu begründen. (S. 90.) Dieser Beweis ist nicht zwingend. Die alte Lesart scheint mit Cholom. ^n» oder ~bnn (vor Mackevb). So auch in den unpunktierten Texten (wie R. Amron, Rambam, Abudarham, Vitri). Auch die Zukunftform ^»71 ist dann rückschließend in ^'»n geändert. Doch ist ^ti»ti zu gut bezeugt. Vgl. z. B. ^171^ p"2 ^'22»n. dazu den Reim l>7i»' ii'Tixtm- Rabb. Dr. Mannes, Schwabach. * -i- Felix Pinn er läßt im Mosse-Verlag „Das Neue Palästina" erscheinen. Es find volkswirtschaftliche Studien, die der angesehene Wirtschaftsredakteur des „Berliner Tageblatt" als Ergebnis einer — zwar nur kürzeren — Palästinareise veröffentlicht. „Die palästinensische Volkswirtschaft", schreibt re, „gehorcht sicherlich keinen anderen Grundsätzen als denjenigen, denen jede andere unter gleichen oder ähnlichen Bedingungen arbeitende Volkswirtschaft auch unterliegt." Pinners Schrift wendet sich vornehmlich an die Kreise, denen „bloße gefühlsmäßige Eindruckschilderung nicht genügt, denen aber die rein fachliche Erörterung zu schwer oder zu trocken ist." Und so schildert er in leicht zu verstehender Art nur die großen Zusammenhänge des wirtschaftlichen Aufbaus eines neuen Palästinas. kurze Anzeigen. 122 7n'2x 23di eh Ti pap 230- Von Mordechai Farhand. Druck und Verlag I. Katzenburg, Budapest, Kazinczy-u 35. Das Werk verbindet mit einer halachifchen Abhandlung über die Pflicht zur Ersetzung der in der Ehegemeinschaft verlorengegangenen Kesubah, ein Hesped aus den Heimgegangenen Gaon aus Bonihad, Rabbi Elieser Deutsch. Bei der großen Wichtigkeit der hier behandelten Frage und bei dem großen Verehrerkreis, den der Gaon von Bonihad hinterlassen hat, ist eine Verbreitung dieses Werkes zu wünschen und zu erwarten. iKas tolrl» mli i>er fufnftfieti Äeme{n{^a{(? ®!tt Qlppefl an das jüdische Volk von Tobias H ur w i tz (Zentrale Aguda-Bibliothek, Orleans & Berliner, Warschau). Der als Mann der Lehre und der Tat gleichgeachtete Autor behandelt Zukunftsfragen des jüdischen Volks und zeigt dabi eine tiefe Kenntnis aller geistigen und wirtschaftlichen Strömungen im Judentum von Ost und West. Die einzige Rettung ist Agudas Iisroel mit ihren zwei Hauptarbeitsgebieten Keren Hathora und Keren Hajischuw. Rabbiner Hurwitz zeigt praktische Wege, auf denen man leicht 10 000 religiöse Emigranten nach Erez Iisroel verpflanzen könnte. Die Broschüre, aus Liebe zu Israel und Erez Israel geboren, ist in

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