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Der Israelit · 1925-06-25 · Heft 26 (25.6.1925) · page 9

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Journal
Der Israelit
Volume
66 (1925)
Issue
Heft 26 (25.6.1925)
Date
1925-06-25
Page
– (sequence 9)
Language
German
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25 Juni 1925 Nr. 26 Seite 9 Halts, verwandte sie freudigen Herzens, um ihren darbenden Mitmenschen die Sorgen um das tägliche Brot zu erleichtern. Sie war' eine Mutter der Armen; denn -nchr noch als durch ihre Gaben verstand sie es, die Unglücklichen durch Trostworte zu stärken und auszurichten-, und so folgte sie auch hierin wie selten jemand der ethischen Forderung unserer Weisen: ms ns?apa ni.i ms’ d’jd -laoa- Was Wunder, wenn ihr Haus der Zielpunkt fiir so manches beklommene Herz war; fand es doch bei ihr stets eine offene Hand und ein freundliches Wort und ihr zur Betätigung edler Gastsreundschast freudig bereites Gemüt bewirkte, daß nwa -»aa > daß die Armen zu ihren Hausgenossen zählten. Sie nahm auch regen Anteil an den öffentlichen Vereinen zu gemeinnützigen Zwecken. Demgemäß erfreute sie sich auch einer wirklich großen Beliebtheit und Hochachtung bei jedermann, von welcher das überaus zahlreiche Totengeleite ein glänzendes Zeugnis abgelegt hat. Bei der Verrdigungsfeier, die Sonntag Machmittag erfolgte, ergriff zuerst der Ortsrabbiner Dr. Behrens das Wort, um Ser allgemeinen Trauer, die dieser Tod in der Stadt hervorries, Ausdruck zu verleihen. Alsdann schilderte Herr Josef C a r l e b a ch, Frankfurt a. M., Schwiegersohn der Verblichenen, in eingehender und zu Herzen gehender Weise das Wesen dieser seltenen Frau. Im Trauerhause sprach noch in später Nachmittagsstunde Herr Rabbiner Dr. Breslauer Worte des Gedenkens und des Trostes, die dahin ausklangen, dem Beispiel der teuren Entschlafenen rry im Leben nachzueifern. Möge Gott der schwergeprüften Familie Seine ausreichende non: senden. Emden, 18. Juni. Zu einem erhebenden Festtage für die gesamte hiesige jüdische Gemeinde gestaltete sich am vergangenen Montag der 70. Geburtstag unseres Kultusbeamten Joel Hes, der bereits 33 Jahre zur vollsten Zufriedenheit aller Gemeindemitglieder sein weitverzweigtes Amt mit gewissenhafter Pflichterfüllung ausgeübt hat. Schon am vorhergehenden würdigte Herr Landrabbiner Blum in seiner Predigt Herrn Hes als einen pxa nay> der mit seiner Gemeinde verwachsen, als Hauptstütze der Gemeindetradition anzusprechen sei. In ähnlichem Sinne pries unser ai die Verdienste des Jubilars in dessen Wohnung, wohin er sich am Ehrentage an der Spitze des Vorstandes und der Repräsentanz begeben hatte. Als äußeres Zeichen der Anerkennung verlieh er Herrn Hes den nan- Titel. Herr Jacob Pels sprach im Namen des Vorstandes und Herr Hermann Hartogsohn als Vertreter der Repräsentanz Herrn Hes den Dank für die treu geleisteten Dienste innerhalb der Gemeinde aus, mit dem Wunsche, daß er noch lange der Gemeinde erhalten bleiben möge. Mit tiefbewegten Worten dankte der Sohn des Jubilars, Herr Lehrer Hes, Wiesbaden, allen Rednern für die Anerkennung und für die mannigfachen Ehrungen, die seinem Vater von den Körperschaften gezollt wurden. Der Synagogen-Gesangverein ließ es sich nicht nehmen, fein so sehr geachtetes Mitglied abends mit einem Ständchen zu erfreuen und seine Wünsche durch den Mund seines Vorsitzenden, Herrn Louis Wolff, in beredten Worten zum Ausdruck zu bringen. — Wir alle wünschen Herrn Hes aus vollstem Herzen, daß es ihm vergönnt sein möge, mit dem Beistand Gottes noch recht lange mit gleicher Hingebung sein so segensreiches Wirken fortsetzen zu können. Fürth i. D., 17. Juni. Am 4. Siwan verschied hier nach kurzem Krankenlager die in der ganzen Gemeinde und weit darüber hinaus rühmlichst bekannte, allseits geehrte und verehrte Frau Clementine Wollenreich im 56. Lebensjahre. Die Kunde davon durcheilte mit Blitzesschnelle Unsere Gemeinde und löste allgemeine Teilnahme und tiefe Trauer aus. Und das mit Recht! War doch die Verschiedene eine wirkliche nvn' die allezeit, ihren Stolz darein setzte, ihr Haus zu einem echt-jüdischen zu gestalten, das nnrft mns war für Jedermann und in dem ivn rb-'m geübt wurde. Ihre größte Freude bestand darin, Dürftige zu speisen und zu kleiden und zwar moa, daß Niemand davon erfuhr. In solchem jüdischen Sinne wurden auch ihre drei Töchter erzogen, von denen zwei jüdische Häuser gründeten nach dem Vorbilde ihrer nun seligen Mutter. nnra n-abw rvö-ra So bewachte sie die Gänge ihres Hauses, daß alle Bedürfnisse für alle Angehörige desselben — zunächst die des Mannes, bestellt und erledigt wurden, wr."axai nvrra. Welch' großer Beliebtheit sich die Verstorbene erfreute, konnte man an der überaus zahlreichen Beteiligung an der n’ii>n ersehen, trotzdem solche einige Stunden nur vor Eingang des -nn-nn pa an stattfand und zu der trotzdem viele Verwandte und Angehörige der großen .Familie aus weiter Ferne herbeigeeilt waren. rai mv -nan im Möge '"sw, auf den sie in allen Lebenslagen fo felsenfest vertraute, die Früchte ihrer guten Werke sie genießen lassen py pa und alle ihre Angehörigen trösten, rraxan Vermischtes. Berlin, 10. Juni. Vor dem Amtsgericht Eharlottenburg (Amtsgerichtsrat Dr. Neumann) fand am 9. Juni die Verhandlung über die Ehrenbeleidigungsklage des Vorsitzenden des Verbandes nationaldeutsche!: Juden Dr. Mar Naumann gegen das Mitglied des .Hauptvorstandes des Zentral-Vercins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens und Mitglied des Breslauer C. Vi.--Vorstand.es, Dr. Förde r. Geaenstand der Anklage mar eme'. Zuschrift des Herrn Dr)' Förder an die Der Israelit m Breslau erscheinende „Jüdische Zeitung für Ostdeutsch land", in welcher sich Dr. Förder dagegen wehrt, daß ihm Dr .Naumann in dem Mitteilungsblatt des Ver bandes natwnaldeutscher Juden unterstellt hat, er hätte zur Zeit des Wahlkampfes vor den Wahlen zum Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden Angriffe gegen den Vorsitzenden des Zentral-Vereins, Justizrat Brodnitz gerichtet. Durch einige Stellen in dieser Zuschrift fühlte sich Dr. Naumann beleidigt und strengte die Klage an Dr. Förder erhob Widerklage, weil die Behauptung, er hätte unter fremder Marke gegen seinen Vorsitzenden gekämpft, für ihn beleidigend sei. Während der Verhandlungen vor dem Richter platzten die Gegensätze sehr scharf aneinander und die Stimmung war zum Teil sehr erregt. Herr Dr. Förder setzte sich mit der Richtung des Verbandes nationaldeutscher Juden auseinander und führte ans, Dr. Naumann leiste durch seinen Kampf und seine Methoden gegen anders gesinnte jüdische Gruppen dem Antisemitismus Vorschub und schädige so die Arbeit des E. V., die auf die Bekämpfung des Antisemitismus eingestellt ist. Der Beklagte zitierte mehrere antisemitische Zeitungen und Bücher, die Aussprüche Dr. Naumanns in ihrem Kampfe gegen das Judentum benützen, ja ihn als Kronzeugen gegen das Judentum anführen. Der Kläger, Herr Dr. Naumann, legis ssknerssits in ausführlicher Weise das Programm und die Weltanschauung der nationaldentschen Juden "dar, die für Deutschtum und Judentum eintreten und nichts dafür können, wenn die Antisemiten sie miß brauchen. Der Verband setze ungeachtet dessen seinen Kampf gegen die nach seiner Ueberzeugung schädliches Richtungen fort, und die Richtung Dr. Förders sei schädlich. Nach Schluß der Verhandlung verkündete der Richter das Urteil, wonach der Beklagte, Dr. Förder zu, 150 Mark Geldstrafe verurteilt und Dr. Naumann frei, gesprochen wurde. Oldenburg, 2. Juni. In Oldenburg fand am 17 Mai eine Tagung des Provinzialverbandes kür jüdische Wohlfahrtspflege statt, zu der Vertreter der Gemeinden Oldenburgs und des Emslandes erschienen waren. Auch Vertreter der Gemeinde Bremen, die Anschluß an den Provinzialoerbaud wohnten der Tagung bei. Nach einleitenden Wo? der Herren Landrabbiner Dr. deHaas und Landrabbiner Dr. F r e u n d , Hannover hielt Landesrabbiner Dr. Schiff, Braunschweig das erste Referat über: „Jüdische Wohlfahrtspflege in heutiger Zeit". Indem er davon ausging, wie vorbildlich die Leistungen unserer Väter auf dem Gebiete von Gemilus Chesfed zu allen Zeiten gewesen seien, weist er darauf hin, daß die moderne jüdische Wohlfahrtspflege außer den alten, noch eine Reihe neuer Aufgaben zu lösen habe. So namentlich aus dem Gebiete der Gesundheitspflege und Berufsberatung. Zur Erfüllung dieser Aufgaben sei eine NM lassende Organisation erforderlich und die für die gerechte! Verwendung der aufgebrachten Gelder Sorge tragen müssen. Es sei mit Herz und Kopf zu geben und den Gefahren sei vorznbeugen. Wohlfahrtspflege soll Mut zu neuem Leben schaffen. Im zweiten Referat berichtet Herr Oberinagistratsrat Dr. Ollendorff, Berlin, über: „Aufgaben der jüdischen Jugendwohlfahrt". Er legt den Gemeinden ans Herz, das Neichsgeseh für Jugendwohlfahrt in ihrem Tätigkeitskreise zur Auswirkung zu bringen. Die jüdische Wohlfahrtspflege dürfe keinerlei Unterschiede z w r sich e n W e st - und O st j u d e n kennen. Das deutsche Judentum darf sich nicht aus seine Grenzen beschränken und mutz hilfreich auch der großen Not der Inden im Osten entgegentreten. Im dritten Referat berichtet Herr Grünbaum, Hannover, der verdiente Geschäftsführer des Provmzialverbandes. über dessen Tätigkeit. Die Diskussion eröffnet Herr Rabbiner Dr. Aber, der die Hoffnung aussprach, daß die Bremer Gemeinde kn dem besonderen Aufgabenkreis, den sie gerade auf dem Gebiete der Emigrantenwohlfahrtsvfleae habe, bei dem Provinzialverband wirksame Mithilfe finden wird. Weiterhin wurden di; Fragen Erholnnassürsorge in Anstalten oder Familien, Ausbildung sozialer Helferinnen, Jnteressierung der Landgemeinden für Fragen der Wohlfahrtspflege. Beteiligung an einem Altersheim und einem Erholungsheim für Kinder und Erwachsene. Das Schlußwort der Herren Ollendorff und Grün- ^aum gab der Versammlung einen wirkungsvollen Abschluß. ' Cassel, 14. Junr. Bei einer Tournee durch Mitteldeutschland berührte Herr Posen aus Heilbronn auch unsere Stadt. Narhmr^oa'-7»byna nvns na» sprach er mt Schulsaal der Israelitischen Gemeinde belehrende Worte an die Jugend und hielt dann abends 8 Ahr einen groß angelegten mit Heller Begeisterung gesprochenen Vortrag über die Aufgaben der rms besonders inbezug der Jugenderziehunq. Mit sichtlichem Interesse folgten die zahlreichen Zuhörer den Ausführungen des geschätzten Vortragenden und spendeten ihn: am Schlüsse reichen Beifall. Der Vorsitzende, Herr Fabrikant Elszaß, dankte dem, Referenten und sprach den Wunsch aus, Herrn Posen noch öfters hier zu hören. Cassel. 14. Juni. Hier bestehen zwei jrn?n dyr ...Krankenvflegeverein" seit 152 und die „Bruderschaft" seit 50 Jahren. Die letztere beging kürzlich ihr 50jähriges Bestehen. Als damals in dem Krankenpflegeverein Reformbestrebungen sich geltend machten, traten Männer aus der Gemeinde hervor und verbanden sich mit gleichgesinnten-Männern,um wahres nvn mbva an den Lebenden und Toten zu üben. Die Gegensätze, find längst ausgeglichen, und man bemüht sich, Liste zu bringen, wo sie erforderlich ist. Der letzte Verein zählt jetzt 250 Mitglieder. Die Herren. Hugo Hermann, Leo Lazarus und Leopold Engelbert gehören dem Vorstand seit 30 Jahren an. Wenngleich die Bruderschaft durch die Inflation ihr ganzes Vermögen verloren hat, konnte sie bi; jetzt alle Pflichten erfüllen, die ihr das Gebot der Nächstenliebe auferlegt. Bei der Feier im Hotel Meier hielt Landrabbiner Dr. Walter di: Festrede. Oberkantor Witepskl und Eugen Markus verschönten durch gesangliche Vorträge die Feier. Briefkasten. S. G. in W. Am 17. 11. Frs. 60 in deutscher Währung erhalten und für Abonnement verbucht. M R. P. wurde ab 1. 7. eingewiesen. Wir bitten jedoch um genaue Angabe der Adresse. Familiennachrichten. Barmizwo; Joses. Sohn des Nerrn Rudolf Möddel, Töngesgaffe 22. Svnagoge Börneplatz. — Samuel Stascheivski, Ostendftratze 26 im Beshamidrosch Schützenstraße 2. 27. Juni. mp ntms Frankfurter Berichte. Rektor B. Falk v>i>5? D-nniK nvvai •vay m Y>on m Was gleißt und glitzert, fällt ins Auge, bienbet, fasziniert, ist aber im geruhigen Einerlei des Lebens leicht zu entbehren, was aber unentbehrlich in unserem Leben ist, hält sich zumeist bescheiden im Hintergründe, wird oft übersehen, bleibt unbeachtet, solange es da ist und stilst und unbemerkt seinen Segen spendet. Erst enn§" «ns jäh genommen wird, daß wir es missen müssen, Dann erst wissen wir, was wir besessen, was wir verloren, ">ai ana-ix nat?an Es liegt in der Eigenart des ">2n und des stillen Spenders aus dem Hintergründe, daß erst durch seinen Hignang seine ganze Größe und Bedeutung an den Tag konnnt. nvvai und wenn er uns genommen ist, i'i>y onrns, dann ertönt Jammer von Mund zu Mund, iny ’n ron m, wehe um den Frommen, wehe um den Mann der Demut! ... Hier haben wir das Bild „unseres Rektors", wie er gelebt und gelehrt, gewirkt und gewaltet hat auf den: Posten, auf den ihn eine gütige Vorsehung zum Segen für Generationen gesetzt hat; wie er über diesen ihm von Amt und Beruf gezogenen Wirkungskreis hinaus "elebt und gelehrt bat. Ein Frommer, ein Mann der Demut und Bescheidenheit, wirkte er in erster Reihe ml: dem, was er war, mit seiner großen Persönlichkeit, mit» dem, was aus seiner großen, warmen reinen jüdischen Neschomo für Andere herausstrahlte. Es-schillerte nicht und glitzerte nicht, aber es rieselte wie befruchtender' Morgentau ln die Herzen und weckte schlummernde Keime und sein stilles Tun trieb Blüten und zeitigte Früchte u ie der Aronstab in der Erzählung des Wochenabschnittes. Sechsundzwunzig Jahre hatte der Mann der Lehre und der Ecmut an der Spitze der Israelitischen Volksschule gestanden, einer Schöpfung von S. R. pirsch, heroorgegangen aus der Gewißheit, daß nur tn der Schule, in der Jugend der Gemeinde und Israels Zu uns! verbürgt fein kann. Ein Jahrzehnt nach dem Tode des großen Meisters trat als Nachfolger von dessen kongenialem Sohne dieser Mann, als Hüter und Betreuer dieser Urzelle weiterer Entwicklungen, auf den Plan. Rektor Falk war kein Mann des Kampfes, und tiefere, politische oder historische Zusammenhänge bechäftigten seinen geraden Sinn wenig. Er wirkte, das Auge geradeaus gerichtet, den Geist immer rege und wach äir die nächste Aufgabe, von keinen anderen Motiven und Rücksichten geleitet als von tiefer Jiroh, von unvergleichlichem Pflichtgefühl, von einer Fülle der Demut und Liebe, die nötig find, um junge Menschenpflanzen zu hegen und in die Höhe zu treiben. Wie ein Feldherr, der seine Schar sicher zum Siege und zum Ziele führt, unbekümmert um Ursprung, innere Zusammenhänge und Folgen der ihm übertragenen Aufgabe. Wie die Kinder — und die Männer, die einmal als Kinder ihm zu Füßen aßen — ihn alle liebten, wie die Lehrer ihn verehrten, vie wir alle ihn achteten! Wir durften es ihm nicht agen. Vielleicht kam es auch uns selbst nie so recht 311 Bewußtsein. Denn man macht nicht viel Aussehens und Aufhebens von Dingen, die man sich gewöhnt hat, als gegeben und selbstverständlich zu nehmen. Da er aber nun von uns geht, so weinen wir, still und innig wie unsere Verehrung zu seinen Lebzeiten war, um den T-nn und vay- Etwas vom Alltäglichen und Selbstverständlichen, daher vom Unentbehrlichen lag auch in der Lehrtätigkeit, die Rektor Falk in einer gleich langen Periode für die Erwachsenen ausübte. Sechsundzwanzig Jahre lang lehrte er im „Mekor Chajim" Dinim und Mifchna, und der Dinimfchiur am Sabbatmörgen war zweiundeinhalb Jahrzehnte integrierender Bestandteil des Lehrplanes, Grundpfeiler in der geistigen Struktur des Vereins. Ein a?aiv paV, der auf den Gebieten, die er bearbeitete —, vornehmlich Dinim, Mifchna und Kalenderwesen —, souverän warf war es nur die rührende Ve- Mj. ’9AV

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