Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 50 (1909)
- Issue
- Heft 1 (7.1.1909)
- Date
- 1909-01-07
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
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Seite 18 Nr. 1. 7. Jan ar 1WS. Der JSraelit. neu: der L.ittelpuntt eines glänz nden Kreises lehrten und hochstehenden Persönlichkeiten der chlch Welt, die des öfteren versuchten, sie zum Ueberr bewegen. Besonders war es Ausaldo Cetä aus Genua/ dem fie in Anerkennung seines Epos „Esther' einen bewundernden Brief geschrieben hatte, und mit dem fie dann in vierjährigem Briefwechsel stand, der fie immer wieder beschwor, ihre Seele zu retten und zum christlichen Glauben überzutreten. Sara verstand es, seine Argumente stets ausgezeichnet zu widerlegen und blieb bis zu ihrem Tode eine überzeugte Anhängerin des Judentums. Trotzdem hatte fie Verleumder unter ihren eigenen Glaubrnsgenofien, die sie des Abfalls bezichtigten. Kaum hatte fie diese zum Schweigen gebracht, als fie von einer anderen Beschuldigung bedroht wurde. Ein christlicher Autor, Balthasar Bonifacio, halte eine Schrift über die Unsterblichkeit der Seele veröffentlicht und klagte darin Sara Sullam der Leugnung dieses beiden Religionen gemeinsamen Grundsatzes an. In der damaligen Zeit der Snquifltion, die jedem Denunzianten glaubte und ohne rbarmen verfuhr, konnte dies die gefährlichsten Folgen für fie haben. Doch Sara Sullam raffte fich auf und verfaßte in zwei Tagen eine glänzende Rechtfertigungsschrift, in der fie den Gegner sachgemäß und zugleich voll Ironie seines Irrtums überführte. Infolge der vielen Aufregungen kränkelte sie und im Jahre 1641 starb diese vorbildliche Frau. Merncl, 24. Dez. Am vergangenen Sonntag abend hielt Herr Dr. Isaak Stein, Rabbiner der hiesigen Synagogengemeinde, im „Verein für Jüdische Geschichte und Literatur" einen Bortrag über das Thema „Eine naturphilosophische Studie". Schon vor einiger Zeit hatte der Redner an derselben Stätte über das Thema „Die Grenzen des Denke as gesprochen und schon damals bei seinem ersten öffentlichen Auftreten das beste Zeugnis abgelegt von seinem philosophischen Scharfsinne. Was er nun seinen Zuhörern dargeboten hat, war keine bloße Rede, sondern tvtsächlich eine „Studie", das Ergebnis fortgesetzten emsigen Forschens und tiefen Nachdenkens über den Gegenstand seines Themas. Der Redner halte fich die Bekämpfung der „materialistischen" Weltanschauung heutiger.Zeit zur Aufgabe gemacht. Durch verschiedene Beispiele, Erfahrungslehren, Erscheinungen und Beobachtungen aus der Natur außer uns und der Natur in uns juchte der Redner nachzuweisen, wie schwankend und unsicher die materialistischen Systeme und Hypothesen wären, so daß man icht umhin kann, den Glauben an einen persönlichen Gott, der das Weltall geschaffen, leitet und lenkt, anzunehmen, wie der Psalmist so schön sagt: „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes!" (Psalm 19.) Reicher Beifall lohnte den Redner. E. B. Kattowitz, 1. Januar. Ter israelitische Krankenpflege- und Beerdigungs-Verein Kattowitz hielt vorgestern seine ordentliche Plenarversammlung im Sitz.ingsjaale der Repräsentanten ab. Der Borsitzende, Herr L. Altnianu, berichtete über die Tätigkeit des Vereins im abgelaufenen Rechnungsjahre. Die Gesundheitsverhältnisse waren leider ungünstiger als im Vorjahre. Tie zwei vom Verein angestellten Krankenpflegerinnen leisteten über 1100 Pslegewachen; außerdem wurden noch einige Privatpflegerinnen beschäftigt. Tie Mitgtiederzahl beträgt jetzt 511, gegen 486 int Vorjahre. Ter Vorsitzende benannte die Damen und Herren, die sich besonders in der Erfüllung von Liebeswerten auszeichneten und stattete ihnen seinen Tank ab. Herr Unger berichtete üver die stattgehabte Rechnungsprüfung. Herr Katschinsky dankte dem Vorstände, insbesondere dem Vorsitzenden für seine aufopfernde Tätigkeit. Tie ausscheidenden Vorstandsmitglieder, die Herren L. Bork, I. Kochmann und S. Kornblum wurden wiedergewählt, ebenso zu Rechnungsrevisoren die Herren I. Nothmann und I. Unger. Tic Beibehaltung des bisherigen Beerdignngstarifs wnrd/ für ein tveitercs Jahr genehmigt. Personalien. Frankfurt a. M., o. Jan. Am letzten Chanuckaage narb unerwartet der seit etwa einem Jahve im Ruhelan ' befindliche Lehrer ein der Realschule der Jsr. Reltgionsesellschist, Israel RosenrHaler, eine tiefbetrübte Familie, einen trauernden Freundeskreis zurücklasiend. hm ansehnliche Taa «erversammlung geleitete anr 28. Vezcmber die nervliche Hülle des zu srüh Verblichenen u Grabe. Im Namen des Schulrats, des Lehrerollegium«, der Schüler aidmete Herr Direktor Dr. lange dem Dahingeschiedenen einen ehrenden N chruf, ür bin „Js aelitischen Lehrerverein des Königreichs Zayern" rief Herr Lehrer Einstädter dem treuen ^.eunde die letzten Grüße zu. In Rosenthal er in ein würdiger Vertreter d>>s rihrerstandes dahingegangen. Wo er auch gewirkt, i - em oberpfälzischen Städtchen Amberg, an der israeliischen Lehrerbildungsanstalt in Würzburg, an der Real- .1 ule rer Jsrae.irischen Religivnsg'.sellschaft zu Frankart a. IN., überall hatte.man ihn als pflichttreuen, mit rfolg arbeitenden Lehrer, als ganzen Mann schätzen und chten gelernt. Rosenthaler war kein Dutzendmensch, er rgte nicht ä ßerem Glan,e nach; mir heiligem Ernst nig er an die heilige Arbe t. Das große Ziel der sugenärruehung stand ihm stets vor Augen. In ihm erdand sich ein feines pädagogisches Lehrge chick mit lner hervorragenden Gerstesbildung, mit äußerster wrrekiheit. ..Doch nicht bloß für 0re rym anoertrauren Schul hat M-gewirkt, durch jeine auf Phonetischem Prinzip auf ^Jupe> hebräische Lehrfibei, durch sein» „hebräischen . eibhefie ‘ hat er vielen Kollegen schätzenswerte me jüdische Dienste geleistet. Geradheit und Offenheit mannhaftes treues Eintreteten für Freunde und Berufs genoffen, stete Hilfsbereitschaft für Arme und Gedrückte waren hervorstechende Charakterzüge des erstorbenen Tiefinnerliche Frömmigkeit, hohe, edle Gesinnung zeich neten ihn aus. So war er das Muster eines Jugend bildners, eines Menschen, eines Jehudi. Was man seinem Schwiegervater, dem Würzburger Schulmann, dem edlen Direttor Ludwig Stern au r den Grabstein schrieb, das gilt auch von Rosenihaler Er war in des Wortes bester Bedeutung ein “fftStt nipirnn'asjn Karlsruhe, 4. Januar. Die „Israelitische Religionsgesellschaft" zu Karlsruhe feierte vorigen p"tW? ein hohes Fest zu Ehren der 25jährigen Wirksamkeit ihres geachteten und geliebten Rabbiners, Herin Dr S. Schiffer. Wie man zu einem intimen Familienfeste rüstet, so traf man die Vorbereitungen in der Gemeinde, in der fich Haupt und Glieder wie zu einer Familie gehörig fühlen, zur würdigen Begehung des Jubiläums. Seit Monaten flüsterte man es fich zu, seit Wochen freute man fich über die geplanten Ueberraschungen, und besonders darüber, baß es wirklich eine Ueberraschung werden sollte, denn nichts ließ den Jubilar die bevorstehende Feier seines Jubiläums vermuten. Die Vertreter der Gemeinde und ihrer Körperschaften versammelten sich im Hause des Vorstehers M. Alt mann und zogen von dort in geschlossener Reihe in die Wohnung des kurz vorher benachrichtigten Jubilars. Namens der Verwaltung brachte der Präses, Herr M. A. Straus die herzlich >en Glückwünsche dar, besonders hervorhebend die öffentliche und private Wirksamkeit des Jubilars, die der Erhaltung und Ausgestaltung sämtlicher Institutionen zugute kommt. Als Ausdruck der Anerkennung und des Dankes der Gemeinde überreichte Herr Str us in einer Mappe eine namhafte Ehrengabe, an der fich außer den gegenwärtigen auch auswärtige frühere Mitglieder beteiligt hatten. Die Religionsschule sandte als Vertreter Schüler und Schülerinnen jeder Klasse, in deren Namen der Abiturient Fr. Wormser, anknüpfend an eine von dem Jubilar gehörte Deutung eines Talmudwortes in verständnisvoller Weise seine und a er Schüler Verehrung ausprach. Mit dem Gelö nis der Treue zu den empfangenen Lehren überreichte derselbe einen praktischen schönen Bücherschrank. Für die Mädchen trug die kleine Else Schäfer unter Ueberretchung eines Blumenarrangemenis einen von einem Freunde sinnig verfaßten poetischen Gruß vor. Für die Beamten trat alsdann Herr Oberkantor I. Baruch vor, um in seinem und der Herren Kollegen Namen, in einen talmudischen Satz eingekleidet, die herzlichsten Glückwünsche auszusprechen, unter Hervorhebung des guten Einvernehmens zwischen Rabbinat und den übrigen Beamten. Für die altehrwürdige pf 'yy 'p 'n ergriff Herr Kau mann D. Ettling er das Wort, um in ergreifenden Worten die Tätigkeit des Rabbis als Leh er von xyflfl LZ? flllfl feiern. Mit Ueberreichung eines kostbaren Lilberkastens verknüpfte er den Wunsch, daß derselbe nur in fiohem Kreise zur Benützung gelange. Der Ehrenpräsident des Chtnuch Neorim, Herr Jakob Ettling er, brachte in begeisterten Worten die Wünsche des unter Leitung des Jubilars sich kräftig entwickelnden Vereins dar und überbrachte einen bequemen kunstvollen Ruhest siel. Auf sämtliche Ansprachen erwiderte der G-feierte unter Hervorhebung der Bedeutung jeder einzelnen Körperschaft in innigen bewegten Worten für die dargebrachten Huldigu»,;en und Gaben herzlich dankend. Seinen Höhepunkt erreichte das Fest beim Freitag- Abendgoitesdicnst. Zur festgesetzten Stunde versammelten sich die GemeindemitgUeder und zahlreiche Freunde de§ Jubilars in der sinnig und festlich geschmückten Synagoge. Nach PQ2flP2p brachte der verstärkte T y agog nchor das -jö m schöner Weise z m Vortrag. Unterdes beflieg Herr Rabb. Dr. Kramer die Kanzel zur Festrede. In eindrucksvoller Weise schilderte derse.be im Anschluß an den Be s pppiüS '2 lySyr die Wirksamkeit des Rabbi, die aueschll ßltch der Erhaltung, der Pflege und Kräf.igung des überliest rien Judentums gewidmet ist. Seine, sich nie verleugnende Liebe zu jed m Einzelnen, das immer wache Bewußtsein an der Spitze der Gemein e zu stehen, und feine profunde Gelehrsamkeit, die ihm auch außerhalb seines engeren Kreises eine gewichtige Stimme in jüdischen Fragen verleihen — machen ihn zum 2X- und Tief ergriffen bestieg hierauf der Jubilar tue Kanzel, um in einlehnung an Jesaja yen TS7K 'H seinen Dankgefühlen Ausdruck zu verletzen Der Ermahnung, fest zusammenzuhalten und dem von wenigen begeisterten Männern geschaffenen großen Werke, der Gründung unserer Religionsgesellschaft auch künftighin Dauer und Festigkeit zu geben, folgien segnende Wor.e für die Gemeinde und ^>2- Den Schluß der Feier bildete der Chorgesang von P»alm 150 Den besten Beweis für die Feststimmung der Versammlung war, laß die Mitglieder aus eigener Initiative anstimmtcn. Karlsruhe, 3. Jan. Eine Trauerkunde hat vorige Woche unsere Gemüter erschüttert. Der Chemiker Dr. Reiny e rz i,r ganz plötzlich — infolge eines Herzschlages — im 63. Lebensjahre verschieden. Seit mehr als dreißig Jahren als Asst iert an der hiesigen Großherzogl. Chem. Umersuchungsanstalt tätig, Haler sich als ein bPEH KT und ein ‘pf -QflS Ym im wahrsten Sinne des Wortes bewähr. Aus Rußland stammend, kam er seinerzeit als armer, bescheidener Student m unsere Stadt, und dank seinem Fleiße brachte er es bis zu einer staatlichen Anstellung, in der er bis zur letzten Stunde beharrte. Nur seiner außerordentlichen Bescheidenheit und einer beispiellosen Anspruchslosigkeit ist es zuzuschreiben, daß der Mann außerhalb des Kreises unserer Gemeinde fast unbekannt geblieben ist. Leute, die ihm näher stände , wiffen, daß nur die peinliche Rücksicht mit den Satzungen unserer Thora ni i t in Konflikt zu geraten, ihm den Ehrgeiz zum Avancement abstumpfte. Trotz aller großer Opfer, die sein staatlicher Beruf ihm amerlegte, blieb seine peinliche Pünttlichkeit in bezug auf und Teilnahme an dem Gotte: di nst eine unveränderliche, so daß Herr Rabbiner Dr. K r a m e r in seiner ergreifenden Trauerrede, die Psalmsätze 121 'fl flPQ fl^y '!2, im buchstäblichen Sinne auf ihn anwenden konme. Welch hohe Anerkennung dieser fromme, schlichte Jehudi bei seinen hohen staatlichen Vorgesetzten, trotz seiner strengen Beobachtung des ^abbaths, stets gefunden hat, konnten die ihm im Leben Fernstehenden eist an seinem Leichenbegängnis ersehen. Die höchsten Vertreter der staatlichen Anstalt, deren Mitglied er war, ließen es fich — trotz der frühen Morgenstunde und der grimmigen Kälte, sowie trotz des Neujahrsfestes — nicht nehmen, ihrem Kollegen die letzte Ehre zu erweisen. An der Bahre widmete ihm Herr Geh. Hofrat Prof. Bunde, Mitglied der Erpen Kammer, einen sehr warmen Nachruf, in dem er die edle Gesinnung, sowie das unerschütterliche Pflichtbewußtse.n des Verblichenen rühmend hervorhobe. n"38jn Lübeck, 4. Jan. Am p"yp ent'chlief hier leicht und rasch Frau Dr. David Joel. Ihr vor 23 Jahren abberufener Ehemann, Sohn des früheren hiefigen Oberrabbiners, gehör.e zu den ersten Mitarbeitern Hirschs an der von ihm begründeten Realschule und übernahm dann das Knaben-Erztehung Institut in Pfungstadt, das u ter seiner Leitung zu hoher Blüte gelangte und Schüler aus alter Herren Länder, namentlich aber aus Rußland und England, zu tüchtigen b enschen und braven Juden heranbitdete. An dem Aufschwung der Anstalt hatte die Tüchtigkeit, Umsicht und Emficht der jetzt Heimgegangenen kaum g ringeren Anteil. Nach dem Tode Joels übernahm der sel. Barnaß y'jjj das Institut, die Witwe aber zog hierher, nach der ursprünglichen Heimat ihres Mannes und dem ohnfitz ihrer ältesten Tochter, der Frau des Dr. med. Eph. Adler. Welche Liebe und Verehrung die Heimgegangene fich in Lübeck erworben, zeigte fich noch einmal recht deutlich bei der Leichenfeier, bei der der Neffe der Verstorbenen, Rabbiner Dr. Car leb ach ein Lebensbild entwarf und trotz ganz schlichter einfacher Worte die große Trauerversammlung zu Tränen rührte. Die Beerdigung fand jedoch nicht in Lübeck stat, vielmehr ward die Leiche nach Alsbach bei Pfungstadt gebracht, wo die beiden Ehegatten nun im Tode wieder vereint find. Die drei hier wohnhaften Söhne gaben der teuren Hülle das Geleite und in Aisbach schloffen sich ihr auch die beiden Töchter, der jüngste Schwiegersohn, Herr Seminardtrektor Dr. Carlebach-Köln, an, der der starken Kälte wegen sich auf dem Friedhofe darauf beschränkte, der gelievtin . chwieger- und Großmutter Worte des Dankes Ul.d des Abschiedes zuzarufen. Sie ruhe in Frie enfl"282fl Lüneburg, 1. Januar. Am 26. Dezember, in den Nachmittagsstunden des Sabbats, ist eine der bedeutendsten und geistig hervorragendsten jüdischen Persöirlichteiten in der Provinz Hannover, der langjährige Vorsteber der. hiesigen (Gemeinde, Brntier Marens H e i n c in ii n u , im Alter von '.)«> Jahren ans dem Leben geschieden. Er ivar ein Mann, der fest. ans. dein Boden der Tradition des Judentums stand und in diesem Geiste auch die Gemeinde zu leiten gesucht hat, der er bis turz vor feinem Tode Vorstand. Mit der Synagoge, ivelche im Jahre l8!>5 vollendet ivar und eine Zierde der Siadt bildet, ist sein Name unzertrennlich verknüpft. Tnrch eine reiche Gabe hur er zu deren Errichtung den ersten Ansporn gegeben und in ihr hat er selbst an den hohen Feiertagen iioch im letzten Jahre vorgebetet. Seine tiefe Frömmigieit kann durch nichts besser charakterisiert werden, als durch den Brief, den er einige Wochen vor feinem Tode, am 10. Dezember, an den Landrabbiner De Gronem.lnn geschrieben und in dein er darüber klagt, daß der hohe Wert unseres herrlichen Sabbats und mit ihm auch das Judentum immer mehr oerkannl werde. Nach Außen hin hat er die Gemeinde auf das Würdigste vertreten und durch seinen lauteren Eharaltei nird durch seine selbstlose Mitarbeit an allen edle» Bestrebungen sie zu Ehren gebracht. Sbwoql er, bescheiden und Anspruchslos, für feine Person leine Ehre suchte, gab es doch in der Stadt kaum eine gewerbliche, iaufmänirksche oder soziale Einrichtung, ru deren Vertretung er nicht wegen seiner hervorragenden geistigen und Charaktereigenschaften berufen ward. Als stellvertretender Vorsitzender der .Handelskammer Hai er vor 2>> Jahren zur Zeit der großen Elbübe:- fchwennnnugcn, als die Kaiferi: Friedrich das lieber scluveiuinnttgsgebiet bereiste, sie mit einer Ansprache begrüßt und ihm gegenüber hat die Kaiserin sich über