Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 67 (1926)
- Issue
- Heft 4 (21.1.1926)
- Date
- 1926-01-21
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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21. Januar 1926 L er I s r a e l i t Nr. 4 Sekte 7 geführt., wurden unddenen es zu verdanken ist, daß die Verbindung der Gauloh mit Erez Jisroel nie abgerissen wurde. Er sprach ferner über die Männer, die im Mittelalter schon eine „Alijah-Bewegung" schufen, die allein aus der Sehnsucht ihres Herzens heraus, oft aus den glänzendsten -Verhältnissen, die schwierige Reise ins heilige Land unternahmen, und dort Kulturzentren schufen, denen die Diaspora gar viel zu verdanken hat. Wir müssen, so. führte der Referent aus, stolz fein darauf, daß, die ersten ^,Chaluzim" Rabbiner und Große in Israel waren, die den alten Jischuw zu einer Stätte der Thauroh schufen, auf der aufbauend das eigentliche Werk der modernen Pioniere für Erez Jisroel hätte geschaffen werden müssen. Es ist die Pflicht der Orthodoxie, dafür zu arbeiten, daß die Traditionen der ersten Chaluzim in Erez Jisroel auch im neuen Jischuw zur Grundlage des Aufbaus gemacht werden. In diesem. Sinne bildet die Erez Jisroel-Arbeit der Agudas Jisroel, bildet der Keren Hajischuw die Fortsetzung der Aktionen, die während der ganzen Goluszeit hindurch ohne merkliche Unterbrechung den Aufbau des heiligen Landes im Geiste der Thauroh bezweckten. Das bedeutet auf der einen Seite die Pflicht, Verständnis für die Arbeit der Orthodoxie in Erez Jisroel zu haben, bedeutet aber nach der änderen Seite hin, die stete Mahnung an . die Orthodoxie selbst, diesen Aufbau im Geiste der Thauroh zu fördern: Trotz der schlechten Zeiten, die noch nie ein Grund dafür waren, die Erez Jisroel-Arbeit der thoratreuen Massen zu unterbrechen. Reicher Beifall dankte dem . Redner. —b. Iahrzeik Rabbi Jehuda krauses ^"srr- Am jüngsten Sabbat mal 's war die erste Jahrzeit des unvergeßlichen Rabbi KrauseV'xtder in unserer Stadt seine letzte Ruhestätte gefunden hat- Von einem Kreise treuer Schüler und Verehrer des großen Rabbi wurde die erste Jahzeit sinnig begangen. Es hatte während des Jahres jeder von ihnen einen nrwn yto übernommen, so daß am Jahrzeitstage ganz nvivn ausgelernt wurde. Von einem jüngeren Anhänger wurde auch das Jahr hindurch Kaddifch gesagt. Am Samstag fanden sich die Teilnehmer zu einem eigenen Minjan zusammen, um nach dem gemeinsamen Gebete die Schluß-' stellen der sechs Mifchnatraktate warn "oiizu lernen. Vom Sijum der Thora-Lehr-Slnftalk Jeschiwa. Wie uns von der Verwaltung der Thora-Lehr-Anstalt Jeschiwa berichtet wird, ist die Nachfrage nach Sijum- Karten eine sehr rege und wollen sich daher die Interessenten, die sich bis jetzt noch nicht gemeldet haben, umgehend an Herrn Moses R a p p, Hölderlinstraße 9 wenden, da der Kartenverkauf in den nächsten Tagen g-? schlöffen wird. Es wird schon heute darauf aufmerksam gemacht, daß die Feier pünktlich um 4 Uhr beginnt. Vereinigung ehemaliger Vachurim. Im Anschluß an unsere kürzliche Notiz können wir. melden, daß die Vorarbeiten zum geplanten Zusammenschluß aller ehemaligen Hörer der Jeschiwa inzwischen vorangekommen sind. Das vorbereitende Komitee lädt zur Gründungsversammlung der Vereinigung, deren Zweck die Stärkung des Zusammengehörigkeitsbewußtseins zur Jeschiwa und die Förderung der ideellen Aufgaben derselben bildet, auf Samstag Abend, den 3 0. Januar, 8% Uhr abends (Vorabend der Sium-Feier) nach dem Hörsaale Friedberger Anlage ein. Wie wir hören, wird Herr Rabbiner Dr. S. Breuer persönlich anwesend sein, um seine o-i-arv zu begrüßen und seiner Freude über die Vereinigung Ausdruck verleihen. Neues aus der Aguda Jugendgruppe. Montag, den 25. Januar, findet ein gemütlicher Heimabend für Damen gemeinsam mit der Frauenvereinigung in unseren Räumen Hanauerlandstraße 17 statt. Beginn 149 Uhr. Eifriger Besuch dieser Veranstaltung ist .erwünscht. Den Wünschen einer Anzahl junger Mitglieder Rechnung tragend, beabsichtigen wir demnächst einen Stenographiekurs unter bewährter Leitung einzuführen. Anmeldungen zu diesem Kurs sind beim Verwalter im Vereinslokak abzugeben, woselbst auch alles Nähere an der Bekanntmachungstafel ersichtlich ist. Betreffend Einrichtung eines „Schachkurses" siehe Ver-. öffentlichung am schwarzen Brett im Vereinslokal. Neuanmeldungen zum „Turnkurs" und zum Unterricht der hebräischen Sprache werden im Lokal entgegengenommen. In einzelnen „Lerngruppen" können noch Mitglieder ausgenommen werden. Meldungen dieserhalb erbeten an den Vorstand der Gruppe. Emil Bernhard: Die Jagd Gottes. (Uraufführung im Frankfurter Schauspielhaus.) Immer noch tönt in meinen Ohren jene gräßliche Dissonanz, hervorgerufen durch enthusiastisches Klatschen der Handflächen und pfeifendes Gejohle einer fanatischen Menge. Ob es sich wohl lohnte, derart erregt zu fein? Ein-kleines Judendorf hoch in den Karpathen ist der Schauplatz jener Begebenheit, die Emil Bernhard; (Osmil Cohn) zum Vorwurf genommen hat für sein Drama: Die Jagd^Gottes. Kosaken donnern an die Tür der kleinen Synagoge, in..der seit drei Tagen schon; die gesamte Judenheit, des Dörfchens sich eingeschlossen haü Hunger und Verzweiflung haben die Sinne der Gepeinigten. so geschärft, daß ihnen gefühlsmäßig Äe,Ajr;' Wesenheit eines Fremden bewußt wird. Nach .einigen^! Hin ÜM Her MWeDWH^e?<EnMLüW'WM -unbekannte Eindringling ist Naftali, der angebliche Bote des Messias. Was jetzt folgt, ist sattsam aus den Romanen von Wassermann . (Die Juden von Zirndorf) und Max Brod (Reubni) bekannt. Ekstatische Begeisterung der Jugend, orgiastische Szenen, Widerstand der älteren Generation, vorsichtiges, abwägendes Urteil des Rabbi, das alles umrahmt die Gestalt des Naftali. In einem Gespräch mit dem Rabbi wird ihm die Verworrenheit und Unausgeglichenheit seines Wollens vor Augen geführt, man ist gespannt, wie die Dinge weitergehen sollen. Da kommt erneut die Kosakenhorde —' der deus ex macbina—, sie verlangt ein Menschenleben als Opfer, und der inzwischen als Mefchumod entpuppte Naftali befriedigt durch seinen freiwilligen Opfertod die Mordgier der Kosaken. Mit dem gemeinsamen Absingen des Schlußgebetes ,>Olenu" fällt der Vorhang. Ist es Emil Bernhard gelungen, mit dieser Szenenfolge jenen Umformungsprozeß zu vollziehen, der die Handlung zu einer überzeitlichen macht, aus dem heraus das eigentliche Problem dem Zuschauer klar wird? Man muß eines zugeben: Vergleicht man dieses Drama mit einem früheren dramatischen Versuch des Verfassers „Thamar", so ist die Herausarbeitung eines jüdischen Milieus, in dem sich doch alles abspielen soll, hier mehr geglückt als in jener Charakteristik, deren Dramatisierung lediglich dazu führte, höchst unjüdische Ideen Jehudo und Thamar zu hypostasieren. Hier ist mehr die Masse handelnde Person, die das Bild der Judenheit wiedergeben soll, aber auch sie derartig ungenügend gekennzeichnet, daß weder Milieuformung noch Fragestellung auch nur annähernd ausreichen, um jenen oben geforderten überzeitlichen Hintergrund herzustellen. „Man spiest nicht, mit der Sehnsucht seines Volkes",, sagt' der Rabbi zu Naftali. Man spielt nicht/ möchte: man Cohn' entgegnen, mit jüdischen Problemen, deren man eine Fülle in eine dramatische Handlung hineinzwängt, ohne weder die Fragestellung überhaupt richtig vorzunehmen, noch gar, was aus Besagtem resultiert, die behandelten Probleme irgend einer Lösung näherzuführen. Äst das Ganze nun noch mit sattsam bekannten Gemeinplätzen durchzögen, wie der, daß die Liebe stark sei wie der Tod, und ist das christliche Glaubensbekenntnis des getauften Naftali, das die allesbezwingende Liebe fordert, die Triebfeder seines Handelns, dann bleibt als Endurteil über dieses jüngste dramatische Werk eines Berliner Gemeinderabbiners nur das: Eine Bereicherung der deutsch-jüdischen Literatur von höchst problematischem Wert. Abstrahiert man, soweit dies überhaupt möglich ist, die unangenehmen Eindrücke, die man als jüdischer Mensch empfangen hat, so bleibt vom' allgemein künstlerischen und literarhistorischen Standpunkt aus gesehen, ein Aufeinanderfolgen von Szenen, die gleich „Semaels Sendung" von Arnold Zweig eher im Kino ihre Wirkung erreichen möchten, denn im Theater. „Was wißt Ihr von uns? — Nichts." Diese Worte stellt Emil Cohn-Bernhard seinem Drama als Motto voran. Es war bezeichnend, daß nach Schluß des letzten Aktes Nichtjuden mir sagten: Wir wissen nicht, was Emil Bernhard gewollt hat. Harry Abt. (Es sind uns von anderen urteilsfähigen Hörern mündliche Berichte zugegangen, die sich weniger kritisch zu dem Drama stellen und seinen Ernst rühmen. Red.) Vereinskalender. Verein Mekor Lhajim. Freitag abend, „Mikrooortrag". Herr Dr. W. Hofmann. Samstag morgens nach Schul »Dinim*, HerrDr. E. Posen. — nachm. 3^ Ubr im Dereinslokale. Melochim mit Molbim, Herr Dr. W. H o f man n, — nach Mincho „Kohelet", Herr Arnold Merzbach.—abends 8l/z Uhr, .Rambam". Herr B. R ad? ei f o f) tt. <«?onniag morgen ^anch Mittwoch) DBmrma, Herr Red. S. Schachnowitz — vorm, öy, Ähr (auch Dienstag) abend 6Vs Uhr „Gemoro", Herr R. A. G. Posen. — abend 6 Uhr, Vortrag des Herrn Rabb. M. Wassermann. Darmstadt über ..nirnt im Sinne der Halacha und Agada". Montag abend 7 Ubr (auch Mittwoch) ,Gemoro", Herr Rabb. Dr. Jos. Breuer- - abends 8'/« Uhr (auch Donnerstag) ,Gemoro, Herr Dr. E. Posen, Jeden Morgen Mischna. Jeden Abend 88/4 lUjr v^v-Lernen, HerrH. Halpern Johrzei rs-Sttftungen: naw. 23. Januar. Wally Prager- und Benjamin Kallmann-Stiftuna. . Dienstag, 26. Januar. Anna Eschwege geb. Schlestnger-Sliftung. Donnerstag, 28. Janaar. Elise Heß geb. Schloß- und Berta Löwenstein-Stiftung. A>«da» Jisroel-Ju>end>ruppe. Sonntag, 8—9 Uhr morgens, mmn Vir um, Herr Leop Oppenheimer. —1 Std. vor nnaa. Gruppe 1, Herr Jacob Landau. — 6—7 Uhr abends,. Gruppe 2 Herr Saul Munk. — 6-7 Uhr abends, , Gruppe 6 Herr Carl Zunz- — 8—9 Uhr abends, Gruppe 3 Herr Gerson Schnerb. — 7j.9-i/210 : Uhr abends. Literatur, Dr. Harry Abt. — abends aU9 Uhr, Herr Redakteur S. Schachnowitz,- Geschichte (Anschluß der Chasaren). Montag.//^9—'/»i0 Uhr abends, R^xn Raa R*m Herr Hirschberg (Hegelstr.). — '/40 Uhr abends. Gruppe 3, Herr Gerson Scbnerb. — 729— M0 Uhr abends, Gruppe 4, Derr Willi Strauß. Dienstag, 8-9Uhr abends. Gruppe 6, Carl Zunz. — '/s9—t/,10 Uhr abends, pp iviv mm, Herr Dr- W. Hofmann. — t/r9-'/,l0 Uhr abends. Gruppe 1, Herr Jacob Landau. — 7S9—1/8l0 Uhr abends, nsra Rim. Herr Leo Schnerb. — 9—10 Uhr abends, Gruppe 8. Herr Theodor Spiegel. Mittwoch, 7*9—10 Uhr abends, Turnkursus (Lehrer Friede), Realschule. Tiergarten 8. — 7*9—VJO Uhr abends. Aussprache-Abend 14 Mg., — 9—10 Uhr abends, v"N?sn Herr L. Oppen heimer, Bärenstr. Donnerstag. 7s9-7«i0 Uhr abends, ma mm rsrxa, Herr Hirschberg.Hegeistr. — i/29 V210 Uhr abends. Gruppe 2, Herr Saul Munk.— ^--t/zio Uhr abends. Gruppe 3, Herr Gerson Schnerb.— 7.9—1/210 Udr abends. Gruppe 4, Herr Willi Strauß. — 1/29-V2IO Uhr abends, Rap Raa Rim (jvmio), Herr L. Kurzweil. — 2/4V-10 Uhr abends, Gruppe 5, Herr Theodor Spiegel. Freitag nach Schluß der Synagoge Sidra-Dortrag. Herr Isaak Sulzbach. — 8 Uhr abds., Gemütliche Zusammenkunft. Lokal: Mekor- Chajim. Langestraße 18. nasr, 10—11 Uhr morgens, jwrpp Rim. Herr Dr. Posen, Am Tiergarten. — 10—11 Uhr morgens, liizr frrtnff iisr'j?. Herr L. Kahn. — 12—1 Uhr mittags, mva, Herr Lehrer Hirschberg. — 12—1 Uhr mittags, w rn, Herr Halpern. — 12—1 Uhr mittags, Gruppe 6, Carl Zunz. — 1 Uhr mittags, nrua. — V*4 Uhr nachmittags, Niiv. Herr Halpern. — Uhr nachm., Gruppe 4. Herr Willi Strauß. — llA~llß Uhr nachm., pp Tsna Rim. Herr Dr. Hofmann. — t/24—1/28 Uür nachm., mm, Herr Halpern. — V23- -1,2* Uhr nachm, Gruppe 5, Herr Theodor Spiegel. — 723—‘M Uhr nachm., min, Herr Sofef Stern.— 3—4 Uhr nachm., Gruppe 2, Herr am Munk. — 4-8 Uhr nachm-, Gruppei, Herr Jacob Landau. - 4-1/26 Uhr. nk'a mm, Herr Leo Schnerb. — 41/2—51/2 Uhr abends. Rap Raa tnaa (nnio), Herr L. Kurzweil. — Vzu-V-lO Uhr abends. Gruppe 1. Herr Jacob Landau. Don Sonntag bis Freitag täglich morgens v. 8—12 Uhr, Gelegenheit zum Lernen jeder Art Herr Herz Halpern. gemeinsam mit der Agudas- Jisroel-Ortsgruppe. ferner täglich von 12—1 Uhr Daff-Jaumi-Schiur gemeinsam mit der Ortsgruppe. Aßuda» Jisroel Mädchengruppe. Sonntag, V28—1/28 Uhr abends, n^'sr,. Herr Lehrer Hirschberg. — V29—10 Uljt abends, Literatur, Herr Dr. Harry Abt. — %9 Uhr abends. Geschichte (Anschluß der Chasaren). Montag. V29-V2IO Uhr abends, Gruppe 9, Frl. Bertha Katz. — 9—10 Uhr abends, i»m, Herr S. Una, Kl.Obermainstr. 30. ' D ienstag l/29—9lk Uhr. v'i'i. Herr Dr. W e ger. — 91/4—10 Uhr abds., iW'its, Herr Dr. W eger. Mitt woch, Hß—V2IO Uhr abds., Ausspracheabend (14 tägig), Redner wird noch bekannt gegeben. — t/29-10 Uhr abds., Handarbeitsabend, 14 tägig. Donnerstag, abends y29 Uhr. Gruppe 7, Frau Dr- Rosenbaum, Grünestratze 42. Fr eita g nach Schluß der Synagoge Sidra-Dortrag. — 8 Uhr abds., Gemütlicher Heimabend. MAg. nachSchluß der Synagoge.. nrRirnrRX Frl. Martha Markus. — 11—12 Uhr, man 'pis, Herr Herm. Frankenthal. — 4—5 'Uhr nachmittags, mm, Herr Lehrer Hirschberg. — V29—i/2i0 Uhr avends. Gruppe 8, Frau Brünn. Kl. Obermainstratze 19. Bcs^amlbroj^, IO. Vemorosrhiur des Herrn Dr Jsaae treuer, Sonntag vorm. V# Uhr. Montag, Mittwoch, Donnerstag abends i/»8 Uhr. Don Sonntag bis Donnerstag einschl. allabendlich von 3/48 —9Uhr nnia m Herr Rabb. M. Karpel. Liwjalh Chen-Verein. Samstag. 4 Uhr nachmittag, nach Mincho im Hörsaal Friedbergsr Anlage, Midrasch; Herr Red. S. Schach nowitz. V. I. Ll. (Frankfurt a. M.) Montag, 81/2 Uhr im Jüdischen Heime, Referat des Bbr. Dr- S. Adler: ..Kann man von einem persönlichen Stile der d'R'ai reden?" Gehetzette«. Ra naw Freitag Abend 4.40 Samstagmorgen 8.— Samstag nachmittag 4.— Samstag abend 5.55 A)ochengottesdienst: Morgens 6.55 Nachmittags 4.30 Tefilin-Legen am Mdrgen 6.55 Familiennachrichken. , Barrnfzwo:. Schabbos Ra. Julius Oppen heimer. Zögling der Jsraelittschen - Watsenanftal Barmizwo in Langenselbold.