Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 50 (1909)
- Issue
- Heft 43 (28.10.1909)
- Date
- 1909-10-28
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Als der Bo, fitzende gegen 1 Uhr die Versammlung schloß, konnte er konstatieren, daß die Diskussion dazu betgetragen habe, die Anfichten über die Aufgaben, die unser in f?KH2'-piK harren, zu klären und Differenzen über die cinzuschlagenben Wege auszugleichen. Dieser Hoffnung verlieh auch der Vortragende des Abends in stinem § chlußwort Ausdruck und versprach, den geäußerten Wünschen nach Möglichkeit Rechnung tragen zu wollen. Wir nahmen von der üimmungsvoll verlaufenen Versammlung d« Eindruck mit, daß sie in die Teilnehmer neuen Mut und neue Lust htneingetragen hatte zur 41, itarbeit und zur Mithilfe an der großen pi# 21V 11X2 iviipnr Oftcotue, 20. Okt. In der Ortsgruppe des „Verbandes der Sabbatfreunde" hielt Herr Kaufmann Wilhelm Freyhan aus Breslau einen äußerst tntereffanten Bortrag uier die „Wertung deS Judentums" vor einem sehr zahlreich erschienenen Publikum. Bor allem hob der Redner die soziale Wohltat deS fi2V hervor. Es bedurfte nur eines knrzn Appells seitens deS Bor fitzenden, deS Herrn Rabb. Dr. NeuhauS, an die Erschienen, um zu bewirken, daß sich diejenigen, die noch nicht Mitglieder waren, in die Listen einzeichneten. Personalien. Biblis, £0. Okt. Am 1^12812 'S wurde unsere Gemeinde in tiefe Trauer versttzr. Herr Salomon L. Bobenbeimer hauchte nach einem langen Krankenlager im 79. Lebensjahre seine reine Seele aus. Unsere Gemeinde verliert n drm Heimgegangenen nicht nur ihr ältestes, sondern auch ihr edelstes, frömmstes Mitglied. Etn nDDn war nicht tm Sinne des Verstorbenen - dennoch tonnte fich Herr Rabbiner Dr Marx- Darmstadt nicht versagen, trotz aller austlegt« Einschränkung, in einer einstündigen Rede d^ctlen Eigenschaften und die großen Verdienste fr* Verstorbenen zu würtigen und darzuiegm, tnc° die Gemeinde Biblis in S. L. Bodenfieimeti Caoetne, und was das gesamte gesctzestreue Judei.mm in ihm bedaure. 9lufjYI2'2)1 11122 1111 Ü'IDI war sein Leben aufgebaur: der nlll widmete er fern Leben. Bon früher Jugend an bis wenige Tage vor seinem Tode studierte er sie mit einer innigen Liebe und Hingebung, wie man fie auf dem Lande wohl nicht mehr antrifftnW?l DÖl' 13 1')11 «achte er zur buchstäblichen Wirtluhkeitzum „Lern«" war er immer zu haben, da gebrach eS niemals an Zeit.' Wenn ganz Biblis giftet, Salomon Bodenheimer „lernte" und wachte für tbfts. Aber fein Lernen llteb bei ihm nicht aufgefpeicherteS, totes Wiffen, sondern 112V*? ,12*?!?1 112^ 11V2^1 war sein Wahlspruch. Ihm kam es nicht nur darauf an, die pi1X2 zu erfüllen, sondern sie mit peinlichster Gewiffenhastigkeit und mit sorgfältigster Genauigkeit zu erfüllen. rML.22 P2'1,22 ps'11 und p* 111X21 /irr pX'2n2 waren die Leitsterne, die ihn bei der religiösen Pflichterfüllung lenkten und leiteten. Gan; besonderen Wert legte er auf N12LQ 1111/ eine schöne 12D« schöne f-H'ßP,, schönes l^V, schöne 2^2'1 mußte er habendenn imjKl nt pflegte^ er dabei Haupt e> zu sagen. Es war überhaupt ein erhebender Anblick, ihn bet der nb'BI in fl’bSD und p*?'21 gehüllt zu sehen. Wer ihn beten sah, bekam eine Ahnung von der Bedeutung des Ausspruchs: 2öV 1K'1p2 1'17 '1.1 ,222 ^ibßl V21 *?K *?1212 11AV21 , 1*?2121 ')B*? 211 ,D1p21 ')B*? D')l)111 D'2H K*?K 1212 inte '0! von ihm konnte man den Begriff Andacht beim Gebete, nf?B11 1)112 lernen. Was Salomon Bodenheimer auf dem wetten Felde des 2'1VN 1lb'2) getan, das läßt fich nicht annähernd angeden. Nickt nur weil es ihm seine reichen Mittel gestatteten, an Arme reichlich NpIX zu spenden, nein, er lehrte und lebte auch den anderen vor: £>'121 '121 .1,21X1 s2 111' .1211) 1")- Wie gerne öffnete er sein HauS allen, die ihn um Rat fragten, die seine Hilfe erbaten, die mit ihm lern« wollten — immer war sein HauS nmi2 DIB? da wurden Arme nicht nur liebevoll und gastfreunouch ausgenommen, bewirtet und beherbergt, sondern, wie Herr Rabbiner Dr. Marx sagen konnte, ')2 D")2 l'.l'l die Armen waren die Ander seines Hauses, wurden wie Familienmitglieder behandelt und wie herzlich freute er fich, wenn unter ihnen mil ')21 1"1 waren, mit denen er „lernen" konnte, nd er wurde oft von si"l ausgesuchtvon Rußland, Ungarn usw. kamen fie und macht« sein HauS zu einem D'22lS Ipl ID- So waren N1122 1111 ‘ tyfetl . nÄÖ)1 die Grundpfeiler und die granttnen Säulen seines aber P'IX 'M’ 2^12^^^/ inhaltsreichen Lebens. War er auch oft schwer geprüft, sein unerschütterliches Gottvertrauen verließ ihn nie. So war seine Persönlich eit eine Krone, die uns vom Haupte geriffm wurde. Jahrelang hat er an b« )„' -alS 1^31 ^22 gewirkt, den Gottesdienst verschönt und die Andacht der Gemeinde gehoben, und bis zum verflossenen Jahr war er unser 2,211 *?22' um den unS jede Gemeinde beneidete, und jahrelang hat er die N1L2 erworben, den 1^12121 VH'p*? p' -u liefern. Nicht nur die Gemeinde verliert in ihm den Förderer der Interessen ihrer Vereine und des Gemeindelebens, das gesetzeStreue Judentum betrauert in ihm den eifrigen, verständntsvollen Unterstützer aller seiner Körperschaften, Vereine und Organisationen. Ueberhaupt die ganze Jrttenheit wird in ihm einen Mann vermissen, der feine Hilfe und werktätige Menschenliebe in den Dienst der großen, die gesamte Judenheit umfassenden Institutionen gestellt hatte. Sein ganzes Lebens war eine Verkörperung des „Lire «n", dm cr bis in die 'letzten Jahre feines Lebens nach 1'212 1221 im 12)2.1 1'2 öffentlich vorgetragen hatte. Am Schluß feine Rede erteilte Herr Dr. Marx dem Heimgegangenen Onkel den wohl«, erdtentm Tit'l 211 1)112, den zu feinen Lebzeiten anzunehmen, Bescheidenheit ihm verboten hatte. Auf dem Friedhof zu AlSvach sprach Herr Lehrer Rohrheimer noch einige Worte. Nach finnigen Erklärungen paffender Mtdrajchstellm forderte Herr Rohrheimer d e Gemeindemttglteder auf, die emstandene Lücke auszufüllen uvd „in den Riß zu tret«" und rief dem Freund und Lerngenoffen einen letzten Schetdegruß zu. Dann bedeckte die kalte Erde das, w.^s sterblich an Salcmon Bodenhrtmer war 15. Oktober. Am 4. Oktober cr. starb in Königsberg im besten Mannesalter der allgemein verehrte und beliebte Oberkanior der hiesigen Gemeinde Herr Schidorowskh. Er war ein Kantor alten Schlages, der es verstanden hat, unsere überlieferten würdigen Melodien in das moderne Gewand kunstgerechter Musix zu Heiden und sie mit herzlicher Innigkeit und Wärme zum Vortrag zu bringen. Das zahlreiche Traurrgefolge bei seiner Bestattung in Tilsit zeugte von der allgemeinen Liebe un^ Verehruna, sich beten sich derBerstorbene in allen Kreisen der Bevö7kerulig, lns§esondere in seiner Gemeinde erfreute. Herr Rabbiner Dr. Ehrlich hob in seiner tiefempfundenen, ergreifenden Trauerrede die > ohen und edlen Charaktereigenschaften des Verstorbenen Keror, lühmre se ne berufiiche Tüchtigkeit und seine Verdienste um die Hebung und Verschönerung deS Gottesdienstes. Sein Andenken wird von allen, die ihn kannten, in Ehren gehalten werden. Lüneburg, 21, Okt. Nach dem im Dezember 1908 verstorbenen Synagogenvorsteher Markus Heinemann n"£ wurde hier eine Straße Markus Hetnemannstraße benannt. Diese Ehre war ihm zu seinem 90. Geburtstage, 122 bl2 '2'2V zugedacht, leider starb er aber einige 'Dconate vorher. Markus Hetnemann, etn echter, ftommer '111', hat fich um unsere Gemeinde, auch um unsere Stadt die größten Verdienste erworben. ES gibt hier keine wohltätige, gemeinnützige, soziale Einrichtung, die er nicht durch hervorragende Mitarbert gefördert, wenn nicht mitbegründet hat. Daß man seine Berdienste durch Benennung einer Straße nach ihm auch öffentlich anerkennt, ehrt gewtß nicht nur den edlen Verstorbenen, sondern ~ " J. W. Im März ö. I. beging Herr hier das Sbjährige Jubiläum AuS diesem Anlässe wurde ihm von Eltern der von ihm in den Bund AbrahamS etngeführten Kinder und von anderen Freunden eine Ehrengabe überreicht, deren Verwendung - ihm anhetmgegeben wurde Auf seinen Wunsch hat fich heute ein Kuratorium konstituiert, daS diese Ehrengabe zu einer M o s e S B l u m e nf e l b - S t t f t u n g bestimmte, deren Zweck die Ausstattung bedürfttger Bräute sein soll. Bruchsal, 24. Okt. Auf eine 28jährige Wirksamkeit im Dienste jüdischer Menschenliebe durste in diesen Tagen Herr Stadtrar LouiS Marx, Borsteher der iSraelttifchrn Gemeinde hier, zurückbltcken. Eine Fülle von Arbeit umschließt dies« Zitraum Nebm seine Tättgkeit für die Gemeinde hat der Jubilar als erster Vorstand des Landesveretns zur Erziehung israelitischer Waisen, als Vorstandsmitglied deS FriedrichSheimS um dte Gesamtheit der badischen Juden, nicht nur um diejenigen seiner eigen« religiösen Richtung, hervorragmd fich verdient gemacht und den weitest« Kreisen in ungewöhnlichem Maße Ächtung und Vertrauen fich erworben. Am 36. September erschienen daher die Mitglieder des Gynagogenrates und des GemkindeausschuffeS, sowie der Bezirksrabbiner, Herr Dr. E s ch e l v a ch e r, in der Wohnung deS Gefeierten, um b« Dank und die Glückwünsche der Gemeinde und der Beztrkssynagoge ihm auszusprech« und gleichzeitig eine künstlerisch auSgeführte Adresse sowie ein Ehr«gesch«k ihm zu überreichen. Herr Marx dankte in einer tief zu Herz« gehmdm Rede. Wrefchea, 20. Ott. Herr Lehrer Max Cohn, sowohl an der Volksschule alS Religtonsfchule tätig, feierte am 16. Oktober sein LSjährtges Amtsjubtläum. Antonien Hütte (O.-S.), 15. Ott. Nach lang:« und schwerem Leid« ist der Borfitzmde unserer Gemeinde, Herr Hermann Sachmann, aestorben. 13 Jahre lang bekleidete er bies Amt, unablässig für daS Wohl der Gemeinde bemüht. Er war auch der Borfitzmde der KV'1,2 K121, die in ihm etn« eifrig« Förderer ihrer Jntereff« betrauert. auch unsere Stadt. Mai burg 23. Ott. MoseS Blumenfeld feiner Tätigkeit als Mohel. 11. LStober. _ Cyhkscche Hierselbst das selteneFest^der Der Jubilar wirtt seit mehr als ein> m als Synagogendimer in unserer Gemeinde Stiller überreichte dem Jubelpaare etn Allerhl dengeschenk. Sprecdsaal. Zur Mohalim-Augelegeuheit. Berehrltche Redaktion! Gestatten Sie mir auch etn paar Zeilen der Erwiderung auf dte Borwürfe deS Herrn Plont Almont in Nr. 39 des „Israelit" neben d«m in Nr. 40 Ihres geschätzten Blattes. Wenn man als objektiver Beurteiler dies« Artikel liest, so muß man zu der Ansicht komm«, daß daß Ehrenamt eines M o h e l S nur so wett auSgeübt wirb, als die persönliche Bequemltchkett nicht darunter leidet. Scheut fich doch der Herr P. A. nicht, einem Herrn Kellegm sogar Mangel an Opferfrmdigkeit zum Borwurf zu mach«. Nun ist eS diesem Her« doch sicher nicht unbekannt, daß fast in ganz Dmtschland die 11X2 nur Q’2t2 ausgeübt wird; und Männe«, welche Zetc und oft noch Geld opie«, Mühe und Entbehrung« ertragen, nur um der Allgemeinheit zu ötmm, Mangel an Opferfteudigkeit vorzuwerfen, ist, gelinde gesagt, eine Kühnheit. Die meisten Mohaltm find wohl, wie auch ich, L«te, die ihrem Erwerb nachgehen müssenbet dm« also der Zeitverlust noch besonders tnS Gewicht fällt. Gestatten Sie mir mm, Herr Plont Almoni, ein paar Kleinigkeiten ous dem Leb« etnrsMohelS von heutzulage. In bezug auf Größe meines RahonS bezw. der Entfernungen, halte ich wohl gegen alle meine Herr« Kolleg« den Rekord. Gehören doch Bahnfahrten, dte ganze Tage oder Nächte dauern bis zu zwölf SchnellzugSstund« bet mir richt zu den seltensten. Am rettag ist z. B. ein 1'12 in einem neun Stunden Bahnfahrt entfernten Ort. Ich fetze mich also Donnerstag Nacht in die Bahn, komme früh an dem betr. Platze an, nehme den 1'12 vor, muß, da d«r Zug nicht mehr vor JDV in meiner Heimat eMtrifft, über 1212/ bet kaltem Essen, an einem Platze, an dem keine Gemeinde ist, bleiben, fahre Samstag wieder die Nacht durchdenn am Sonntag muß ich wieder am Platze sein, da ich auch an diesem Tage einen 1>12 vorzunehmen habe, und außerdem das Nötigste tu meinem Geschäft erledig« muß. — Mangel an Opfreudtgkett!!! Etn anderes Bild: In einem elmden Bauerndorfe hat einer unserer Brüder sein Zelt aufgeschlagen. Bos» hasterweise kommt nun ein kleiner Junge am D212 tm Winter auf dte Welt. Ich muß also Freitag LNtttag schon zu Hause wegfahren, denn um 1»S Uhr tst SchabboSanfang. Im einzigen «Hotel" deS OrteS ist nur etn einziges Zimmer, daS heizbar ist — aber fragt mich nur nicht wie. Etn Petto leumlämpchen «nd meine Kerzen illuminier« meinen „Salon" (2—4 qm) und da fitze ich nun ganz allein und „halte SchabboS", kann mir ausmal«, wie schön es andere Leute habm, die keine Mohaltm find und kann mich bet kaltem Eff«, halbdunkler und sehr kalter Stube in den „Frettagabmdzauber" hineinphantafierm, während der Herr Plont Almont in feiner behaglich« SchabboS-Stube fitzt und über die Mohalim, dte keine Opferfr«dtgkett besitzen, Beschwerde führt. Dies nur ein paar Kletnigkeitm von Vielemaber ich bin überzeugt, daß alle meine Ikollegm schon oft derartiges und ähnliches mitgemacht haben, ohne daß viel Aufhebens davon gemacht wurdedenn wer fich einmal der Ausübung dieser ,-j1X2 gewidmet hat, nimmt alle damit verbünd«« Unbequemtichteitm alS selbstverständlich mit in den Sauf. Da nun bei einem verheiratet« Mohel auch noch deff« Familie daS Oberhaupt am 12V ungern vermißt und auch für ältere Herr«, solche Entbehrung« schwerer zu ertragen find) so tst eS auch selbstverständlich, daß eS an jedem Platze junge und unverheiratete Mohaltm geben muß, dte für auSwärttge 1^»'2 zunächst in Bettacht komm«. Aber leider wiffen viele meiner älter« Kolleg« nicht, welche Verantwortung fie auf sich laden, wenn fie nicht für jung« Nachwuchs an Mohaltm sorg«. Ich werde h«te oft tn gr. ße Gemeind« gerusm, in d«en eS früher wohl einen Mohel gab, der eS aber aus Mangel an Wetlbltck unterließ, junge Leute zu Mohalim auszubilden, und heute find diese KehtÜos, teilweise sogar RabbtnatSfitze — ohne Mohel. Bezüglich bezcchiter Kräfte «mg ich meinem Hamburger Kollegen vollständig beisttmm«, da auch ich dte gleich« Erfah«ng« gemacht habe. Da«g« kann nicht aenug empfohlen werd«, baß an d« Seminarten auf den bestehenden Mangel an Mohalim hingewtesen werbe, und dte Letter der oetreffmden Anstatt« sollten dafür sorgen, baß d« künftigen Lehre« «ch Rabbtne« — sow.tt sie sich dafür eignm — Gelegenheit gegeben werde, dte 7D'2 zu erlernen. Im übrig« ist und bleibt eS wohl in erster Linie Pflicht deS Vaters, stch bet Zeit« nach einem Mohel umzufeh«, und an dm Ernst der Bemühung« ttmn ich in oen erwähnten Fällen nicht gttmb«- den« st» der Zest des Telephons und TelegraphS vier Tage eine sehr lange Zeit und etn wirklicher JÄttbt wttb eine ihm obfteg«be religiöse Berpfltcktmtg niehh einfach auf andere abwälzm, sondern selbst das zurGrrülltmg Nötige tun, und «var sobald aS dies nur mögftchdenn daß der Frankfurter Verein für alle Mrrkomtnend« Fälle sorgt, daS kann und wird es nie geben. Gin Mv-el. mich Ich drück ein, 2H befte. eins nur beste! zig« Weni meinl regui hast, geschi mir i der n J ich ü< betr. Verei der Ä bindu zig ri Zweö ,1^'L frag« der % schaft, und i richte! nur t sich it llb'j % Ä lönnt versch Leute, bilden ch« i bedien solcher — wk diesem ander, gefuni L des b, keine! S bische) Rabbi «brr 1910 % rituell someh biner S 4 Sei Zensu daß nächst. % tag, i der S Prosts mittag Bortr, ansch abend! Kauf« Froue Scha letristi Inter, abend! »Die <