Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 64 (1923)
- Issue
- Heft 6 (8.2.1923)
- Date
- 1923-02-08
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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Sette 6 Nr. 6. Der JSraettt 8. Februar 1923 Jüdische Iranevveremrg«ug. Sonntag, 11. Febr., nachmittags 6 Uhr, findet im Hörsaal, Friedberger Anlage 5, ein Vortrag des Herrn Dr. Jos. Breuer über: „AuS dem häuslichen Pflichtenkreis der jüdischen Frau, statt. Knnstausstessung Das graphische Kabinett der Kunsthandlung H. Trittler zeigt in diesem Monat Federzeichnungen und graphische Arbeiten von Professor Claus Richter, Königsberg, sowie seltene Radierungen und Lithographieen von Max Slevogt. — Bon Professor Willi Geiger ist eine Folge von Nadieiungen ausgestellt, die in nächster Zeit als Mappe erscheinen wird. (Thauromachie). Verein-Milder. Herr Bereis Metor Ehaji«. Freitag abend nach Schul: „Mikro" Gabriel Plaut. SamStag nach Schul: „Dinim" : Herr Rektor Falk. — nachm. 3% Ufa im Vereinslokale: „En Jakow"; Herr Redakteur Schachnowitz. Sonntag, abends 6 Uhr, Langestr. 18.: Ge. fchichisvortrag („Weitere Frankfurter Größen bis zum Ghetto b r a n d"); Herr Red. S. Schach, nowttz. Montag und Mittwoch abend? Uhr: „Gemoro" Herr Rabbiner Dr. Jos. Breuer. Dienstag abend 6 Uhr und Sonntag früh 9y4 Uhr: „G?moro"; Herr R. A. G. Posen. Donnerstag abend 7 Uhr: „Mischnah"; Herr Rektor Falk. Jahr zettstiftungs lernen. Sonntag: Simon Altmann-Stiftung. Montag: David Frankenthal-Siistung. Dienstag: Sarah Rosenbaum-Stiftung. Freitag: Dr. Ernst Lindenbau «-Stiftung. ÄgndnZ JisroeL-Dnsendgrnppe Freitag nach Schul: „Sidrahvortrag". — abends 8 Uhr: Gemütliches Beisammensein, Hanauerlandstr. 17. Samstag vorm. */,12—1 Uhr: »Gemoro"; Herr H'a lpern. — */,lO Uhr: „Gemoroschiur" der Ortsgruppe. — “/A0—H Uhr: „Gemoroh Sukkoth"- Herr Dr.: I. Posen, Am Tiergarten 42. — */,11 Uhr: „Chaje Odom-Schiur"; Herr Dr. W. Hofmann, Eschenheimer Anlage 1. — 13—1 USr: „Tbaurob mit Raschi"; Herr Lehrer Hirschberg, nachm. 3—4 Uhr: „Gemoro";HerrDr.W. Hofmann. —1 Stunde vor Rächt: „Gemoroh Sanhedrin"; Herr Dr. Ehrmann. Sonntag vorm. 8—9 Uhr: „Chumisch mit Raschi"; Herr Leop. Oppenheimer, abends 8 Uhr: Sanitätskurs; Dr. Rothschild. Montag 8—9 Uhr: „Mischnajoth" für Fortgeschrittene; Herr Herm. Hirfchberg. — ^9—y,1ü Uhr: „Gemoroh-Sanhedrin"; Herr Dr. S. Ehrmann. DtenStag abend V,9—^glOUfa: „Gemoro"; Herr Dr. W. Hofmann. - 8—9 Uhr : „Dinim" für Anfänger; Herr Ludwig Frank. — 9 Uhr: Bücherausgabe. Mittwoch abend 9—10 Uhr: „Mischnajolh" für Anfänger; Herr Dr. Rothschild. — y,9-y„l0 Uhr: „Gemoroh-Sanhedrtn"; Herr Dr. S. Ehrmann. — 9-10 Uhr: Bürostunde. / Donnerstag abend 8—9 Uhr: „Mischnajoth" für Fortgeschrittene; Herr Herm. Hirfchberg. — 9-10 Uhr: „19 Briefe von S. R. Hirsch"; Herr Dr. S. Ehrmann. Agvdas MSroer-MädchessLuppe. Freitag nach Schul: „Sidrahvortrag". SamStag vorm. V, 12—*/, 1 Uhr: „Tehillim"; Herr Louis Kahn. — nachm. 4—5 Uhr: „Thauro"; Herr A. Hirfchberg. Sonntag abend 8 Uhr: SanitätskurS; Herr Dr. Rothschild. Montagabend 9-10 Uhr: „Newijim"; Herr S. Unna, Kleine Obermainstr. 30. Dienstag abend 8*/, Ufa „Dinim"; Herr Dr. Weg er. — 9 Uhr: Bücherausgabe. Mittwoch abend ll,9—ll,10 Uhr: „Lese- und AuSspracheabend"; Frau Dr. Munk, Leerbachstr. 4. Donnerstag abend 9—10 Uhr: „19 Briefe v. S. R. Hirsch"; Herr Dr. S. Ehrmann. Zerre Euiune Jisroel, Hanauerlandst-. 17. Montag und Mittwoch abend 7'/, Uhr und Sonntag nachm. 3 Uhr, Rechneigraben 5, unter Leitung des Herrn Rabb. Weber: „ravn van toa:". Donnerstag abend 9 Uhr, in den Räumen der Aguda: Herr Jakob Land an. Freitag abend 7*/* Uhr: „Midrasch"; Herr Jakob ’ Landau. Verein fn Sonntag nachm, eine Stunde vor „Mincha", Lange' stratze 18 und Samstag nachm.nach „Mincha", im Hörsaal Friedderger Anlage; Herr Prof. Dr. S u l z b a ch. BeShamidrafch, Ofteud kratze 18 Sonntag vorm, von 8—y,10 Uhr, Montag Dienstag und Donnerstag abends von 7*9-10 Uhr: „Gemoro" ttap H22; Herr Rechts, anwalt Dr. Breuer. 'Alltäglich zwischen nrtiü un& anjra o*w f\: Herr Rosenzweig. Freitag abend nach Schul: v'-n über rar, Herr B. Rachel sohn. O"^-Vercin. Alltäglich von Sonntag bis Donnerstag abends V*6 Uhr: 'zu'-; Herr Rabbiner S. Weber. B. I. A., Frankfurt a. M. Wochenprogramm. Freitag abend 8 Uhr: Gemü iiches Beisammensein bei Ä. H. Bbr. Dr. Brinkmann, Fichtestr. 18. Sonntag mittag 3 Uhr 45 Mtir.: und Dienstag abend halb 9 Uhr:,' nrt? ßet Bbr. Zuntz, Börnestr. 2b. , Mittwoch abend: Zusammenkunft bet A. H. Bbr. Oberlehrer Kaufmann, Waldschmidtstr. 80. Donnerstag, 6*/, Uhr: Fuxenftunde. — 87* Uhr: Religionsphtlosophischer Kursus. Bet-Hamidrasch, Rechneigrabenftr. 5. Freitag, abends 8 Uhr: r-inv-Bortrag; Herr Rabb. Bermann. Nach Schluß: Gemütliches Beisammensein. SamStag, 4—5 Uhr: ottot; Herr Rabb. Weber. Sonntag,3—4Uhr: nevn VV} Herr M.Speifer. Montag und Mittwoch, ^8—7,9 Uhr: v'N2l; Herr Rabb. Weber. Donnerstag, 7*9 Uhr: v'n'22; Herr Jakob Landau. Hebetzetten. ruv ri3^- Freitag abend 5.5. Samstag morgen 8.— Samstag nachm. 430. SamStag abend 6.20 Wochengottesdienst: MorgrnS 6.45. Nachm. 5.— Tefillin-Legen am Morgen frühestens 6.S0. SamiliennachMen. Geburten. B. Seidel und Frau geb. Ne«, kl. Friedberaerstr. (Buchbinderei), eine Tochter. Eine Million Belohnung setzt die Konkurrenz aus, um leichtgläubige Käufer an sieh* zu locken. Sie will sich mit uns messen? Auf Ausstellungen hatte sie sehr oft Gelegenheit dazu. So erhielten wir beispielsweise: Ü*auf der Miama ln Magdeburg, der bedeutensten Ausstellung des Jahres 1922, als einzige Grudeherdfirma die Medaille der Stadt Magdeburg.-Warum erkannten die Prelsricbter unser Fabrikat als das.beste von allen an? Die Konkurrenz wird vergeblich den Nachweis zu erbringen versuchen: 1) daß auch nur annähernd soviele Grudeherde ihres Fabrikates in Hausfrauenkreisen plaziert und in Betrieb sind, wie es bei unseren Wellsieb-Grudeherden der Fall ist. Die praktische Hausfrau ist der beste Sachverständige! 2) daß ihre Fabrikate auch nur annähernd so oft und so hoch prämiiert worden sind, wie unsere Wellsieb-Grttdeh e r d e, die überall höchst gewürdigt wurden. Die Preisgerichte bestätigten die Erfahrung der Praxis! 3) daß über ihre Fabrikate von unvoreingenommenen, von der Fachwelt anerkannten Sachverständigen so gute Urteile abgegeben wurden, wie über unsere Wellsieb-Grudeherde. Die Wissenschaft hat einwandfrei festgestellt, daß unser Grudeherd der beste ist! VftT'f-m haben es nicht nötig, unseren Zeit und Geld sparenden, vielseitigen und zuverlässigen Grudeherd, der von selbst arbeitet und Höchst- ** n leistungen erzielt, mit maschinellen Vorrichtungen, wie Luftpumpen, zu versehen, oder bei Probeversuchen, wie ein solcher in Leipzig _ stattgefunden hat, durch Einwerfen von Lappen in die Verdampfungsschale ein günstigeres Ergebnis anzustreben. VM/’-S-m wollen auch den laufenden Gerichtsverfahren nicht vorgreifen, da wir gen au Lj wissen, daß der; Erfolg auf unserer Seite ww ii sein wird Dtp KOfll{11fTPH7 ist sieh ihrer mißlichen Lage wohl bewußt und versucht deshalb vor der Entscheidung, nicht nur das vorläufige, von avuim.ui I CUZ. uns angefochtene Gutachten eines Sachverständigen für sich auszunutzen, sondern .auch die von dem gleichen Sachverständigen in einem ohne unsere Mitwirkung unternommenen Heizversuch, also ungestört durch irgendwelche Kontrolle, ermittelten Ziffern für sich auszubeuten. Icf hofoit die angeblich bereitgestellte Million im Falle ihrer gerichtlichen Niederlage an die Ingenieure und lOl Ute IVUnmirreilZ Deren, Angestellten unserer Firma zu verteilen? Bel weleher Stelle Ist die Summe von einer Million hinterlegt! Das Publikum wanien wir davor, sich durch die Inserate eines Nichtfachmannes irreführen zu lassen. Prüfet alles, und behaltet das Beste: „ B„;r derrrb Errrrdi oeimme WM.sMokeii.rsM Hannover!! Paient-Grudeofen-EWk uevMMwitr «alter rieschel & co. m. b. n. 6. m. b. H. hei Leipzig Grösste: Spezialfabrik des Kontinents.