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Der Israelit · 1909-09-29 · Heft 39 (29.9.1909) · page 11

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Journal
Der Israelit
Volume
50 (1909)
Issue
Heft 39 (29.9.1909)
Date
1909-09-29
Page
– (sequence 11)
Language
German
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29. Septemeer 1909. Der JSraeltt. . 5fttf ll. R 89 steher der orthodoxen Gemeinde entfaltet hat. Als Vorsteher beS Wöchnerinnenveretns und Kassierer der J"H3rt und als Mitglied aller Wohltätigkeiteinstituttonen trat seine eminente Arbeitskraft und sein Mildtättgkettsfinn mustergtltig an den Tag. Arme und Bedürftige waren bet ihm stetS gern gesehen und Gäste willkommen. WaS er alS Gatte und Vater den seinen und der ganzen Familie war, fillund kann hier nicht gefchllbert werden. Wir rufen ihm noch die Worte des Midrasch zu: „gesegnet war dein Leben, gesegnet deine Arbeit, gesegnet sei dein Adenken. Splechraal. MitzftSnde Sei der rechtzeitigen Erfüllung der n^ö nacö- Sehr geehrter Herr Redakteur! Gestatten Sie mir, die jüdische. Oeffentlichkett in Frankfurt a. M. erneut auf einen schweren Mtßstand aufmerksam zu machen, der durch ein Vorkommnis am letzten so grell beleuchtet wird, daß es dem guten Willen der gesetzestreuen Kreise doch wahrlich gelingen müßte, endlich einmal energisch Abhilfe zu schaffen. Während es in einer größeren Stadt wie Frankfurt a. M. an D^SniÜ natürlich nicht fehlt, befinden fich die Bewohner der zahlreichen kleineren Gemeinden auf dem Lande, und zwar leider auch diejenigen in der Nähe von Frankfurt a. M., in einer außerordentlich prekären Lage, sobald eine am ro» oder stattfinden soll. Leider geht nämlich die Opferfreudtgkett der häufig nicht so weit, baß fie es über fich bringen können, wie in die,em Jahre unter Umständen z. B. drei Tage, drei Feiertage hintereinander von ihrer Familie und ihrer Gemeinde fern zu bleiben. Man hatte nun gehofft, daß durch die vor einigen Jahren erfolgte Gründung des - Vereins zu Frankfurt a M. hierin Abhilfe geschaffen würde. So sehr man den guten Willen der Männer, die diesen Verein geschaffen haben, dankbar anerkennen muß, so hat sich doch leider gezeigt, daß auch dieser Verein nicht genügend in der Lage ist, dem Uebet zu steuern. Am letzten fttVfT sollten ganz in der Nähe unserer Stadt zwei Knaben in den etngeführt werden, und während in allen Synagogen das Wort verlesen wurde: p m prw nK DrrOK bü'i D'p'1 rOÖEV mußte die Erfüllung dieser grundlegenden Pflicht an beiden Orten unterbleiben, weil der Verein, an den fich die Eltern gewandt hatten, nicht in der Lage war, an die betreffenden Orte zu schicken! Es unterliegt keinem Zweifel, daß die wackeren Leiter des Vereins ihrerseits die Tatsache aufs tiefste bedauern, aber es muß im Jnlereffe de» Sache doch ausgesprochrn werden, daß die Bereinsleitung unter diesen Umständen eine ganz ungeheure Verantwortung auf fich lädt. Solange eine Zentralstelle, wie fie der Verein bildet, nicht bestand, mußten die Eltern naturgemäß selber von Mann zu Mann gehen, an jede einzelne ihnen bekannte Adreffe eines sich wenden und man durste annehmen, daß sie in der Sorge um die Erfüllung der ni2£ö sicherlich nichts unterlassen würben, um irgend einen Mohel aufzutteiben. Heute liegt der Fall einfach so, daß die Eltern fich an den Verein wenden und fich durch deffen Antwort, eS sei leider kein Mohel verfügbar, in ihrem Gewtffen mit einem Scheine des Rechts beruhigt fühlen. Wir sprechen das aus, nicht um unfruchtbare Kritik zu üben, sondern um den Verein zu veranlaßen, daß er die Dinge nicht ruhig weiter fich so entwickeln laffe, wie bisher, sondern energische Maßregeln zur Bekämpfung des Urbels ergreife. Es bleibt kein anderer Weg, alS daß 1. von dem Vereine Mohalim auSgebildet werden, die fich verpflichten, evt. gegen Bezahlung jede auswärtige Milo an FDtt? oder ft"! zu übernehmen, oder daß 2. die Mitglieder deS Vereins selber sich gegenseitig verpflichten,in wechselnder Reihenfolge auswärtige an oder U"' zu übernehmen. Wenn bet der Erfüllung des flfcK *7DPT mb'Ül an Sterbenden oder Heimgegangenen keme Tagesstunde zu früh und keine Nachtstunde zu spät ist, um die Mitglieder der jTH2n auf den Plan zu rufen, so sollte man doch meinen, daß hier, wo eS fich um Mtlv handelt, wo bis zu einem gewissen Grade ein ms TlDK in Frage kommt, die jüdische Liebes Hingebung stark genug wäre, um das Opfer e nes fern von der Familie verbrachten SabbatS — eS kommen übrigens auch unverheiratete D^rülb in Betracht — nicht als undenkbar erscheinen zu lassen. Wir hoffen, daß dieser Appell nicht ungehvrt verklingen und daß der Verein oder die sonstigen berufenen Instanzen unseren Vorschlägen gemäß Vorgehen. Hochachtungsvoll Plont Almont. Tempel-Modell. Sehr geehrter Herr Redakteur! Auf meiner Reise nach Frarkfurt nc hm ich Veranlassung das Modell des salomonischen Dmpe'.s, von deffen Ausstellung ich in Ihrem geschätzten B'att gelesen habe, zu b.sichti.en und n ar von dessen Ausführung überrascht und befrt.digt. um so mehr wundert es inich, von dem Herrn Aussteller zu hören, daß der Besuch seiner Ausstellung von Seiten der Mitglieder der Frankfurter Gemeinde ein so sehr geringer gewesen. Der Herr erzählte mir, selbst die Lehrer und Schüler vieler christlichen Schulen hätten unter Führung des Herrn Direktor Dr. Lange von der dortigen Realschule das Tempel-Modell besichtigt, während das Jntereffe der jüdischen Bevölkerung nur ein sehr minimales gewesen sei. In anderen Städten habe er viel mehr Entgegeukommen finden können. Sollte die Ursache darin zu suchen sein, daß von Seiten der Presse doch nicht genügend aus die Wichtigkeit die.er Ausstellung hingewiesen wurde? Es ist doch sicher, dag man z. B. die rni3I? des Jonikippur erst ganz recht versteht, wenn man Gelegenheit hatte, einen derartigen Situationsplan der Oertlichkeit selbst zu sehen. Bei der großen Bedeutung der Sache darf ich Sie wohl bitten, in Ihrem geschätzten Blatte noch einmal auf diese Ausstellung hinzuweisen. Vielleicht wird der eine oder der andere Leser die Cholhamoedtage benützen, um sich und seiner Familie einen wahrhaften Genuß, der deS würdig ist, zu verschaffen. Ist es doch auch eine Ehrenpflicht der Gemeinde Frankfurt, einem Manne, der derartige Kosten für eine solche Sache aufgewandt, durch regen Besuch seiner Ausstellung hilfreich zur Seite zu stehen. D'e Ausstellung befindet sich Rechneigrabenstr. 4. Paris. Dr. K. Briefkasten. I. F. irr Str. Die Notiz ist uns auch schon von anderer Seite rugestellt worden, hat jedoch wenig Interesse für uns. Bezüglich Ihrer Beschwerde wollen Sie fich an das Bureau der Pekidim und Amarkalim in Amsterdam N., Amstelstr. 5, wenden. Rabbiner Schw. in Kl., M. Sch. in G. und viele andere. Infolge Anhäufung attuellen Materials konnten wir beim besten Willen für Ihre Artikel keinen Raum mehr schaffen. Manuskripte folgen mtt bestem Dank zurück. B. L. U. G. in Fr. Wir können leider Ihre Mitteilung nicht bringen, da fie überhaupt keinen Bericht enthält, sondern eine ganz allgemeine Schilderung der Ziele und Zwecke Ihrer Vereinigung, die doch, den hiesigen Lesern wenigstens, zur Genüge bekannt sein dürften. W. P. iu N. Wir müssen erst sehen und dann urteilen. H» B. in W. Spitalverwaltung der Israelitischen Gemeinde Frankfurt a. M., Köntgswarterstr. A. R in M. Der avisierte Bericht über die Einweihungsfeier ging uns bis jetzt nicht zu. P. in H. Wie Sie sehen, waren wir mit einen: Bericht bereits versehen. Besten Dank. B. R. Solche Anklagen müssen mit vollem Namen gedeckt werden. Uereinskalendcr. Verein Mekor-Chajim, Schützenstraße 2: Samstag, den 2. Ottbr. 1909, nachtttags 33|4 Uhr „Mikro- Vortrag" des Herrn Markus Hirsch. Samstag, 9. Okt. nachmittags 3% Uhr Mikro Bortrag des Herrn Emil Goldschmidt. Sabbat - Anfang u. Ausgang Donnerstag. 30. September JVDD 'S Festanfang in Frankfurt a. M. 5 Uhr 55 Min. Freitag, 1. Oktober 7N20 '2 7113V ö"nn rotr OKI: Anfang Datm* AuSgcm^ UhrlMin. 1909 5670 Uhr |SDtui 2. 17. Tischri Srawkfmrt a- R 5 30 Ottbr. 6 45 ©erli» .... — — 6 52 Müsche» . . . — — 6 32 Straftbvrg . 5 30 6 44 St«ttsart. . . 5 45 6 40 Pose« .... — — 6 12 NSr«ber« . . — — 6 32 Haindnrn . . . — — 6 41 Praa - - . — — 6 12 TamiliennacDricDteit. Verlobte: Max Wilhelm Hackenbroch, Josefine Rosenberger beidedahicr. — BettyJfaak, Richard Baum, Wallertheim (Rhh.) Vermahlte: Max Gntmann. Amalie Gutmaun geh. Emanuel, Burgpreppach-Fulda. Barmiswohfeier: Bernhard. Sohn von Lehrer Lehmann in Eschau Kei «ns eingegangene Spenden für m Aufruf „Mitleid“: Js. Höxter, Homberg, 10 — aus Breslau 5 — aus Rexingeu 1 — P. Lehmann, Fürth, 10 — mrS Stuttgart 2 — M. Wurzmann, Mainstockheim, 5 — aus Frkst. a. M. 5 — aus Langenschwalbach 10 — aus Zweibrücken ö — aus Rexingen 1 — Jos. Strauß, Pirmasens, 5 — M. Rapp, Gr. Umstadt, 3 — Gundelfinger, Ulm, 5 — K. Höxter, Fürth, 3 — Frau Roßman», Wiesenbronn, 9.70 — E. Wertheimer, Hardheim, 6.50 — aus Nordrach 5 — M. Frank, Berlin, 2 — Frau S. Stern, Stuttgart, 2 — G. Hochherr, Ep» pingen» 5 — aus Mergentheim 5 — N. N., BenSheim, 5 — N. N., Aub» 5 — aus Bruchsal 30 — I. Wolf, Jchenhausen, 5 — Ploni Almoni. Tbüngen. 5 — I. Bär. Ahrweiler, 3 — N. N., Gießen, 3 — N. N. Kirchen, 10 — M. Massenbacher. Burg«' haßlach, 3 — I. WahlhauS H-, GerSfeld, 10 — K. Kaufmann, Gr. Krotzenburg, 10. Jerusalem: AuS GerSfeld, Ploni, 3.50 — MachaziS Haschekel u. Moaus Purim, 2.20 — Elsa WahlhauS 1 — D. Hammel 1 — Juda WahlhauS I. 1 — derselbe Madnas Jad 1 — N. N., Fulda, 5 — Lehrer Morgenroth, Offknbach, 1 — Juda WahlhauS ll, 5 — S. Kraus, Lichtenfeks, 3 — L. Hammel 1 — A. Morgenroth» Cöln, 1 — D Nußbaum, Mellrichstadt, 3 — Isaak Weinberg 1 — Gebr. Arendt, Frkst. a. M.» 2 — Frau B. Adler, Rüsselsheim, 5.75 — Frau Samuel, RüffelSheim, 6 — Ben Zion, Rexingen, 1 — aus Fulda Calmann Löbenstein 3 — M. Asch 10 — D. Greif 6.85 — Leopold Ascher, Nördlingen anläßlich der Verlobung seiner Tockter Kaula mit Herrn Isaak Guggenheim, Winterthur, 30 — I. Wimpfheimer, Jttlingen, 3 — durch S. 9!. 5.66 — S. Fröhlich, Unteraltertheim, 5 — Herm. Maier, Michelstadt, 1.40 — I. Heß, Pfaffenhofen» 2.90 — Js. Lehmann, Darmstadt, 5 — H. Lehmann, Lengftld» 4 — B. Grünebaum, Cassel, 2 — E. Eisenmann, Marktbreit, 1 — Anna Steinitz, Frkst.. 1 — Lehrer Ackermann, WieSloch, 2 — M. Neumark, Szillen, 2 50 — Guttman u. Fam., Szillen. 2.50 — Simon Lorch, Lorsch, 6 — H. Rosenblatt, Fürth, 2.50 — B. ©erlist, Solz, 6 — M. Neuhaus, Salmünster, 5 — Frau Anna Feuchtmanger, München, 3 — Angela u. Lothar Feuchtwanger, München, 3 — D. Homüiel, Gersfeld, 1 — A. Morgenroch, Cöln, 2 — A. Katz, Melsungen, 5 — aus der Synagogenbüchse, Gersfeld, 13 — Clara Barth 3 — Lina Hammel 3 — 4 Ungenannte 6 — Jette Windmüller 1 — Jette Katzmann 2 — Sara Löwinsohn 1.70 — Marianna, Veilchen n. Mathilde Wahlhaus 6 — Regina Katzmann 3 — PloniS 1 Frau Samuel Kahn, Cöln, 3 — D. Bischofswerder, Wien, 5 — E. Wertheimer, Hardheim» 3.50 — M. Merzbach, Berlin, 10 — Emil Goldschmidt, Frkst. 3 — Frau Sofie Cohen, Frkst., 3 — A. M. Schwarzschild. Frkst., 5 — Gcschw. Gerschel, Weißenburg, 2 — Bar. Zimmer, Fürtb, 3, Fr. M. Zimmer. Fürtb, 3 — I. Fink London, 5 — Dr. Würzburger, Rappenau 3 — S. Goldschmidt Aschaffenburg, 1 — Adolf Adler, Orb, 3 — Karl Reis, Senfeld, 2.05, S. Jeselsohn, Neckarbischofsheim» 1.05 — M. Wechsler» München, 3 — Jak. Wechsler. Frkst., 3 — Max Michel, Frkst, 2 — S. u. Max Neuberger, Haß'urt, 3 — Ferd. Löb I, Birkenau 2— ' Synagogenbüchse, Höringhausen, 17.72 — Am. Kahn, Mainz, 3 — Lina Regensberg. Frkst., 2 — M. T. Wechsler» München, 4 — S. Levy, Külsheim 2 — Fr. H. Gutmann, Stuttgart» 4 — H. Rosenbaum, Berlin, 4.50 — Fr. H. Grünbaum» Nauheim, 5 — Dr. A. Rosenthal, Homburg, 10 — F. Wertheimer, Bukarest, 1 — N. N., Frkst., zur Genesung s. Tochter, 4 — L. Schwab» Frkst.» 3 — Simon Frank I. u. A. Kaufinann, Ober-Seemen» 2 — Jos. Königskofer, Breslau, 3 — I. Grünewald, Schenklengsfeld, 1 — Hrch. Oppenheimer, Michelstadt 5 — Frau I. Hellmann, Frkst. 5 — N. N., Czempin, 2. Alls««». Israelit. Mädchen-Waisenhaus, Jerusalem. N. N. Brückenau 5. K. M. b. H. Ploni 2. — Ben Zion. Reringen 1.80 — aus Rexingen 5 — N. B.» Hamburg, 20.05 — Zwltssreund» Kempen, 3.10 — I. Rosenthal, Hildburghausen, 3 — Ploni 1. Jeschiwoh MeaScheorim. Frau En och, Narr ym 15, Schaare Zedek-Hospital. Juda Wahlhaus II.. Gersfeld, 3 — W. Möller, Altona 10. Hungernde Kinder ln Jerusalem. Sammlung Mülhausener Damen 40. Valmud Vera Sinai. Ben Zion, Rexingen, 120. Arme ln Galizien. Aus Neuenahr 1.05. Aufruf 11028. Aus Rexingen 1 — aus Stuttgart 2— M. Wurzmann, Mainstockheim 5 — I. Heß, Pfaffenhofen, 3 — aus Frkst. a. M. 5 — au- Zweibrücken 5 — auS Külsheim 2. Blum 2 — I. Brückheimer 1 — L. Brückheimer 2 — S. BytinSki, Lautenburg, 10 — Alb. Katz, Dormagen, 3 — M. Rapp, Groß-Umstadt S — Jos. Strauß, Pirmasens, 5 — Clara . Lonnerstädter, Haßfurr, 3 — Wwe. A. Leib, Kettwig» 5 — Mor.= Strauß, Hanau, 3 — M. Frank, Berlin, 2.05 — Gemeinde' Meinbressen 5. Israel. Volksküche Jerusalem. AuS Fulda 15 Valmud Vhora Schaare Zion. A. K., M.» 7.50.; 4 ’l % K ,'5i O 4 M Aufruf Wohltat 1909. N. N., Stuttgart, 1 — aus Rexingen 1.80 — aus Borgborst 3 — M. Frankl, Berlin, 2.05 — N. N. Gersfeld, 5 — L. K. 10 — L. Adler, Frkst, 5 — auS Durlach 20 — I. Bär, Ahrweiler, 7 — H. Bacharach, Seligenstadt» 3. Valmlde Chachomim, Jerusalem. ZionSfreund, Kempen, 3. Aufruf H. H. 11. N. N., Stuttgart, 2 — G. Hochherr, Eppingen, 2 — N. N., Gießen, 3 —- M. Frankl, Berlin. 2.05 N. N., Zürich, 4 — Siegm. Frankenberger, Kaiserslautern, 5 — D. Katz, Egelsbach, 2. '£ i Landeshuter £ Leinen- und Gebild-Weberei F. V. Qrünfeld Königl., Qrossherzogl. o. Forstlicher Hoflieferant Berlin W., lil|)2l|grilnai tH Grösste Aaswalil aller Wascheartikel für des Hausbedarf. W9111 Inzer flisstittiiiei- Preisliste mit ihhlldanDeii sowie Kasteiinsehligs zu Dlsnstsa. (12423)

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