Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 65 (1924)
- Issue
- Heft 5 (31.1.1924)
- Date
- 1924-01-31
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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31. Januar 1924 Der Israelit Nr. 8 Seite 18 de« ich damit erklSren möchte, daß bei den mittelalterlichen Judenverfolgungen einige Konvertiten aus dem Kohanimstamm grade diesen einzigen damals vorkommenden gesicherten jüdischen Familiennamen mit hinübergenommen haben. Es haben diese jüdisch klingenden heiligen Namen wie Abraham, David, Moses, Jsak, in einigen Ländern wie Amerika und England sich sogar eine gewisse Beliebtheit, grade in Patrizierkreisen, errungen. In unseren Gegenden bei den breiten Bevölkerungskreisen noch nicht; darum werden sie, wie Herr Dr. B. T. richtig bemerkt, von vielen Juden, um nicht überall ihre Stammeszugehörigkeit dokumentieren zu müssen, vielfach gemieden; allerdings ein Ausfluß mangelnden Selbstbewußtseins. Einige biblische Namen gewinnen hinwiederum plötzlich Beliebtheit in jüdischen Kreisen, nicht weil ihre biblische Herkunft erkannt wird, sondern weil sie jetzt als „modern" gelten. Es sei hier an den seit einigen Jahren in Ausnahme gekommenen Namen Nut erinnert. Nomen est omen. Wer will es unseren Borfahren, als sie überall anfangs des vorigen Jahrhunderts vor die Ausgabe gestellt wurden, sich Familiennamen zuzulegen, verdenken, daß sie solche mit bedeutungsvollem Inhalt, oft auch in verzeihlicher Eitelkeit aus dem Bereiche des Schönen, wie z. B. der Blumenwelt, wählten! Und wer will es verargen, daß unsere mittelaltrigen Väter und Mütter schöne profane Namen, gleichsam als gute Lebensoorbedeutung den Kindern in die Wiege legten? Gütchen - die Gute (in der Weiterentwicklung Gutta, Eitel, Gitta); Phöbusder Strahlende (Pheiboch, Feis, Feist, Feistmann); Esperanza - die Hoffnung (Sprinz), Brunhilde (Bruna, Brüna, Breinchen, Brendel) usw. Auch hier zeigt sich wlürer die konservative, erhaltende, jüdische Ehrfurcht vor dem Altüberkommenen. Wie der polnische Jargon uns die mittelaltrigen Wortformen vielfach viel sicherer bewahrt hat,- als das Hochdeutsche, so hat der bewährte jüdische Familiensinn alte, gute, deutsche Namen erhalten, die zum großen Teil aus dem deutschen Namenregister verschwanden. Namen wie Gutta und Brunhilde hatten früher einen guten deutschen Klang, heute klingen sie in ihrer vom Alter abgeschlisfenen Form jüdisch. Und wenn man sagt: „Meine Großmutter hatte den Schem kaudesch Beile," so denkt man wirklich an emen heiligen Namen, keinesfalls aber mehr an das ursprüngliche Bella. Und ist es nicht religiöse naive Pietät, wenn mir eine Frau aus die Frage nach dem Namen ihrer Mutter «Hätte: „Sie hieß Sara; ihr jüdischer Name aber war Särche"? Oder wenn jemand «Härte, sein Großvater sei Elkes« aufgerufen wotden; sem jüdischer Name aber sei Sußmann gewesen? Sollen wir über diese schlichte Anschauungsweise lachen? Sollten wrr wirHich glauben müssen, daß unsere frommen Vorfahren, die bereit waren, jederzeit ihr Leben für ihr Judentum herzugeben, sich aus Scham vor diesem sich die schönen Namen beilegten? Wie viele Gutlein, Bendit, Bela finden wir in den Märtyrerlisten!! Es kommt sogar öfters vor, daß solche ursprünglich profane Namen zu religiösen Namen wurden. Seit alters gehört hierher , der Name Alexander sowie. Kalonymus; es gibt aber noch eine ganze Reihe hebraisierte Neubildungen aus anderen Sprachen. Ich nenne z. B. das bekannte Schneior (senior). Auch im Volksmund abgeschliffene ursprünglich hebräische Namen, wie Sanwel (Samuel) und Sabel (Sebulun) gehören hierher. Der öfter als „hebräischer" Name uns begegnende Name Salman ist aber durchaus, wie nachgewiesen werden kann, keine Umbildung von Salomo, sondern eine Neubildung aus dem altdeutschen Seligmann und entspricht meist dem hebräischen Namen Meschullam. Der Prozeß, daß gut deutsche Namen (Brunhilde, Gutta) allmählich judaisiert wurden, geht auch heute »roch weiter. Das Verdienst, einen recht schönen, modernen Namen zu haben, der den Besitzer desselben vor anderen auszeichnet, ist billig zu erwerben. Viele unserer Glaubensgenossen sehen eine hohe Tugend darin, die modernsten Möbel, die modernsten Kleider zu besitzen, die modernsten Operetten nachpfeifen zu können, warum sotten sie nicht die modernsten Namen ihr eigen nennen? So konnte es kommen, daß in den letzten Jahrzehnten schöne moderne Namen von unseren Glaubensgenossen geradezu okkupiert wurden. Wir möchten fast wetten darauf, daß der Besitzer des Namens Moritz, Isidor, Siegfried und Marx ein Jude ist. Man kann sich allerdings eines gewissen Lächelns über solche gedankenlose Effekthascherei nicht enthalten, die oft das Gegenteil des anfangs Gewollten erreicht, indem sie den Juden ja erst recht als solchen stempelt oft die Quelle vielleicht nicht ganz ungerechter antisemitischer Spässe ist. Wer hat nicht einen ganz kleinen Anflug von Schadenfreude erlebt, . als vor einigen Wochen die Nachricht durch die Zeitungen ging, daß ein Besitzer des Namens Isidor lange Zeit vergeblich b« den Behörden um Abänderung seines „jüdisch" (!) klingenden Personennamens petitionierte? Hatte ihn doch sein Vater offenbar durch diesen „schönen" Namen vor dem hebräischen Jsak verschonen wollen. Der Name ist ein Nichts. Erst sein Träger gibt ihm seinen jüdischen Wert und Inhalt. Es kann jemand Besitzer des urgermanischen Namens Seligmann Bär sein und doch diesen Namen zu einem schönen Kodausch gestalten, indem er ein S. B. Bamberg« wird; es kann jemand, Herr Dr. B. C., Lipmann Heller heißen und doch ein Tauß'fauß Jom tob werden, der seinen berühmten Mischnakommentar mtt den Worten. beginnt: pö»i> tnpjn aiv m» nas- Es ist geradezu bedenklich, es als ein besonderes Verdienst zu bezeichnen, sich einen biblischen Namen beizulegen. Wer sich Akiba nennt, ist noch kein Akiba und hat durchaus noch keinen Anspruch darauf, sich daraus etwas zugute zu tun. Ist irgendwie, ein. Fortschritt des jüdischen Lebens durch eine solche Demonstration zu erwarten? Wenn wir recht viele Akiba besitzen, mögen sie auch Siegfried heißen, so ist dies doch ein größerer Gewinn, als wenn wir viele Renommier- Akiba haben, die keine Juden sind. Man hat ja auch (von Zionistenseite) neuerdings vielfach versucht, das Sprechen der hebräischen Sprache zu erwecken und gibt dies als einen großen „jüdischen" Fortschritt aus. Durch derartige Ueberfpannung des Wertes von Aeußerlichkeiten kann der Kern des Judentums leicht in den Hintergrund gedrängt werden. Wir resümieren. Man halte den mehr als ein Jahrtausend alten jüdischen Brauch aufrecht, das Kind nach den Vorfahren oder werten Anverwandten zu benennen, aufrecht, von dem der Agudo sagt map!» isni p’IS 1'28 P'S iw '2 12P7 DP b» DIR* Den Namen aber, den man bei der Geburt erhalten, halte man heilig. Und es darf recht wohl als em Zeichen von Charakterschwäche bezeichnet werden, wenn man ihn nur deshalb, weil er „jüdisch" klingt, abändert. Es ist aus diesem Grunde auch eine erhebende Erscheinung, wenn man Familien vorfindet, deren Glieder durchaus biblische Namen ererbt haben und fortpflanzen, sich derselben nicht schämen und sich ihrer würdig erzeigen. Wenn aber jemand einen sogenannten „jüdischen" Namen einer Großmutter bei seinem Kinde aus ästhetischen Anwandlungen ändert, wie z. B. Breinchen in Betty, habest sibi, gönnen wir ihm dieses unschuldige Vergnügen. In dem Leitartikel: „Der jüdische Name" in Nr. 2 bemerkt der Autor: Es erscheint mir als eine unbegründete Scheu, wenn Eltern ihre nach den Großeltern biblisch benannten Kinder nicht mit jüdischen Namen rufen, weil sie aus Pietät die Namen der verstorbenen Eltern nicht im Mund führen wollen. Dazu möchte ich verweisen auf v'b 's m na*» mn, wo es heißt: 'vi' '*» np*> pp ps'xi» vn vn'vin" ns imv ■»"» D'aipsnn nnis 'vmas nvb ps'xia us orain” ns v'i'av us ws Sos -y*n«nn woraus es ersichtlich ist, daß das Benennen der Kinder mit den Namen der verstorbenen Eltern eine traditionelle Pflicht sei, um den oirv» unserer Eltern nicht zu vergessen. Diesen Zweck können wir aber nur erreichen, wenn dieser biblische Elternname keine Umänderung erfährt. Auch im Traktat '2 x"b pvw lesen wir sd*h> '*» bv Iw p Rt5*is p 'n bv Iw sö-is '*» 1'w? las Vnsn* Der Irrtum jener Leute, ihre Kinder »rach deni Namen verstorbener Eltern nicht zu rufen, scheint mir in folgender Stelle zu wurzeln: Wir lesen in VW'am nms «Vs wiaa sVi vna sV iowa xb sip sin ’x 'im D’ian nwimv •>b nsn» «dsp ns rupa anns dps 12*1 vv is iws dp rrn sas niapn i>as -w ppi *>an psp sVs si,ie> dm aba 722 imi» psp ppi» i»22 pa ssi’21 npa apvi pnx» D.mas paa o»n ns nna D’snpp •aiSo *]D2 psi i’3D2 s?p ennsi» pa s-np pr i>aai Abgesehen davon, daß dieser 121 dp irr ras dp n»n ddp ns njpa D'ins 0P2 in o"p kein *»pa hat, siehe die D'i>2 wn. so meint doch der a"aai nicht zu sagen, daß dies auch nach dem Tode der Eltern nicht geschehen sott und selbst wenn es sich auch auf nach dem Tode erstrecken sollte, so sagt der Rambam auch nur "'min«., dagegen bei eigenen Kindern ist es ein naa für die verstorbenen mas mit ihren Namen zu rufen. Birmingham (England). Rabbiner S. Fisch. Sören Kierkegaard und der Midrasch. Eine literarische Feststellung. Obgleich mehr als ein halbes Jahrhundert vergangen ist, seitdem Sören Kierkegaard, der tiefste und reichste theologische Denker der nordischen Länder gelebt und gewirkt hat, ist sein geistiger Einfluß im Aufstieg. Seine Schriften sind durch die Verlagsfirma Eugen Diederichs in Jena neu aufgelegt und stark verbreitet worden. Es wäre besonders lohnend, Kierkegaards tiefschürfendes Werk über die A k e d a (1843) mit seiner fein zugespitzten Psychologie unsres Vaters Abraham mit dem in Talmud und Midrasch lebenden Bilde zu vergleichen, das die jüdische Ueberlieferung uns vermittelt. Für heute fei nur auf eine interessante Stelle in Kierkegaards „Augenblick" hingewiesen, die die Ueberschrift trägt: „Ewige Reue" und wie folgt lautet: „Laß mich dir eine Geschichte erzählen. Ich habe sie nicht in einer Erbauungsschrift gelesen, sondern in einem Unterhaltungsbuch. Doch nehme ich keinen Anstand, sie zu benutzen, und bemerke das nur^ damit es niemanden stört, wenn er sie zufällig schon kennte oder später erführe, woher ich sie habe, damit es niemanden stört, daß ich dies verschwiegen hätte. Irgendwo im Osten lebten ein paar alte, arme Leutlein, Mann und Frau. Sie hatten, wie gesagt, nur Armut; und die Sorge um die Zukunft nahm natürlich zu, je mehr sie ans Alter denken mußten. Sie bestürmten zwar den Himmel nicht mit ihren Bitten, dazu waren sie zu gottesfürchtig, doch riesen sie den Himmel immer und immer wieder um Hilfe an. Da geschah es eines Morgens, daß die Frau, wie sie zum Herde ttat, einen sehr großen Edelstem im Kamin findet, mit dem sie sofort hineinettt, um ihn ihrem Manne zu zeigen; und dieser, der sich auf solches versteht, sieht leicht, daß ihnen nunmehr für ihr Lebtag geholfen ist. So haben diese alten Leutlein nun eine lichte Zukunft vor sich, welch eine Freude! Doch beschlossen sie, genügsam und gottesfürchtig, wie sie waren, mit dem Verkauf des Edelsteins diesen Tag noch zu warten, da sie so lange noch zu leben hatten. Den Tag darauf aber sollte er verkauft werden und dann ein neues Leben beginnen. In der Nacht auf den nächsten Tag träumte der Frau, sie sei in das Paradies entrückt. Ein Engel zeigte ihr ringsumher alle die Herrlichkeit, wie sie eine orientalische Phantasie sich nur erdenken kann. Da führte sie der Engel auch in einen Saal, wo lange Reihen von Lehnstühlen standen, überall mit Edelsteinen und Perlen geschmückt. Sie waren, wie der Engel erklärte, für die Frommen bestimmt. Endlich zeigte er ihr auch einen, für sie. Indem sie ihn nun genauer betrachtete, sieht sie, daß an der Rücklehne ein sehr großer Edelstein fehlt. Sie fragt den Engel, woher das komme. Er . . . nun »nerke wohl auf; jetzt kommt die Geschichte! Der Engel erwidert: Das war der Edelstein, den du im Kamin fandest. Den bekamst du zu»n voraus, und er kann nicht wieder eingesetzt werden. Am Morgen erzählt die Frau ihrem Manne den Traum; und sie war der Meinung, so wäre es doch besser, wenn sie die übrigen paar Jahre ihres Lebens vollends aushielten, statt die ganze Ewigkeit hindurch den Edelstein zu vermissen. Und ihr frommer Mann war ^derselben Meinung. So legten sie am Abend den Stein wieder in den Kamin und baten Gott, er möchte ihn wieder zu sich nehmen. Am andern Morgen war er richtig fort. Wo er hingekommen war, wußten ja die alten Leutlein; er war nun an seinem rechten Platz. Dieser Mann war in der Tat glücklich verheiratet, seine Frau eine vernünftige Frau. Doch, hätte es sonst auch mit dem oftgehörten Worte seine Richtigkeit, daß die Männer durch ihre Frauen das Ewige vergessen lernen: die Ehe macht es doch nicht, denn es hat jeder in sich selbst etwas, das, schlauer und eindringlicher und unablässiger, als ein Weib es vermag, den Menschen das Ewige vergessen machen kann. Und dann mißt er falsch, als wären ein paar Jahre, oder auch 10, 40 Jahre eine so ungeheuer lange Zeit, sodaß sogar die Ewigkeit im Vergleich damit ganz kurz wird, während doch umgekehrt diese Jahre nur wenige Augenblicke sind und die Ewigkeit so ungeheuer lang." Soweit Kierkegaard. Jeder Kenner sieht, daß hier auf dem Wege über ein „Unterhaltungsbuch" die midraschische Erzählung von Rabbi Schimon ben Chalafta und seinein Weibe in den Gedankenkreis Kierkegaards geraten ist. . Nur fehlt die charakteristische. Pointe der ganzen Erzählung. Im Midrasch ist es der Mann, der den Edelstein findet, die Frau, die seine Rückgabe erzwingt. „Führe mich zu dem," — sagt sie ihrem Manne — „bei dem Du Thora gelernt." — Mann und Frau erscheinen vor Rab»bi, Rabbi Jehuda hanassi, dem Fürsten und ttagen ihre Sache vor. Dieser will die Frau beruhigen: „Wenn Deines Mannes Tische im Paradies etwas fehlen wird, so werde ichs ihm von dem Meinigen ersehen." Die schlichte Frau aus dem Volke aber in der unendlichen Tiefe ihres intuitiven religiösen Erkennens erwidert: „Hat denn nicht jeder Zaddik sein eigenes Gan Eden, das dem andern, selbst dem größeren Zaddik verschlossen bleibt?" Und Rabbi, der Nassi, schweigt, besiegt. Es ist schon so: Die individuelle sittliche Größe eines Schimon ben Chalafta, der mitten m bitterster Armut sich der Thora hingibt, kann der auf der Höhe des Reichtums weilende Rabbi Jehuda nimmermehr ermessen, geschweige denn ersetzen! (Siehe bniv' nis von Rabbi Jzchok Blaser y'xr.) Zeitschriften. Jeschurun. Das Schlußheft des zehnten Jahrgangs von Dr. I. Wohlgemuths Jeschurun, das soeben ausgegeben wurde, bringt im deutschen Teil den Beginn einer gründlichen Arbeit Dr. Moses Auerbachs- Berlm über die Geschichte der Juden unter Kaiser Hadrian und die Fortsetzung der Massora- Studien von Dr. Ernst Ehrentreu -München. Wertvolle exegetische Entdeckungen, meist auf arabistischer Grundlage nach der Art Barths, steuert Dr. Samuel G r ü n b e x g bei, Dr. I. Unna -Mannheim eine fesselnde Studie über die Stellung des M i n h a g im jüdischen Rechtssystem. Ein Ausbau des zweiten Teiles dieser Abhandlung, der das Recht der Kehilla in der Gegenwart betrifft, wäre besonders wünschenswert. Dr. Joseph Carlebach-Hamburg führt seine geistvollen Aussätze über Schir-ha-schiri»n zu Ende deren E n d ergebnis (das Volks erleben Symbol für das Einzel-Erlebnis) wir zwar nicht unterschreiben möchten, die aber in ihrem Verlause (insbesondere Aufsatz Nr. 2) eine solche Fülle neuer, wichtiger Belege für die Einheit und den Symbolcharakter des Hohenliedes enthalten, daß der Verfasser einen Gesamtkommentar zu d'-v>pt, t>p der Welt nicht vorenthalten sollte. Besprechungen von Deutschländers Goethebuch