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Der Israelit · 1926-01-01 · Heft 1 (1.1.1926) · page 7

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 1 (1.1.1926)
Date
1926-01-01
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 1 Seite 7 1. Januar 1926 D e r Israelit Sprechsaal. s jedes Herz sich erwarb, der sich verständnisvoll in die Lage jedes einzelnen vertiefte, diesem so, und jenem so half. Ihm fehlte zu guten Dingen nie die Zeit und immer veranlaßte er die anderen, ebenso zu handeln. Ueber all dem stand der Sabbat-Gedanke.als leitendes Motiv; nicht sich, sondern Gott zu Ehren waren alle seine Handlungen gedacht. Um ihn trauern die Angehörigen Freunde, Bekannte, Vereine und die Gesamtheit. Am Freitagabend nach dem Anzünden der Chanuka- und Sabbatlichter zog er ein zum ewigen Sabbat. -"imn- Geilenkirchen. 25. Dezember. Der 101jährigen Frau Witwe G o t t s ch a l k wurde durch den Herrn Landrat im Austrage der preußischen Regierung durch eineherzliche Ansprache eine kostbare Tasse mit Inschrift überreicht. Die hochbetagte Greisin dankte mit Rührung für die if)V dargebrachte Ehre. Baltimore, 27. Dez. n-n erlitt unsere Gemeinde einen großen Verlust durch den plötzlichen Tod Joseph Gabriel Adlers, Neffe des Kitzinger^a-, und Enkel des Vurgpreppacher aa Joseph Gabriel Adler b"i Adler starb plötzlich im Alter von 62 Jahren im Schlafwagen auf einer Geschäftsreise von Charlston S. C. nach Jacksonville Jla. Noch wenige Stunden vorher schrieb er seiner Frau, daß er in Charlston einen schönen row verbrachte, und 1-V2» hatte und daß man ihn i:au war mit 'j mwoa pnn nana in der Schule nach nnn- Jos. T. Adler gehörte zu jenen leidsr so seltenen Männern, die in unerschrockener und tatkräftiger Weise ihr Judentum Hochhalten und fern sind auf Kosten der Religion dem Zeitgeiste Konzessionen zu machen, er war ein eifriger Anhänger der Agudas Jisroel. Daß ein solcher Jehudi die wichtigste Pflicht, das Thorastudium, nicht vernachlässigte, braucht kaum gesagt zu werden und selbst auf der Reise hatte er niemals vergessen, seinen täglichen nvwra -nsn? zu lernen, und so lernte er auch noch kaum eine Stunde vor seinem plötzlichen Hinscheiden seinen -)v-nv- Möge '"sm Trost spenden der trauernden Gattin und den beiden Söhnen wie uns allen. rr:nnr, Nürnberg, 22. Dez. Am Eingang des 28. Kisleo ist in unserer Kehilloh ein Licht erloschen, das vielen Armen und Gedrückten ihr Dasein erhellt, und das uns allen Leuchte und Wegweiser war in der Ausübung von ivn- Julius Eckstein, der Typ restloser Hingabe an die Mizwoh alles umfassender npix-Betätigung ist von uns gegangen, und der lähmende Schreck, den die Botschaft überall ausgelöst hat, war der beste Beweis für den Wert das jeit oieteri Sauren aus^djtieptid} ösn 3tan?n gMNf, f® SBorr kann wiedergeben. was der Heimgegangene im npis Wesen Nürnbergs bedeutete. Er war die Verkörperung eines jeglichen ivn mam, gleichgültig, ob es galt, nur zu raten in wirtschaftlicher Not, oder mit dem Dringlichsten zu helfen, ob es galt, Kranke zu besuchen, Trauernde zu trösten, Durchwanderer zu betreuen, Arbeitsstellen zu vermitteln oder an Verstorbenen letzte Liebesdienste zu versehen, — überall war er auf dem Posten, Tag und Nacht, bei Hitze und Kälte, trotz seines schwachen Körpers. Hier war sein Lebenselement und die Befriedigung über geleistete Hilfe durchglühte ihn in reiner ms» bv nnMtp- Der ison unseres a> der Chanukah halber erst am Sonntag stattfinden konnte, versammelte eine große Gemeinde im Trauerhause, der des Vereins D'ion am Dienstag, und in beiden fanden dis Verdienste Julius Ecksteins ehrende Anerkennung, insbesondere auch im Namen der hiesigen Ostjuden, denen er oft Helfer in der Not war. Möge sein mar der trauernden Witwe beistehen, den Schmerz zu überwinden und möge sein hell leuchtendes Beispiel uns alle anspornen, mit voller Kraft den nxis zu schließen. n"a2m Vermischtes. Fürth, 14. Dezember. Der dritte naun -Abend vereinigte die Fürther nbnp zu fröhlichem Zusammensein im Parkhotel. Der Verein „Ehemalige Schüler der Israelitischen Realschule Fürth" veranstaltete unter, Mitwirkung vieler Freunde der Schule einen „Bunten Abend". Das Programm zeige in hübschen Bildern: „Einen Nachmittag in der JsraelitischenRealschule" und im zweiten Teil: „Einen Abend bei den ehemaligen Schülern". Der Reigen der Kleinen — von Frl. Löwy einstudiert — in schwebender Leichtigkeit, dann die strammen Turner, die sicher und fest lebendige Pyramiden bauten — eine Leistung, die man in dieser Vollkommenheit nicht leicht wiederfindet. Das Hauptsächliche und Bewundernswerte des Abends war jedoch der „Daniel", ein eLbensbild in 6 Szenen. In Szene gesetzt von Herrn Direktor Dr. Elias. Regie von Lehrer A. Bing. Eine Dramatisierung des ibd von berufener Hand. In reinen Rhythmen perlte das vspn vor den Ohren entzückter Zuhörer. Die Kinder sprachen nicht nur die Reime, sondern sie lebten ihre Rollen tatsächlich und all das klang so natürlich, die Mimik war so echt, daß man den Daniel wirklich erlebte. Die bpn ms -Szene verdient besonders heroorgehoben zu werden. Der Beifall wollte kein Ende nehmen bis Dichter und Regisseur vor der Rampe erschienen. Der wohlgelungene Abend ist — abgesehen von dem guten finanziellen Erfolg — ein erfreulicher Beweis für den Geist, der in der Israelitischen Realschule herrscht. Familiennachrichten. Goldene Hochzeit: Jakob Strauß und Frau Elise geb. Hamburger, Rod am Berg bei Usingen, feiern in voller Rüstigkeit ihre goldene Hochzeit. Vorsicht! Eine große Fischkonservenfirma in Altona offeriert in ihrer Preisliste verschiedene Arten von „Rollmops mit Fleisch ein lagen". Größte Vorsicht ist danach beim Einkauf von Fischkonserven geboten. Briefkasten. S. K. Lehrer. Abgesehen von den Rücksichten des niL» ->rpn wüßten wir keine Bedenken geltend zu machen. K. S. Aulda. 21. Teweth k64?. I. R. Berlin. Hier wird in solchem Falle die Fahrzeit immer nur im ersten Adar gehalten. Frankfurter Berichte. Adolf Stern!?"xv Man wußte wohl, wie es um die Gesundheit Adolf Sterns stand, man sorgte und bangte sich um das kostbare Leben seit Wochen und Monaten schon. Und dennnoch schlug es wie ein Blitz ein, als sich am Dienstag abend die Kunde verbreitete: Adolf Stern ist uns genommen. Es bedarf für die Frankfurter und gar für die Israelitische Religionsgesellschaft keiner besonderen Schilderung, was Adolf Stern der Hirsch-Kehilla, der Frankfurter Judenheit und darüber hinaus dem Judentum der Welt gewesen ist und was wir alle in ihm verloren haben. Eine reine jüdische Neschomoh, der Licht und Liebe und Güte als natürliche Bestandteile eigen waren, so wie ihr alles, was unrecht und unschön wesensfremd, war, strahlte zu uns aus einer prächtigen menschlichen Hülle, die schon in ihrer äußeren Erscheinung Ehrfurcht und Vertrauen einflößte. Ein Neffe und Schwiegersohn des unvergeßlichen Selig Goldschmidt V'xrwar er berufen, die Tradition dieses seltenen Mannes zu wahren, dessen Werk zu hüten und weiter auszubauen. Dazu befähigte ihn eine Fülle von Eigenschaften, Gaben des Geistes und Gemütes, wie sie sich sonst nur selten einem Menschen so harmonisch zusammenfinden. Ein Mann von Welt und Wissen, der in den Kunsttempeln von Paris und Rom s8 hklMW ©BF/ ©!k IW BIß 7!lllllrsWlWktkl1'MlIlikIIS öcrmmt mären, Der mit Königen unD Fürsten verkehrte und dessen Auge der Vielfalt des Menschenlebens in der weiten Welt offen stand, blieb er doch überall, draußen wie in der Heimat, der treue bescheidene Sohn seiner Kehilla, der einfache gläubige Jehudi, dem über allem Leben und Wissen das kategorische religiöse Sollen stand, gewonnen aus tiefer Gottesfurcht, zu der er sich aus dem Gewoge der neuen Ideen, die auch sein Herz zuweilen bewegten, immer und immer wieder als Sieger und. Hierin war ihm der große Rabbiner und Begründer einer Kehilla, in dessen Schriften er sich vertiefte, in dessen Zdeengüngen er die Zuflucht suchte und fand, wenn der ür die blendende Welt weit geöffnete Blick abzuirren drohte, Wegweiser bis in die letzten Tage, ja bis in die letzten schweren Stunden seines Lebens. Das letzte Dokument der Liebe zum Judentum und zur Kehilla war das ergreifende Schreiben an den Vorstand der Israelitischen Religionsgesellschaft, in dem er diesen mit Hinblick auf eine Krankheit, um seine Entlassung und Entlastung bat. Es schmerzte den tätgen, allem Scheine abholden Mann, noch länger ein Amt zu tragen, das er mit seiner Tatkraft nicht mehr auszufüllen vermochte. Wie konnte man aber Adolf Stern missen, solange der heiße Wunsch noch einen Funken von Hoffnung auf eine Wiedergenesung lebendig hielt? Dieser Mann der natürlichen Vornehmheit, ein Typ des alten jüdischen Adels, über dessen Lippen nie ein böses abfälliges Wort über irgend jemand kam, nie ein Urteil, das nicht reife Frucht gründlicher Ueberlegung und Erwägung gewesen wäre, der mit außergewöhnlichem Feingefühl zu reden, aber noch mehr zu schweigen wußte, der Mann, der bei aller unentwegten Prinzipientreue in all seinen Handlungen von einer herzgewinnenden Milde und Liebenswürdigkeit geleitet war, er war, wie kaum ein anderer, geradezu der Berufene, die Interessen der Kehilla auch nach außen zu vetreten. Adolf Sterns Weitblick und Weltkenntnis mußten aber dazu führen, daß sein Mitfühlen und Mittun sich nicht innerhalb der Kehilla-Mauern erschöpften. Die Kehilla war für ihn die Urzelle des Klal, und wie er seine Kehilla liebte und sich sie vollkommen wünschte, so wünschte er die große jüdische Gemeinschaft zu sehen und an deren großen Aufgaben mitzuarbeiten. Ob man auf leine Arbeit in der „Freien V er e i n i g u n g", für las Schaare Zedek-Hospital, im „Hilfskomitee mr Notleidende Brüder im Auslande" oder auf seine hingebungsvollen Mühen bei Gründung der Agudas Jisroel und sein auch in den letzten Jahren bei jeder Gelegenheit bekundetes glühendes Interesse für die Arbeiten und Aufgaben dieser Organisation hinweist, überall die große Linie in der Erfassung vom Wesen des jüdischen Aufbaus, der von unten nach oben, von der Kehilla zum Klal führt. Persönliches Leid, an dem wir alle fühlend mittrugen, blieb dem trefflichen Manne nicht erspart. Sohn und Tochter, beide verheiratet, sah er ins Grab sinken und qualvolles langes Krankenlager hieß das tragische Schlußkapitel dieses reichen Lebens. Wie tapfer, mit dem Aufblick zum Lenker der Welt- und Menschengeschicke, trug er all dieses bis zu den letzten Atemzügen, ’a irws sb rmana dk Mit einem Segensgruß für seine Kehilla, mit Segenswünschen für die Seinen ging er von uns, wie Jakob einst von den Seinen. Mögen diese Segnungen voll in Erfüllung gehen zum Wähle unserer Gemeinde, in der sein Andenken neben dem der B e st e n die seit ihrem Bestehen in ihr gelebt und gewirkt haben, unausgelöscht bleibt für alle Zeiten. na-ia!> p-nx aar- Hesped auf Rabbi Dr. Rosenblüth V"ST' Sonntag nachmittag 4.45 Uhr findet in der Aula der Realschule, Am Thiergarten, ein Hesped auf Dr. S. Rosenblüth V"sr statt. Es wird erwartet, daß neben Schülern und Freunden auch alle, die wissen, welchen schweren Verlust für das Thoraleben unserer Gemeinde wir zu beklagen haben, sich pünktlich einfinden. Iran Bella Löwensiem Unerwartet schnell, leider viel zu früh für ihre Familie und ihre zahlreichen Freunde, ist Frau Bella L ö w e n st e i n, die Gattin des allseitig hochgeschätzten Mitgliedes unserer Gemeinde, Herrn Moses Löwenstein, nach schwerem Leiden abberufen worden. Die Verblichene, eine Tochter des in weiten Kreisen und insbesondere durch sein langjähriges Wirken im Vorstand der Gemeinde der Israelitischen Religionsgesellschaft noch unvergessenen Theodor Hamburger ä"xr und seiner gleichgesinnten vortrefflichen Gattin Frau Sara Hamburger ,rrs? verpflanzte von dem vorbildlichen echtjüdischen Geist des Elternhauses in ihr eigenes Heim, in Gemeinschaft mit ihrem Gatten ihre Kinder im gleichen Geist erziehend. Bella Löwenstein war dabei eine Frohnatur von sonnigem Gemüt, jederzeit lichtverbreitend, nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb den Wänden ihres Hauses. Eine impulsive gerade Natur, mit einem unendlich gütigen Herzen, war sie stets bestrebt, ihre Mitmenschen zu erfreuen, einem jedem Interesse zuzuwenden. Sie war, wo es galt, eine Helferin in der Not, und hat im Stillen viele Tränen der Armut getrocknet. Als charakteristisch sei dabei erwähnt, 'daß, nachdem es ihr in Folge ihres leidenden Zustandes nicht mehr möglich war, die von ihr Bedachten in gewohnter Weise persönlich aufzusuchen, sie dieselben regelmäßig zu sich bat, um ihnen in ihrer herzgewinnenden Art weiter persönlich Trost zuzusprechen. — Den Trost, den sie selbst auf ihrem Schmerzenslager bedurfte, fand sie in ihrer tiefen Frömmigkeit, in dem unendlichen Gottvertrauen, das sie zu keiner Zeit verikesi. sie erlrug Ihre WikM mit einer seltenen (SemiiD, reinen Bant Der Klage ließ sie vernehmen. Noch in ihren letzten Stunden versuchte sie, jedem einzelnen ihrer Angehörigen Trost zuzusprechen, und mit einem friedlichen Lächeln auf ihrem Antlitz hauchte sie ihre reine Seele aus. Die Beerdigung zeugte von der großen Beliebtheit, deren sich die Heimgegangene in allen Kreisen erfreute, auf deren besonderen Wunsch jede Trauerrede am Grabe unterblieb. Frau Bella Löwenstein wird von allen, die sie kannten, unvergessen bleiben. Möge a"n dem tiefgebeugten Gatten und den trauernden Kindern seinen Trost zuteil werden lassen. n"axan- Fest in der Hermann Lehmann-Schule. Die Hermann Lehmann-Schule, Offenbach a. M., veranstaltet am Sonntag, den 3. Januar, mittags l/2 5 Uhr im Saale der jüdischen Gemeinde, Goethestrahe 1, unter Leitung des Herrn N. E. Rothenberg eine Feier mit reichhaltigem Programm. Karten zu 0.50 Mark, 1 Mark und 2 Mark sind an der Saalkasse erhältlich. Erez Jisroel-Arbeit. Ich bin darauf gefaßt, daß auch mir sofort gesagt werden wird: „Die Zeiten sind zu schwer, wir können uns nicht noch neue Lasten zu den bereits übernommenen aufbürden", wenn ich folgendes berichte: In den nächsten Tagen, am Neujahr und dem daraus folgenden Sonntag, werden freiwillige Helfer in die Häuser kommen, um für die Erez Jisroel-Arbeit der Agudas Jisroel zu werben. Und zwar soll sich ein jeder, der nur irgendwie kann, dazu verpflichten, monatlich einen, wenn auch kleinen Beitrag — gedacht ist an Summen von einer Mark an aufwärts — an die Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel abzuführen. Jawohl, die Zeiten sind schwer, sehr schwer. Wären sie das nicht, so müßte man um eine derartige Sache, wie Beiträge für die Erez Jisroel-Arbeit det Agudas Jisroel. keine Worte machen. Aber prüfen wir uns einmal: Ist es so schwer, monatlich ein paar Zigarren weniger zu rauchen, für irgend einen flüchtigen Genuß ein paar Pfennnige weniger auszugeben? Ist das so schwer, wenn man das Bewußtsein dabei hat, an einer der größten Aufgaben, die dem thoratreuen Jehudi heute gestellt sind, teilzunehmen? Die Ereignisse der letzten Monate und Wochen haben gezeigt, daß nur Agudas Jisroel die Gewähr dafür bietet, daß Erez Jisroel wirklich zum heiligen Lande werde. Die Ereignisse der letzten Jahre haben bewiesen, daß Erez Jisroel zu einer Schicksalsfrage für das jüdische Volk geworden ist: Wer unter uns könnte sich da dem Ruf entziehen, den die Organisation des thoratreuen Judentums, den Agudas Jisroel an uns heute richtet, da es gilt, einen ganz kleinen Teil dazu beizutragen, daß das verheißungsvoll begonnene Werk weiterwachse? Denn wahrlich, es ist so: Auf den Feldern des Emek Iisreel wird es ausgefochten werden müssen und entschieden werden: ob die Kinder in Erez Jisroel noch Juden sein werden!

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