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Der Israelit · 1909-12-30 · Heft 52 (30.12.1909) · page 9

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Journal
Der Israelit
Volume
50 (1909)
Issue
Heft 52 (30.12.1909)
Date
1909-12-30
Page
– (sequence 9)
Language
German
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v-' Der J-raellt. , . der StaatSarnvalt argen den verantwortlichen Neur der „SlaatSbürgerzettung" wegen Beschimpfung jüdischen Religio» AÄllage erhoben, die am 18. Mcmrmr zur Verhandlung gelangen wirb. U Pole«. 17. Dez. Am 15. d.M. wurde der Neubau deS G. R. Satzschen Alten- und Stechenheims in der Judenstraße in feierlicher Weise seiner Bestimmung Mergebeu. Der Neubau trägt den Charakter der Alr- Prager Baukunst und enthält 86 Zimmer für Steche, die rüstigen WirtschastSräume ufiv. An das Stechmheim fließt ftzh eine schön ausgestattete Synagoge an. Der rufmann Galomon Benjamin Satz hatte im ee 1829 6000 Taler für diese Zwecke gestiftet und raus ist diese Anstalt erwachsen, die in den 80 Jahren ihres Bestehens fich außerordentlich segensreich entwickelt hat. Der Bau wurde endlich ermöglicht durch viele Stiftungen, zu denen noch eine Beihilfe der Stadt Posen in Höhe von 10000 M. kam. Hamburg, 10. Dezbr. Auf das von der Henry JoneS-Loge veröffentlichte Preisausschreiben behufs Gewinnung von Festspielen, die sich zur Aufführung für jüdische Kinder eignen, find 32 Werke von 28 Verfassern eingegangen. Der erste Preis gelangte nicht zur Bertetluna. Der zweite Preis wurde einstimmig einem unter dem Pseudonym Martin Emmerich in Zabrze schreibend«» Herrn zuerkamtt, ber den Lesern des «Israelit" Titel „ t den! nicht Alexander unbekannt ist. Sein Festspiel , der Große von Jerusalem". Unter ber übrigen Preisträgern befindet fich Herr M. Golde in Frankfurt a.M. für sein allegorisches Festspiel: „Jaakauws Traum feiner Sitzung vom 15. cr. ' S Ober-i Kalmar, 30. Dez. In hat das Israelitische Konsistorium deS'Ober>Elsaß den alle zwei Jahre an Rabbiner, Lehrer oder Schriftsteller, die fich um die Hebung der Religion verdient gemacht haben, zur Verteilung gelangenden Preis der „ viichcl Fanny Weil-Stiftung" dem Lehrer I. Samuel in Grüßenhetm zuerkannt. Barr i. Elf. 4. Dez. Der Gemeinderat erklärte mit der Verlegung des RabbinatS von Dambach nach ar r einverstanden. Münch u, 5. Dezember. In einem ForderungSprozeß am hiefigen Landgericht wurde kürzlich der Fabrikbesitzer Dr. St reeb von Schönmühle als Zeuge vernommen. Als der Vertreter des Beklagten, Rechtsanwalt Dr. Rothschild, an ihn mehrere Fragen richtete, wu-de der Zeuge derartig erregt, daß als Siltenr chter auf, und dazu halte ich einen jüdischen - RechtSanwalt wenig berechtigt." Wegen dieser Aeußerung stellte Rothschild gegen Streeb Strafantrag wegen Beleidigung. In der betreffenden Verhandlung erklärte Streeb, der Abvokar habe ihn nach allen möglichen Sachen gefragt, und der Borfitzende habe ihn darauf aufmerksam gemacht, daß er mit seinen Fragen zu weit gehe. Landg - rtchtsrat Heuser bekundete aiS Zeuge, Rechtsanwalt Rothschild sei wohl etwas temperamentvoll gewesen, aber nicht zu weit gegangen. Das Gericht verurteilte den Angeklagten zu 150 Mk. Geldstrafe evt. 15 Tagen Gefängnis. ' Bremen 26. De br. Ein tragisches Schicksal ereilte den namralifierten Amerikamer Jakob Kaufmann auf hoher See, alS er im Begriffe war, behufs Behebung einer großen Erbschaft nach Rußland zu reifen. Während er mtt seiner ihn begleitenden Frau und dem 5 Jahre alten Kinde beim Frühstück saß, fiel er, vom Herzschlag getroffen, tot zu Boden. Kaum war an Bord me Nachricht vom Tode Kaufmanns bekamtt geworden, ÄS fich nahezu alle jüdischen Paffagiere versammelten, Um für eine feierliche Bestattung deS so tragisch auS dem Drven geschiedenen Glaubensgenossen zu sorgen, den üblichen Gebeten aller Bersammetten wurde d iyS Meer gesackt. Ratibov, 37. Dez. In der küitzltch stattgefundenen Stadtverordnetenversomrnlung beantragte man, daß neben Hern katholischen Pfarrer, der bisher allein der städtischen KraukenhauSdepuüüion angehörte, auch der evangelische Pastor und der RabSMer vertreten feien. Der Antrag wurde von derZentrumSmehrhett abgelehnt. Die mit ihrem Antrag in der Minderheit Gebltebenm gaben ihren Protest hierüber zu Protokoll. Neustadt O 2», 4. Dezember. Außer dem Vermächtnis Unter - die Leiche ^0 OOOM. unter der Bezeichnung „Emilie-Fränkel-Stiftung" erfolgt. Die Zinsen sollen zur Unterstützung hiesig r v armer Familien Verwender werden. Ferner find aus dem staffe des Kommerzienrats Fränkel noch 70000 Mk. »tedenen Wohttättgkeits- und gemeinnützigen Vereinen 'erwiesen worden. HM) Lemberg, 25. Dez. Ueber die recht tmerrffaMe ^^)Hrage, ob ein getaufter Jude auf die hebräische Bibel ' schwören darf, wird daS Lemberger LanbeSgericht bem- "st zu entscheide« haben. In Oesterreich leisten die bekanntlich den GerichtSetb in der Form, daß sie bedecktem Haupte, die eine Hand auf me ebräjschen Bwel legend, die Eidesformel hatte nun vorige Woche ew , der, um die Liebe eines den jüdischen Glauben & ,'v eiegt,' uni angenmmnen. DaS Verhältnis dauerte nicht Und da zwischen beide» ein Zlvtlprozeß entstand, geannte junge Rann, als Zeuge verno mmen, Md adMege«. Mag sein, bcrtz der tttchtferttge "" bigtWe Taufgeschichtt stergDen hatte^ ftnh»witiiti innMiAitt. Tatsache ist, daß Me Bibel vorlegte, de» Eid auf die Bibel ablegte. Irgend ein „guter Freu» tagS darauf die Anzeige, daß H getauft fei. wegen „Betrugs" unter Anklage gestellt. Prag, 4. Dezember. hier vor d Etn Tewpeleinvrecher von Beruf stand heute hter vor den Geschworenen in der Person etneS Adolf Welt sch, eines oftmals vorbestraften Jndividiums. Seine Spezialität sind Hotel- und Tempeldiebstähle. Am27.April Verübte er in derSynagoge zuKaro linental einen Diebstahl, weswegen er vom Prager Landesgerichte einen Monat Kerker erhielt. Am 18. Juni wurde er aus der Haft entlassen. Nach einer Reche weiterer Diebstähle kam er den 4 Juli nach Leitmerttz, brach in den Tempel ein und entwenoe:e 2 Thorazeiger, 3 Gebetmäntel und einen kleinen Geldbetrag. Am 6. Jul» stahl er im Tempel zu Brüx zwei Thoraziiger und Silberglöckchen im Wer e von 104 K. Welisch, der vollständig geständig war. wurde zu fünf Jahren schweren Kerkers verurteilt. Gleichzeitig wurde im llrtei e die Zulässigkeit der Stellung unter Polizeiaufficht ausgesprochen. (kreinswien. Frankfurt a. M., 27. Dez. Bewertet man die Vortragsabende, nicht nach der Zahl ber Gäste, die fie besuchen, um fich nach der TageSarbeit etn wenig zu zerstreuen und ^u unterhalten, sondern nach dem wirklichen Nutzen, nach dem Maße der Belehrung, die fie bringen, so darf der Vortragsabend vom 23. d. M., an dem Herr Dr. Jampel aus Karlsruhe in der „Bereinigung zur Pflege jüdischer Lebensanschauung" >22 über „Israel in Aegypten" sprach, alS eine der wertvollsten und lehrreichsten Veranstaltungen in der Geschichte vieler Bereinigung verzeichnet werden. SS ist leider unmöglich/ die durch alte Dokumente unterstützten und Abbildungen wirksam veranschaulichten AuSführ»mgen des Redners, welche die Authentizität der biblischen Berichte über die Geschichte der Juden in Aegypten ebenso sonnenklar bewiesen, wie fie andererseits d»e entgegengesetzten Ansichten der Bibel krUtker sä sdsuräom führten, nur annähernd hter wieder zugeben. Wir hoffen indeffen, später uttfete Leser mit den ErgebrUffen der Jampelschen Forschungen »u»b der Art seiner Beweisführung an «»derer Stelle bekannt machen z » können. Der Redner schilderte im Laufe feines Vortrages die politische Situation in Aegypten zur Zeit der Anwesenheit der Juden in diesem Lande und vefprach eMgehend die aus jener Zeit erhaltenen Denkmäler, welche die biblischen Berichte wortwörtlich bestättgen. ES stehe fest, daß RamseS, der, wie ja auch Sachkur»btge aus seiner Mumie schließen, ein enormes Atter erreicht hat, ter Pharao der Bedrückung und fein Sohn Menephta ber des Auszuges war, was auch im Satze 23 Kap. 3 des 3. B. M. bestätigt werde. Neu und interessant war die Ausführung deS Redners, daß schon vor dem Auszug eine kleine Zahl Juden in Südpalästina und Umgegend gelebt haben sollen. Der Annahme, oaß fich die Unterdrückung durch Auferlegung von Frondiensten auf daS ganze Volk erstreckte, tritt der Redner entgegen. AttS allem gehe hervor, daß dem etgentlichcn Tny» nur etn Teil der Gcfamtbevöckerung unterworfen waren, während die übrigen über Bedruckungen anderer Art genügend zu klagen hatte. Ueber diese Frage dürste sich streiten lassen. Die gutbejuchte Versammlung schenke den lehrreichen Ausführungen großes Interesse und anhalt«»de Aufmerksamkett. Dte Brlder, die den Bortrag lebendig gestaltetm, wandert«» von Hand zu Hand. Schweiufurt, 33. Dezbr. Am 6. Januar 1910, mittag- 1 Uhr, findet hter im „$ote( Central" eine Mitgliederversammlung des „Vereins für die Interessen des gesetzestreuen Judentums in Bayern" statt. Auf der Tagesordnung stehen folgende Punkte: 1. Berichterstattung über die Tätigkeit des Vereins, 3. Statutenänderungen, 3. Srganzungswahlen zum AuSschus, 4. Bericht der Kovnntsston zur Revision deS Ediktes von 1813. Anträge und Wünsche. Maiuz, 28. Tez. Die Gründungen Dr. Lehmanns, die er zu Beginn seiner segensreichen Laufbahn untrnonimen, gelangen nunmehr rasch nacheinander an den Zeitabschnitt, an welchem es ihnen vergönnt ist, die Jubelfeier eines halbhunderljährigen Bestehens zu begehen. Nachdem in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die „Israelitische Religionsaeseltschaft" erstanden, nachdem es gelungen war, eine Schule zu errichten, nachdem auch oic uralte „Schaß- Kippe" wieder erneuert worden war, fehlte noch eines: den jungen Leuten, die der Schule entwachsen und an den Talmud-Studen keinen Anteil nehmen konnten, die im Geschäftsleben stehend, nur knappe Zeit finden, sich geistig-jüdisch zu betätigen, auch ihnen sollte Gel^enheit gegeben werden, aus dem verschlossenen Brunnen der Lehre zu schöpfen. So entstand der Verein „Liwias Chen", in dem allabendlich und einige Male in der Woche Vorträge des Rabbiners in volkstümlicher Weise gehalten wurden. Der Verein hat in den 50 Jahren seines Bestehens überall s, gensreich gewirkt, viele der damaligen jung n Leute, Hute ehrwürdige Gestalten im Silberhaare, verdanken bin Anregungen und den Lehren, die sie dort empfangen, die Festigkeit, die während ihres ganzen Lebens ie wie gute Engel beglette. So war es denn >em Vereine vergönnt, am Sonntag abend eine Jub?l- , Sette 9. 9fr. 12 seier zu veranstalten, die unter lebhaftester Beteiligung einen wohlgelungenen Verlauf nahm. Der langjährige verdiente Vorsitzende des Vereins, Herr Arnold Kahn begrüßte die zahlreichen Festteilnehmer in bewegten Worten, er gedachte zunächst des ersten Vorsitzenden des Vereins, des Mitbegründers und fetzigen Ehrenpräsidenten Herrn Markus Bondi-Wien, der in ernem herzlichen Schreiben und in einem Telegramm feinen innigen Gefühlen für das fernere Gedeihen des Vereins Ausdruck verlieh. Sodann danke Herr Kahn unserem verehrten Herrn Rabbiner, dem Sohne des Ehrenpräsidenten, der nach dem Heimgange des genialen Begründers, es »»erstanden hat, den Verein aus der Höhe zu halten und dessen geistvolle Vorträge stets neue Anziehungskraft auf die große Menge der Zuhörerschaft ausüben. Herr Kahn bemerkte ferner, daß es dem Verein vergönnt sei, einen Sohn des Begründers, Herrn Oskar Lehmann, seit 25 Jahren zu den Mitgliedern des Vorstandes zählen zu dürfen. Nunmehr ergriff Herr Rabbiner Tr. B o n d i das Wort, um in längerr herrlicher Rede über die Ziele und Zwecke des Vereins sich zu verbreiten. Er feiert Tr. Lehmann als Pädagoge, dessen Grundsatz: non scholae, sed vitae, es ihm eine seiner Hauptaufgaben sein ließ, die Thora nicht nur der Jugend, sondern auch den Erwachsenen zu übermitteln. Ter „Kranz der Anmut" habe Dr. Lehmann selbst in hervorragendem Maße geschmückt. Er habe es verstanden feine Lehren zu verbreiten, jeder, der in seine Nähe kam, fühlte sich beglückt und in dieser Beziehung sei Dr. Lehmann unersetzlich, Redner bemerke, daß er in seinen vieljährigen Begegnifsen niemanden mehr getroffen, von dem so sehr ein Hauch der Beglückung und der .Beseligung arrsgeströmt sei, wie von dem Heimgegangenen Begründer des Vereins. Mit einer wahren Sehnsucht sei man zu seinen Vorträgen geeilt und allen, die sie je gehört, seien sie unvergeßlich. Tiefe Feier schließe sich würdig der Jüngst stattgehabten Schulfeier an und Redner schloß mit dem Wunsche, daß mit dem Neubau der Schule auch dem Verein würdigere Lokalitäten erstehen mögen. Herr Oskar Lehmann erging sich nun in längerer Rede über die Bedeutung des Vereins, er kleidete diese Ausführungen in mehrere interessante Erklärungen des ersten Verses der vorsabbathlichen Haftarah und pries in hohem Maße die Bortrage des Rabbiners, die sich ebenbürtig an diejenigen des seligen Vaters des Redners anschlössen. Er wünscht, daß die Beteiligung an den Schiurim eine immer, stärkere werde. Eine große Reihe ernster tutb heiterer Borträge und Aufführungen, die die Söhne und Töchter der sammenhielt. Ahrweiler, 22. Dez. Die htefige „Literarische Bereinigung", die im vorigen Jahre unter mb» Borfitze des Herrn Referendar I. Kahn aus Köln inS Leben gerufen worben ist, entfaltet auch in diesem Winter »mter der Leitung deS Herrn Referendar Bernhard Kahn auS Köln, der daS Werk feines Bruders in entgegenkommender Weife übernommen hat, rege Tätigkeit. Zweimal wöchentlich hält fie ihre Versammlungen ab, die von Damen und Herren deS hiesigen Platze- und deS benachbarten Neuenahr stark besucht werden. An ein«» der betdm Abende beschäftigt sich die Bereinigung mtt moderner Li eratur, während bet der ander«» Zusammenkunft der Vorfitzende Vortragsweise über jüdische Wett» und Lebensanschauung spricht Am 8. Dezember d. IS. veranstalteten die Mitglieder eine Vhanuckafeter, deren Mittelpunkt ein Borttag der Vorsitzenden blldete. Redner ginß davon auS, daß die Gottheit nicht n»»r in Natur und Thora geoffenbart sei, solchem auch in ber Geschichte. Hierfür liefere gerade das Ehanuckafest den beste« Beweis, Indem entgegen aller menschlichen Berechnungswetse etn kleines Häuflein Gottgetreuer den Steg über eine numerisch wett überlegene Anzahl Syrer davongetragen habe. Wie aber die Doppeloffenbarung GotteS in Natur und Thora in inniger gegenseitiger Ergänz»mg den jüdischen Menschen seine Aufgabe lehre, ebenso rede auch die Dokumentierung Gottes »n der Geschichte, speziell in der Chanuckageschtchte, eine deutliche Drache zu »mS. Sie verweile uns näa ltch auf die Verwerflichkeit aller Asfimilationsgelütte einerseits, aus die Notwendigkeit der Selbstachtung andererseits. Dick Letztere könne jedoch weniger au» nationaler als vielmehr auf religiöser Gr»mdlage «sprießen; denn nicht der nattonaie Stolz, sondern die Begeisterung für daS göttliche Wort habe den Makkabäern den Steg ermöglicht. — Mtt einem warmen Appell, diesem Cyanuckagedanken überall Geltrmg zu verschaffen, schloß der Redner seinen tnhaltSretchm, begeisternden Borttag. Nachher htett die AtUglieder heitere Gefelltgkett btS nach Mitternacht zucunmen. Man schied von einander in dem Bewußtem, eMen genußreichen Aberrd verbracht zu habm. L. A. Wien, 31. Nov. Der „Verein zur Unterstützung jüdischer Kleingewerbetreibender in Wien" feiert am 12. Dezember da, fünfundzwanzigjährige Jubiläum seMeS Bestandes, der BereM wirkt febr ersprießlich durch Srankmwttertützungen und zwfenfrrte Darlehen sowie tützung von Witwen und Waisen Mrstorbe durch Unter- MtS. veranstalttte die ifamp «TOTl der' hiesigen SultuSgemetnbe 'm SS J

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