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Der Israelit · 1925-06-11 · Heft 24 (11.6.1925) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
66 (1925)
Issue
Heft 24 (11.6.1925)
Date
1925-06-11
Page
– (sequence 15)
Language
German
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11. Iunk 1925 Zionistische Organisation sowohl in religiös-kultureller als auch rein oraanisatorischer Hinsicht den Plan der Jewish Agency einer gründlichen Revision unterzieht. Wenn man schon nicht den Jdealzustand einer thauroorientietten Jewish Agency zu schaffen gewillt ist/ dann müßte man *um mindesten die Jewish Agency aller religiösen und kulturellen Momente entkleiden und üe lediglich zu einem sozial beratenden Organ gestalten, wenn anders man mit einer Beteiligung der Agudas Jisroel rechnen will. die Hälfte der Mitglieder gewählt und der Ren ernannt werden soll, sei ein weiterer Mangel des Projekts. „Aber trotz alledem," so betonte der Redner, „wir sind unterwegs. Das ferne Ziel für uns alle wird und muß doch Gott /fein,, wenn wir leben und nicht sterben wollen. Die Zeit ist vielleicht nicht mehr allzu fern, wo nicht mehr das nationale Moment staatenhildenö sein wird, sondern etwa das geographisch-politische — unser gemeinschaftbildendes Moment jedoch wird auch dann unverändert seinen Kurswert haben. .'2. Gemeindegesetz: Es sei eine bittere Wahrnehmung, daß auch im heiligen Lande der Zwäng die Gewissen quälen soll. Es muß" versucht werden, daß auch ohne staatlichen Zwang die Form gewahrt wird, die seit alten Zeiten sich bewährt hat. Die Beratuygen in dieser Sache sollen fortgesetzt werden. -3. Bod enkaus: In Zukunft soll versucht werden, eine gegenseitige Verteuerung des Bodens zu vermeiden und ebenso der wilden Bodenspekultaioy Einhalt zu gebieten . " .4L Ei nw and er un g: Zur Beurteilung aller dies betreffenden "Fragen muffe man sich bewußt fein, daß vor allem von.-Palästina das Gespenst der Arbeitslosigkeit gebaynt werden soll. Daher alle Beschränkungen. Dah^: auch die Garantie, die Agudäs Jisroel für ihre Immigranten leisten muß. Angesichts der gegenwärtigen Konstellation in Polen erwachsen der Agudäs Jisroel auf diesem Gebiet Aufgaben von außerordentlicher Schwierigkeit. Möge es sich späterhin zeigen, daß die Londoner Konferenz der glückliche Anfang zu einer segensreichen Entwicklung gewesen war. — Herr Dr. Eisemann erössnete und schloß die Veranstaltung mit eindrucksvollen Worten der Begrüßung und des Dankes, Frankfurt a, W. Bei der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel ist ein ausführlicher, Bestedlungsplan7des Jksalbodens der Agudäs Jisroel eingetroffen. Der Plan ist von dem bekannten Agronomen Herrn Dr. Söskin- Tel-Aviv nach dessen Besuch des Jksalbodens entworfen und wird in nächster Zeit den Bodenkäusern vvrgelegt werden. Der Plan basiert auf den bekannten Grundlagen der Intensivierung der Bewirtschaftung, die Herr Dr. Soskin bereits in einer Reihe von Publikationen begründete.. 7; ' " .. r 7 ' Hamburg. Am 18. Mai fand im ßogenfyeim ein sehr zahlreich besuchter Vortrag von Herry Hofländer, dem führenden Mitglied der Palästina-Zentrale der' Agudäs Jisroel statt. Herr Holländer, der vor kurzem im Aufträge der Agudas'Jisroel-Kommifsion mehrere Wochen in Erez Jisroel verbrachte hatte, berichtete in .Worten tiefster Begeisterung, und Ergriffenheit von dem neuen jüdischen Leben,-das sich dort im Kreise des alten und. neuen Jifchuws zu entfalten beginnt. Er betonte, daß auch-der eifrigste Agudist dort drüben auf der Scholle der Väter fruchtbringende Arbeit zu seiner. Zufriedenheit und zum Nutzen Erez Jisroels im Sinne des thoratreuen Judentums leisten könne, und forderte die Anwesenden mit Inbrunst auf, jeder flach dem Maße seines Könnens, sich, durch Zuwendung, von Geldmitteln an dem Aufbau von Erez Jisroel im Geiste unserer Thora zu beteiligen. Er entwickelte in Kürze die organisatorischen und wirtschaftlichen Pläne, die von der Agudas Jisroel in letzter Zeit Gottes. Gott wird dem Europäer, dem wiedergeborenen Europäer, bestenfalls das, was der Wetterhahn auf dem Dachgiebel ist: ein guter baulicher (und erbaulicher!) Abschluß. Die zionistische Jude zum Beispiel ist europäisch. Es mag zum Teil Zufall sein (wenn man überhaupt von Zufall sprechen kann,) daß auch der zionistische Jude von der Renaissance, von der nationalen Wiedergeburt des jüdischen Volkes spricht. Aber es liegt auch etwas tiefwahres darin. Denn was soll tmebet'gebbretv prerhefl? Alles: Volk, Kunst, Wissenschaft. Alle diese, die der Sinaijude nur als „Du", als Dienerinnen der absoluten Geistigkeit, Gottes nämlich, begreift, all diese stempelt der jüdisch-wiedergeborene zu Jch-Begriffen. Das jüdische Volk wird zur Jch-Nation, (wie die europäischen Nationen) anstatt, daß sie Du-Nattvn bliebe, wie es sein soll, ihre Wissenschaft wird Selbstzweck (siehe nur die zionistische Universität in Jerusalem) anstatt Mittel. Wiedergeburt, Renaissance: alte. Zeiten hallen wieder: „Wie ein Bericht aus langst verklungenen Makkabäerzeiten mutet eö' an. Auf Matithjahu schon, Jochanans Sohn, des Hohenpriesters, muh man zurückgreisen, sucht man in Israels Geschichte ähnliches Geschehen. Noch lebt die Erinnerung an jene Tage im Gedächtnis der Nation. Anders freilich, als die zionistischen Reformer möchten. Jahr für Jahr, seit zweitausend Jahren, wenn der Kreislauf der Zeiten jene Tage wiederbringt, dankt die Nation ihrem Gotte „für dis Wunder, für die Befreiung, für die Allmachttaten, für die Rettungen und für die Kämpfe, me Du unseren Vätern in jenen Tagen zu dieser Zeit bewirkt hast: in den Tagen Matithjahus, Sohnes Jochanans, des Hohenpriesters-, des Hasmoäers und seiner Söhne, als die gesetzlose Herrschaft Jawans über Dem Volk aufstand, sie zum Vergessen Deiner Thora, zu bringen unb sie von ben Gesetzen Seines Millens abzuführen: -7 . . . -wie heute so Wamalso Juden wyren es, öie- , . r-rivn-' ‘ - r/ -: . is- - io! 7,v7/.; - . . \ Der Zs roti i t .. B l ü t t e r mit gutem Erfolg in Angriff genommen wordtzn find: Er förderte unter Hinweis auf die Maaher-Pflicht' in der Zionistischen Organisation, eine energische Selbstbesteuerung der Agudisten, um die jetzt sich bietende Gelegenheit zum Bodenerwerb nicht vorüber gehen zu lassen. In der im Anschluß an das mit großem Beifall aufgenömmene Referat einsetzenden Diskussion begrüßten führende Persönlichkeiten des Hamburger Misrachi die Tendenz dieser neuen Aguda-Arbeit auf das wärmste, und sprachen die Hoffnung aus, daß im Zusammenarbeiten die Aguda mit den gesetzestreuen Zionisten zur Stärkung des Thorajudentums in Erez Jisroel beitragen möge. Jerusalem. In Ausführung der Beschlüsse der palästinensischen Poale Agudas Jisroel Landesorganisation wurde am 24. Jjar in Petach Tikwa eine Ortsgruppe der Poale Agudas Jisroel gegründet. Die Landesorganisation war durch ihren Sekretär Breitstem vertreten. Die Zahl der Mitglieder ist sehr ansehnlich und es wurden mehrere Spezialkomitees gewählt. - Jerusalem. Die unter dem Namen „Nachlath Lublin" bekannte agudistische Kolonisationsgesellschaft hat in der Nähe von Sichron-Jakov 5700 Dunam Boden, „Karkür" genannt, gekauft. Auch von der Pica hat sie außerdem 2000 Dunam erworben und bereits offiziell übernommen. I, « Postscheck - Konto .. der Gruppenverband dar „Agudas Jisroel“ in Deutschland, Halberstadt: Nr. 18901 Berlin. Etwa 1600 Dunam wurden gleichzeitig der Salofchitzer Schwestergruppe überlassen. Es befinden sich bereits 30 Mann an Ort und Stelle, die mit dem Straßenbau begonnen haben. Sämtliche Mitolieder der . „Nachlath Lublin" sind streng orthodox lebende Juden. _ Vor der Inangriffnahme der Arbeit fand eine intime Eröffnungsfeier statt, die mit der Einbringung eines Sefer Thora eingeleitet wurde. Jerusalem. Unter Vorsitz von Robbt Chaim Sonnenfeld und in, Anwesenheit bekannter Führer des Waad hoir hoafchkenafi hielt der Verein „Schaare Chessed-Gemiluth Chaffodim Hakloli" am 17. Jjar eine Sitzung wegen der durch die Aufhebung des Mieterschutzes zu gewärtigenden Notlage unter den palästinensischen Juden ab. Der Verein hat bekanntlich im Lause dieses Jahres in Jerusalem durch zinsenfreie Darlehen die Fertigstellung von elf Wohnhäusern ermöglicht. Es wurde, beschlössen, eine große Anleihe aufzubringen und sofort mit der Erteilung von Darlehen an Bodenbesitzer zu beginnen, damit diese in die Lage versetzt werden, mit diesem Kapital Häuser zu bauen, dessen Abzahlung innerhalb vierzehn Jahren zin- Nr. 12 Seite 3 senfrei zu geschehen habe. Rabbi Ehaim Sonnenfeld schloß die Sitzung mit einem warmen Appell un die Oeffentlichkeit, das. Werk durch Bereitstellugn großer Geldmittel zu fördern. Jerusalem.- Vom 15. Ehefchwan bis 11. Jjar 5685 haben 49 agudistische Emigranten die Daueraufenthaltsbewilligung in Erez Jisroel erhalten. Die Organisation der agudistischen Arbeiter in Jerusalem zählt bis jetzt 149 Mitglieder, in Tel-Aviv 54 Mitglieder. Ein Teil der Mitglieder hat durch Bemühungen der Palästina-Zentrale beim Bau des Diskinfchen Waisenhauses in Jerusalem, beim Bau der Mädchenschule in Saffet, bei der Ziegelfabrikation in Jerusalem und Tel-Aviv Arbeit gefunden. Warschau. Der Redakteur der Monatszeitung „Bejs Iakow", Herr Friedenfohn, hat soeben eine große Prooagandatournee zu Gunsten der Bejs Jakow-Bewegung in Polen beendet. Der gefeierte Redner besuchte die Städter' Krakau, Kalisch, Bialystok, Bendzin, Czenstomau, Sarky, Lomza, Blaschy, Ostrow, Ostrolenka, Dombrowa, :iawierca usw. Kurz nach den Schewuoth-Feiertagen unternimmt Friedensohn, eine zweite Tournee in den Gouvernements Lublin und Plozk. In den Städten O-rrolenko, Wisko, Dombrowa, TZärky wurden neue Bejs- Jakow-Schulen gegründet und von Frau Sara Schenierer, der Initiatorin der Bejs Jakow-Vewegung eröffnet und fachkundig eingerichtet. Warschau. Ein von achtundzwanzig polnischen Jeschiwaus beschickte Konferenz beschloß, unter dem Titel: „Waad Hajeschiwaus" ein gemeinsames Komitee zur .rderung und Erhaltung dieser Anstalten zu gründen. :: Warschau. Am Sonntag, den 24. Mai, berichtete in einer großen Mitgliederversammlung der Agudas Jisroel Herr Julius Holländer aus Frankfut a. M. über die Palästinaarb eit der allwe ltlichen Palästina Zentrale und insbesondere über seine Erez Jisroelreise. Ausgehend von den Beziehungen zwischen Ost- und Westjuden uyd der Notwendigkeit, daß beide Grunnen der Orthodoxie voneinander lernen und sich gegenseitig beeinflussen sollten, entwickelte der Redner die Grundprinzipien, von denen si-b die Palästinazentrale der Agudas Jisroel bei ihrer wirtschaftlichen Arbeit für das Heilige Land leiten lasse. Ihr Ziel sei die Aufrichtung einer wahrhaft jüdischen, oas heißt ganz auf dem Boden von Thora und Mizwaus aufgebauten Gemeinschaft. Die Gemeinschaft müsse zwar auf gefunden wirtschaftlichen Grundlagen ruhen, aber man dürfe dabei nicht Forderungen an das im Minimum aufzuwendende Kapital stellen, das jede Kolonisation im großen Stile unmöglich mache. Die Aguda glaube, daß es bei aller Vorsicht möglich sein, müsse, auf etwa 10 Dunam und mit etwa 500 Pfund bei günstigen Bedingungen durch intensive Wirtschaft eine kleine Familie anzusiedeln. Diese Pläne, die sich noch in Entwialung befänden, seien durch eine Versgmmlung erfahrener Kolonisten in Tel-Aviv gebilligt worden. Der Redner gab ein farbenprächtiges Bild von seinen Eindrücken und Erlebnissen in Erez Jisroel, belebt durch viele Einzelheiten auf wirtschaftlichem Gebiet. Er entwickelte alsdann die organisatorischen Fortschritte und Pläne der Agudas Jisroel in Erez Jisroel und ging zur Besprechung der Schulfrage über. In politischer Hinsicht sei heute jedenfalls so viel erreicht, daß die englische und die palästinensische Regierung über das Agudavrogramm im klaren seien und daß die Aguda einen Faktor darstelle, über den man nickt mehr hinweggehen könnte. Der Redner schloß seine , fesselnden Ausführungen mit einem Ueberblick über die Tätigkeit des Keren Hathora. Es sprachen dann noch die Herren A. S. F r i e d in a n n und E. O r l e a n, worauf der Vorsitzende, Herr Awrack. die Versammlung mit wamen Dankesworten an den Referenten fckloß. eigenen Brüder, die die Macht des ahnungslosen Königs mißbrauchten, um ihre nationalen Emanz'r- .pationsgelüste — Befreiung vom Joche Gottes und der Thora — Wesensangleichung der jüdischen Nation an die Nationen der Erde — mit allen Mitteln einer raffinierten Innenpolitik zur Verwirklichung zu bringen: wie heute, so damals." liest man in einem eben erschienenen Buche von Dr. Isaak Breuer: „Das jüdische Nationalheim" (Verlag I. Kauffmann, Frankfurt). Europäisch und hellenistisch sind letzten Endes dieselben Begriffe. Der Kampf der sich heute im jüdischen Lager Palästinas (auch unter den Gesetzestreuen!) abgespielt und der in dem erwähnten Breuerschen Buche mit erfrischender Klarheit analysiert und dem Leser verständlich dargelegt wird, ist, so gesehen, ein Kamps der Juden jüdischen Glaubens mit Juden europäischen (lies: hellenistischen) Glaubens. Dem Buche ist der von Agudas Jisroel veröffentlichte Gemeindegesetzentwurf beigefügt. Im ersten Paragraphen heißt es dort: Die Juden Palästinas, geeint durch den Willen, aus heimatlichem, heiligem Boden das dem jüdischen Volk von Gott offenbarte, von den Vätern überlieferte Gesetz der Thora, wie es in schriftlicher und mündlicher Lehre vorliegt und für die Zeit der Zerstreuung im Schulchan Aruch vorbildlich zusammengefaßt, ist als unverbrüchliche Grundlage ihres Gemeinschaftslebens anzuerkennen, treten zur jüdischen Volksgemeinschaft zusammen usw."" Gegner der Agudas Jisroel sagen, das fei ein Tendenzparagraph. Ist das Tendenz? Vielleicht dem Europäer. Gewiß aber nicht dem Sinaiten. Ihm ist dies reine Natürlichkeit. Nicht jeder Europäer ist „europäisch". Im Verlage Kurt Wolfs, München, erschien von Rudolf Kayser ein kleines Heftchen, betitelt: „Moses Tod, eine Legende". Moses rüstet sich zum Sterben und das 'Volk lagert an der Grenze'Mr'-Wüste und lauschtden Abschiedsworten - -I, , V': seines greifen Führers. In der Ferne schimmern die Gebirgszüge des versprochenen Landes, endlich Land, wo Jahre hindurch nur der Wüstensand gelbleuchtend dem Auge schien. Das Volk sieht sich vor der Erfüllung seiner Hoffnung: bald wird es das Land seiner Urväter, das gelobte Land betreten. — Da erhebt sich Jobab, ein junger Knabe- und bittet flehentlich das Volk, nicht Kanaans Boden zu betreten, sondern weiter, wie bisher, in der ewigen Wüste zu bleiben: ..In der Wüste wurden wir Volk. Wunder geschahen, wie kein anderes Volk sie je erfahren, .... von Sinai erscholl das Gesetz, ließ uns wachsen über Tier und jede Art Mensch; wir sahen die Tafeln Gottes und Moses glänzendes Angesicht.. Das soll alles hinter uns liegen, wie ein zu Ende gesungener Psalm? Nie mehr werden uns Wunder geschehen? Nie mehr werden wir Volk sein, Gott hingegeben und irdischer Eitelkeit abgewandt? Ich glaube, wir verlassen das Paradies, da wir es betreten. Wir werden Gott verlieren. Wir waren Dienst und werden Herrschaft. Volk, laß uns zurückkehren zur Wüste." Er will in die Wüste zurück, der Sinaite. Aber er begreift unter Wüste etwas ganz anderes wie der — Europäer. Die Unendlichkeit will er nämlich atmen, „die Unendlichkeit um uns und in uns." Was dem Europäer Paradies, ist dem Sinaiten Ekel. „Pest in Kanaan, Unrat und Schmutz." /Gott. Nation. Gesetz. Europäer und Sinaiten sprechen davon. Und jeder meint etwas ganz anderes. Wieso? Es kommt eben nämlich nur daraus an, von wo aus man sich die Sache besieht und wie man sie begreift. Welchen „Standpunkt" man hat: Ich oder Du.; -- , >3 \ JL~

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