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Der Israelit · 1926-01-21 · Heft 4 (21.1.1926) · page 6

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 4 (21.1.1926)
Date
1926-01-21
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 6 Nr. 4 Der I s r a elit 21.. Januar 1926 und Prediger tätig war. Am 12. Oktober 1853 zu Reichelsheim i. O. geboren, wirkte er nahezu 6 Jahrzehnte zu Ehren des Judentums und seiner Lehre im öffentlichen Leben, in der Schule, in der Synagogein der Gemeinde, wie im Kreise seiner Familie sich stets mit ganzer Kraft und mit glühender Begeisterung für die Ideale unserer heiligen Religion einsetzend. Auch auf literarischem Gebiete betätigte er sich von frühester Jugend und fast bis zu seinem letzten Lebenstage für die Verteidigung des Judentums und die Aufrechterhaltung der überlieferten Lehre. Neben einer größeren Anzahl von in Buchform erschienenen literarischen Veröffentlichungen redigierte er über 50 Jahre jüdische Zeitungen und zwar zunächst den „Jüdischen Boten", später die-'„Jüdische Presse", von 1882 bis Ende 1925 die von ihm gegründete „Laubhütte" und die „Deutsche Israelitische Zeitung". Der Tod Dr. Meyers löste bei allen, die ihn gekannt hatten, tiefe Wehmut und schmerzlichste Bewegung aus, so daß der Gang zu seiner letzten Ruhestätte am Tage des Begräbnisses zu einem überwältigenden Erlebnisse für alle Teilnehmer und zu einer seltenen Demonstration aller Konfessionen wurde. Die Leitung der religiösen Trauerfeierlichkeiten hatte der Nachbarkollege und Freund des Verstorbenen, Distriktsrabbiner Dr. Weinberg, Neumarkt (Obpf.), übernommen. Im Sterbehause lösten sich die Mitglieder der Chewra kadischa bei der Ehrenwache ab, bis am Sonntag den 3. Januar gegen 11 Uhr vormittags die Ueberführung nach der Synagoge stattfand, wo den Verewigten seine Gemeinde, die aus dem Rabbinatsbezirke herbeigeeilten Gemeindeangehörigen und viele andere Leidtragende erwarteten. Auch Vertreter der Geistlichkeit und der Behörden waren zahlreich erschienen. Herr Rabbiner Dr. Weinberg legte seiner Trauerrede das Wort des sterbenden Königs David an seinen Sohn aus dem Prophetenabschnitt des vergangenen Sabbats „Sei stark und werde ein Mann!" zugrunde, er schilderte den Werdegang und die Verdienste des Heimgegangenen Führers für seine Gemeinde und für das ganze deutsche Judentum und nahm von dem treuen Freunde mit herzlichen Worten Abschied. Er sprach ferner als Vertreter des Hildesheimerschen Rabbinerfeminars in Berlin, dessen Schüler der Verewigte gewesen. Distriktsrabbiner Dr. S a l o m o n, Bayreuth, pries den dahingeschiedenen Rabbiner als Diener Gottes, der eingetreten sei für das Gesetz, für Israel und für die Richter Als auch dieser letzte Aufenthalt des verewigten Rab biners, in dem unter seiner Amtsperiode erbauten präch Ligen Gotteshause beendet war, folgte die Gemeinde ihrem Füljrer zur letzten Ruhestätte. Der Friedhof bot nicht den Raum, alle Leidtragenden zu fassen. Die Polizei mußte strenge Absperrungsmaßnahmen treffen. Auf dem alten Teile des israelitischen Friedhofs zu Regensburg wurde Dr. Seligmann Meyer zur letzten Ruhe gebettet. Wie eine besondere Fügung erscheint es, daß er dort, zu Häüpten aller dahingeschiedenen Gemeindemitglieder ruht, in deren Mitte er in 44 jähriger Amtstätigkeit das Wort Gottes verkündete und die er selbst zur ewigen Ruhe geleitet hat. Am Grabe sprach,der Vorstand der Gemeinde, Rechtsanwalt Dr. Oettinger Worte der Anerkennung und des Dankes für das unvergeßliche Wirken des Dahingeschiedenen. Nach ihm sprach in längerer Rede für die Stadt Regensburg Herr Oberbürgermeister Dr. Hipp. Seine treffende Würdigung des Dahingeschiedenen machte den gewaltigsten Eindruck auf die ganze Trauerversammlung. In tiefer Bewegung zollte er dem verewigten Distriktsrabbiner, den er als einen „wahrhaft edlen, vornehmen Mann" bezeichnete, Worte des Dankes und der Verehrung dafür, daß er so nachdrücklich allezeit für den Glauben an einen persönlichen Gott, an eine göttliche Vorsehung und ewige Gerechtigkeit eingetreten sei. Er rührnts ben Gottesglauben und das Gottvertrauen des Sohjngeschjedettsn. Mund Worts lwgMllrm Mim heit verkündet habe. Der Herr Oberbürgermeister hob besonders hervor, in welch überaus eifriger und wirkungsvoller Weise sich Dr. Meyer stets den Behörden gegenüber der Anliegen seiner Glaubensgenossen angenommen habe. Wenn er mit Bitten und Wünschen gekommen sei, wenn er um Hilfe oder Entgegenkommen der Behörden nachgesucht habe, so sei dies immer in einer derartigen Form geschehen, daß man ihm einfach nichts habe abschlagen können, daß jeder,, der selbst ein fühlendes Herz in der Brust trage, seinen aus sorgender Liebe entspringenden Bitten habe nachgeben müssen, schon weil niemand diesen ehrwürdigen Greis durch eine Abweisung habe kränken wollen. Im eigenen Namen und im Namen tausender christlicher Mitbürger, die über den Tod Dr. Meyers trauerten, rufe er ihm den Wunsch ins Grab hinab: „Er möge ruhen im Frieden des ewigen Gottes, der unser aller Vater ist." Rabbiner Dr. B ä r w a l d, München, würdigte die Verdienste Dr. Meyers als langjähriger Vorsitzender der bayerischen Rabbinerkonferenz und pries bei ihm den Aufschwung einer in Gott gesammelten Seele, einer religiösen Gelehrsamkeit, die ihn zu einem lernenden Lehrer gemacht habe Zeit seines Lebens. Mit dieser habe sich eine Weisheit verbunden, die aus dem Herzen kam und Verehrung und Dankbarkeit für sich gewonnen habe. Rabbiner Dr. Klein, Nürnberg, der namens' des Orthodoxen Rabbinerverbandes sprach, charakterisierte den im Grabe Ruhenden als einen Mann von gerader, aufrechter Ueberzeugungstreue und bezeichnet die 1912 erbaute Regensburger Synagoge als ein im Sinne traditioneller Ueberlieferung aufgerichtetes Ehrenmal für den Verstorbenen. Er forderte auf, in dem Geiste weiterzuwandeln, für den Dr. Meyer so mutig eingetreten sei, Nachdem noch Rabbiner' Dr. Heilbronn, Nürnberg kadischa, dem Verstorbenen erhebende Worte der Anerkennung und Verehrung geweiht hatten, sprach zum Schlüsse in ergreifenden, bildreichen Worten ein Verwandter, Dr. Felix Lazarus, Cassel, über das Wirken des Verstorbenen in und mit seiner Familie und wohl, niemand wird sich tiefer Bewegung haben erwehren können, wie als letzter ein Sohn des Verewigten mit Worten kindlichen Dankes und tiefster Ehrfurcht von dem geliebten Vater schmerzlichen Abschied nahm. Dr. Seligmann Meyer wird aufs tiefste betrauert von seiner treuen Gattin, seinen Söhnen, seiner Gemeinde und allen, die ihm nahestanden. Eine in sich geschlossene markante Persönlichkeit, ein berufener Vorkämpfer des Judentums, ausgestattet mit einer hinreißenden freudigen Rednergabe, der noch im hohen Alter mutig und erfolgreich vor Tausenden von Zuhörern in öffentlicher Versammlung den jüdischen Glauben gegen einen antisemitischen Redner, der der völkischen Bewegung in Regensburg Eingang verschaffen wollte, verteidigt hat. ist dahingeschieden. Jeder, der an seiner Beerdigung teilnahm, nahm die Ueberzeugung mit nach Hause, daß das deutsche Judentum einer seiner Besten verlor und dieser Führer Israels noch' in seinem Tode zur Verherrlichung des göttlichen Namens beitrug, indem seine seltene Charakterstärke noch an seinem Grabe in die Herzen aller Trauernden edle Samenkörner legte. Möge sein Andenken zum Segen in uns weiterleben und uns die Kraft verleihen, sein Gott und Menschen wohlgefälliges Wirken fortzusetzen! Das Andenken dieses Frommen sei zum Segen. mTi!» pnx nsr- Ein Jubiläum in Leipzig. Das Wesen der Persönlichkeit ist von einem Geheimnis umgeben. Sie wirkt unwiderstehlich, beugt Widerstrebende unter ihren Willen, zwingt die. Materie,- ihr zu dienen, aber wodurch sie wirkt, das entzieht sich selbst dem Verstände derer, die unter ihrem Einflüsse stehen. Daher erwachsen ihr so oft nachträglich Gegner, die uns aus dem „ausgeklügelt Buch" Gefolgschaft leisten wollen, daher der ewige Kampf der Persönlichkeit, neben dem Sachwerte ihrer Leistungen ihren Eigenwert sich zu erhalten. Die Welt sieht gewöhnlich nur das Streben nach Macht und nicht die aufopfernde Selbsthingabe, oft nur die Person und nicht die Seele, bis ein Kreis nach dem anderen gewonnen und aus den vier Ellen der nächsten Umgebung eine große Gemeinde geworden ist. Einer solchen) Persönlichkeit galt das 25jährige Jubiläum, das Leipzigs Gemeinde zu na^n ihrem Raw und dem von ihm geleiteten Talmud-Thora-Verein gefeiert hat. Rabbiner Dr. Ephraim Carlebach '72 ist 1879 in Lübeck geboren. Die markante Persönlichkeit seines Vaters ist uns allen noch gut in Erinnerung. In seinem Hause gab es nur einen Weg und ein Ziel: niirm 11-7 nrri'vi So brachte der Sohn seine Losung bereits mit nach Würzburg und Berlin wo er sich durch eifriges Studium auf den Weg vorbereitete, den er als Direktor einer kleinen nun u»^n in Leipzig antrat. Man muß Leipzig vor 30 Jahren gesehen haben. Man fand in Leipzig all jene Elemente vereinigt vor, die ge trennt das Material zum Aufbau unserer Großstädte ge liefert haben. Dieses Urteil paßte nicht ganz auf die jüdische Bevölkerung. Alle Elemente sind 'da, aber sie traten mehr oder weniger gesondert oder gar als Gegensätze aus. Aus der einen Seite war die verehrungswürdige Gestalt von Rabbi Schimmi Hurwitz V'v und einer Masse unorganisierter, nur nach kleinen Bethäusern unterschiedenen Frommen, auf der anderen Seite eine Judenheit, die, allem Jüdischen abhold, die ganze Gefahr vergegenwärtigte, der das junge Geschlecht auch des anderen Lagers bei der unausbleiblichen Entwicklung Leipzigs anheimfallen mußte. Damals kam Dr. Carlebach nach Leipzig. Der steinige Boden schreckte ihn nicht'. Zwischen den Steinen streute er feine Saat, schmiedete die zerstreuten Gruppen, die noch ein Hcrg für WviMM fl««*", g« «*«««* zusammen, schuf eine Gemeinde und scharte Schüler um ich. die das jüdische Bild Leipzigs von Grund auf veränderten. Nicht alle, die heute auf diesem Grunde bauen, erinnern sich dessen. Unter dem Eindruck der großen Führer, die mit seinem Vater zusammen daran arbeiteten, die geistigen Kräfte der Orthodoxie zusammen zu fassen, war Dr. Carlebach ofort entschlossen, auf seinem vorgeschobenen Posten n gleicher Richtung zu wirken. So gelang es ihm, untertützt von einer seltenen Kraft der Rede, das Selbstlewußtfein der Orthodoxie zu heben, die Kraft des Widerstandes auch der anderen Kreise zu stärken gegen die. Gefahren der Assimilation und das religiöse Leben gegen die Angriffe von außen zu schützen. Seitdem ist das Schächtverbot aufgehoben und jüdische Schüler können öhsre Schulen besuchen, ohne den Sabbat entweihen zu müsstn. Am glücklichsten zeigte sich aber das der Familie Carlebach offenbar angeborene pädagogische Talent, verbunden mit dem jeder starken Persönlichkeit eigenen Streben, Seelen zu gewinnen und auf Menschen zu wirken, in der Schöpfung, die neben dem Talmud-Thora- Verein Gegenstand seiner größten Sorge ist: Seine Höhere Israelitische Schule, die er vor 15 Jahren ins Leben rief. Aus dem Nichts. Rasch hintereinander enttand Volksschule, Realschule, Mädchenlyzeum und Oberrealschule. Wenn, andere, alte Schulen nicht denken konnten, ihre Zöglinge bis zum Abitur vorzubereiten, hier wurde es von Anfang an ins Auge gefaßt. Wie viel körperliche Arbeit und Herzblut in diesem Werke steckt, das gehört zum Geheimnis der Persönlichkeit. So ist es denn kein Wunder, daß die Jubiläumsfeier. z.ü Ehren des Vexems und seines gejstigeü MerhÄutztesss große Auswahl prominenter auswärtiger Delegierter vereinigte. Wer, wie Schreiber dieses, das Glück hatte, eine Strecke weit mit dem Jubilar zu gehen, kann'nur von ganzem Herzens wünschen, es möchte ihm vergönnt sein, im Kreise seiner Familie , und zum Wohls des deutschen Judentums fein Lebenswerk auszuhaüen und zu vollenden. n^rrni>i niin Sulzburg (Baden), 12. Januar. Am thw my verschied im hohen Alter von 90 Jahren die älteste Einwohnerin unserer Stadt, die seit 8s Jahren verwitwete Frau Neanette Bloch. Bewundernswerte geistige und körperliche Frische ermöglichten es ihr, bis zum letzten Augenblicke in ihrem echt jüdischen, mustergültigen Haushalte als eine wahre os-c zu wirken. Nur derjenige kann das ermessen, was sie ihrer Familie, ihrem mit allen Fasern des Herzens geliebten Judentums und nicht zuletzt unserer Kehillah war, der das Glück hatte, in der Nähe dieser edlen nsnix weilen zu dürfen. — Die Kewuroh fand am Sonntag, den 10. Januar, unter außerordentlich großer Anteilnahme von nah und fern statt. Herr Lehrer Baracker klagte bewegten Herzens an der Bahre um den großen Verlust, den die altehrwürdige Gemeinde und insbesondere das gesetzestreue Judentum erleiden. Derselbe zeichnete unter Zugrundelegung des 31. Psalms: „In Deine Hand befehle ich meinen Geist, Du erlösest mich,-0 Ewiger, Gott der Wahrheit" 'ein lebensgetreues Bild der Entschlafenen. Herr Lehrer Simon, Lörrach, dankte am Grabe der edlen Verblichenen für die ihm während des Krieges in so hohem Maße erwiesene Gastfreundschaft. Nun ruht die verklärte Patriarchin an der Seite ihres ihr vor 8 Jahren in. den Tod vorangegangenen Gatten. rraxorv Briefkasten. Schneider. Sie wollen bitte noch einmal Ihre Frage wiederholen. P. $). in S ch. Betrag erhalten. L. K. in M. Ihre Beschwerde haben wir dem zuständigen Zeitungspostamt weilergegeben. H. I. in Düsseldorf. Wir empfehlen Ihnen, Ihre Beobachtungen den Zerren Peliidim und Armakolim, Amsterdam, Rapenbürgerstraße 179, mitzuteilen. Frankfurter Berichte. Gedächtnis-Abend für Rabbiner Samson Raphael >; Hirsch. Gemeinsam mit der Agudas Jisroel-Ortsgruppe wurde am vergangenen Schabbos Abend eine Gedächtnisfeier 'ür Rabbi Samson Raphael Hirsch veranstaltet, dessen Jahrzeit (27.. Teweth) einige Tage zuvor wiedergekehrt war. In formvollendeter Rede feierte Herr Julius Lewin das Andenken des goßen Mannes, dessen Lebensbild er den zahlreichen Zuhörern trefflich zu zeichnen verstand und dessen Lebenswerk er in den Umrissen skizzierte. Der Jugend vor allem galt seine Mahnung, sich immer mehr und mehr in die Werke des unvergeßlichen Regenerators der Orthodoxie zu vertiefen, die auch uns Heutigen noch so unendlich viel zu sagen wissen. Herr Leopold Oppenheimer betonte in einer kurzen Ansprache das Verdienst S. R. Hirschs um die endliche Einigung des thoratreuen Judentums in Agudas Jisroel, die ja die gradlinige Fortsetzung der Bestrebungen des Meisters b"t bebeutet. Zu Anfang und zu Ende der weihevollen Gedächtnisfeier referierte Herr Manfred Neuberger aus den Gesammelten Schriften Hirschs. ^"xt. „Rausch Chaudesch-Aeier". jisroel ^ugenbgru|jj>e uns folgender Bericht zu: Eine große Anzahl von Hörern W»> Hörerinnen hatte sich zur Rausch E h a u d e s ch - Schwat-Feier eingefunden, in der Herr Red. S- Schachno witz über das Thema: „Rabbi Meir baal Hanneß (Aus der Geschichte des alten Jischuw)" sprach. In gewohnter Weise wußte der Redner das Publikum zu fesseln. Er sprach über die Geschichte des Mannes,-dev den Namen „Rabi Meir baal Hanneß" führt^ und der, wie allgemein angenommen wurde, indentisch mit dem Tannah Rabbi Meir sei, dessen Lebensgeschichte eine ganze Kette von Wundern ist. Der Redner leitete dann über von der Rabbi Meir baal Hanneß-Spende zur Institution der Erez Jisroel-Spenden überhaupt, die stets, in guten und bösen Zeiten, von der ganzen Diaspora ablebensreltuno Am einem tuberkulösen jungen Menschen besten älterer Bruder der Krankheit zum Opfer fiel, durch Aufenthalt im Süden das Leben zu retten, sind einige hundert (Mark erforderlich. , ' Wer beteiligt sich an dieser hehren Mizwa? rr>» öV» b’sn 1^2 nnrr vw V’san, Referenz: Redaktion des „Israelit". Bei träge unter 19288 an Postscheckkonto 19802. Frankfurt a.M-, Verlag d. „Israelit" G. m.I.H.!\ und Herr Alois Natzler, als Vorstand der Chewra 'die Vertreter aller Leipziger Korporationen und eine

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