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Der Israelit · 1909-12-30 · Heft 52 (30.12.1909) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
50 (1909)
Issue
Heft 52 (30.12.1909)
Date
1909-12-30
Page
– (sequence 10)
Language
German
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«ettt 10 Hx. 62 ihr übliches Festbankett. Um 5 Uhr abends versammelten fich die Mitglieder der Ehewra, wie auch die entsandten Vertreter mehrerer Nackbargemeinden in dem östlich beleuchteten Tempel. Herr Oberkantor Steiner trug daS Mtnchagebet in schöner und feierlicher Weise vor. Darauf bestieg Herr Bezirksrabbtner Lazar Schönfeld die Kanzel und hielt eine zündende Festrede. Rach dem Maariw-Gebet versammelten fich di Gäste in dem großen, prächtigen Saal deS „Hotel Pakrac" zu dem vom Vereine veranstalteten Festbankette. Der Verein Spräses, Herr Ja natz Adler, begrüßte die Erschienenen in kurzen Worten, worauf Herr BezirkSrabbiner Lazar Gchvnfeld in einer schönen, von geistreichen Mtdrasch- «rklärungen gewürzten Rede die Aufgaben einer p"rj schilderte und einen Appell an den Verein richtete, auf dem betretenen Wege zum Wähle der Armen und Kranken unermüdlich wetterzuschretten. Herr Vizepräses Dr. Berthold Hirsch sprach herzliche Worte der Begrüßung an die erschienenen fremden Gäste und besonders an die Vertreter in der Schwesterveretne Btrovttia, Herrn Rabbiner Dr. Kaufmann und in Darurar, Herrn Rabbiner Dr. F r a n k f u r t e r, die auf Antrag oeS Herrn Veterinär Hirsch einstimmig zu Ehrenmitgliedern der Chewwa gewählt wurden. Noch mehrere schöne Reden wurden gehalten, die das Fest zu einer wahren ni8D hw illlvV gestalteten. Nagymegyer, 19. Dezbr. Im hiesigen Verein nDÄ minder fett 13 Jahren eine segensreiche Wirksamkeit auf dem Gebiete deS Thorastudtums entfaltet und tägllch seinen Mitgliedern die Gelegenheit bietet,yu\pp VDin und auch nYWD zu lernen, fand eine schöne Chanuckafeier statt, bei welcher unser allverehrter Herr Rabbiner eine erbauende Festrede hielt. Ach der Schwiegersohn des Herrn Rabbiners, Rabbi Schimon Schottin, der neben dem Letter des Vereins des Magtd Rabbi Jzchock Tschech nun als Lehrer deS Vereins wirken-wird, hielt eine zu Herzen gehende Antrittsrede. Personalien. Frankfurt a. M., 26. Dez. Ein Mann, zu dessen Charakteristik jedem, der ihn gekannt, nur ein Wort nch auf die Lippen drängt, ist in den letzten Tagen von uns gegangen, ein Mann, der die Krone der wie wenige seinerZeitgenofiengetragen hat: MoseS Frenkel Man Pflegt die Bescheidenheit in unserer Zeit vierfach für eine Art negativer Tugend zu hatten und sie ist eS in der Tat. solange fle bloß Naturtrieb bleibt, eine bloße tilge seelischer Passivität oder getsti,er Bequemlichkeit. der sie gewinnt den Charaktrr positiver sittlicher Größe in dem Augenblick, in dem sie das ganze Westn eines rüstig tätigen Menschen ergreift und all fiinem Tun und Laffen, seinem persönlichen Wirken den Stempel absoluter Unpersönlickkeit, der rastlosen Hingebung an die Sache aufprägt. Ein solcher Typus klassischer war MoseS Frenkel. AlS Sobn eines Rabbiners der guten alten Zeit, Rabbi Meier FrenkelS in Witzenhausen geboren, kayr der junge Frenkel schon als Vierzehnjähriger nach unserer Stadt, um hier in -dem damals weltbekannten Bankhause S. M. Schwarzschild seinen Beruf zu erlernen, ohne den jüdischen Geist seines Elternhauses missen zu müssen. Bon früh an war es eine ernste, unbestechliche Pflichttreue und Rechtlichkeit, die Hpt im Berufe auszetchnere und die ihn auch in die Selbständigkeit hinübergeleitete. So galt er im Kreise feiner Berufsgenoflen in i er Tat als Musterbild unbegrenzter Korrektheit und seine Scheu vor allem auch nur scheinbar von der gnaden Linie deS Rechtes Abweichenden, kur. um sein altjüdischeS n^3ET war an der Frankfurter Börse geradezu sprichwörtlich geworden. Von früh an ging die Entwicklung jenes inneren geistig» religiösen Levens und der Aufcau feines Hauses, in dem tHn eine gleichgefinme und ebenbürtige Gattin zur Seite stand, parallel mit dem fortschreitenden Erstarken der Gemeinde, der er seine Liebe und feine Kraft gewidmet halte, der „Israelitischen Reltgtonsaesellschaft". ES gibt kaum einen der zahlreichen Verwaltungskörper vieler Gemeinde, dem er während eines Zeitraumes von 42 Jahren nicht angehört und dem er seinen Fleiß und seine Tatkraft nicht gewidmet hätte, dem Gemeinde-Ausschuß, dem Schulrat, der Hospttal- Kommisfion u. ,. m. Insbesondere aber waren es Synagogenkomitee u d Friedhofskommisfion, als deren Seele man ihn ohne Uebe.tr eibung bezeichnen kann. Hier, wo eS an jedem Tage gilt, mit feinem Takte, mit Energie und Zurückhaltung zugleich persönliche Differenzen zu schlichten, Hunderte von Sonderwünschen zu befriedigen, ohne daß daS Ganze notleide, hier, wo wenig Ruhm und viel Arbeit blüht, wo wenig zu reden und desto mehr zu tun ist, hier war MofeS Frenkel in seinem Elemente. SS ist kein Zufall, daß in der hübschen Skizze aus der guten alten Zeit der „Religionsgesellschast", weiche derIsraelit" zum Jubiläum deS AltmersterS veröffentlichte, die Persönlichkeit MoseS FrenkelS neben denen de alten Partisanen und neben Samson Raphael Hirsch figuriert. Jene Studie ist wirklich aus dem Leien gegriffen nri> zeigt, wie innig die Persönlichkeit Moses FrenkelS mit dem Werben und Wachsen der Synagoge, mtt der Kleinarbeit d r inneren Verwaltung der „Retigionsgesellschafr verwachim war. Allein wett über der Kreis der eigentlichen 3138 '238 im engeren Sinne hinaus erstreckt fich Moses MeenketS Tätigkeit. In der Beerüigungsbrüderfchaft, der xEhewra Kadstcha", m der er, einerlei ob bei Tag oder ~)t, den schweren heiligen Anforderungen deS rii^322 Der J-raeltt SÜ.^Vezember 1909. klvtt bw 3DH mit gleicher Freudigkeit zur Verfügung g> standen hatin der kaum einer mit solcher Unermüdlichkeit darauf gehalten, nie und nimmer zu fehlen, wenn es galt, einem vcrsct iebenen Bruder dt letzten Liebesdienste zu erweisen; in der Verwaltung bet „BersorgungSanstatt für alteJSraeltten"wirkte er Jahrzehnte lang aU Schutzengel der Schiffbrüchigen les Lebens, deren kleine und für sie oft so große Beschwerden er mit offenem Ohre Tag für Tag entgennabm, und wo er mtt der Milde seines Wesens em vorb ldltches Wirken für den im kleinsten Kreise entfaltete. So ist es denn das Blld eines wahrhaften Tpy '3382 pDiy D31DN3/ das fich uns entrollt, wenn wir den Lebenslauf MoseS FrenkelS überblicken. Wie er lebie, so starb er. Bis in die letzten Tage rüstig seinem bürgerlichen und seinem jüdischen Berufe nachgehen-, hatte er dafür gesorgt, -aß an seiner Bahre kein Wort des Ruhmes ertöne, und wer ihn kannte, wird zugestehen, daß fich diese Verfügung harmonisch drm ganzen Bilde seines Wesens anfügt. Die kleinen Großtaten, die Männer wie Mosel Frcnkel im Laufe ihres Lebens wirken, die zählt nur Elija hu, der Prophet, der fie dem großen Bau deS Gottt sthrones anfügt und fle dort sich summielen läßt zu einem unvergänglichen Denkmal e ch t j ü d i s ch e r Pflichterfüllung. Schwerfenz, 19. Dez. Unter ungewöhnlich großer Teilnahme nicht nur der hiestgen Einwohnerschaft, sondern auch einer c roßen Zahl auswärtiger Leidtragender wurde heule hterselbst ein Mann zu Grabe getragen, welcher sowohl als Lehrer der Jugend als auch durch seine schriftstellerische Tätigkeit fich weit über die Grenzen unserer Stadt hinaus einen hochangesehenen N men erworben hatte. - Moritz Grünfelb im Jahre 1835 in Löschnitz (Oberschlefien) geboren, hatte fich nach gründlicher wissenschaftlicher Vorbildung, die er sich auf den Gymnasien zu Oppeln und Breslau unter manntgfachen Mühen und Entbehrungen erworben, dem Lehrerberufe zugewendet und war vom Jahre 1863 bis 1900 an der hiestgen öffentlichen jüdischen Volksschule lättg. Von Begeisterung für setnen Beruf getragen, widmete er sich seinen Berufs- Pflichten mit größter Hingabe und mtt einem Erfolge, welche roch heute von zahlreichen früheren Schülern, welche fich zum Teil in hochangesehenen Stellungen befinden, mit größter Dankbarkeit anerkannt wird. Neben sei er reichen lchramtlichen Tätigkeit wußte dieser rastlose Mann doch immer noch die nötige Zeit zu gewinnen, um stch in den Dienst der Oeffentltä keit zu stellen. Er entfaltete »'ine ungemeine schriftstellerische Tätigkeit. Er war Eh enmitglied deS Hiefigl n freien Lehrervetns und gehörte lange Zeit dem Vorstände des Vereins der jüdischen Lehrer der Ostprovinzen an. Bei seiner im Jahre iS00 erfolgten Penfionterung wurde ihm der Hohenzollernsche Hausorden und 5 Jahre spätlr aus Anlaß seines 70. Geburtstags der Kromnorden 4. Klaffe verliehen. Bei letzterer Gelegenheit war er der Gegenstand zahlreicher Ehrungen seitens seiner Schüler, die chm eine wertvolle Ehrengabe überreichten' Bor einigen Wochen, nach dem Ableben seiner Gattin, entschloß sich Grünfeld, feinen Wohnsitz nach Berlin zu verlegen, wo ein längeres Leiden unerwartet und schnell seinen Tod herbeiführte. An der ln Berlin stattgehafllen Leichenfeier nahm eine große Zahl ehemaliger Schüler und Freunde deS Verblichenen und offiziell der Verein der Gchwerfenzer teil, in dessen Namen Nervenarzt Dr. Plazek warme Worte der Anerkennung und des DankeS dem Verstorbenen widmete, dessen sterbliche Ueberreste seinem Wunsche gemäß dann nach hier übergeführt wurden. Die Leiche wurde hier als Zeichen besonterer Verehrung seitens der Gemeinde nach der Synagoge gebracht und von dort nach dem Friedhof geleitet, woselbst unser Bezirksrabbtner, Herr Dr. Lewtn aus Wreschen eine ti fempfundene Grabrede hielt, in der so recht seine persönlichen Begehungen zu dem VerbUchenen und dann seine Achtung vor dem Lehrerstanbe zum Ausdruck gebracht würde. An der Beerdigungsfetertich'.elt beteiligte fich offiziell der „Freie eehreroeretn-" der Borstai d des Vereins der jüdischen Lehrer der Oftprovinzen war bei derselben durch Lehrer Behle aus Liffa vertreten. Grünfeld war hier eine typische Erscheinung, typisch als Lehrer, Jude und Mensch. Wenn auf irgend einen, so kann auf ihn bas Wort -dj PD33^ p'N8 angewendet werden. B. Ehdtkütznen, 19. Dez. Der allgemein geachtete jüdische Kaufmann Jubel Epstein aus Wir alten verstarb vorletzten Samstag plötzlich infolge eines Herzschlags. Der Verstorbene, der ein Alter von 54 Jahren erreichte, gehörte zu den leider Immer seltener werdenden guten Kennern der talmudischen Literatur, war stellvertretender Chason, Vorstandsmitglied der Wirballer Gcmeinde und mehrere Wohltättgkettsvereine daseltst. Bei dem Haspeb heute Nachmittag hielten Rabbiner Lam aus Wirballen und der Dajan der Gemeinde-Synagoge in Kibarty Ansprachen. .. $precbsaal. (Ohne Veran! Wörtlichkeit der Redaktion.) AuS Luxemburg. Seit einigen Jahren wurde im städtischen Schlachthaus in Luxemburg das Schächten in der Weise vorgenommen, daß sofort nach dem rituellen Schnitt das Tier durch Schlag auf den Kopf getötet wurde. Von dieser ungesetzlichen Maßregel der Schlachthausverwaltung war der Landesrabbiner, Herr Dr. Samuel Fuchs, seiner Zeit sofort unterrichtet worden, doch zog er es vor, diese für das religiöse? Judentum so wichtige Sache mit StillschwerMn zu übergehen und so kam das Fleisch nach wie vvr als zum Verkauf. Diese unerlaubten Zustände würden auch noch weiter bestehen, wenn dieselben nicht durch einen Zufall vor einigen Wochen an die Oeffentlichkett gekommen wären. Aus eme daraufhin bei der Schlachthausverwaltung erfolgte Reklamation schaffte dieselbe sofort Remedur. Trotz dieser nachträglichen Abhilfe bleibt aberdie Tatsache bestehen, daß die hiesigen Mitglieder der israelitischen Gemeinde ohne eigenes Wissen, dagegen in i t Wissen des Rabbiners seit Jahren Fleische nachträglich betäubter Tiere aßen. Derselbe Herr Dr. S. Fuchs war entschieden energischer, wenn auch wohl nicht am richtigen Platze, in folgender Sache: In Luxemburg bestehr seit einiger Zeit eine religiöse Bereinigung unter dem Namen „Israelitische Religionsgesellschast". Dieser stellte die Stadtverwaltung aus Verlangen einen Schulsaal zur Abhaltung des Religionsunterrichts zur Verfügung. Gegen diese Disposition reklamierte Herr Dr. Fuchs beim Kultusministerium, welches seinerseits die Stadtverwaltung davon benachrichtigte. Letztere, welche annahm, daß die Beschwerde darauf zurückzufübren sei, daß der der „Israelitischen Religionsgesellschast" überlassene Saal im gleichen Schulgebäude war, in welchemauch Herr Dr. Fuchs den Unterricht erteilt oder erteilen läßt, glaubte die-Angelegenheit am besten dadurch zu erledigen, daß sie der „Israelitischen Rellgionsgesettschaft einen Saal in einem anderen Schuld gebäude zuwies. Die Stadtverwaltung hatte jedoch die Rechnung ohne Herrn Dr. Fuchs gemacht, denn Herr Dr. Fuchs, dem es weit mehr am .Herzen lag, der „Israelitischen Religionsgesellschaft den Saal auf alle Fälle abzutreiben, als es ihn kümmerte, ab die Jugend mit/ oder ohne Kenntnisse von Religion im Sinne der Eltern heranwachsen soll, wandte sich wiederholt an den Kultusminister, sich auf einen Gesetzesparagraphen.berufend, welcher dem Rabbiner das Recht zuspricht, den Religionsunterricht zu erteilen. Me Folge davon war, daß eine neue Aufforderung des Ministers an die städtische Behörde erging, welche dann auch nachgab und der „Israelitischen Religionsgesellschast" . nunmehr auch den zweiten Saal entzog. So blieb Herr Dr. Fuchs schließlich dank seiner Unnachgiebigkeil in dieser Sache Sieger. Diese damit bewiesene Energie und Ausdauer wäre jedenfalls besser damals angewandt gewesen als cs fich darum handelte durch einen einfachen Schritt bei der zustehenden Behörde die korrekt religiöse Ausführung der Schächtweise aufrecht zu erhalten, keines-- falls jedoch durfte er seine Gemeinde in Unwissenheit über die Vorgänge lassen. N. N.' Briefkasten. Lehrer M in B Es ist doch sonst nicht üblich, em 35jährigkS AmtSjubtiäum zu begehen. M. P. Tine Rezension Ihres Buches wirb demnächst erscheinen. Hauptlehrer R. in B. Sie erhalten bas Manuskript mit bestem Danke zurück. H. I. i« P. Em kurzer Bericht überden gleichest Gegenstand war dem Ihrigen zuvorgekommen, der euch in der letzten Nummer Aufnan e fand. Vielleicht laffen stch Ihre Angaben noch irgendwie verwerten. Besten Dank. a M. 37. Oktober 1818 gleich £"351 HVN fl"33 % Oereinskalender. Verein Mekor-Chajim, Schützenstraße2. Samstag, den 1. Januar, nachmittags 3*/, Uhr Mikro-Vortrag des Herrn Abraham RooS. — Sonntag, 2. Jmiuar, nachm. 6 Uhr: Bortrag des Herrn Rabbiner Dr. Bonbt^ auS Mainz über „Die Zeit deS zweiten TewpelS". Bereinigung zur Pflege jüdischer Lebens» anfchauung FDrtt- Mittwoch, 5. Januar 1910, abends 9 Uhr, im VeretnSlokale Langestraße 26 (chenmlS^ Kaufm. Verein): Vortrag deS Herrn. Provinztalrabbiner Dr. L. Hirschfeld aus Gießen über „UniversaltsmüSder Thora". '; Tamiliennacftrictma. Qeburten: Eine Tochter: Emil Carlebach (Carle-, bach) hier. — Dr. Siegfried Oppenheimer (Stern) hier. ^~ Julius Philipp (Baß) Hamburg. — James Pollack (Nöflu^ - baum) Breslau. — Ein Sohn: Hugo Rothschilds Hier. Leopold Strauß (Levy) Paris. — N. BlumenthaW, (Kocherthaler) Mülhausen i. Elf. ’ It'ZfiC Vorlobt©: Johanna Engel, Zahuamt Ra thäns en» Würzburg-Frankfurt a.M. — Recha Pa) Julius Stern» Darmstadt-Künzchau. Verstorbene: MoseS Frenkel, hier, SS Jahre. — Bettha.Koppel geh.! BastanSky, weg 37, SS Jahre. : s-H hier. -'■k.

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