Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 65 (1924)
- Issue
- Heft 41-42 (9.10.1924)
- Date
- 1924-10-09
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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- Maimonides 3× ep/1002614
- Alzey 1× ep/1044014
- Oran 1× ep/1048048
- Rashi 1× ep/1002670
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Nr. 41/42 Seite 19 9. Oktober 1924 . Der Israelit Seist (eing. sein Wissen) schwach wurde, wandte er auf fi& an. Hiob 12,4 „Zum Gespött meines Freundes bin ich." Die ganze Stelle ist in dieser Uebersetzung entstellt und gibt keinen Sinn. Die richtige Uebersetzung lautet: R. Jdi, der Vater des R. Jakob bar Jdi pflegte drei Monate unterwegs zu sein und einen Tag im Lehrhause m verweilen. Da nannten ihn die Rabbiner: „Einen Gelehrten, der nur einen Tag im Lehrhause verweilt." Darüber grämte er sich (das nahm er sich zu Herzen) und er wandte auf sich an (Hiob 12,4): „Zum Gespötts meines Freundes ward ich." F o m a 3 8b p»nx V’apa iV’sk pnr> n"s sas na rr"N -»an nns ,-r-, sann ms n»n»n s”n 'an -ni>is niv» p'nxi 'iv> n”pnn oVwn nns •3’ns n’on pmt» na jaru 'n nns ,yat?a saw r>r>Dn ,maB>» vr>on Wünsche übersetzt: Nach R. Chija bar Abba hat R. Jochanan gesagt: Wegen eines Frommen wird die , Welt erhalten, wie es heißt Pro. 10,25:,, Der Fromme (Gerechte) begründet die Welt." R. Chija bringt in seinem Namen den Beweis von hier (1. Sam. 2,9): „Die Füße seiner Frommen bewahrt er." Gut ist nur der Fromme. Nach R. Jochanan bar Jizchok heißt es: vron sein Frommer". Dei Schlußstelle lautet richtig übersetzt: i'n'vn (wie es gelesen wird) bedeutet doch (als Plural) viele Frommen? Da antwortete R. Nächmann bar Jizchok: „Es steht aber geschrieben in'vn (Einzahl) sein Frommer. Lrnbin 5^a *>°nsi tptjn sai’jp nnm» anb bsiaw V"S •■»an sViV.na n’J’a p’Vrsn saVxn »W’si tpon Wünsche übersetzt: Samuel hat zu R. Jehuda gesagt: „Scharfsinniger, beeile dich und iß, beeile dich und trink, erraffe ein Weib, denn die Welt, aus der wir gehen, gleicht einem Hochzeitshause." R. Samuel hat selbstredend den R. Jehuda, der oerheratet war, nimmermehr aufgefordert, ene Frq.u zu erwerben. Wünsche hat das Verbum »w»si irrtümlich von dem Worte' nw»s Ehestand, Ehe abgeleitet, und so entstand die Aufforderung zum Heiraten. Woher nimmt er aber dann die Mahnung zum Trinken? Das Verbum »n®»si kann doch nicht zugleich „trinken" und. „heiraten" bedeuten. W. Aptowitzer hat in seinem Aussatze „Christliche Talmudforschung" (Monatsschrift 1913) aus die argen Fehler hingewiesen, die den christlichen Gelehrten bei ihren talmudischen Veröffentlichungen unterlaufen sind. Einen Beitrag zu diesem interessanten Kapitel sollen die obigen Zeilen liefern. Bücherbesprechungen. Der Mediziner Maimonides im Kampfe mit dem Theologen von Rabb. Dr. K r o n e r - Oberdorf-Bopfingen 1924. Der um die Maimonides-Forschung sehr verdiente Gelehrte hat soeben ein interessantes Schriftchen erscheinen lassen, in welchem er an einem im arabischen Urtext erhaltenen Manuskript des Maimonides die Entdeckung gemacht, daß hier der Mediziner mit dem Theologen in Widerspruch steht. In' ganz origineller Art löst nun Kroner diesen auffallenden Widerspruch und zeigt damit seine souveräne Beherrschung des einschlägigen Stoffes. In einer an den Sultan von Rikkah, den Sohn Saladins, (reg. seit 1198) gerichteten Abhandlung bemerkt Maimonides am Schluß, daß die Erkenntnisse der Medizin ganz andere seien als die der Religion. Nun sind wir aber gerade durch Maimonides belehrt worden, insbesondere durch seinen More Nebuchim» daß ein Ausgleich zwischen Wissen und Glauben möglich ist. Wir kennen ihn als einen von denen, die in den Geist der religiösen Gebote ein Stück philosophischen Denkens und Verstehens hineingetragen. In allen seinen der jüdischen Welt bekannten Werken verkündet er doch in kraftvollen Worten die ethische Aufgabe des denkenden und religiös lebenden Menschen. Wie versteht man nun hier aus einmal das Negieren aller religiösen Erkenntnisse im Diesseits und eine alleinige Verweisung auf das Jenseits? In welcher ganz eigenartigen Art nun Kroner dieses Problem gelöst hat und damit dem großen Geiste des Rambam Gerechtigkeit und Liebe hat widerfahren lasten, mag jeder selber lesen. Das Schriftchen, das nicht nur den arabischen Urtext der genannten Abhandlung enthält, sondern auch eine fließend geschriebene deutsche Uebersetzung anfügt, sei darum allen Freunden und Anhängern der Maimonidischen Forschung bestens empfohlen. Kroner hat hiermit seinen zahlreichen Werken über Maimonides ein neues angefügt und genießt nun die Freude, diese seine Werke von der Akademie in Cordova, der Geburtsstadt des Rambam, ins Spanische übersetzt zu sehen. Dr. Schweizer- Horb. Alasechet Owaus mit dem Kommentar „Musfar Israel" von Rabbiner Israel Benjamin F e i v e l s o n, Rabbiner in Saukenay (Siauli), Litauen. 150 S. Selbstverlag des Verfassers. Rabbiner Israel Bendit Feivelson ist kein der jüdischen Lesewelt, insbesondere Litauens unbekannter Autor. Er hat in seinen zwei Bänden Hockiilien zu den Festtagen bewiesen, daß er es versteht, der ersten Forderung Rechnung zu tragen, die wir von einem agadischen Werke verlangen, daß es zeitgemäß sei im besten Sinne des Wortes. Auch in diesem seinem Kommentar zu Pirkei Owaus versteht es der Autor, trotz der Fülle der bereits vorhandenen Kommentare, neue überraschende -Gesichtspunkte geltend zu. machen, die sich ungekünstelt aus dem Texte ergeben. Vielseitigkeit des Inhaltes, eine schöne Sprache, die sich zuweilen zu poetischen Schwünge erhebt, packende Gleichnisse bilden seine besonderen Vorzüge, die das Buch jedem Leser, ganz besonders aber Lehrern und Vortragenden wertvoll machen. Der Verfasser ist Mitglied des Zentralrates der Agudas Jisroel in Litauen und in weiten Kreisen der Aguda durch sein Hervortreten bei der Kenessio Gedaulo rühmlichst bekannt. E. * Emanzipalionsbeslrebungen der jüdischen Großgemeinden des Großherzogkums Hessen im vorigen Jahrhundert. Von S. Rothschild. Worms 1924. Verlag Julius Mannheimer. Der Verfasser ist den Besuchern der altheiligen Erinnerungsstätten der berühmten jüdischen Gemeinde Worms wohlbekannt. In Worms sprechen die Steine, ob es die Quadersteine sind, welche wir in der uralten Rafchisynagoge erblicken, ob es ein steinerner Thronsessel ist, von welchem aus Raschi Schüler belehrte, ausfallend zusammengedrückte Steine der Synagogenmauer, welche für ein gefährdetes edles Weib, eine Nische der Rettung bildeten, ob es das Gemäuer der uralten Mikwoh ist, oder gar die altersgrauen Grabsteine, die heute noch den Ort anzeigen, wo Israels unvergeßbaren, herrlichen, geistigen Führer ihre irdische Ruhestätte gefunden. Diese und andere Steine in Worms reden, sie reden aber im Lapidarstil und ihre Erzählungen erfordern einen Kommentar. Einen solchen kurzen Kommentar hatte in einem längst vergriffenen Merkchen Moses Mannheimer verfaßt. Rotschild hat den von Mannheimer gesponnenen Faden ausgenommen und das von seinem Vorgänger Erzählte zu großen, anschaulichen und ansprechenden Bildern erweiternd, viel, sehr viel neues hinzugefügt. Das Buch „Aus Vergangenheit und Gegenwart der israelitischen Gemeinde Worms" erfreut sich einer steigenden Beliebtheit und erlebte immer wieder eine und vermehrte Auflagen. Wer verstehen will, was die Steine in Worms uns zu sagen haben, vertraut sich dem Meister Rotschild an, liest sein Buch vor seiner Reise nach Worms, nimmt es dann wieder zur Hand, wenn er Worms erlebt hatte, um die Erinnerungen an die reiche Geschichte einer heiligen jüdischen Gemeinde in seiner Seele festzuhalten. Neben diesem seinem wertvollen Buche über Altworms haben wir dessen Verfasser für eine unabsehbare Reihe Wormser Forschungen, die in Zeitschriften veröffentlicht wurden, daenkbar zu sein. Am Morgen hat Rotschild seine Saat bestellt und läßt im Alter seine Hand nicht ruhen. In seiner Jugend fesselte ihn die alte Wormser Ruhmeszeit, im Älter hört er mit der Forschertätigkeit nicht auf und wendet sich jetzt der neuen Geschichte der ihm zur Heimat gewordenen Stadt seines beruflichen Wirkens zu. In einem vor einigen Jahren erschienenen Schriftchen „Beamte der Wormser jüdischen Gemeinde" verbindet er Altworms mit Neuworms. In seiner jetzt vorliegenden Studie „Emanzipationsbestrebungen" zeigt er, daß auch aus Neuworms manches zu erzählen ist, das auch diejenigen mit Befriedigung anhören können, die mit manchem in dem Worms der Gegenwart nicht zufrieden sind. Auf Grund archivalischer Forschungen zeigt uns der Verfasser, daß die Beseitigung zweier die Juden kränkenden und schädigenden Ueberbleibsel aus den Verordnungen Napoleons, die Abschaffung des Moralitätspatents und de Abschaffung des Eides more judaico zähe und unverdrossene Arbeit der Vorsteher der jüdischen Gemeinden von Mainz, Darmstadt, Worms, Offenbach, Bingen und Alzey erfoerderten. Worms hatte vielfach die Führung bei diesen schließlich mit Erfolg gekrönten Bestrebungen. Beispielsweise zeigt uns Schwab in seiner diplomatischen Geschichte der Juden in Mainz, wie durch das Eintreten des Abgeordneten Glaubrecht, eines Mainzer hervorragenden Juristen, das die Juden herabsetzende Moralitätspatent abgeschafft wurde. Im Jahre 1808 erließ Napoleon ein Dekret, nach welchem die Juden, wenn sie ein Geschäft betreiben wolltensich vom Vorstand ihrer politischen Gemeinde, den Bürgermeistern nach Anhörung des Gemeinderats bescheinigen lassen mußten, daß gegen ihre Moral nichts vorliege. Dieses Moralpatent mußte alljährlich erneuert werden. Die den Juden günstigen Gesetze aus der Franzosenzeit beeilten sich die meisten deutschen Regierungen nach dem Wiener Kongreß zu beseitigen. Die gegen die Juden sich richtenden Verordnungen aber, wie das Moralpatent, wurden sorgfältig konserviert und behielten Rechtskraft weit über die Zeit ihrer Geltung in Frankreich hinaus. Bis jetzt kannten wir nur die äußeren Vorgänge, die zur Beseitigung dieses Stück Mittelalters führten. Rothschild läßt uns tiefer in die Kulissen sehen und zeigt uns, in welchem Maße die Vertreter der jüdischen Gemeinde wieder und immer wieder ihre Kraft einsetzten, ihren Einfluß aufboten, um die Schmach zu beseitigen. Ebenso ging es mit dem Eid nach jüdischer Art, um dessen Abschaffung ja bekanntlich auch in anderen deutschen Staaten von den Vertretern der Juden wacker gekämpft wurde. Auch die völlige Gleichstellung ist den Juden im Großherzogtum nicht mühelos in der: Schoß gefallen. Im Jahre 1837 wurde ein „Verein zur Verbesserung des Zustandes der Israeliten im Großherzogtum Hessen" gegründet, der sich vieler Sympathien beim Regenten und der Regierung erfreute. Erst der August 1848 brachte wenigstens auf dem Papier, die völlige Gleichstellung der Juden. Sehr interessant ist auch hier das Material, das der Verfasser aus den Akten der jüdischen Gemeinde in Worms herbeizubringen weiß. Unsere Aufmerksamkei t erweckt bei diesen Bemühungen und Versuchen die besonders von Alzey immer wieder geforderte jüdische Zentralbehörde. Der Bericht von dieser Forderung erschreckt uns. Was wäre aus dem Judentum in Hessen geworden, wenn in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts die Juden des Großherzogtums mit einer jüdischen Zentralbehörde beglückt worden wären? Um nur das eine zu sagen, die Gründung der Religionsgesellschaften in Mainz und dann später in Darmstadt, Bingen, Gießen wäre kaum möglich gewesen. Auch ohne Konsistorium konnte ja die Gründung der zeitlich ersten Religionsgesellschaft in Mainz erst nach unsagbaren Mühen und Kämpfen ermöglicht werden. Was wäre erst geschehen, wenn die Regierung sich in dieser Frage nach der Gutmeinung einer jüdischen Zentralbehörde gerichtet hatte? Was wäre aus dem gesetzestreuen Judentum in Hessen geworden, ohne die Religionsgesellschaften, noch dazu unter der Knute einer von Reformern besetzten Zentralbehörde? Rotschilds Archioforschungen regen vielleicht einen Historiker an, auf Grund von Akten die Geschichte der Gründung der ältesten hessischen Religionsgesellschaft Mainz zu erzählen. Doch abgesehen von diesem Gesichtspunkte müssen wir Rothschild sehr dankbar sein, daß er durch sein Buch mit Macht darauf hrnweist, daß sich nicht nur die archivalische Forschung für längstvergessene Zeiten lohnt, daß wir im Gegenteil aus den Akten viel Belehrung für die Bestrebungen und Erfolge der jüngsten Vergangenheit zu erwarten haben. Dem verdienstvollen Gelehrten, der unsere Bekanntschaft mit dem alten Worms vielfach in seinen Schriften und Studien vermittelt, sei herzlichst dafür gedankt, daß. er im Alter noch für sich und uns neue Bahnen der Forschung aussuchte, und durch sein jüngstes Buch darauf hinweist, daß in den Gemeindestuben allüberall Papiere schlummern, die zum Leben erweckt werden müssen, um uns aus jüngstvergangenen Tagen Dinge zu erzählen, die ohne sie sehr bald der Vergessenheit ynheimgefallen wären. Wir danken dem Verfasser und wünschen seinen wissenschaftlichen Bestrebungen gleichbegabte Nachahmung, seinem Buche zahlreiche und aufmerksame Leser. Rabbiner Dr. Bondi. Die Erotik der kabala von M. D. Georg Langer- Prag. 1923. Verlag D. Joses F l e s ch. Wir wissen nicht, was dem Verfasser dieser Schrift, der offenbar ein warmes Herz für die Würde des jüdischen Schrifttums und den tiefen Wahrheitsgehalt der jüdischen Religion besitzt, die wissenschaftliche Legitimation zur Behandlung seines schwierigen Themas gegeben hat. Eine souveräne Beherrschung der Quellen verrät das Buch jedenfalls nicht und ohne diese muß man scheitern, wenn man aus Talmud und Kabbala Grundsätze der jüdischen Lebensphilosophie ermitteln will. Der Verfasser will gegen Sombart beweisen, daß die jüdische Religion, keineswegs aus lauter Zweckhaftigkeit über die Rolle des. Eros als Grundkraft hinweggeht, und dieser Beweis ist ihm gelungen. Aber er hat dann unter dem unkritisch hingenommenen Einfluß Freunds, also in bestimmter Tendenz, Talmud, Kabbala und jüdische Geschichte nach erotischen Motiven durchstöbert und dabei sind eine Menge unbeweisbarer, zum Teil phantastischer Konstruktionen herausgekommen, die man gar nicht ernst nehmen kann, so z. B. die Gegenüberstellung des „männlich-erotischen" und „weiblich-erotischen" Prinzips in Chassidismus und Sabbatai Zwi-Unfug, oder gar in Luzzatto und seinen Gegnern. Seine 98 unten grenzt an Blasphemie. N. Literarische Notizen. Es ist bekannt, daß das Gebet pnsinjn*, welches wir fast an jedem nav beim rmia -Gebet einschalten, als 1'nn pvrs uns erinnern soll an die 5 aVw »p’nx welche am na» gestorben sind: $ iVan nin,u»an nvn,p»nxn Daß i^nn nin am vav gestorben ist, erfahren wir in rav naoa. Obwohl manche n»tnsa der Ansicht sind, daß l5>an mn am Freitag gestorben sei, können wir uns doch sicher auf diese angeführte Stelle in nav naoa stützen. — Woher ist nachzuweisen, daß p'nxn «joi» oran nvn auch am nav gestorben sind? Für solchen Nachweis wird dankbar sein S. B e ermann- Hannover * Ein klassisches Werk jüdischer geistlicher Musik. Im Verlag „Juwal", Berlin erschien für Solo und Chor komponiert, das Synagogenwerk „Schirei-Tefiloh" („Gebetgesänge") des berühmten vor fünf Jahren verstorbenen Rigaer Oberkantors. Boruch-Leib Ros o w s k y, was nicht nur bei den Kantoren, sondern auch in der allgemeinen jüdischen Musikwelt Freude erwecken wird. Die den „Jomim noroim" (Neujahr und Versöhnungstag) gewidmeten Gebete — eine Reihe Perlen edelster synagogaelr Melodik — können nach Tiefe der Eingebung und Formvollendung den hervorragendsten Werken unserer gesamten Synagogen-Literatur eingereiht werden. B.-L. Rosowsky hat in diesem Werke in glücklichster Weise eine Weiterentwicklung der Richtung seines späteren großen Lehrers Weintraub (des Königsberger Kantors) angebahnt. Das Werk, welches mit der Biographie des Verfassers, seinem Porträt, Faksiimile, einigen Jubiläumswidmungen versehen, auf holzfreiem Paper gedruckt und mit mehreren ornamentalen Zeichnungen geschmückt ist, bildet eine Prachtausgabe. _’