Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 65 (1924)
- Issue
- Heft 10 (6.3.1924)
- Date
- 1924-03-06
- Page
- – (sequence 18)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 18 Nr. 10 6. März 1931 furcht erfüllten Leben heraus sollen wir unsere Kinder bilden und ihre Erziehung leiten, sodaß sich ihre Hände stets in Emunoh zum Himmel erheben und ihr Blick auf die Tauroh gerichtet sei. Und so ergeht wiederum von dieser Stelle aus der dringende Appell an alle, milzuwirken und mitzuschassen an diesem Hochziel, nicht zu erlahmen in dem Bestreben, Tauroh zu verbreiten und mit warmem Herzen und offener Hand an der Durchführung dieser Ausgabe mitzuunrken. Der Wunsch, der vor längerer Zeit einmal geäußert wurde, nämlich einen Wanderlehrer anzustellen, dessen Aufgabe es ist, regelmäßig Lehrunterricht an den verschiedensten Plätzen zu erteilen, wäre Gegenstand einer Aussprache. Es ist notwendig, Mittel zu schaffen, die es unserm Vereinsrabbiner ermöglichen, häufiger in die näher und weiter gelegenen Plätze zu kommen und muß derselbe in der Lage sein, sich irgendeines Verkehrsmittels zu bedienen, da die Reise mit der.Eisenbahn zu beschwerlich ist und zu viel Zeit in Anspruch nimmt. Die Kosten hierfür inüßten aufgebracht werden. Das Nabbinat des Vereins zur Wahrung der jüdischen Interessen in der Provinz Westfalen ist verwaist, und hat der Vorstand des Schwester-Vereins unsern Herrn Rabbiner mit der Wahrnehmung seiner Interessen beauftragt. Von besonderem Interesse dürfte auch für Sie sein, daß unser Verein seit diesem Jahre die Aufsicht über die Mazzoth-Bäckerei Marcus, Burgstemfurt, übernommen hat. Ich möchte nun, sehr geehrte Damen und Herren, meinen kurzen Bericht mit einem kleinen Wort der Thora beenden. Unsere dieswvchentliche Sidroh beginnt mit den; Wort: Dieses ist die Abgabe, die du erheben sollst: Gold, Silber, Kupfer usw. von. jedem, dessen Herz ihn aneifert, diese freiwillige Gabe zu spenden. Was liegt da näher, auch Sie alle, denen die Erhaltung unserer Tauroh und unserer Jugend am Herzen liegt, zu bitten, dafür zu sorgen, daß es unserm Verein mehr wie bisher gelingen möge, für die Verbreitung der religiösen Interessen und des Gotteswortes zu sorgen und daß jeder von Ihnen, die Sie hier versammelt sind und alle unsere Freunde draußen im Lande aus freiwilligem Herzen heraus zu diesem edlen Ziele das Beste und Schönste, was Sie besitzen, spenden, dann wird die heutige Tagung ein Mark- und Eckstein in unserm Verein bilden. — nn»pa pa»» “hk ojajp» Meine Damen und Herren! Der Winter ist vorüber, die Erde ist aus ihrer Todesstarre zum neuen Leben erwacht, aus Baum und Strauch drängen die Knospen, die jungen Triebe, zum Licht. Möge eine neue, friedliche Zeit für uns, für die ganze Menschheit anbrechen und über der heutigen Tagung ein glücklicher Stern walten. Mögen Sie alle, die Sie heute hier vereint sind, sich wohl bei uns fühlen und möge aus diesen Stunden ernster Beratung und frohen Beisammenseins für unfern Verein und für Kol Iisroel Gottes reichster Segen erblühen. Sodann erstattete der Rendant. Herr Grünsfeld seinen Bericht: Meine Damen und Herren! Bevor ich zur Berichterstattung unseres Finanzgebarens der abgelaufenen zwei Jahre schreite, drängt es auch mich, meinem Schmerze Ausdruck zu verleihen über den Verlust, den wir durch das Hinscheiden unseres langjährigen Vorsitzenden, Herrn Michael Munk, erlitten haben. Wenn auch in den verschiedenen Nachrufen von hierzu berufeneren Männern die großen Verdienste des Verblichenen geschildert wurden, so kann ich doch nicht mit Stillschweigen über die unersetzliche Lücke, die der Tod dieses großen Mannes für uns bedeutet, stillschweigend hinwegschreiten. Ich hatte das Glück, jahrelang mit dem Verstorbenen zusammenzuarbeiten und ihn dabei so genau kcnnenzulernen, wie wenige von uns. Wer es nicht gesehen hat, was er nicht nur in den Vorstandssitzungen sondern auch in Kleinarbeit geleistet hat, kann sich eigentlich keinen Begriff von seiner Aufopferungsfähigkeit machen. Worte find zu schwach zu schildern, welches Bctochaun dieser Mann stets an den Tag legte und wie er rnir die Finanzsorgen unseres Vereins tragen half. Es ist sicherlich nicht im Sinne des Verblichenen, daß über seine Leistungen gesprochen wird; sagen muß ich Ihnen jedoch, daß er nicht nur mit Rat, sondern auch mit der Tat unserem Verein unter die Arme griff. Noch kurz vor seinem Tode, als eine erschreckende Ebbe in unserer Kasse eintrat, war Herr Munk es, welcher uns durch eine große, wertbeständige Spende auf die Beine hals. Der Verblichene wird sicherlich vor den Stufen des himmlischen Thrones auch für unsere heilige Sache Fürsprecher sein. Möge das S'chus von Michael Munk unserem Verein beistehen. Und nun lassen Sie mich Ihnen erzählen, wie es mit unserer Kasse steht. Wie ein roter Faden zog sich stets mein Lamento über die schlechte Finanzlage durch meine jeweiligen Rechenschaftsberichte. Als das Beth Hamitdofch stand, hat ganz Iisroel am Jom Kippur auf das Weißwerden des roten Fadens zitternd gewartet: war dies doch das Zeichen daß Haschem die Sünden unserer Väter verziehen hat. Meine Damen und Herren! Bei uns ist leider der rote Faden nicht weiß geworden. Im Gegenteil, Sie haben uns keine Gelegenheit gegeben, daß wir unserer Aufgabe gerecht werden können. Ich kann Ihnen heute den Vorwurf nicht ersparen, daß Sie uns Der Israelit in der schwersten Zeit vollständig im Stich ließen. Sie werden es vor der jüdischen Geschichte dereinst nicht verantworten können, daß unser Verein, der ja nichts anderes zum Ziel hat, als wahres Judentum zu verbreiten, Zeine Aufgabe nicht erfüllen konnte, weil das Notwendigste fehlte. Speziell im abgelaufenen Jahr ließen Sie Ans, mit Ausnahme einiger weniger, auf dem Trockenen sitzen. Wie stellen Sie es sich vor, daß unser Verein Religionsunterricht erteilen lassen kann, für Schechito sorgen soll usw., wenn Sie uns hierzu nicht die Mittel geben? Ich unterlasse es, Ihnen detaillierte Summen vorzulesen, denn die schwindelnden Hochzahlen des Scheingeldes könnten Sie am Ende noch glauben machen, daß Sie die Spender dieser Beträge gewesen waren! Ich will Ihnen daher noch kurz sagen, daß wir im Jahre 1922 1.043.404 Mk. Einnahmen und 1.021.979 Mk. Ausgaben hatten. Im Jahre 1923 deckten sich unsere Ausgaben mit den Einnahmen und zwar mit 403'/^ Billionen Mark. Woher wir diese Gelder nehmen sollten, um die laufenden Ausgaben zu decken, darum hat sich kemer von Ihnen gekümmert, trotzdem jeder von Ihnen wußte, daß wir stets an Ueberfluß von Geldmangel leiden. In unserer größten Rot, nachdem unsere Aufforderungen an Sie zwecklos waren, waren wir gezwungen, uns um Hilfe bettelnd, an unsere Glaubensgenossen im Auslande zu wenden und spreche ich von dieser Stelle aus in erster Linie der orthodox-israelitischen Kultusgemeinde Preßburg, der tschechischen orthodoxen israelitischen Landeskanzlei ebenfalls in Preßburg und einigen unserer holländischen Glaubensbrüder unseren besten Dank aus für das Verständnis, das Eie unserer schwierigen Lage entgegengebracht haben. Das Judentum in unserer Provinz liegt leider arg darnieder. Wir müssen neu aufbauen. Helsen Sie uns dazu, damit das gesetzestreue Judentum im Rheinland wieder das wird, was es früher war. In der gestrigen Sidroh lasen wir: ’ia i>s -dt mann ns mp» iai- «st» ->ps P's iw ns» narm 'i> rnp'i imiv „sprich zu den Kindern Israels, daß sie für mich eine Hebe in Empfang nehmen. Von jedermann, den fein Herz zur freiwilligen Spende bewegt, sollt ihr meine Hebe nehmen. Gold, Silber und Kupfer r aama »mapi p»p» ’V vmn Sie sollen mir ein Heiligtum schaffen, so werde ich unter ihnen wohnen! Meine Damen und Herren! Befolgen Sie den Rat unserer heiligen Tauroh, spenden Sie reichlich, damit wir ein Mikdosch errichten können, auf daß die Herrlichkeit Gottes unter uns wohne und wir auch im Rheinland das wahre Judentum so verbreiten können, wre es Haschem von uns verlangt. Herr Jul ius Weil beantragte hierauf im Aufträge der Revisionskommission Entlastung. Am Schluß der folgenden Debatte wurde der freiwillige Jahresbeitrag auf 10 Mk. festgesetzt. Während des darauffolgenden Mittagsmahles wurden ernste und muntere Reden gewechselt. Besonders Herr Rabb. Dr. Weyl-Düsseldorf wußte die Gesellschaft durch eine inhaltsvolle Ansprache zu fesseln. Nach dem Mittagsmahl erstattete Herr Dr. Wolf, ^öln, den Bericht des Rabbinates. Meine Damen und Herren! Seit dem 6. Teweth 5682, dem Datum unserer letzten Mitgliederversammlung, die so erhebend für den Verein als solchen und für alle Teilnehmer verlaufen war, hatte die Tätigkeit innerhalb des Vereins sich wieder zu beleben begonnen. Vortragsreisen und Bezirkstagungen in Grevenbroich, Koblenz und Dinslaken sollten die Fäden wieder knüpfen, die der Weltkrieg mit seinen Folgen zerrissen hatte. Lehrer wurden von Köln aus an Orte hinausgesandt, wo die Lehrerstelle verwaist war und den Kindern die Frucht vom Lebensbaum an ihrem Heimatsort versagt gewesen ist. Wir hofften, die stilliegende Maschine wieder in Gang zu bringen und schon hatten wir für das verflossene Jahr eine Mitgliederversammlung festgesetzt, da brach der Krieg im Frieden aus, der Verkehr geriet ins Stocken, die Blutzirkulation hielt inne, das Herz stand still. Unsere Tätigkeit war völlig unterbunden. Die wirtschaftliche Krisis hatte schon vorher unser Organ, den Jüdischen Volksfreund, eingehen lassen. Es bestand keine Möglichkeit mehr, Lehxer auf das Land zu senden. Dem Rabbiner war es nicht mehr möglich, die Gemeinden zu erreichen, unsere Kasse war aus sich heraus nicht in der Lage, die Beamten zu besolden und unsere Gemeinden und Mitglieder huldigten vielfach dem Grundsatz: Aus den Augen, aus dem Sinn. Vielfach lag aber auch das Geschäft durch die Sperre des Verkehrs und der Zölle, deren Leistung von der einen Seite verlangt und von der andern verboten war, darnieder, sodaß selbst treue Freunde es sich versagen mußten, ihre Beisteuer zu unserer Kasse zu leisten. Unser Altersheim schmolz dahin, der Siipendiensond, der Schulfond, die Mikwoauskasse blieben leer. So blieb das Jahr 5683 das ärmste, das unser Verein ideell und materiell erlebt hat. Aber auch an der Schwelle des. neuen Jahres 5664 grüßte uns kein freundlicher Genius. Am p"P, den 16. Kislew, hauchte der Mann feine reine Seele aus, der feit der Gründung unseres Vereins bis zu seinem letzten Atemzug unser Führer, Berater und väterlich sorgender Freund gewesen ist. Auf ihn können wir das Midrafchwort anwenden, das sich an einen Schriftvers der gestrigen Sidroh knüpft. Es wird in norm II 25, 15 der Befehl gegeben pp»V wp-ipn ns n'psi- Nach dem Sprachgebrauch der min wäre die Bezeichnung des Zweckes pp»i> überflüssig, da doch der ganze Abschnitt von der Errichtung des pp», des Heiligtums in der Wüste, spricht. Dem Sprachgebrauch wäre zum mindesten mit dem doppelten Akkusativ pp» a>p»pn ns r>wi Genüge geschehen. Es sollte aus den Brettern ein pp» gezimmert werden. Der Ausdruck aber, wie er sich findet, ups» pp»i? üivipn ns heißt grammatisch genau garnicht, daß aus den Brettern ein pp» hergestellt werden soll, sondern nur daß Bretter geschnitten werden sollen, die, wenn erforderlich, dem pp» dienen können. Darum meint swin bx->w> Vp prouip rrmm bsp pp»V »ais srnp - -an^s? ppan» sm »’■>*>» Man kann das Wort pp» auch pp» lesen. pp»_ heißt zu deutsch: Pfand. Unser Nationalheiligtum stellt das Pfand dar, das Gott in der Hand hat. Unser pp» ist ein pp»> Wenn wir uns nid)t als würdige Diener erweisen, wenn wir nicht das schützende und umgrenzende Gehege für das reine und erhabene Gesetzesheiligtum in unserer Mitte sein wollen, wenn wir uns nicht als die Wand bewahren, die hoch und stark genug ist, der Welt in allen Stürmen der Leidenschaft das sittliche Kleinod zu bewahren, dann nimmt er das Unterpfand für unsere Treue an sich. Er wirft den Tempel und den jüdischen Staat in Schutt und Trümmer, um der Welt die Seele der Heiligung und Hoheitsstellung des Menschen zu retten. Weil wir die nun verließen, darum ging unser Land zu Grunde. — Zog sich aber mit dem Untergang unseres Staates der Lenker der Geschichte und der Geschicke von der Welt und unserm Volk ganz zurück? Bleibt Ihm nach Aufgabe und Einziehung des Unterpfandes für unfern Dienst kein Erziehungsmittel, uns zu warnen und zu mahnen narr nm mpa k^i pp» K7 cn7 mm r>p an mmnr «Vm napn ’asV nvx? an'^s snn Was soll aus Kindern, werden, die keinen Mahnruf eines gütigen Erziehers vernehmen, nicht den Ernst der Zucht mehr schauen dürfen, der ihnen den Weg weist, den sie beschreiten sollen? »ns pmx an» bvv ms map.» »ns ammaw Va ami>s ’as nsaai a»sn uapaai Dann, dann, wenn sie kein Heiligtum mehr besitzen, das ich ihnen nehmen kann, zum Ausdruck Meines Unwillens über das Leben, das sie führen, dann nehme Ich ihnen ein verkörpertes Heiligtum hinweg, einen pmx aus ihrer Mitte. Die Dp’»* sind die aipnp treten mit ihrer Persönlichkeit in die Bresche der niedergelegten Heiligtumsmauer, sie bilden Israels Schutz und Wehr. S i e sind das Unterpfand in meiner Hand für die Erfüllung der Verpflichtungen, die Israel übernommen. Der Tod eines p>»s ist die Sühne für unsere Sünden. Meine Damen und Herren! Der p'»s unter uns, unser langjähriger mm»i ans Versorger und Führer, unser erster Vorsitzender, Herr M. L. Munk, ist uns vor wenigen Monden durch den Tod entrissen worden. Die Lücke, die sein Heimgang hinterlassen hat, auszusüllen, bedeutet eine Lebensaufgabe. Sein Name war das Programm unseres Vereins. Er war der?na an dem Altar, an dem wir zu dienen uns vorgenommen. Sein Weg war der der min, von der es heißt Bi» wi mm» ihre Wege sind Wege der Anmut. Sein Ziel war das der min, von der es heißt '» mn n»'»n. Sie ist die Gotteslehre der Vollkommenheit. Sein Leben war das eines pa, das von Maleachi 2, 5—6, also geschildert wird: -si.» nm ’»p ’jsm •>:«»’! s»i» iV ainsi a!»pm a"nn ins nn\» mma „Mein Bund war mit ihm, der ein Leben des Friedens bedeutet; Ehrfurcht senkte ich ihm ins Herz, sodaß er mich ehrfürchtete und vor meinem Namen suhlte er sich klem." nwsni bVp» sätti sV r&wi wma nnm nas min •pya a’pn a-am ms -f?n „Die Lehre der Wahrheit war in seinem Munde, Unrecht ward auf seinen Lippen nicht gefunden, in Frieden, aber auch in Gradheit wandelte er mit mir und viele brachte er von der Sünde zurück." Aus solches Sterben muß man sagen: Ies. 57: »as p’»s.» nsnn 'wa ->a pa» psa a’sosa »an ’pjsi ai> *>y bp Pm psi p'»Ln *psj „Der Gerechte geht verloren und niemand nimmt es sich zu Herzen und die Männer des Liebeswirkens werden eingehen, während keiner es begreift, daß wegen der Schlechtigkeit der Zeitgenossen der Pflichtgerechte zu seinen Vätern gesammelt wird." Unser Verein und seine ideelle und materielle Verwaltung muß die Bedeutung des Unglücks erfassen, das ihm durch das Ableben unseres Herrn Michael Munt widerfahren ist. Vielleicht werden auch wir aus Lässigkeit aufgerüttelt, vielleicht wird unser Auge geschärft zur Wahl richtiger Wege, zum Verlassen von unrichtigen, die wir gegangen sind. Lassen wir die Stimme uns zu Herzen gehen, die heute nur aus dem Grabe zu uns ruft: maa ii>n uniaap» in inu' bVp sa-> (Ies. 57.2) — Es lehre Frieden ein, während sie, die hier vollendet haben, auf ihrem Lager Ruhe finden mögen, Frieden, in gradliniger Erstrebung klaren Zieles." Die Erfüllung unserer satzungsmäßigen Pflichten lassen Sie uns finden, m. D. u. H. in dem Gebote B'»»y epup ’xy pp»i> n’cnp.nns n» „Du sollst die Bretter für die Wohnung aus ausrechtstehenden Schittimhölzern fertigen." Darüber wollen wir uns keiner Täuschung hingeben. Unser Wirken - kann nicht dem pns verglichen werden, der heiligen Lade, die die Gesetzestafeln und die mm enthielt und gekrönt war von den Cherubim, deren Blick sich auf die mm gerichtet hielt, deren Antlitz sich in Frieden zugewandt war und deren Schwingen zur Höhe strebten. Sollte i>s»P' je seine Bestimmung verloren haben, sollte je die nun aus seiner Mitte gewichen sein, sollten je die Häuser Iisroels vergessen, Jünglinge und Jungfrauen, Knaben und Mädchen den Inhalt der Geseheslade zu lehren, sollte