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Der Israelit · 1922-04-06 · Heft 14 (6.4.1922) · page 6

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Journal
Der Israelit
Volume
63 (1922)
Issue
Heft 14 (6.4.1922)
Date
1922-04-06
Page
– (sequence 6)
Language
German
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.. Sette 8 Nr. 14 " .~ des THroagesetzeS weiterzuführtzn" und auszubaueck. Durch die Mündung eines Lernverctns und, eines Bes Hamidrasch hat Dr. Cohn" auch für'die Rückkehr der Jugend zu den Quellen des THorastüöiums Beffächtttches gewirkt. Bekannt ist, daß ein Aufsatz Dr. Eohn's )n „Israelit" den unmittelbaren Anstoß zur Gründung der Agudas Jisroel gab, die damals hoffte, daß, die misrachistische Fraktion durch die Kulturresolutivn des 10. Kongresses zur Selbständigkeit gedrängt und dadurch die Ausrichtung einer einheitlichen thoratreuen Polksorganisation im Rahmen der Agudas Jis-- roel zur Wirklichkeit werde. Die zahlreichen Freunde des Jubilars wünschen ihm aus warmem Herzen Kraft und Jugendsrische zu weiterer gesegneten Wirksamkeit. Diebnrg, 26 März Am 1. April sind eS 40 Jahre,' das; Herr Lehrer Kaufmann in Dieburg seines Amtes wället Die Gemeinde rüstet sich, das Jubiläum des allgemein geschätzien und beliebten Mannes gebührend zu feiern. Am Sonntag, den 2. April, nachmittags 4 Uhr, findet ein Festakt in der Synagoge statt, wozu Herr Landesrabbiucr Dr. Marx sich einfinöen wird und eine zahlreiche Beteiligung von Nah und Fern zu erwarten ist. Wir werden über den Verlauf der Feier näber berichten. Hamburg, 2!>. März. Während wir jüngst von dem ersten Verhör in unserer Jeschiwa, das Zeugnis ab legte von dem Eifer ihrer Hörer, berichten konnten, traben wir heute Gelegenheit, von einem andern Ereignis Kunde zu geben, welches ein. Beweis für das Streben unserer Jefchiwa-Leitung ist, die Jeschiwa mehr und mehr zu einer Stätte der Thorakunde und Thora-Perbreitung auszubanen: Bon der Einführung des neuen Dozenten, des Herrn Rabbiners Tr. MsfeS Jacobson. Herr Rabbiner Tr. Jacobson, ein Sohn der Hamburger Wcmeinbc und Schwiegersohn .deö unvrrgesuichen Hamburger Sberrabbiners, Mordechai Amram Hirsch V'Si hat der Berufung ^cö Jeschiwa- .'Kuratorinms Folge geleistet, und eine über tOjäbrige rabl'inische Wirksainkeit in der Provinz Posen, davon über 3 Jahrzehnte in Gnesen, mit dem Hamburger Hehramr vertauscht, in der Hoffnung, im Äreise dir Talmide Chachomin unserer Patcrstadt den Abend seines Lebens durch eine segensreiche Lehrtätigkeit ansfüllen zu tonnen. Tic. feierliche Einführung fand an, 23. L-Hioat iw. Haust des 2. .uuratorrumS-Porfihcnden, Herrn Rechtsanwalt Tr. Eäfar Heckscher, statt und zeigte Herrn Rabbiner Tr. Jacobson, das; alle mit der Jeschiwa in Verbindung stehenden Kreist von seiner Arbeit weitere Blüte unserer Jeschiwa erhoffen. Sämtliche Dozenten, der Vorsitzende des Kuratoriums. Herr Jacob Goldschmidt, Herr Tircktor Dr. Carlebach, als eigentlicher Jniiiatvr der hiesigen Jeschiwa,, fanden Worte wärmster Begrüßung und herzlichsten Willkommens, während ein Hörer der Jeschiwa in Llnssischcia Hebräisch den Grus; der 2'iiN2 ü ermittelte. Herr Rabbiner Tr. Jacobson legte alsdann in einer anssührtichen Rede seine Auffassung voni Berufe des Rabbiners, vom Zweck dcsniw.i n'vv und dem Ziel einer Jeschiwa in deutschen Landen dar und fckstos; rnit dem Gelöbnis, die ganze Kraft, die ihm eine gütige Vorsehung gelassen in den Dienst der Thora im Sinne der alten, ihm geläufigen Hamburger Tradition zu stellen. iic Einführung des Herrn Rabbiner Dr. Jacobson, welche die Gastlichkeit des Herrn Tr. Heckscher zu einem Bankett gestaltet hatte, gibt der Gewißheit Raum, daß die Tätigkeit deS Herrn Rabbiners Tr. Jacobson der Hamburger Jeschiwa zur Blüte, Herrn Rabbiner Dr. Jacobson zu innerer Beglückung und unserem gesetzestreucn Gesamtleben zum Segen reisen wird. " Langen, 4. April. Herr Max Fuchs, Lehrer an der Simultanschule zu Langen, wurde an die öffentliche höhere Handelsschule der Stadt Wiesbaden berufen. Er wurde vorerst auf ein Jahr vom Hessischen Landesamt für das BildungSwefen beurlaubt. Vermischtes. Berlin, 27. März. Am 2. d. Mis. fand die Mitgliederversammlung der „Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums" in der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums statt. Der Vorsitzende, Prof. Dr. Sobernheim, erstattete den Geschäftsbericht und gedachte der schweren Verluste, die die Gesellschaft feit der letzten Mitgliederversammlung erlitten har. Von den Veröffentlichungen der Gesellschaft erschien ln letzter Zeit Baeck: »Das Wesen des Judentums", 2. Auflage; andere Neuerscheinungen werden demnächst serttgaestellt sin. Der Verlag aller Veröffentlichungen der Gesellschaft ist an die Firma I. Kauffmann, Frankfurt a. M., Schillerstraße 19, übergeqangen; auch der Verlag der „Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums" geht demnächst an diese Firma über. Der Ausschutz wurde, einschließlich der im Laufe des Jahres zugewäflten Mitglieder, wiedergewählt. Düsseldorf, 30 März. Vom Bezirks verband der jüdischen Jugendvereine Westdeutschlands, Sitz Düsseldorf, wird uns geschrieben: Herr Dr. Max Naunuuin, Vorsitzender des Verbandes der nationaldeutschen Juden hat in einem Leitartikel jüdische Brüder als Verräter und Schädlinge in Deutschland hingestellt. Die jüdische Jugend aller Parteien in Rbeinland bäl dpAbatb plnntfitin fnfripMfip I; gefaßt ^Mit tiesex Entrüstung hat die tmWefideutscken BezirkSveiVand der jüdischen Jugendvereine Deutschlands zusammengeschivssene jüdische Jugend alser Richtungen von.dem Artikel des Herrn Dr. Mä^Mumann in der . Morgenausgabe von Freitag,.' den Ä. März, der „Kölnischen Zeitung.", betitelt: „Liegt Berlin noch in Deutschland", Kenntnis genommen. Aus. unserer tiefen Liebe zum Judentum, seinen sittlichen Forderungen und Idealen erwächst uns die Pflicht, gleichzeitig zur selbstverständliche» tätigen Mitarbeit im deutschen Vaterland, ohne dies alS Reklameschild auszuhängen'.' sowie' an der Vertiefung und" Neubelebung unseres Judentums und der Verwirklichung des Einheitsgedankens in ihm. Jüdische Jugend erhebt flammenden Protest dagegen, daß ein Mann, der durch die Art seiner Einstellung zu jüdischen B üdern für alle Zeit als Verräter am Judentum gebrandmarkt ist, es wagt, sich um jüdische Jugend zu kümmern. Wir lehnen cs ab, jemanden noch als Juden anzusehen, der Tiefstes und Heiligstes, was jüdische Jugend bewegt, vor aller Dessen tlichkeit derart in den Schmutz zu treten. Bezirksverband der jüdischen Jugendoereiste Westdeutschlands tm Verband der jüdischen Jugendvereine Deutschlands. Rabbiner Dr. Klein, Düffeldorf, Dr. Veis, Andernach, Rabbiner Dr. Gelles und Lehrer Foldmonn, München. Gladbacd, Paul Ausseetzer, Köln. Obiger Resolution schließt sich an: Jüdischer Jugendrtng, Köm, i. A. Rudolf Schay. Breslau, 3. April. Auf Anregung des Herrn Gemeinde»abbtners Dr. H o f fm a n n fand am Donnerstag, den 16. März, eine Vertreiersitzung der „Agudas Jisroel-Jugendgruppe", Breslau, desBeretns „Machstke HadaS" und der „Misrachi-Jugendgruppe" Breslau statt, um die Stellenvermittlung für sabbatfreie Stellen, der fick die genannten Jugendgruppen bisher jede für sich in selbständiger Arbeit gewidmet haben, in einer g'irieinsomen Zentrale für Breslau zu organisieren und so diese überaus wichtige Arbeit in größerem Umfange durchführen zu können. Dieser Anregung traten die Vertreter der Breslauer gesetzeSireuen Jugendgruppen bei und schloffen sich so zu obengenannter Srellenvermittlvngszenttale zusammen. Bon ihr herausgegebene Vakanzitsten werden regelmäßig in der „Jüdischen Volkszeitung" zur Veröffentlichung kommen. VermiltlungSgesuche jeder Art, die stets kostenlos (auch non Nichtmttgliedern genannter Organisationen) erledigt werden, sind an die Zentrale Neudorsstr. 4 3 zu richten. Langenselbold, 29 März. Am Sonntag, den 19. März, nachm. 3 Uhr, hatten sich die hiesigen israelitischen Gemeindemitglieder in der Synagoge zusammengefunden, um ihrer im Weltkriege gefallenen und vermißten Angehörigen zu gedenken und ihnen eine Ehrentafel zu enthüllen- Nachdem die Feier durch Gesang eingeleiter, begrüßte Herr Lehrer Ehren re ich die Versammelten, darunter die auswärtigen Gäste, die Vertreter der evangelichen Kirche und Schulen, sowie der gesamten Gemeinde. Mit zu Herzen gehenden Worten gedachte er der auf der Tafel verzeichneten sieben Helden, indem er den Altar in finniger Weise mit dem Vaterlande verglich. Von 56 Gemeindemttgliedern waren 51 an der Front und 7 haben ihre Heimat nicht wieder gesehen. Herr Provinzialrabbiner Dr. Gradenwitz, Hanau, hielt zu Ehren der Gefallenen und Vermißten die Gedächtnisrede. Seine eindrnckövolle Rede umfaßte neben dem Andenken an die Helden und dem großen Opfer der kleinen Gemeinde, Einzelheiten seiner Erlebntffe auf dem Schlachtfelde. Aus seinen Worten sei hervorzuheben, daß der schreckliche Krieg mit den Waffen schon längst ein Ende genommen habe, aber auf eine andere Art und Weise im Volke fortgesetzt wird. Nach Schluß der Feier überreichte Herr Kaufmann Simon Glauberg auS Frankfurt a. M. der Synagogengemeinde anläßlich seiner jüngst gefeierten Silberhochzeit zur Ehrung seiner hier wohnenden Ellern ein wertvolles Geschenk (silbernes enp '72). Nachdem die Herren Synagogenvorsteher das Geschenk dankend übernommen, sprach Herr Lehrer Ehrenreich Herrn Glauberg nochmals im Namen der Gemeinde öffentlichen Dank. Sprechsaal. Ein ernstes Mahnwort an alle, die es angeht. Als Erwiderung bezw. Ergänzung zur zweiten Sprechsaalnoitz des „Israelit" Nr. 6, vom 9. Februar er. Ich suche? c. — Samstag geschlossen. Als regelmäßigem Leser des „Israelit" ist mir auch obige Notiz nicht entgangen. Ich wunderte mich über die in derselben gemachten Ausführungen nicht im geringsten, vielmehr aber gerade über die Anmerkung der Redaktion. Aber letztere befindet sich nicht mitten im Strudel des Geschäftslebens, aus dem ich im Nachstehenden meine Ansicht kundgeben möchte. Ein wichtiges Problem gilt es zu lösen, nicht von gestern und vorgestern. Mannigfache Worte sind schon gewechselt, der Grund, den die Schristieitung anführt, datz nicht immer die geeigneten Kräsie für bestimmte Posten zu haben seien, mag wohl für vereinzelte Fälle zutreffen, ist jedoch kelnessaiis bindend, vielmehr strikte von der Hand zu weisen. Angestellte, die die Fähigkeit besitzen, in den Geist der min einzudringen, K7ÜS mit den dazu gehörigen V'VVLV zu lernen, werden wohl noch den fuhrrnden oder sonstigen Postenzu verletoen. Der Nebel allergrößtes ist und bleibt die Konkurrenzfttrcht. Wenn auch nach deutschem Gesetz die Konkurrenz- Klausel gemildert oder gar ganz aufgehoben ist, desto : Hster. ist sie in den jüdischen Herzen verankert. Der Chef, der einstens einmal froh war, daß er 150 Mark pro Monat ve, diente, anderseits aber, um sein Bor-- wäriskommen zu sichern, sich in seiner Branche selbständig mc chle, er kann dies heute nicht im geringsten seinen Untergebenen rachsühlen. Hast du, derdurQ«? hältst utjb n^ri dein eigen nen> st, ein Anrecht, dich höher zu dünken als dZn Mitmensch? Deinem Nebenbruder stehen genau dieselben Befugnisse und Rechte zu wie dtä. Aber auf diesem Gebiet hat der Weltkrieg eher schädlich gewirkt denn, nutzbringend. Oder haben etwa die iy der Heimat Verbliebenen den zum Heeresdienst eiuberufen Gewesenen bis heute ihre Dankesschuld abgetragen? Konnten letztere dazu, daß sie vier volle Jahre Heim, Herd und Familie im Stich lassen mußten und bitter» Herzens genötigt warenden Sabbat zu entweihen und dem Tod mehr als einmal ins Antlitz sehen, mußten? Mutz ihnen, die wahrend der Kriegszett in Garnison oder Schützengräben hausten, dies nicht hundert- und tausendfach zu ückoertzolten werden? Und diese Jehudtm müffen nun nach all diesen Leidens fahren auch dies noch über sich ergehe« lasten, datz in von GesetzeSireuen geführten Geschäften die besten Posten von rap '^nts oder gar von Kollege« nichijüöischen Bekenntnisses ihnen ebgenommen werde«. Die Rabbiner könnten hier helfend wirken. Weshalb aber dringen sie nicht bet den ihrer Aufsicht unterstehenden Betrieben, wie Pflanzenbutterfabriken rc, damit durch, datz die Direktion einen prozentualen Satz von j «dischen Angestellten in ihre Arbeitsstätten übernimmt, sei es auf Lager, Bureau oder gar auf Reisen? Der Aufstchtsbeamte zäült nicht mit zum Personal, da er die Hauptperson im Drama ist. Weshalb liegen die Hauptoertretungen dieser Fabriken in Händen von Ntchtjuden? Diese Fabriken haben doch eine gewiste moralische Berpflichiung hierzu, da sie direkt und indirekt einen ganz bedeutenden Umsatz ihrer Erzeugnisse nur durch Herstellung unter Rabbinaisaufsicht abfttzen. Bet der Besetzung mancher vakanten Posten in diesen Betrieben müßten die Rabbiner doch ein leichtes Spiel haben. Nickt allein die Kaufleute, sondern auch die Rabbiner muffen jetzt endlich einmal auf ihren Verbandsbersümmlungen diese überaus wichtigen aktuellen Fräßen durchgreifend und tatkräftig in die Hand nehmen. Wie mancher besorgte Familienvater muß sehen, wie ihm die Existenz abgegrast wird, wie mancher junge jüdische Mann, der nicht sattelfest ist, läuft in Gefahr, in ein anderes Fahrwasser zu geraten. Mit Stellenvermtttlungsorganisationen allein ist der Sache nicht gedient. 121 PYtö.n »V. Der Aguda Hauptaufgabe und Sorge muß eS sein, sich der vorstehend besprochenen Mtßstände einmal anzunehmen, vornehm, jedoch unparteiisch, denn ihr Wappen trägt die Inschrift: „Zusammenschluß aller D**n'v und weirü man sieht, daß solche von ihren eigenen 2'72N, ihren Milbiüdern zurückgestellt werden, darin ist es etnAuSeinanderrettzen. Zum Sckluß möchte ich noch betonen, daß es vielleicht manchmal nicht zu umgehen ist, den Personalbestand, aus anderen Glaubensbekenntnissen heraus zu ergänzen. Jedenfalls darf, 'wenn ein solcher vorhanden, eine Entlastung auS nichtigen Gründen nicht erfolgen, »:m »jcö. Meine Darlegungen richten sich lediglich gegen das System, das in den letzten 10-15 Jahren eingeriffen ist und diese meine Austastung hatte ich voll und ganz aufrecht. Möchte auf dem jüdischen Arbeitsmarkt in dieser Hinsicht eine Wandlung zum Bessern eintreten. W. Vn'eflasten. Rabbiner Dr- Uin M- Wir empfehlen, Herrn Rabbiner Dr. Leo Jung in Cleveland (Ohio), U. St. A. 10 416 Columbia Ave mit der Vermittlung zu betrauen. I. R. in Nagyiallo. Eine Zeitschrift der ge« dachten Art erscheint hier in Frankfurt a. M. nicht. A. Adolf K. in Br. Für 1913 waren die Ziffer» folgende: Frankfurt a. M. 400.000 (26:000) f Mainz 10.000 (3000); Halberstadt 50.000 (800); Fürth 66.000 (2800); Hamburg 1 Mill. (20.000,; Köln 500.060 (12.000); Berlin 3 Mill. (120.000). Die für heute gültigen Ziffern dürften sich ergeben, wenn man bei den sechs erstgenannten Städten etwa 25 °/,, auf Berlin etwa 50°/o hinzurechnet. Dr. L. L. in M. Wenden Sie sich an die Verlagsbuchhandlung I. Kauffmann, Schillerstraße 19. Wir erbitten weitere 7 50 Mk , da die Ermäßigung nur 25% beträgt. S. W in 91. 20 Mk gutgebracht; es fehlen nunmehr noch 10 Mk., die wir uns erbitten. Grziehrrng und Aehiee. Vefrelung jüdischer Schüler an Aeiertagen vom Schulunterricht. Beim Beginn des neuen .Schuljahres seien die Elteril darauf hingrwiesen, daß zu den alten

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