Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 62 (1921)
- Issue
- Heft 29 (21.7.1921)
- Date
- 1921-07-21
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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Der ISraeitt. Str. 29 Ertte 7 21. Juli 1921' vabbirrer Stern in Hamburg in den von ihnen entworfenen Schulplänen den herrschenden Verhrlt- Mtnissen ebenfalls Rechnung getragen haben; die von ihnen aufgestellte Forderung, daß der jüdische Unterricht jals der wichtigste gewertet werden mutz, ist selbstverständlich auch für uns maßgebend. Ter Absicht, der Tendenz nach ist der gesamte Unterricht, auch der weltlichste, auch die körperliche Ausbildung und die Erziehung , zu manuellen Fertigkeiten nichts anderes als jüdischer Unterricht. Für uns sind Zeichnen And Turnen, Geschichte und Sprachen, Mathematik und Naturwissenschaften nicht SeWstziveck, sondern dieneu dem uns als unverrückbares Ziel vor Augen schwebenden Zwecke, unsere Zöglinge zu frommen Juden, zu religiös sittlichen Charakteren heranzubildeu. Tarum .ist auch die Behauptung unwahr, daß wir das Pnnztg . x i dp mir umgekehrt, uno das Profane zum Primären, das Religiöse zum Sekundären gemacht hätten.. Ich habe nicht meine Kraft und meine Zeit, m e i n Geld und das mir nahestehender Personen geopfert, um eine Pflanzstätte weltlicher Wissenschaft zu schaffen und zu erhalten: die jüdische Schule, deren Leitung mir obliegt, will jevensaus nichts anderes, als die mm heben, traditionelles Judentum verbreiten. Wenn das Erreichte hinter dem Erstrebten zurückgeblieben ist, so glaube ich nicht, daß irgend ein Eingeweihter, mit den hiesigen Verhältnissen"Bertt'auter den traurigen Mut finden wird, mir oder meinen Mitarbeitern einen Vorwurf daraus zu machen. Rabbi Simon Waltuch, der unmittelbare Nachfolger von Rabbi Schimon Hurwitz. der 15 Jahre. Tajan in unserer Gemeinde war, dessen jüdische Gesinnung und Gelehrsamkeit nicht einmal Ihr Berichterstatter anzugreifen wagen wird, hat einmal vor Jahren einer räsonnierenden Menge, die nrteilsunsähig genug, polnische Verhältnisse ganz einfach hierher übertragen wollte, und sich darüber be- Mwerte, daß in unserer Schule nicht genügend gelernt werde, zugerufen n2tP.n nx (DJ 17'X U"n mmn nx IN jw Wenn Ihr selbst im Rechte wäret, wenn so wenig gelernt würde, wie Ihr behauptet, so ändert das nichts an Eurer Tankespflicht gegenüber einer Anstalt, die Hunderten und aberhunderten von Euren Kindern die Beobachtung des inw ermöglicht Hai. T«r mir bekannte Verfasser des ersten Artikels „Schule oder Jeschiwo", der diese ganze, mir sehr bedauerlich erscheinende Diskussion veranlaßt hat, hat die dankenswerte Absicht gehabt, unserer Schule einen T-ienst zu etweisen. Sein gutes Herz trieb ihn dazu, unserer Anstalt zu einem Ehrentage, den. sie vor i nvxm Vierteljahr begehen hupfte, in irgend einer Form seine -Glückwünsche auszusprechen. Tie Schule, ■Mi Anfang an nur als Realschule gedacht, hat noch die drei Klassen, Obersekunda bis Oberprima der Lbetvealschule aufgesetzt, und sie hatte im April dieses Jahres den großen Erfolg, fünf Oberrealschulabiturienten, die ein geradezu glänzendes Examen abgelegt haben, zur Universität entlassen zu können. Tie schwachbesuchten Oberklassen konnten nur mit enormen Geldopfern erhalten werden, aber der Preis schien des Einsatzes wert. Zinn ersten Male ist damit in Deutschland der Versuch gemacht worden, jüdischen Jünglingen zu ermöglichen, ihre gesamte Schulbildung an ” einer jüdischen Bildungsanstalt zu erhalten und so all den Gewissenskonflikten zu entgehen, unter denen sie an nichtjüdischen Schulen zu Leiden gehabt hätten. Bei der Entlassungsfeier hat einer der Abgehenden einen Vortrag über: „Oberrealschulbildung und tradittoneUe Lebensauffassung" gehauen, oer e»n Dtpn tPinp! genannt zu werden verdient. Der jugendliche Redner ' ihat vor einer mehr als täusendköpfigen Zuhörerschast »den Nachweis erbracht, daß gründliche naturwissen- IschaftlkÄe Durrvbltoung den Juden oer min und Iber l-leberliefernng der Väter nicht nux nicht entkfrenlde, sondern nur näher führe und hat diese Theorie an den Vers angeletzni: mpn ’xnS -mvi n!rn: dp ncan nnita! den Ausdruck vapn »xn auf Nnturwissenschaftier deutend. — Aus diesem Anlaß meinte der Artikellchreiber,' oer jüdischen Schule vor der Jej'chiwo dir Palme reichen zu sollen. Aber seine Fragestellung war eine unglückliche. Schule und Jeschiwo sind nicht zwei einander ausschließende Begriffe, für deren einen man sich zu entscheiden hat. Wer die Jeschiwo ablehnt, hat auch die Idee der jüdischen Schule in ihrer Reinheit nicht erfaßt. Es ist selbstverständlich, daß die Jeschiwo das Ideal der jüdischen Ausbildung darstellt, und daß die Schule die Aufgabe hat, die Liebe zur min tn dem Matze im Herzen des Schmers zu wecken, daß er, als Jüngling den Wunsch und das Bestreben hat, in der ausschließlichen Beschäftigung mir uno der Hingabe an oie min ferne juöitcne AuSbildung zu vertiefen. Daß die Zahl derer, bei denen ein solcher Wunsch zur Ausführung gelangt, eine geringe ist, liegt in unseren Leosnsverhältnissen be- I Mndet. Bei uns in Leipzig wenigsten erwarten die Eltern durchweg von ihren Kindern eine Mithilfe im Kampfe des Lebens, und nur wenige bringen soviel Idealismus auf, aus Liebtzur nun oen Zeitpunkt hinauszuschieben, wo ihre Kinder ins praktische Leben eintreten. Tarnm ist prinzipiell die Fragestellung Schule oder Jeschiwo macht berechtigt. Wer sind denn in Frankfurt die Freunde der Jeschiwo?' Sind andere Kreise als diejenigen, die die stärkste Stütze der jüdischen Schule bilden? Ganz gewiß toctfü Dort und in Hamburg und überall da, wo geordnete Khilloverhältnisfe sind und sich nicht Verständnis- und oft gewissenlose Heißsporne in Dinge . hineinmengen, für deren Behandlung ihnen alte Voraussetzungen fehlen, wird sich eine Jeschiwo auf der gesicherten Grundlage einer zur Thoraliebe erziehenden jüdischen Schule aufbanen. Ein Jeschiwofreund aber, der sich als Gegner der jüd. Schule bekennt und nicht will, daß unsere Jugend sich das Rüstzeug für einen praktischen Lebensberuf erwirbt, stellt sich außerhalb der Tradition und mag sehen, wie er sich mit dem Urteil unserer Weisen abflndet: nsxbv nop jw min *73 nf?te2 nfeiD. Nur dann kann von einem Entweder-Oder die Rede sein, wenn eine Gemeinde aus öffentlichen Mitteln nur entweder eine Schule oder eine Jeschiwo unterhalten kann, wenn entweder die Schule oder die Jeschiwo aus Mangel an Mitteln ihre Pforten schließen müßte. Da möchte ich den ernsten Juden sehen, der sicy für die Jeschiwo und gegen die Schule entscheiden würde! D'2i2 ' roSn d’2*ii Tn'. Die Schule ist eine Lebensnotwendigkeit für die Gesamtheit, die N2'tP' kommt nur den n^iso ’Tn' zu gute. Auch in Rußland hat nicht jede Stadt ihre nD'B”; da wo die großen O'Jin sitzen, bilden sich Hie von ihnen geleiteten talmudischen Hochschulen von selbst. Aber für den Kinderunterricht ist überall gesorgt, muß überall gesorgt sein, und für diesen Zweck darf bekanntlich nach dem Schulchan Oruch j"des Älewattmittel allgewendet werden. Ter Schule' gebührt unbedingt der Borrang vor der Jeschiwo! Und darin liegt die große Täuschung, deren sich der Einsender schuldig »nach». Er will es als d»e größere niJtö er Ja einen lassen, anstatt für unsere Schule für die hiesige Jeschiwo zu sorgen Nach meiner Ueberzeugung ist jeder pn nx fn’7 Tnp, der die Finanznot unserer Schule kennt und nicht aus srieieu Stücken zu deren Hebung beiträgt; von rechtswegen dürfte man von niemanden einen Pfennig für die Unterhaltung einer m'tP’ tn unserer Stadl annehmen, per nicht vorher den Nachweis erbracht hat, daß er seiner Pflicht der Schule gegenüber Genüge getan. Tie Verdienste des hiesigen Jeschiwoleiters verdienen rückhaltlose Anerkennung; er hat in fnnem früheren Wirkungskreis Heidelberg Großes geleistet. Nachdem man ihn hierher berufen, hat er hier cben- ' falls eine segensreiche Tätigkeit cntialtet; wer ihn kennt, weiß ihn frei von Geld- und Ehrsucht, weiß> daß er rein nav1? Thauro und Gottesfurcht verbreiten will. Er ist für die mancherlei Machinationen, die zu seiner Herberufung geführt haben, nicht verantwortlich zu machen. Derselben lag nicht die Absicht zu Grunde, das Dhanrostudium um seiner selbst willen zu fördern, vielmehr hatte eine kleine Gruppe von Leuten ein besonderes Interesse daran, eine eigene Einrichtung zu schaffen und mußte um deren Berechtigung nachzuweisen, darauf ausgehen, eine Animosität gegen die jüdische Schule Hervorrufen, ihr die Rolle der Vermittlerin von Pvofanwissenschaften zuzuweisen und die Meinung zu propagieren, — wer jüdisch lernen wollte, für den käme nur die Jeschiwo und bi? derselben vorgegliederte Ehederschule in Betracht. Aus dieser Tendenzheraus wurden unsere Lehrer der jüdischen Disziplinen — nicht weit an ihren pädagogischen und wissenschaftlichen Fähigkeiten oder an ihrer religiösen Lebensführung Ausstsllnngen zu machen sind, — als ungeeignet verdächtigt und ihnen die Ehederlehrer, weil sie deutsche Bildung ablehnen und im Jargon unterrichten, als die besser qualifizierten gegenüber gestellt. Solche künstlich geschürte Unzufriedenheit hat der Schule geschadet und die Gegensätze zwischen Ost und West verschärft, deren Ueberbrückung ich mir stets angelegen sein ließ, und die gerade hier in Leipzig im Gesamtheits'nteresse besonders notwendig ist. Tie Fehler ihrer Entstehungsursachen haften natürlich dieser Jeschiwo an. Sie wird ganz wenig besucht, und sie wird erst dann wirkliche Bedeutung für die hiesige Judenheit gewinnen, wenn sie in eine organische Verbindung mit den übrigen hier bestehenden Institutionen gebracht und den heutigen uno hiesigen örtlichen Verhältnissen entsprechend umgestaltet wird. Zu mir, dem orthodoxen Rabbiner ves Ortes.! hat die Jeschiwo keine Beziehung; ich bin darum auch über ihre Leistungen nicht aus eigener Anschauung unterrichtet. Versichert wird mir jedoch von wohliuformierter Seite, daß die Jeschiwo aus 12 Schülern besteht. Bon diesen sind 2 Auswärtige, die übrigen zur Hälfte ehemalige, zur anderen Halste augenblickliche Schüler unserer Schule, die ihre jüdische Ausbildung unserer Schule und deren xnru- Lehrer verdanken. Wir hätten gern den in Frage kommenden xungen Leuten von Schulwegen einen noch viel umfassenderen jüdischen Unterricht zuteil werden lassen; die Gründung einer eigenen Anstalt mit dem hochtönenden Namen „Jeschiwo" war dafür nicht nöttg! Nachdem sie besteht, wünsche ich ihr von Herzen, daß sie weiterhin gedeihen und Thaurokenntstis verbreiten möge. Alles das tangiert aber die Frage nicht, für welche Institution die jüd. Oeffentlichkeit mehr zu sorgen verpflichtet ist. Auch ehe die mnp» begründet wurde, haben vier tn verschiedenen ni'DJ2 mn große D'v2n n'v^n gesessen, die jedem Lernbeflissenen zur Verfügung standen. Fraglos wird durch die nn'B” noch mehr gelernt; aber es wäre eine unverzeihliche Verkennung und Verdrehung der Tatsachen, wollte man die Bedeutung dieser n2'B” auf eine Stufe mit der der jüdischen Schule stellen. Nur mit großem inneren Widerstreben habe ich in dieser Sache das Wort ergriffen. Während einer zwanzigjährigen Amtstätigkeit in einer Gemeinde, die infolge der Zusammensetzung ihrer Glieder aus allen Weltgegenden ein ganz besonders geartetes Gepräge trägt, habe ich manch heißen Kampf für meine Ueberzeugung auszufechteu gehabt. Tie Flucht in die Oefsentlichkeit habe ich stets gescheut. Gegenüber den Vorwürfen des anonymen Angreifers aber, dem Sie zu meinem Bedauern und Befremden die Spalten Ihres Blattes geöffnet haben, schien es mir unabweisbare Pflicht, aus merner Reserve herauszutreten. Hoffentlich ist hiermit die Diskussion über d'o Frage Jeschiwo oder Schule endgültig geschlossen. Rabbiner Or. Ephraim Earlebach. Für die Integrität der Mijchna. Frankfurt a. M., 5. Tammus 5681. Sehr geehrter Herr Redakteur! Sie veröffentlichten in einer Ihrer letzten Nummern eine Besprechung des neuen Buches von I. Llverhant: nid^n? Tn, die das Werk vorbehaltlos empsiehlt. Gestatten Sie mir im Interesse der religiösen Gewissen- Hastigkeit, die uns die' Wahrung der Integrität der Mischna zur heiligen Pflicht macht, wette starken Bedenken gegen das genannte Buch zum Ausdruck zu bringen. Neben der anaaff .min st.w die rpsBrmin. Die Seele derselben ist die nrtPV. Sie ist umkleidet mit der Würde der anaav mm was auch im Namen rutPD, der, büch n"bV, eine Rangbezeichnung ist, ähnlich wie der Titel n;iPD beim Vtzekönig, gesagt sein dürste. Ihre Form und Fassung, nickt nur der Inhalt, ist darum auch gleich jener der anaap mm, uuantasthar. So findet z. B. pm' '21 für wichtig (.a paiTf) eine Lehre zu verzeichnen, die er während seineS 18 tägigen Aufenthaltes bei '212 x'panx n vomselben empfangen bat u d die nichts anderes besagt als nur, daß das Wort {>12PD in der hatPö, über dessen Schreibweise weiter üben schon ^xiapi 21 streiten, mit x und nicht mit P geschrieben werden muß. In lXDp xaa konstatiert die xiD2, daß der xm von der dort tn Frage stehenden TtttPD kein Babylonier, sondern ein Jeruschalmt gewesen sei, weil sonst der in der angewandte Ausdruck an anstatt rn, nicht zu verstehen wäre. In "3 omni folgert die x*ia: d'n kompletten p von npnunp rAip 'ID pnrt 11DX noa^ vtw lediglich aus einem überflüssigen Worte in der nZtPv, und zwar weil es nicht heißt, £p xtzi sondern Hp xto x^x. Und in :i mniaa hat rm> an, nach dem xop die Frage von HDN bv TD aus dem rutPDn entschieden, weil dasselbe lautet XDttn;d xmmtP und nicht xpvD xxvntP. In dem Buche Liverhants werden nun - natürlich aus methodischen und pädagogischen Gründen — nicht nur manche nwa übersprungen, sondern sogar diejenigen nvrrPD oder deren.Zitate, die angeführt find, nach Belieben zugeschnitten, gekürzt un.d, wenn eö sein mutz, sogar geflickt. (Siehe Seite 4, Zeile 4 und 5.) So wird auf S. 6, wie schon auf S. 2 bei pm' ja 'Di' aber tn noch unpaflenderer Form -als dorr, der bekannte Lehrsatz voniv»2 naiv: tz^n auseinander gerissen und ohne Anfang mit großen Lücken in der Mitte wiedergegeben. Der herrliche Satz '13 onx“ fö n&n nnx, vom Menschen 'eihen, hieße gleichsam von Gott leihen und wer ein Darlehen nicht bezahlt, heißt Pen, dieser hohe ethische Lehrsatz unserer Thora wird aus dem Ausspruch des ppce» 'an xm auf S. 8 einfach entfernt. Aus methodischen Gründen soll ferner das Kind nicht erfahren, daß Unterlasiung der n^'D, Verletzung von 31« dt bezw. D"mn und Entstellung der Thora Dinge sind, die den Vei iust der zukünftigen Welt nach sich ziehen — was nicht alles der Methodik zum Opfer gebracht wird! — und werden darum auf S. 10 nx M3DN '12 mm2 o’js nfcoro, n"y x"x be» mna iLD.ni, nnpion aus der Mitte der MtPL von 'pman itp'3X’21 weggelaffen. Und aus gleichen Motiven wird daS dud jhd it D’iDix tP'l auf S. 14 tn der .utPD von ^2 »f?» ’^ip noixn, totgeschwiegen, obwohl unsere b°in in X 2 2‘2 den Grundsatz prägen: bv ^pn p'D xrilP2tP. „ein Irrtum, der sich in des Kindes Hirn festgesetzt hat, geht auch im Älter kaum heraus". Ein weiterer Mangel in diesem Buche ist die systematische Weglaffung der Zurückführung der ethischen Lehren auf den p«v, was sich in der Ausschairung aller einschlägigen ivx^lP äußert (3. n, Z. 7r S. % Z. 2, 3 und 4.) Während wir in dem nDXiiP einen Bestandteil der Lehre erblicken, erblickt der Verfaffer im 1DX& scheinbar lediglich den Wert einer Quellenangabe, die methodischen Zwecken ohne weiteres preiSaegeben werden kann. Die gegebenen Proben ließen sich vermehren, indeffen dürften die hier angeführten genügen, den vorurteilslosen Leser davon zu uberzeugen, daß in dem Liverhant'schen Buch den methodischen Rücksichten — über die pädagogische Zweckmäßigkeit ließe sich ebenfalls streiten — religiöse Gesichtspunkte zum Opfer gebracht werden, die man unmöglich pretsgeber. kann. Ich erwarte, geehrter Herr Redakteur, daß Sie zur Verhütung eines Ttwa diesen Zeilen die Ausnahme nicht versagen. 8c.