Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 66 (1925)
- Issue
- Heft 8 (19.2.1925)
- Date
- 1925-02-19
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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Äeire 18 Nr. 7 D e . Israelit 19. Februar if»?5 Auch auf dem Gebiet der Wohlfahrtspflege, der sozialen Tätigkeit imijj mehr geschehen. Die P,licht des Gebens mutz zur Selbstverständlichkeit werden; das Maasser-Gebot besteht nach wie vor; habt Ihr selbst keine oder wenig Gelegenheit, Arme und Hilfsbedürftige zu unterstützen, eigene soziale Einrichtungen zu fördern, so gebt Eure reichen Spenden, regelmäßig und bei besonderen Veranlassungen, den Hilfskassen unseres Vereins. die leer sind und doch so segensreich wirken können. Anser Stipendienfonds soll während der Ausbildung jungen Leuten zur Verfügung stehen, und unsere Verfügungskasse unterstützt Witwen und Waisen, Kranke und Alte, die früher bessere Tage sahen. Meine Damen und Herren! Grotz sind unsere Ausgaben. Wenn wir sie erfüllen wollen, so brauchen wir vier Geld, Mikwoaus müssen erbaut, Lehrer und Lehrkurse zu ihrer Weiterbildung, leistungsschwache Gemeinden unterstützt, rituelle Speisehäuser eingerichtet werden. Unser Schulsonds und die Gelder für das von uns erstrebte Altersheim sind zu Grunde gegangen. Gebt deshalb mit offenem Herzen und offener Hand, fühlt Euch beglückt und befriedigt in dem schönen Bewußtsein, eine heilige Sache mit fördern und an ihr helfen zu dürfen. Meine. Damen und Herren! In der heiligen Schrift wird uns von Mansche berichtet, wie er, ein schlichter, einfacher Hirte, einst seine Schäflein weidend, plötzlich vor sich einen brennenden Dornbusch erblickt und im höchsten Erstaunen darüber, datz der Dornbusch nicht v e r brennt, tritt er näher, um das große Wunder aus der Nähe zu schauen. Da tönte ihm die Stimme Gottes entgegen und rief: „Mansche, Mausche ,und er sprach „hineini", hier bin ich, und Gott offenbarte sich ihm in seiner Allmacht und Güte. Meine Damen und Herren! Gar oft ist dem jüdischen Volke auf seiner Goluthwanderung ein Dornbusch erschienen, war es von Gluten des Scheiterhaufens umlodert; dennoch ist es von ihm nicht zerfetzt und nicht verzehrt worden; denn im Augenblick der höchsten Gefahr ’ r? -* /t - it« iüm fnrrtA Nach "dieser Aussprache erhielt der Rendant des Bereits, Herr G c ü n s fe l d-Köln, das Wort zu. feiner Berichterstattung, die wir im Wortlaut folgen lassen. Meine Damen und Herren! Nachdem ich Ihnen im vergangenen Jahre meinen Rechenschaftsbericht gab, machten mir einige Freunde den Vorwurf, ich hätte zu eindringlich gesprochen und zu schwarz aemalt. Rasch! bringt in rna nrs folgendes Gleichnis zum Gebote, daß Aaron nicht zu jeder Zeit ins Heiligtum komme, damit er nicht sterbe. „Wozu wird erwähnt," fragt Rafchi, „datz dieser Befehl nach dem Tode der Söhne Aarons erteilt wurde?" Rabbi Elirser, Sohn Asarias erklärt dies durch ein Gleichnis mit einem Kranken, den ein Arzt besucht und ihn vor dem Genüsse kalter Speisen und dem Schlafen in feuchter Wohnung warnt. Es kam dann ein zweiter Arzt, der dem Kranken die gleiche Warnung gab, jedoch hinzufügte, „damit du nicht sterbest, wie jener gestorben ist". Der zweite Arzt, der diese Warnung begründete, machte der' dem Kranken viel mehr Eindruck als der erste." Meine Damen und Herren! Auch ich wollte Sie rühme dich über mich oxLvn, sage deinem Volke, du hast weder Mausche noch, seinen Gott notig. M ir sage nur, für welche Zeit willst d u deinem Volke sagen, datz die Frösche weggeschasst werden, so werde rch zu Gott beten, datz sie zu der von dir bestimmten Zeit schwinden sollen und du kannst deinem,Volke vor-- spiegeln, datz dies ohne Z u h r l f e n'g h m e von M a u i che, b l o tz a u f d e i n Ge h e ist u n d deine Machtvollkommenheit geschehen 'ist, aber 8 '3 f 8 '3 snn du Pharao aber mutzt wissen, datz nichts unserem Gotte gleichkommt; du mutzt überzeugt. sein, datz nicht deine Spiegelfechterei .sondern nur einzig Hub allein unser Gott die Plage schwinden lieh. Meine Damen und Heyffn! Ich möchte versuchen, diesen Vers auf uns anzuwenden. Wir leben in einer vom Rischus umbrandeten Zeit. Man sucht uns, das Leben schwer, zu machen. Um diesem Rischus enHgegenzutreten, gibt es nur ein Mittel, und hies ist die T a u r o h. Leben wir im Sinne der Tauroh, dann wird uns die Welt Anerkennung zollen mMech Um im Sinne der Tauroh leben zu können,' müssen w\v Tauroh lernen, 'bv nssnh „Sagen Sie uns," um tnt Sinne des Ihnen angeführten Posfuk zu sprechen,^,, für ^°ria^TC 9t-°)eKn I wann wollet Ihr, datz das Eolus schwinde." Wann und darum hielt rch mich verpflichtet, Ihnen sö ein-1■|,0n die Zeit kommen, datz wir und unsere Kinder dringlich, als ich es nur konnte, die finanziell schlechte Jehudim sind, datz wir uns der Erlösung würdiq Lage unseres Vereins vor Augen zu fuhren. Leider! ^n?" Lasset der Welt' den Glauben, datz sie mit vergebens. Denn hatten wir nicht noch rm Januar o„r+,„. w «=_r*r— 1924 eine größere Äuslandsspende zu wechseln gehabt, so wären wir nicht in der Lage gewesen, unseren Ver- Lpslichtungen nachzukommen. Hören Sie bitte, welche Einnahmen und Ausgaben wir em verflossenen Jahr hatten: Es gingen ein an i Jahresbeiträgen Mk. 5.029.22 S"enden li kl. der erwähnten Auslandspende) „ Für Aufsichten „ Rückvergütung-Religionsunterricht „ Rückvergütung aus Bibliothekskasse „ 5.357.31 3.215 — 280.— 25 — hörte es auf die Stimme Gottes, die zu ihm sprach und in ihm lebendig wurde. Und im Dornbusch und | Davon wurden ausgegeben: in den Feuersgluten offenbarte sich ihm leuchtend das Für Salaire u. Subventionen Mk 9 783 Walten Gottes, es trotzte Stürmen und Gefahren. So Portis, Telefon u. Telegr. 794.03 wollen auch wir uns und unseren Kindern den Krankenkasse " heiligen Boden bereiten, auf dem wir und sie zu der Inkassoprovision hohen, jüdischen Lebensauffassung emporgesührt werden. Jeder, auch der einfachste und schlichteste Mensch, trägt in sich das Göttliche, das ihn befähigt, mjtznwirken an dem großen Ziel der Erlösung der Menschheit, gleich unserm Mausche, der aus dem einfachen Hirten emporwuchs zuin Führer eines großen Volkes und es aus körperlicher und geistiger Knechtschaft zum Sinai führte. Meine Damen und Herren! Am heutigen Sabbat haben wir den Neumond verkündet. Milten in den rauhen Umarmungen des Winters beginnt der erwachende Lenz fein geheimnisvolles Leben im Herzen der Bäume, und neue Säfte, neue Kräfte, neue Triebe steigen in ihnen auf. Wir feiern Ehamifchoh Osfor Bischwath, den Geburtstag des Frühlings, und wenn die Blütezeit da ist, dann feiern wir mit lautem Jubel das Gottesfcst der Natur. Möge auch dem Samenkorn, das wir in harten Boden 'gepflanzt, das aber unter den Einwirkungen widriger Verhältnisse in den letzten Jahren sich nicht sehr entwickeln konnte, neue Säfte, neue Kräfte, neue' Triebe zugeführt werden, auf datz auch unser Sehnen Volksfreund Insekte Drucksachen Bibliothek Resiespesen Miete Beerdigungen Diverse 204.21 56.50 361.15 127.06 153.50 160.— 378.50 367.08 113.— 430.40 Mk. 12.669.33 Mk. 12.669.33 somit verbleibt ein Saldo von Mk. 1037.20. Was hätten wir nicht alles leisten können, wenn Sie! unsere Kaste nicht ve-gessen hätten. Wir wissen es alle, datz ihrer Kultur der Menschheit die Erlösung bringt. Wir aber müssen erkennen und wissen", 's 'ä strr >3 daß stur Gott uns helfen kann. Darum, meine Damen und Herren, bitte ich Sie innigst, geben Sie uns freudigen "Herzens die. Mittel, deren wir bedürfen, um zu unserem Teil dazu beizuträgen, datz ein Geschlecht erzogen wird, .welches im Sinne unserer heiligen Tauroh lebt, damit die stieuloh kommen möge noch in un,eren Tagen. — — In der Diskussion wurde heroorgehoben, datz die Ausgaben, m Anbetracht der Zahl und Qualität der ___ Beamten, nicht grade übermäßig groß zu nennen seien. Mk. 13.906.53 Es wurde beklagt, daß ein 'Wirken zu großzügiger Stärkung des Ansehens der Taurph so wenig Verständnis 'und Opferfreudigkeit in den eigensten Kreisen der Orthodoxie Hervorrufe. Es würden doch im Rysinlande greifbare und sichtbare Arbeiten geleistet, da wäre es doch sehr verfehlt, unfern Verein als fokale 'Institution anzusehen. Er müßte von der ganzen Orthodoxie unterstützt werden. Aber das Rheinland selbst könnte deh Ausbau des'Vereins aus eigenen Kräften bewirken, wenn die leistungsfähigen Kreise die Vemntwortungsschwere' erkennen wollten, die auf einem Geschlecht lastet, das nur durch den Mangel an geldlichen Mitteln nicht in der Lage ist, so für die Erhaltung der Tauroh zu sorgen, wie es die sonstigen Verhältnisse ermöglichen würden. Aus den durch Herrn Carl Bier erstatteten Bericht der Revisionskommission wurde dem'Rendanten .Entlastung erteilt. Sodann erhielt Herr Rabbiner Dr. Mols das Wort zum Bericht des Rabbinats. Meine Damen und Herren! Unser verehrter Herr Vorsitzender hat bereits den Tätigkeitsbericht' des Hereins erstattet, der nach der Verfassung unseres Vereins, zugleich derjenige des Rabbinates ist: av ü'-VN nV8,t>3 nm nv-n'nrm.Der Verein steht und fällt mit seinen ausführenden Organen. Die Zeit im Berichtsjahr war ausgefüllt, und hoch ist die Tat hinter dem Willen zur Tat weit zurückge- Mti.fc*« NNi,. ..— ar'L-r irn V^eElnoallchkerferi schrvie-iger geworden sind als Benchtsiahr, aber dies durfte Sie nicht ab- Moiw * 3U frQ9!?.'?tc unser Verein lebensfähia 61 65r,i J“n" 'oT™ J^e Hilfe versagen.' 9 “ Unsere Kasten, die Vereinskaste, Stipendienfond- Mrkwnaus, Beerdrgunaskasten sind leer. <Sie- 6oben die moralische Pflicht, diese füllen zu helfen. Wir beunser Sehnen ' Subventionen und, sind9 daher auf frei- und Hoffen auf eine Blüte des Vereins sich in reichem im Nhemland^'t/^l^ti^' jüdischen Institutionen blieben. Wir verschlietzen uns der Vinsenwahrh 17is ““ S’gsirj-svu-vz «ää e>S“..s werden könnten, wenn in den Kreisstädten Rabbiner ' ürfere Raöbinl? ia^en’.^Q!ntt auch dort, amtieren würden. Auch der jüdische Unterricht müßte um lüdilcken UnMrrikNi^« nrcht kommen können, in den Händen von Rabbinern siegen. Taurohunterricht verstanden wird •"•SJft. *?Ä;SÄ=®rtt'0b“ int Jüdischen unb in der Folge das jüdische Leben so schwer geschädigt hat. Herr Dr. Rothschild-Dinslaken schloß sich diesen Ausführungen an und forderte den Verein auf, so lange die bessernde Hand anzulegen, als es noch Zeit sei. ' Heute würden die Gemeinden noch Rabbiner annehmen, wenn dieselben den Gemeinden meren, damit das angefangene Werk zu einem glücklichen Ende geführt werden kann. Ihre Kinder und Kinde«kinder werden uns hierfür Dank wissen. Meine Damen und Herren! In der gestrigen Sidroh lasen wir: als Pharao Mansche und Aaron rufen lieh, damit sie zu Gott flehen sollten, die Frösche keine Kosten verursachten. Heute könnte deren Wirken' weichen zu lassen, erwide-te Mnnsche ->b9 -nrovn Suche fftt« mnrt rtT\tsr tinrft ' s;«. r.-C. .r- . r rr v* ' ' noch von Erfolg begleitet sein. Wenn man aber noch Zögere, dann fürchte er, datz auch das letzte Verständnis für Tauroh und jüdische Lebenspflichten geschwunden sei. Hier hätte Agudas Jisroel und Keren Hatauroh die Pflicht einzugreisen, da der Verein aus sich heraus nicht imstande sei, die erforderlichen Gelder aufzubringen. Diesen Jnstituiionen wäre ein ungeahnter Erfolg heute noch in der Rheinprovinz sicher, wenn sie Verständnis und Willen, Mittel und Begeisterung aufbringen könnten, in Deutschland den Finger in die Wunde zu legen. Herr Sanitätsrat Dr. Rubens-Gelsenkirchen Überbrachte die Grütze des Schwestervereins in Westfalen. Er bedauerte, datz durch den Mangel an Mitteln die Tätigkeit des westfälischen Vereins brach liegen mutz, und er gab der Hoffnung Ausdruck, datz die Zeiten sich wieder bessern möchten, damit auch Westfalen wieder einen Rabbiner erhalte, der für Tauroh arbeiten könnte, um zu retten, was noch zu retten fei. Hoffentlich wirkt dieser Appell an die deutsche Orthodoxie, ausgehend von drei Herren, die an erponierten Posten für die Erhaltung von Tauroh und Jiroh kämpfen und doch noch ihren Optimismus nicht verloren haben, damit sie dort helfend eingreisen, wo zuverlässige, bewährte Mängel ihren Notruf in letzter Stunde erschallen lassen. dir einen Ruhm über mich; auf wann soll ich Dir, Deinen Dienern und Deinem Volke erflehen, die Frösche von Dir und Deinen Häusern zu vernichten? Darauf sprach Pharao: „zu morgen". Mansche erwiderte: ,.Wie Du gesprochen, damit Du erkennest, datz nichts Gott, unserem Gotte gleichkommt". M"in Vater V'st mochte mich auf die Schwierigkeit dieses Verses aufmerksam und gab mir folgende Erklärung: Erstens ist es unbegreiflich, datz Mausche-Rabbenu, von dem uns die min sagt, daß er der Bescheidenste aller Menschen war, so stolz tun konnte und sich rühmen sollte, datz er alles, was Pharao von ihm verlangen wird, tun können würde. Zweitens Mansche wurde gerufen, datz er dem Uebel abhelfe und da stellt er die Frage, für welche Zeit soll ich beten, datz die Frösche schwinden; warum sollte er nicht gleich um das sofortige Schwinden Tefiloh tun? und endlich drittens Pharaos Wunsch, Mausche möge beten, datz die Frösche erst morgen schwinden. Die Erklärung ist folgende: Unser Lehrer m» dachte, Pharao, der sich göttlich verehrt sehen wollte, jsiehe Raschi), fürchtete sein Prestige zu verlieren, wenn die Aeyypter jehen werden, datz er sich von dem Gotte Israels abhängig zeigte. Mausche gab ihm daher den Rat: weißt Du was, d u Pharao erreichen ist. In der Ermangelung erkennen wir hje Notwendigkeit, dem .Gesetz zu gehorchen znn ar'iuM M'vpp ^33^ in j e d e r Stadt und auf j e.b etn Flecken Richter und Beamte einznsetzen.' 1 SBas sollen wir aber zu einer Zeit sagen, die weit davon entfernt, nnuvi dre eigenen Kfnder selbst unterrichten zu können oder ihnen nur Vorbild im Leben sein zu w 0 IJL c n, nicht' einmal ‘ des ,)Opfers^ — wie man die Weigerung zur notwdndigsten Ausgabe rechtfertigend nennt — fähig ist, auch nur einen nebemamtlich beschäftigten Lehrer st n n b e n w e t se zu bezahlen! Wie zu Soseas Zeiten, als.der erste Tempel noch bestand, nennt man die,' welche an gebieterischste Pflichten mahnen min P’« w»o rai i"irr „töricht ist' 'der Redner, verrückt ist der Mann, der zur Vergeistigung ruft." Wahrlich, ent geistigt ist ein' Volk, das "nur Materielles zum Inhalt seines Lebens macht und .das daher auch nur an eine rein materielle Erlösung aus dem selbstgeschaffenen Leid glaubt. Rur Gedanken an Jrdischkeit beherrschen heute ein Volk, das in den schreiendsten Gegensatz zu .seiner Bestimmung geraten ist: mp 'iri mana ns^na „ein Reich von Priestern und ein heilig Volk" zu sein, dessen Jrdischkeitsstreben zu der schlimmsten Auswirkung in Chillül Haschem in weiter Oeffentlichkeit führte. Solche traurigen Erscheinungen im Wirtschaftslehen, . die heute die Gerichte beschäftigen und die den Tief- ' stand der Moral enthüllen, die Verkennung des Zweckes und Wertes des äußeren Besitzes klar vor Augen führen und den Namen der ohnehin so viel geschmähten Judenheit vor der Welt noch mehr zu verunglimpfen geeignet sind, müßten doch jedem ernsten Juden, einerlei welche Weltanschauung er sich sonst gebildet haben mag, zu denken geben. Das Solidaritätsgefühl müßte in jeder Brust erstarken, das Verantwortungsgesühl für die Gesamtjudenheit müßte in jedem denkenden Inden erwachen, der lebendige Wille müßte zur offensichtlichen Tat führen, die Meinung der Welt von Judentum und Judenheit zu ändern. Der Geist des gottgesandten Mahners zur Pflicht der Menschlichkeit müßte sich durch uns offenbaren. Als