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Der Israelit · 1925-10-01 · Heft 40-41 (1.10.1925) · page 8

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Journal
Der Israelit
Volume
66 (1925)
Issue
Heft 40-41 (1.10.1925)
Date
1925-10-01
Page
– (sequence 8)
Language
German
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? eite 8 Nr. 40/41 Der I» r aelit 1 Oktober lfl*5 Hokofaus machen werden, indes die Mädchen den Reigen zu Ehren der Thora mit Saüg und Klang? Jubel und Freude aufführen können. Selbstverständlich bringt Mutter Thora auch einen Sack voll guter, süßer Dinge für ihre jungen Freunde und Freundinnen mit. Also, Aufruf und Hokofaus, Gesang und Süßigkeiten? Kommt alle, Knaben und Mädchen der Schulen, am Simchasthoränachmittag in die Aula der Realschule, um mit < „Keren Hathora" das Fest der Thora zu feiern.' Aus Gemeindeu. Vereinsleben. (Aus dem Gemeinderat.) Der Gemeinderat hat in den Monaten August und September sechs Sitzungen abgehalten, die sich — abgesehen von einer Anzahl von Interpellationen auf den verschiedensten Gebieten des Gemeindelebens — wiederholt mit dem Thema Synagoge Schützenstraße befaßten, so daß der zu Beginn der Berichtsperiode vom Vorstand eingebrachte Haushaltsplan für das zweite Halbjahr 1923 zunächst nur bis zum Abschluß der Generaldebatte gelangte. Der Haushaltsplan, der die Steuereingänge auf Grund der Erfahrungen im ersten Halbjahr aus Mk. 70 000.— präliminiert, die Sesselmiete mit Mk. 48 000.— und das Schulgeld mit Mk. 40 000.—, weist einen Fehlbetrag von Mk. 40 000.— auf. Der Vorstand beantragte, für das laufende Vierteljahr sich notgedrungen wiederum mit dem Fehlbetrag von Mk. 20 000.— abzufinden, das hiermit auf rund Mk. 60 000.— angewachsene Jahresdefizit zunächst teilweise aus dem Wege des gemeinschaftlichen Erwerbes der Mizwaus zu den Jomim Hanauroim zu decken, jedoch vom 1. Oktober d. I. an unter allen Umständen auf eine Balancierung von Einnahmen und Ausgaben hinzuwirken. Hierfür bieten sich, da Steuererhöhungen für den Augenblick praktisch nicht in Betracht kommen, lediglich Sesselmreten und Schulgelder dar. Der Gemeinderat genehmigte daher mit gewissen Abänderungen die durch das Synagogenkomitee ausgearbeitete und vom Vorstande eingebrachte Vorlage wegen Neustaffelung der Platzgebühren, die gleichzeitig einige noch bestehende Ungerechtigkeiten innerhalb der einzelnen Ptatzgruppen ausgleichen soll. Beim Schulgeld wurde, um eine allg e m e i n e-Erhöhung, die den Mittelstand allzusehr belasten würde, zu vermeiden, erstmalig nach gründlichen Beratungen das Prinzip der Staffelung nach der wir schastlichen Leistungsfähigkeit eingeführt. Im ganzen sollen von dem Fehlbetrag des 4. Quartals in Höhe von Mk. 20000.— durch Einnahme-Erhöhung etwa Mk. 12 000.— hereingebracht werden, während der Rest durch Herbeiführung von Ersparnissen oder soweit dies nicht gelingt, durch außerordentliche Sammlungen ausgeglichen werden muß. Bei den Beratungen kam der Wunsch nach übersichtlicherer Gestaltung des Haushaltplanes zum Ausdruck, und es wurde auch beschlossen, durch Bestellung von Ressortreferenten eine gründlichere Durcharbeitung der einzelnen Positionen zur Herbeiführung von Ersparnissen zu gewährleisten. (Mizwos-Sammlung.) Die vom Vorstände eingeleitete Sammlung zum gemeinsamen Erwerb der Mizwos an den 'D’xrrpn aw>. die dann -s '"'v vergeben wurden, hat erfreulicher Weise etwa Mk. 22 000.— ergeben, immerhin ein. D r rttel. des bisher ausgelaufenen Jahresdefizits. Das gewählte System hat aber auch, abgesehen von seinem finanziellen Ergebnis, in weiten Kreisen der Gemeinde Befriedigung ausgelöst, weil es auch dem mit Elücksgütern nicht gesegneten Gemeindemitglied die Aussicht auf eine mxß an den heiligsten Tagen des Jahres eröffnet. (Vom Fürsorge-Ausschuß.) Der Fürsorge-Ausschuß versendet ein Rundschreiben an die Gemeindemitglieder, worin in eindringlichen Worten um reiche Zuwendungen für die Zwecke der Feiertags-Hilfe gebeten wird. Ueberweisungen werden auf Postscheckkonto 49792 des Fürsorge- Ausschusses erbeten. („7tcr lamöaur".) In früheren Zeiten wurde das Remt, die Kosten für die Beleuchtung der Gemeindesynagoge tragen zu dürfen und damit des allsabbatlichen Segens für die nuroi pn -ru»1? m crum teilhaftig zu werden, jedes Jahr am rm rrnnin an den Meistbietenden versteigert, gleichzeitig auch das Recht der unentgeltlichen Weinlieferung. Später kam der unvergeßliche Dr. Israel R o o s r'st auf die Idee Anteilscheine zu Mk. 25.— und Mk. 50.— für den Erwerb des wn1? -u auszugeben, um damit die Basis zu verbreitern und zugleich den Ertrag für die Gemeindekasse zu erhöhen. Seit einigen Jahren wird der Gesamt gemeinde Gelegenheit gegeben, sich an der schönen 'irr, die ein ganzes Jahr hindurch Licht und Freude an heiliger Stätte spendet, zu beteiligen. Das wrrvl' -o -Komitee, das aus den Herren Sally G o l d s ch m i d t, Julius L e w i n und Jsaac Wolfs besteht, versendet zu den Feiertagen einen Ausruf, in dem es bittet, ihm Beträge aus Postscheckkonto 14864 (Sally Goldschmidt) zu überweisen. Möchte der Aufruf lebhaften Widerhall finden. (Die Synagoge in der Schützenstratze.) Es war zu erwarten, daß die Gegner unserer Gemeinde innerhalb Frankfurts sich die gute Gelegenheit nicht entgehen lassen würden, durch journalistische Ausbeutung der Synagogenkauf-Angelegenheit Rabbinat und Vorstand in der Oeffentlichkeit herabzusetzen. In der Tat beschäftigt sich das Presse-Organ dieser Kreise in einem spaltenlangen Artikel mit der Tatsache der gerichtlichen, Verfügung, die den von den Synagogenkäusern verübten Rechtsbruch verbietet. Anscheinend steht das Blatt auf feiten derer, Äie diesen Rechtsbruch begangen, nicht derjenigen, die sich seiner pflichtgemäß zu erwehren gesucht haben. Der Verfasser des Artikels hat zwar das ausführliche Rundschreiben gelesen, das Rabbinat und Vorstand versanvien uno das eine, jeden Unbefangenen überzeugende, aktenmäßige Darstellung der Vorgänge enthält. Aber die Tatsachen sind ihm offenbar höchst unangenebm, er retouchiert sie nach seiner Weise, spricht orakelhaft von „gewissen Grundbuchklauseln", ohne seine Leser über die zwingenden Motive dieser ja von vornherein für die Gemeinde entscheidenden Verkaussvorbehalte aufzuktären, gleitet über die ganz präzisen Angaben des Nundicyreibens hinsichtlich der ungeheuerlichen Vorgänge beim Vertragsabschluß mit der eleganten Wendung „bedauerlich" und „Mißverständnisse" anmutig hinweg und v e rs ch w e i g t endlich fast al l e in dem Rundschreiben angeführten Beweggründe, die Rabbinat und Vorstand leiten mußten. Er vergleicht die — Klausfynagoge, die statutarisch an das Rabbinat der Religionsgesellschaft gebunden und eine kleine, jeden synagogalen und gemeindlichen Ehrgeizes bare Stiftung ist, mit dem Schützenstraße-Unternehmen, das je nach der Laune und Willkür unkontrollierbarer Privatpersonen und ihrer de re rüstigen Erben pon heute, auf morgen zum Mittelpunkt einer neuen Gemeinde mit irgendwelchen, ebenfalls unkontrollierbaren religiösen Tendenzen gemacht werden kann. Nun liegt es zwar nicht in der Macht der Gemeindeverwaltung, den Bau neuer Synagogen oder die Bildung neuer Gemeinden irgendwelchen Charakters in Frankfurt zu verhindern. Daß aber gerade dieWirkungs statte Samson Raphael H irschs der privaten Willkür mit all ihren heute unabsehbaren gemeindepotitischen Auswirkungen preisgegeben werden, daß die in Voraussicht gerade dieser Möglichkeiten von der Gemeindeverwaltung getroffenen Rechtssicherungen schnöde mißachtet und die Pietät für den Gründer der Religionsgesellschaft gegen die Religionsgesellschaft soll ausgenützt werden können — dieses traaijche Satyrspiel zu dulden, mag den vom „Jüdischen Wochenblatt" vertretenen Gegnern der Religionsgesellschaft zwar recht erwünscht sein, für die verantwortlichen „Wächter der Gemeinde" kamen und kommen solche Wünsche nicht in Betracht. Ebensowenig die liebenswürdige Belehrung über die „religionsgefetzlichen" Vorschriften, die das Blatt dem Rabbinat der Relrgions- ILje'üchaft zu erteilen die Güte hat. — Die Antwort des Kopenhagener Anwalts hat das Rundschreiben des Vorstandes wegen ihrer völligen Nichtigkeit nicht im Wortlaut abgedruckt. Es besteht aber gar kein Grund, sie der Oeffentlichkeit vorzuenthalten. Sie lautet: Soren Nielsen. Kobenhavn, d. 7. 9. 1925. Israelitische Religionsgesellschaft, Friedberger Anlage 6. Als Anwalt der Frau Dr. Cohn habe ich Ihr Schreiben zur Beantwortung erhalten, und werde Ihnen morgen oder übermorgen zuschreiben. Hochachtungsvoll gez. Soren Nielsen. Kobenhavn, den 8. September 1925. , Israelitische Religionsgesellschaft, Friedberger Anlage 6. Frankfurt a. M. In Fortsetzung meines gestrigen Briefes teile ich Ihnen mit, daß Ihr Schreiben an Frau E. Cohn aus völliger Entstellung der Tatsachen beruht. Meine Mandanten haben die Gebäude von dem christlichen Auktionator Weber gekauft, und stehen in keinerlei Vertragsverhältnis zu Ihnen. Die etwa zwischen Ihnen und Herrn Weber getroffenen Abmachungen sind meinen Mandanten nicht mitgeteilt und haben sie dieselben keineswegs übernommen, wie auch schon aus der Höhe des Kaufpreises hervorgeht. Es wäre meines Erachtens richtiger gewesen, wenn Sie sich über diese Verhältnisse genau erkundigt hätten, bevor Sie meine Mandanten mit unberechtigten Drohungen verfolgen. Die Ihrem Schreiben zu Grunde liegende Aufsassutig Ihrer Synagoge als einem gewinnbringenden Konkurrenzunternehmen erscheint »etwas anwidernd, und läßt sich dieselbe sicher nicht mit der Dienstbarkeit begründen, die naturgemäß nur gegen unwürdige Benutzung gerichtet ist. Ich bemerke noch, daß meine Mandanten Ende nächster Woche nach. dort kommen wollen, und werden Sie dann Gelegenheit haben, dieselben mündlich zu prechen. Hochachtend gez. Soren Nielsen. In diesem Brief ist nur ein wahrer Satz enthalten, der nämlich, daß die Käuferin mit be^@meinbe in keinem Vertragsverhältnis steht — wohl aber hat die Käuferin durch notariellen Vertrag Herrn . W e b e r gegenüber genau dieselben Verpflichtungen übernommen, die diesem für sich und seine Rechtsnachfolger von der Gemeinde auferlegt waren. Zu dem Schlußsatz aber sei noch bemerkt, daß die Käufer vor der Unterschrift seitens des Notars zum Ueberfluß noch ausdrücklich über, ben ohnedies klaren S i n n des Verbots jedweder synagogalen Benutzung mündlich aufgeklärt worden waren. (Semesterschluh im Mekor Chajim.) Das Sommer-, semester des Mekor Chajim ging mit den Feiertagen zu Ende. Es . war ein Halbjahr reicher und reger Geistesarbeit, von der Hunderte profitierten. Kein Morgen verging ohne Mischnalernen oder osn -Vortrag, kein Tag wurde beschlossen ohne Gemoroschiur. Gut bejucht waren wieder von der beständigen Hörers schar die Gemoroschiurim iw des.Herrn Nabh. Dr. Jos. Breuer am Montag und Mittwoch abend 7 Uhr. Mitgliedern, die erst in später Abendstunde zum Lernen kommen können, war mit einem Gemoroschiur des Herrn Dr. El. Posen am Montag und Donnerstag 8.15 Uhr abends (rwp «an) gedient. Großen Anklang fanden wieder die Midraschvorträge Samstag vor Nacht, die von bis einschließlich mit abwechselnden Rednern, stets bei überfülltem Hause, stattfanden. , Die Mikrovorträge am Sabbat nachmittag leitete Herr Dr. W. H o f m a n n. An jedem Abend lernte Herr Herz Holpern fortlaufend o"e?> der auch sonst alltäglich von 2 bis 7 Uhr nachmittags im Vereinslokale allen Lernlustigen zur Verfügung stand. Zu Beginn des Semesters erlitt der Verein mit dein Tode des Rektor B. Falk einen schweren Verlust. Der Schmerz des Vereins fand in einer Trauerkundgebung in Gedenkreden des Präses, Herrn Jos. Sänger, und des Herrn Redakteurs S. Schachnowitz seinen Ausdruck. Der Dinimwie Mischnaschiur, den der Verewigte lange mit großem Erfolge geleitet, wurde dessen Schwiegersöhne, Herrn Dr. Elieser Posen übertragen. Am Rosch-haschonoh konnten aus raumtechnischen Gründen keine größeren Vorträge stattfinden,. für Sukkaus hat der Mekor Chajim ein reiches Lern- und Vortragsprogramm zusammengestellt. (Vereinigung krias—Hakhauro.) Am 11. 10. (Mauzoe Simchas-Thauro) abends 8 Uhr pünktlich, findet im. Lokal der Agudas Jisroel, Hanauerlandstraße 17 ptr., eine außerordentliche Generalversammlung der Vereinigung statt. Anträge sind bis zum 8. Oktober spätestens einzusenden an Alb. Loewenthal, Mauerweg 34. (Hauschanorabbo-Lernen.) Das Haufchanorabbo-Lernen des Mekor Chajim findet, wie alljährlich, im Vereinslokale statt, und zwar am Donnerstag Abend pünktlich um 9 Uhr. (Vortrag über atthebrinfche Tempelmusik.) Wie wir schon berichteten, spricht Herr Max N e u m a n n am Mittwoch, den 7. Oktober, abends 8.15 Uhr in der Aula der Israelitischen Realschule, Tiergarten 8, über „Die Rekonstruktionsversuche der althebräischen Tempelrnusik". Dabei wirkt der bekannte jüdische Lredersänger M. Sakaschansky mit. Der Reinerlös der Veranstaltung ist für ein in Not geratenes jüdisches Künstlerehepaar belimmt. Der Kartenvorverkauf bei den jüdischen Buchhandlungen hat bereits begonnen. (Sukkauswoche im Mekor Chajim.) 1. Tag, morgens nach Schluß der Syngaoge im Hörsaal Jahrzeitslernen: Emanuel Landau-Stiftung, Nathan Hamburger-Stiftung; nachmittags 3U Stunde von nma im Vereinslokal i"i cr Gedanken", Herr Dr. W. H o f m a n n , abends 1 Stunde vor Nacht im Hörsaal: „Aus der Gedankenwelt des Midrasch zu Sukkaus", Herr Redakteur S. Schachnowitz. 2. Tag, abends 1 Stunde vor Nacht im Hörsaal: „Die Bedeutung des Tages", Herr B. Rachelsohn; rm sjyenn- Lernen im Vereinslokal, Beginn abends 9 Uhr. ms» ot nachmittags 3U Stunde vor n:» im Vereinslokal nxn ns-inn; Herr Dr. W. H o s m a n n; nachmittags 5 Uhr itn Hvrsaal: DicHmb v 21 .Herr Emil G0ldschmrdt. Im altneuen Heime der Agudas Zisroel-Jugendgruppe. Das a l t n e u e Heim der Agudas Jisroel-Jugendgruppe in der Hanauer Landstraße 17, hatte in der vergangenen Woche, der ersten seit der Wiedereröffnung, eine Höchstzahl von Besuchern aufzuweisen. Das geschmackvolle und vornehme Aussehen der renovierten Räumlichkeiten wird von allen Seiten bewundert und ist dazu angetan, der Jugendgruppe allenthalben neue Freunde zu chaffen und die alten Freunde noch fester an sie zu ketten. Das Winterprogramm wird s. G. w. aus S ch e m i n i A z e r e s erscheinen. Als Besonderheiten seien jetzt bereits erwähnt: Die Gründung von vorläufig 10 Zirkeln — 6 für Herren und 4 für Damen — im Sinne unserer mehrfach erläuterten Arbeitsumgestcütung, die auf unseren Vorschlag hin vom Würzburger Bundestag den Grohstadtgruppen zur Aufgabe gesiebt wurde. Näheres siehe im Programm. Von Mitte November ab wird Herr Redakteur S. Schachnowitz allwöchentlich fortlaufende Geschichtsk u r s e abhalten, deren Besuch wir unseren Mitgliedern dringend empfehlen. Wie im vorigen Jahre, werden auch in diesem Winter regelmäßig Ausspracheabende stattfinden, für die wir bereits eine Anzahl Referenten gewonnen haben. Die Rausch C h a u d e's-ch -Feiern werden ebenalls als Erez Jrsroel-Veranstaltungen fortgesetzt werden. Hmgewiesen fei ferner auf den Turnkurs für Herren, der gemeinsam mit dem E s r a jeben Mittwoch Abend 8y2 Uhr unter Leitung des Herrn Turnlehrer Friede in der Turnhalle der Realschule, Am Tiergarten 8, lattfindet. . Zum Schlüsse machen wir darauf aufmerksam, daß von &djabbos Bereschis ab, tviebev allwöchentlich am

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