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Der Israelit · 1922-04-11 · Heft 15-16 (11.4.1922) · page 11

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Journal
Der Israelit
Volume
63 (1922)
Issue
Heft 15-16 (11.4.1922)
Date
1922-04-11
Page
– (sequence 11)
Language
German
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zu steNen hat, daS führt der Verfasser, der buiJcfv ein umfassendes/ naturwissenschaftliches Wissen und Sachkenntnis der biblischen und rabbinischen Literatur, so recht für diese Aufgabe berufen ist, glänzend aus. Tie Monisten wehren sich gegen den Glauben, daß das Weltenganze aus der Hand eines Schöpfers hervorgegangen sei, der den Gang des Kosmos nach Gesetzen regle. Dies beruhe auf der Lchöpsungsgeschichte der/ Bibel, diese könne aber, narnenttich nach geologischen Forschungen nicht wahr sein. Darum fort mit diesem Aberglauben! Die Welt sei vielmehr vor Billionen von Jahren aus einer Keimzelle von ungefähr entstanden, dann sei die Entwicklung eingetreten aus dem Unorganischen das Organische, dann immer, weiter und weiter vom nur mikroskopisch wahrnehmbaren kleinen Lebewesen an bis zum sprechenden und denkenden Menschen, dessen Entwicklunasvorgänger der Asse gewesen sei. Ordnung aus ZnsäMgkeiten. System aus'Chaos! Schon Dubois-Reymond hat diesem Unsinn das Jgnorabismus entgegengeschleudert. Aber an einen ordnenden Weltenschöpfer, an einen Gott, soll man nicht glauben, das sei blöder Unglaube. Wahnsinn ist hier Methode. — Ter Verfasser führt nun in einer glänzenden und fesselnden Sprache die Theorie des Monismus — die er ja richtig als „monistische Märchen" bezeichnet — sä absurdum. Er geht aber auch aus noch manches andere, auf dre Aesthetik im Judentum, auf den erziehlichen Wert der Vorschriften, die man fälschlich als „Ceremomal"- gesetze bezeichnet, ein . und zeigt, wie gerade deren peinliche Beobachtung, die manche als drückend empfinden, das Band des Juden mit seinem Gott Lester kämpft. Wir Juden, das ist die Quintessenz dieser Abhandlungen, haben keine naturwissenschaftliche Forschungen und deren Ergebnisse zn fürchten. Die Bibel ist für den Inden das Buch der Offenbarung : Gott hat die Welt erschaffen und als Meister das Naturgesetz geregelt, darum kann er auch in den Gang der Welt eingreifen, ohne das Räderwerk zu zerstören. Was wir als Wunder bezeichnen, ist beim Schöpfungsakt schon vorgesehen. Dann ist die Bibel für den Juden auch das Gesetzbuch für seine Lebensführung, aus dem wir nicht eine Auslese für unfern Gebrauch vornehmen. Es ist Unsere Erziehungslehre. Inhalt und Form der Darbietung machen das Buch für jedermann recht empfehlenswert, besonders aber für die herangereifte Jugend. Dieser Empfehlung soll eine Bemerkung, die ich noch zu machen habe, keinen Abbruch tun; etwas must ja immer ein Kritiker auszusetzen haben, sonst glaubt man ihm das andre nicht. Ich meine, der Brief über die Sintflut hätte ausführlicher sein dürfen; namentlich hätte außer dem kurzen Hinweis auf das Epos des Gilgamesch der abenteuerliche babylonische Bericht im Verhältnis zum biblischen mit wenigen Worten zum Vergleichnis herangeholt werden können der biblische.. Bericht wäre dabei nicht zu kurz gekommen. * Prof. A. Sulzbach. Geist und Judentum. Eine grundlegende Untersuchung von Arthur Tre btt sch. ISIS. Verlag Ed. Strache. Wien u. Leipzig. 383 S. Mit einem Gefühl des Ekels legt man dieses Buch aus der Hand, in welchem ein entarteter Svrößling des jüdischen Stammes es unternimmt, nach Chamberlainscher Manier eine „wissenschaftliche" Begründung für die Inferiorität der jüdischen Nasse zu liefern. Seine Begeisterung für Chamberlain, dieses „Muster eines wahrhaft geistigen Deutschen", der bekanntlich erst vor kurzem sein neuerworbenrs Deutschtum schamhaft zu verhüllen suchte, um vor einem englischen Gericht die Erbschaft eines englischen Verwandten zu ergattern, gibt er in überschwänglichen Worten Ausdruck. Seine neue Entdeckung, die ihm der des Kolumbus nicht nachzustehen scheint, ist die Feststellung, daß der jüdische Geist der „sekundäre" Geist ist. „Während alle seßhaften svv-Feier zugegen waren, gestatteten, zu würdigen wissen. Im Talmud wird uns von berichtet, daß er, so er eine «rüD» vollendete, ein großes Mahl bereitete, wozu er die Talmud, beflissenen etnlud (Sabb. 119 ä xöv NJ*roy). Im zu Jore Dea 246, 26 wird angeführt, daß es Brauch war, die D»ro v?ys zu Beginn einer ursvv einzuladen, um sie dann zu gelegener Zeit wieder zur Beendigung derselben KXüDD zur Feier zu rufen und hierbei ein Mahl zu bereiten. Aehnltch lat auch der König Salomo, der bei Vollendung des Heiligtums ganz Israel zu einer Feier einlud (Kön. 8, 65). Auch der hohe Priester, so er seinen Dienst am Versöhnungstage vollendet hatte, veranstaltete jährlich ein großes Fest (Jaumo Mifchna 7, S). Israel bildet bezüglich der Erfüllung der Gebote eine Einheit. Alle Teile freuen sich, wenn der Einzelne getreulich seine Pflicht erfüllt, und in welcher Weise könnte Israel seine Pflichterfüllung Gott gegenüber besser zeigen als wenn es seine heilige Thauro lehrt und lernt? Datier soll auch derjenige, dem es nicht gegönnt ist, die Thauro zu erforschen, an der Freude derjenigen teilnehmen, die einen Abschnitt beendigt haben. Die Fernstehenden sollen dadurch angefpornt werden, von nun an Thauro zu lernen. Dies gilt besonders am v"p, da der Einzelne sich anschickt, die einstige physische Befreiung zu feiern; hieran soll sich die geistige anschlteßen und dteS durch Thaurolernen. Dies gilt besonders für die v'iw2. Der MrMIt. Völker im Ausroden der Wälder, im Urbarmachen und Auflockern des heilig gehaltenen Ackerbodens, in der formenden und gestaltenden Arbeit an ersten Behausungen, Geräten und Waffen den ganzen Vorrat vermenschlichender Kraft derart verausgaben mochten, wurde der Blick (die Fixation) des mit dem Vieh nach vollendetem Abweiden eines Landstriches weiterziehenden Volkes nicht derart gefestigt, im geduldigen Wandeln der unfügsamen Materie gestählt und ausgebildet, daß jenes erste Bezugnehmen zur wandlungsbedürftigen Unwelt alle Kräfte aufgesogen oder zur vollen Entfaltung entwickelt hätte". Die geistige, sekundäre Anlage erzeugt dann den „schweifenden" Beruf, der das Schicksal Israels ist. Die äußere Gleichberechtigung der Juden aber ist ihre „Entsklavung", die sich im alten Rom in vier Stufen (servus, libertug, Iidertinu8, ingenius), bei den Juden aber plötzlich vollzogen hat. Aus historische Betrachtung läßt er sich nicht ein, weil ja alle Geschichte durch Färbung und Ausbeulung gefälscht und umgedeutet erscheint. Es ist natürlich auch viel bequemer, in solchen Dingen, unbekümmert um dteTatfachen, rein „erkenntnistheoretisch" zu verfahren. Aus der breit erzählten Lebensgeschichte des Verfassers interessiert besonders der von ihm hervorgehobene Umstand, daß sein Vater im Widerspruch mit dem jüdischen Ehegesetz die Witwe seines Bruders, die Mutter von zwei Kindern, geheiratet habe, daß er also ein „Mamser" ist. Denn auch wir haben unsere ttefbegründete, Raffentheorte und sie ist hier geeignet, ein Schlaglicht auf den Autor und seine Getstesverfaffung zu werfen. Die naheliegende Frage, wieso gerade er zu so hoher Weisheit und Erkenntnis gelangt ist, beantwortet er^ damit, daß es in allen Jahrhunderten unter den Versklavten auch „primäre" Geister gegeben habe und er fühlt sich als ein solcher. Um den Geist des Autors und seines Buches zu würdigen, genügt es, zwei Aeuherungen zu registrieren: „Und so wird denn dies mein Buch — ich prophezeie eS — das zugleich wenigst besprochene und meist gelesene Werk dieser Epoche werden (S. 216)". Und ferner: „Sollte aber irgend Einer, der dies Buch gelesen hat, in der persönlichen Berührung wagen, die tiefe, reine, innerliche Wahrheit all meines Seins und Denkens anznzweifeln, etwa so, daß ich eine Theorie mir auf den Leib gezimmert hätte, so würde solch leichtfertiger Bezweifler erst Angesicht zu Angesicht, dann aber in einer etwas größeren Distanz und endlich, so auch diese nicht genügen sollte, noch ein paar Schritte weiter fort von mir für seine Zweifel mir Rechenschaft geben müssen! Wahrlich, keine Drohung soll dies sein! Aber wie alle fixen Ideen in der Welt, die sich der Mensch vom Menschen gemacht hat, dürfte nur Stahl und Blei imstande sein, das Falsche auszumerzen". Solch „schlagenden" Argumenten gegenüber dürfte allerdings jede Widerlegung zwecklos sein; es lohnt deshalb auch nicht, auf die Hirngespinste des Verfassers über jüdische Religion, Geschichte, Wohltätigkeit usw. einzugehen. Er meint, seine Entdeckung würde bei den Betroffenen Haß, Wut und Rachedurst erzeugen. Er irrt sich; für einen Renegaten — wir gebrauchen den Ausdruck, obwohl er sich dagegen verwahrt — der in >ckner aus grimmigem Haß und Größenwabnsinn erzeugten Geistesverfassung den Versuch unternimmt, seine StammeSgenoffen moralisch zu vernichten, haben wir nur lächelnde Verachtung. „Du gleichst dem Geist, den du begreifst, nicht mir". Dr. fr * Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Juden im Mittelalter und in der Neuzeit von Georg Caro, Band H Leipzig 1920. Gust. Foe? XII u. 413 Seiten. Sein großes Werk bis zur Neuzeit zu führen, ist dem Verfasser nicht vergönnt gewesen; mitten in seiner fruchtbaren Tätigkeit hat ihn der Tod abgernsen, und so ist auch das vorliegende, von der Witwe, Frau Emmi Caro, unter den schwierigsten Umständen, die aber durch treue Liebe und opferbereite Hingabe überwunden wur-den, herausgegebene Werk ein Fragment geblieben, denn der zweite Abschnitt des dritten Teiles, der die Geschichte der Juden ans der phrenäischen Halbinsel bis zur Katastrophe des Jahres 1491 bringen sollte, ist nur bis gegen das Ende des dreizehnten Jahrhunderts geführt. Und dennoch dürfen wir den vorliegenden Band dem im Jahre 1908 veröffentlichten 1. Band der Wirtschaftsgeschichte gleichstellen. Die Forschungen des Verfassers geben uns eine» klaren Einblick in die geschäftliche Tätigkeit und die Lage der Juden in Frankreich, und England bis zu deren Vertreibung 1296 und 1312, in Deutschland bis 1349, dem schwarzen Tod und in Spanien, wie schon gesagt, bis zum letzten Viertel des dreizehnten Jahrhunderts. In allen Ländern Gegenstand der Ausbeutung, Handelsobjekt, indem die Fürsten und sonstige große Herren ihre Juden verpfändeten, und von Seiten der Kirche die Pflege des Hasses und der Verächtlichmachung durch den Erlaß der „kanonischen Gesetze", die jede Annäherung von Juden an Christen verhindern sollten. Allerdings kümmerte man sich namentlich in den christlichen Staaten, der nordphrenäischen Halbinsel, nicht um diese Gesetze, und unter den hohen Würdenträgern der Kirche gab es manche Ausnahmen, die von Pflege einer Gehässigkeit gegen die Juden völlig frei waren und sich nicht selten des Schutzes bedrohter Juden und Judengemeinden befleißigten. In Deutschland, wo die Juden besonders der Reichsstädte zum größten Teil dem Rr. 15 u. IS. 3MH Kaiser „angehörten", trat dieser oft für ihren Schlitz ein, nicht immer aus humanitären Rücksichten, soirdern aus Rücksicht aus die eigene Kasse, und so erfreuten sich die Juden unter Ludwig dem Bayern einer verhältnismäßig günstigen Lage. Tie Lage oer Juden wurde jedoch immer schwieriger, und doch hatten sie nicht aufgehört, ein wichtiger Faktor in den Handelsbeziehungen der Völker Europas zu sein. Ter Verfasser bringt hierfür ein gewaltiges Material zusammen, und wir staunen über die Arbeit, die das Turchstudieren und Hervorsuchen aus den Archiven, und Schreinen, die der Verfasser für seine Zwecke verwenden mußte. So ergibt sich uns citt 'Bild über die Art und Weise des Handelsbetriebs, zum größten Teil des ihnen nufgedrungenen Geldgeschäfts, und im Zusammenhang mit den allgemein polili'hen Vorgängen erscheinen uns manche Partien au/ der Schicksalsgeschichte der Inden anders, als Nur es uns bisher vorgestellt haben, wie z. B. auch die Haßwelle, die das Jahr 1348 einleitete. Das Werk, wie es der Verfasser geplant hatte, ist leider unvollendet geblieben, aber mich viel kostbareres Material hat der Verfasser hinterlassen, das die Hinterbliebene Witwe zu ordnen sich außerstande fühlt; sie wünscht, daß ein berufener Fachmann sich zn dieser Arbeit entschlösse; wir und gewiß viele mit uns wünschen eö auch, es wäre der Welt ein großer Dienst damit geleistet. Der Frau, die viele Schwierigkeiten überwinden mußte, um den vorliegenden Band fertigzustellen und ihn mit einem ausführlichen Namen- - und Sachregister auszustatten, sind wir zu großem DankvÄpflichtet, ebenso dem ord. Professor an der Universität Zürich, Dr. G. Meyer von Knorrau, der sich der Förderung des Werkes seines verstorbenen Kollegen angenommen und ihm ein schönes Geleitwort in die Oesfentlichkeit mitgegeben hat. * Prof. A. Sulzbach. Das Buch -er Richter, übersetzt und erläutert von Tr. Raphael Breuer, Distriktsrabbiner in Aschafsenburg. Frankfurt 1922. Verlag von Sänger und Friedberg. Preis geb. 40 Mark, zuziigl. 25o/o Sortimentszuschlag. Seinen» „Buch Josua" hat der Verfasser nach verhältnismäßig kurzer Frist nunmehr das' „Buch der Richter" in einer formschönen Uebersetzung und mit einer leicht faßlichen, knappen Erläuterung versehen, folgen lassen. Es steckt aber in diesen Erläuterungen eine gründliche Arbeit, und inan hat häufig den Eindruck der bewußten, manchmal vielleicht etwas zu weit gehenden Zurückhaltung. Ter Verfasser begründet diese Zurückhaltung in seinem Vorwort wie folgt: „Unsere Vorstellungskraft reicht für das Verständnis biblischer Gestalten und Srenen nicht aus, weil die Welt der Bibel, der unmittelbare Verkehr Gottes mit seinen Auserwählten, das sichtbare Eingreifen der Vorsehung in den Ablauf der Dinge, das Erwecken und Erwachen göttlichen Geistes irr sterblichen Menschen uslv. der rationalistischen Seeleneinstellung heutiger Menschen, eine solche Fülle von selbfterzieherischer Kraft zumuiei, wie sie nur mit Hilfe einer wirklich das ganze Leben Gott unterordnenden geistigen und sittlichen Energie gewonnen werden kann." Schön wird in dein Vorwort auch der dunkle Hintergrund der immer wieder der heidnischen Weltanschauung verfallenden Volksstimmung in den Ricktertagen gezeichnet, auf dem sich die Gestalten der von Gvttesgeist getriebenen Heroen leuchtend abheben. Die schwierige Stelle XVII, 7, wird durch die vom Verfasser auf Grund von Baba Bathra 109!> verworfene Erklärung des Malbim doch wohl am besten erklärt, da die juristisch gewiß feststehende Einschränkung des Begriffes nnetPö ans die väterliche Abstammung im Volksleben durchaus nicht sv selbstverständlich gewesen sein muß, um die Anwendrlng des Ausdrucks im Richterbuche aus die inütterlichc Seite unmöglich crpeincn zu lassen. Dagegen scheint uns der zur Erklärung des Jeruschalmi zu XV, 31, entwickelte neue Gedanke recht beachtenswert. Tie lerneifrigen Kreise der deutschen Juden, namentlich auch die Frauenwelt und die heranreisende Jugend, schulden dem Verfasser jedenfalls Tank für sein schönes Werk, das eine wertvolle Bereicherung der Bibel-Literatur darstellt. X. * Central Conference of American Rabbis. Thirty* second annual Convention. Volume XXXI. Edited by Rabbi lsaac E.Marcuson Washing« ton D. C. 1921 283 8. Vom 13. bis 17. April 1931 hielt der Rabbinerverband der Reformgemeinden der Bereinigten Staaten seine 32. Jahrestagung in Washington ab. Die verschiedenen Referate der Versammelten über ihre rabbinische Tätigkeit und den religiösen Stand ihrer Gemeinden zeigen keinen Fortschritt gegen den vor. jährigen Bericht. Im Gegenteil; aus der inhaltreichen und zusammenfaffenden „Botschaft" (message) des Präsidenten Leo M. Franklin an die Konferenz spricht sich deutlich die Unzufriedenheit über die Erfolalosigkeit der Bemühungen der Rabbiner um eine Befferung des religiösen Sinnes oder gar der Begeisterung für religiöse Angelegenheiten deutlich aus. . Man stehe der Religion indifferent gegenüber, Prediger und Gemeinden stehen nicht miteinander tm Einvernehmen zwischen Kanzel und Hörer herrsche Mißtrauen, die Prediger seien nur Sprechorgane für die, die sie besolden, wer am zahlkrästigsten sei, höre in der Synagoge daS, was er wünscht usw., so lauten die Klagen. Da

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