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Der Israelit · 1902-03-10 · Heft 20 (10.3.1902) · page 2

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Journal
Der Israelit
Volume
43 (1902)
Issue
Heft 20 (10.3.1902)
Date
1902-03-10
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Mischen Mch- HgmbuG gerygen' «m, M - kam.'um .,.jjjUMJtpWfel..Mtl'MsWDUv^UNW-und.inniger 'Herzlichkeit begrüßt« Kpfaek seinen Rachfolßer; mit AhMn in sprach «er §Jch.preis« Ae gütigem "'orsebung Gotie«, die mich da« Glück schauen läßt. einen sM würdigen Vertreter und -Lehrer' W'-on mir so'MMen Memetnd« als meinen Rachfolgek sehen zu MWAWMWWMMK«MS . MH«M«S8WKßNAWW . 4|®f m §M. '.' äji' M'tH'.'■; Aakd Wch-sriMM^hlntritte bestätigt« und hielt er .... ... m 4 J der Gemeinde, die et musterhaft, vorfand er sich jetzt, d«tz. Htudiunrde« 'Choschrn.. Ha .i ... ,*&. <sX.'.’ ... I.*. «/'.* .tu. .sik. , ..... , * ... .*,.. . / ttorW^rtnO-WMÄen'.Gerichtshofes.befaß. und von der ganzen Umgehung die Anden sich mit Bor» liebe an da-jüdischeGkricht zu Altona wandten, weil das Verfahren selbstredend streng rechtlich, vereinfacht und rasch erledigt war. Durch seine Gerechtigkeit, seine Gelehrsamkeit, zugleich über seine Milde, war er bald als Richter von Nah und Fern in Prozessen ausgesucht. . In Segeburg bei Lübeck war ein heftiger Streit wegen eines Lehrers Sußmann ausgebrochen, und der Jwie» spalt theilte das Iischuw Segebeug in zwei feindliche Lager. Seiner Energie, und. Umsicht gelang es bald, vollständigen Frieden und Ruhe dortselbst zu stiften. Er war besonders dadurch beliebt, weil er es oerstand, in den meisten Fällen die streitenden Parteien auszugleichen. OftMals..ltrtz...«r.chtn...BerurtheUten,,Geld.sp«n.e . den zukoiiimcn, damit -sie-'..ihren-Berpflichtungen.., nach» kommen konnten, er handelte, wie es beim König David beißt: npnm sepv mrs> erklärt in Sanhedrin 6. mb vvvv «ex verschaffte Recht dem Kläger, und wenn der An geklagte nicht bezahlentonnte, danNMnv ob'vw' N'S' bezahlte er für. ihn. ' 7 ' . ..~7 . 910«^ Grammatiker ,7' - Vipif ‘ Wirf (fiit’r“"SlfBttttgf f(et' oIf ■ '^el'i&eTi* .heim mehrfach in". 'seinem Werkeerwähnt. Hier in Altona 'verfaßte'er da- -herrliche Werk ' wn i» auf nto 3*m worin wir sein umfassendes.Wissen auf jedem Gebiete der Halacha bewundern müssen. Er schrieb auch viele Erklärungen auf Piutim, siehe in den Rödelheim er Machsorim, wo bei den? zweiten Abend Pesach, auf den Piiut Or Jom Honef in seinem Rgmen die (Sfr»*,! ^1.1 (..T! g. e.b.f m rf.i,.' ...^ a. .1^111...'.. . .ijeyf t so pflanzte er,'wie er in seiner Vorrede zu Aze ArysiM' bemerkt, fünf Erdern in Israel, nämitch seine fünf hier, stand, dürfte. iweifel oder Fragen hatte die ich mir nicht selbst h,. »mm* konnte. -Mich ich meinem Lehrer R. Elija Gtlna. Mt aber, wo Ihn da« Zeitliche gesegnel bat habe ich feinen «Mer - mehr..'- und -« wem der Großen ': m Helltgep..in Jsrpet soll ich. mich wenden?. Da bist .»Wir.ßfMt.Ad.ifljeilltft!,«; : fern "dB Gissen«. am. WrmamMe de» Zuvrnthiim« ' t... richte .ich an Ach.in der.Mjten'Ferm meine . l«she- «iy«'AU. Gelte-M,y i ■ Fntmffant dürfte auch fein, daß der ffhacham. - .Mat Bernasis, ..später Rabbiner in Hamburg, mit ' Ryach Thaim Zwt in Mainz in Berührung kam. Als 3sank Bernajis sieben Jahre alt war..so.'.erzühlt Se.' A. Pj P. Nathan «i. in Hamburg, wurde er in nvp mrp. v-v von ihn verhört, da» er' so Vorzüglich für sein Alter kannte und verstand, daß er ihm den Thum«. Titel dafür verlieh. Doch nur kurze Jett war es ihm vergönnt, hier zu, ryjrken. Am 17. Gchwat M2 (1802) schrieb er nock ein Gutachten für hie großen Altonaer Machsorim Gehe dort abgrdrucktl. Er. .. m krankte und am 4. Ada Schenk SWd ML schloß >r sein ruhmvolles und arbeitsreiches Leben. Sein Werk M-sm pxv war bei seinen Lebzeiten schon zur hälft!- gedruckt, und hatte Wolf Hetdenheim seinem verehrten Lehrer die Druckbogen bereits.zM Korrektur, eingesaiid!. Der zweite Theil wurde von seinem Bruder Arj» Lob "erlin in Kassel herüutgrgeben. Gedruckt in Rädel» .ssm 1804,.unter.hesonderer..NuWcht,Wolf. Heiden». 'Himers.. »Ein gut erhaltener Grabstein in der König'-. "st'wße.tN'ÄWUff»Mt''W«^ÄffO)7i..v..;...‘. -.vBr». ennbin chvL ' ■; f. D u ckeß , Klausrabbiner in Altona. Aetteeng-erachrtchtee» und E-rrefp»«de«B„ n üSf<Ä wandje-.Ich mit einer ... Hvchch"ßhatm.'Hwt am 5, Kgmus WO Ä JÄ.f1»1% m. W* «MI e u t s chl a n d. ., Marburg,!!. März'..Zn'"vori§k'r.Woche Hielt üier aus-semer .Durchreise.nach Frankfurt a. M> Herr Mabbmer Dr,-H o-l z.e r.mts- -Gchwedt-echen.Ztortrog liber Daß - häusliche Leben der. deutschen-Juden im Mitteltter. In den Rahmen der Mgeminen «ultUM .chchte-des.deutschen. Mittelalters-.fßgte-er ein. präg: HKliches.Bild von.dem .Leben.unserer 'Vrilder 'erHMMrW.und doch.so.glückskligen..fegen. ijfr E^ E . .^ 'cheidu rfti . der jii it der vjj.rw.f.*jr w. W-P%y>M .f.tm.m.. *t. j, * . ng dteftr Frntze 'war' '.dB * zweite Senat w lMlkmtzßABMtßMD. Der Wkurifi Ad f,

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