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Der Israelit · 1908-12-31 · Heft 52 (31.12.1908) · page 9

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Journal
Der Israelit
Volume
49 (1908)
Issue
Heft 52 (31.12.1908)
Date
1908-12-31
Page
– (sequence 9)
Language
German
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d'WGWM« rsob. ' "mm ' ' Der JSraelit. Seite», «a.42 MWBkanychen Gesetzgebung entsprechenden Weise Mr, Ende bereitet werden müsse. In einem Mstcheren ausführlichen Abschnitte weist der Minister nach, daß diese Ueberfüllung einzelner Zentren sowohl den betreffenden Städten, als mich' den Einwanderern große materielle und moralische Nachteile bringen. Dieses blinde Zuströmen zu Plätzen, wo der wenigste Platz vor- Handen, habe sich für alle Beteiligten bereits zu einer Katastrophe zugespitzt und es klingt wie eine ernste Mahnung vor drohender Gefahr, wenn Minister Oskar Strauß gewissermaßen mach Europa hinüberruft: „Die richtige, gleichmäßige Verteilung der Einwanderer über das JMze Land ist die erste nnd wichtigste Borausetzung für die Möglichkeit, das Prinzip der reien Einwanderung einzuhalten!" Es ist kein Zweifel, daß dieser wohlmeinende Rat eines guten Freundes zunächst an die Adresse der jüdischen Einwanderer gerichtet ist, deren Zustrom in die Ghetti von Newyork und ^anderer Industrie- und Handelszentren eine ernste Gefahr geworden ist. Der Handelsminister verspricht auch, allen Bestrebungen, die auf eine Aenderung dieser unhaltbaren Zustände gerichtet sind, die weitestgehende Förderung angedeihen zu lassen. vennircbirs. Oldenburg, 21. Dezember. In der heutigen Landtagssitzüng wurde der Antrag des Abg. Tr. Driver am Wiederherstellung der Regierungsvorlage bezüglich die Erhöhung der Zuschüsse für die verschiedenen Konfessionen, wonach die Subvention für den fitbischen Kultus von 1800 um 900 Mk. auf 2700 Mt. -erhöht werden soll, dem Vorschlag der Ausschußmehrhert entsprechend "nach längerer Debatte in namentlicher Abstimmung mit 24 gegen 18 stimmen abgelehnt. Koln-Dentz, 25. Dezember. Die Religionsschule unserer Gemeinde hatte Eltern und Schulfreunds für den 29. Kislew zu einer Chanuka-Kinderseier eingeladen, zu der man auch gern dem Rufe gefolgt war. Auch der. Vorstand wohnte der Feier bei. Mit herzlichen Begrüßungsworten eröffnete Herr Lehrer und Kantor Simons das Fest. Gedichte und Theaterstücke wurden sämtlich gut vorgetragen und zeugten von dem Eifer ßrnd per Sorgfalt, .mit der sich Herr Simons, unterstützt Don Frl. Agathe Coßmann, seiner Aufgabe unterzogen hatte. In der Pause wurden die Kleinen, die ihrem geliebten Lehrer für dessen Mühe um das gute Gelingen Des Festes ein kleines Geschenk überreicht hatten, reichlich bewirtet. Den Schluß der Feier bildete eine Verlosung, bei der die Freude ihren Gipfelpunkt erreichte. Herr Coßmann dankte Herrn Simons im Namen oes Borstandes und der Gemeinde. Wnr-urg» 18. Dezember. Die hiesige Gemeinde baut «Ut Unterstützung der Zivilgemernoe und der Königs. Regierung ein neues Schulhaus mit Gemeindesitzungszimmer und Lehrerwohnung. Das Gebäude soll «m Lause des Sommers in Beimtzung genommen werden. Bebra, 17. .Dezember. Die Gemeindevertretung bewilligte dem jüdischen Schulverband eine jährliche Beihilfe von 180 Mk. Basel, 25. Dezember. Die hiesige Armenpflege ^Präsident Bitor Wyler, Sekretär Rabbiner Dr. Cohn) ist aus Empfehlung des hiesigen Polizeidepartements Hon der Direktion der schweizerischen Bundesbahnen HWitzll unter diejenigen Institutionen eingereiht worden, welche das Recht haben, tae zum halben Preise tat befördern. Diese Bestimmung gut jedoch nur für ftt der Schweiz niedergelassene, nicht für durchreisende, skine. jö. Dezember. Am zweiten Chanuka- Adeno wurde in dem von Herrn Rabbiner Dr. Jung aegründeten jüdischen Privatgymnajium eine Chanutafeier abgehalten, die ihres echt jüdischen Charakters wegen, auf die zahlreich erschienenen Gäste einen tiefen Eindruck machte. Der Leiter der Anstalt erüffirete mit ewigen einleitenden Worten das Fest, «ach dem Anzünden der Chanuka-Lichter wurde von «einem Schüler ein stimmungsvolles hebräisches Gedicht Deklamiert. Hierauf trat der Schüler Max Junä) ein Sohn des Gründers, aufs Podium und hielt eure Hytz religiösem Geiste erfüllte, begeisterte Rede. Hett Professor Liebreich las einen Teil des „Makradäe-L-8pos" von Pyrker mit großer Wärme und BegMerrrsg. Nachdem noch mehrere Schüler teils deutsche, iMf hehräische Gedichte vorgetragen hatten, sckloß das gesungen vom Schülerchore der Än- PE, die würdige Feier. Qpttl Pflege jüdischer Lebensanschauung" ^2TN?NZ «re Chanuckaftier am 23. d. M. in beschechenem Rahmen. Es mag aber als Sester Beweis für die Popularität, deren fich der Herein hier erstem, gelten, daß feine Veranstaltungen auch ohne „sensationelles Programm" ein solch zahlreiches Publikum anzulocken vermögen, wie wir es am Mittwoch Abend im Hörsaale Schützenstraße gesehen haben. Die Feier bestand in einer fesselnden geschichtlichen Borlesung beS- Herrn Rabbiner Dr. Bleichrode in Berlin über .Hundert Jahre HaSmonä er Herrschaft", der mufikalische Vorträge und Deklamationen vorausgmgen und nachfolgten. Herr Obe Kantor Pesachowitz sang meisterbast mehrere Lteber und Fräulein Rapp, Fräulein Rosa Kahn und Fräulein Feiber rezitierten sehr Verständnisuneindrucksvoll. Den Schluß bildete ein schöner Biolin- Bortrag des Herrn Mustklehrer Seligmann. Buttenwieen, 28. Dez. Am Vergangenen 712V rDWfi Mt der hiesige 712V '"DIV'Verein, der biSyer au» 1t Mitgliedern be ano, seinen ersten Familtenabend ab. Es waren hierzu sämtliche Damen und Herren der K iltuSgemeinde eingeladen, und Mefelften haften fich vollzählig in dem von Herrn Lamfromm finnig dekorierten saal etngefunden. Bor einer brennenden in lieblichem Pflanzenschmuck stehenden 7711ZQ wurde unter Klavierbegleitung mit Begeisterung die Chanuckahymne gesungen. Hierauf ergriff der Vorstand der Ortsgruppe, Herr Lehrer Bernhetm, das Wort zur Begrüßung und zu seinem Bortrag „Das Chanuckafest und feine Lehren für unsere Gegenwart". Dabei kam er am Schluffe auf die hohe ethische Bedeutung deS SaftbathgedankenS zu sprechen und forderte in einem warmen Appell die dem Vereine Fernstehenden auf, stch ihm anzuschlteßen. Alle Anwesenden leisteten dem Rufe riolge, gewiß ein schönes Zeugnis für das Berftänbnts unserer Sabbathidee und des Gefühles der Zusammengehörigkeit. Die Mttgliederzahl stieg auf 36. Nun sprach Herr Jak. Sänger in eingehender Welse über die Bedeutung deS Sabbaths, und dann ergriff t»err Lammfromm das Wort, um in humorvoller Art fter Chanucka und Sabbath g * plaudern. Damit und mit einem Klaviervortrag von Frau und Herrn Lehrer Bernheim war der Uebergang zur Fidelitas gewonnen. Diese wurde noch gehoben durch Einzelvortrage von Frau Lehrer Bernheim, Frau Fanni Hummel, Fräulein Amelie Schloß, Fräulein Rosa Leiter und Herrn Adolf Letter, sowie durch zwei Einakter, gespielt von Frä lein Jda Reiter, Fräulein Bella Lammfromm, Fräulein Friede Letter und Herrn Adolf Leiter. Die gehobene Siimmung benützte Frau Lehrer Bern heim, um für die israelitische Kindechülstätte in Kissing« mit schönen Ergebnis die Herzen zu rühren. So verlief der Abend, der über die Mitternachtsstunde hinaus ausgedehnt wurde, in schönster Weise und mit Erfolgen aller Art. Au: ich. 25. Dezbr. Am Samstag, 20. d. MtS. feierte der hiesige „Montefiore-Verein' das Chanuckafest im großen bis auf den letzten Platz gefüllten Festsaale des Ptqueröofes. Die Festrede hielt Herr La drabbiner Dr. Mannheimer aus Oldenburg. Ausgehend von der Makkabäerzeit wies der Redner in treffender Weise auf die Ueberetnstimmung des damaligen Hellenismus mit ddr heutigen bedenklichen Asfimilierungs sucht. Reicher Beifall lohnte den Redner für seine geistvolle un mit Humor gewürzte Rede. Der weitere Teil des Abend» wurde abwechsel b durch mufikalische und deklamatorische Vorträge ausgefüllt, teils ernster, teils heiterer Art, welch letztere manchmal wahre Lachsalven hervorriefen. Ein Jeder ne.h n das Bewußt ein mit nach Haufe, einen wirklich genußreichen Abend verbracht zu haben. Ganz besonders ist dies der taktvollen und umfichtigen Leitung des Herrn Ludwig Goröon zu verdanken, der stch die größte Mühe um das Gelingen des Festes gegeben hat. Bromb« rg, 15. Dez. Schon seit Jahren ging das Bestreben dahin, die in hiesiger Shnagogengemcinde vorhandenen vier Vereine, w.lche sämtlich den gleichen Zweck haben, in Krankhetts- und Todesfällen Hilfe und Unterstützung zu gewähren, zu einem Verein zu verschmelzen. Es sind dies die Vereine: Brüderveretn, Chebra kadischa, Bikur Choltm und Gemtluß Chaffodtm. Nach langen Unterhandlung« ist denn auch eine Einigung zwischen de» ersten drei genannten Vereinen zustande gekommen. Am 8. Dezember hat behufS Verschmelzung dieser.drei Vereine und Begründung eines neuen Verein», der einer Vereinbarung gemäß den Namen „Chebra kadischa^ erhalten sollte, eine zahlreich besuchte Versammlung im Wtchertschen Saale stattgefunden, dievon Herrn A. Cohnfetft, dem bisherigen Vorsitzenden deS Vereins „Bikur Choltm" eröffnet wurde. Herr Cohnfeld wteS zunächst auf den Zweck der Versammlung hin und brückte namentlich seine Befriedigung darüber aus, daß es nun endlich gelungen sei, wenigstens drei Vereine zu einem zu vereinigen, woduech die Möglichkeit geboten sei, die Bereinstätigkett noch wirksamer und segensreicher zu gestalten. Nunmehr erfolgte die Borleftmg deS von einer zusammengesetzten Kommission verfaßten Entwurfs der Satzungen für oen neubegründeten Berein. Diese Satzungen wurden mit wenigen Aenderungen bezw. Zusätzen angenommen. Hieraus trat« die einzelnen Vereine zu einer letzten Sitzung zufiupmm, in welcher die Auflösung beschloffen würde »& der Dioßgaüe, daß daS BeretnSverrnög« dem neuen Verehre überwiesen wird. Nach zehnjährigem „Lernen" somr« Thora VSnnerhqnWWr eine« fljHD aus O"V ilyW zu Eh e« veranstatte«? an Nttchem AnspwM Bnftl, 22. Deztz. machte der hiesige „<ß Verein" am GchMfts NLVM Dem Wltenev _ dr Verein hu Hotel Kahn 4S Mchon» Hett Lr m» haS Tsstdent^rr Charlei Lordmann. Gr gab Ueberblick Wer die Geschichte des Vereins, der fichaus kleine» Anfängen entwickr lt hat, und trank auf das Wohl des Vereins, ves Rabbiners und BereinSlehrers Herrn Emil Freilich. Der Ehrenpräsident deS Vereins, Herr « bbtner Dr. Cohn, schilderte die Bedeutung der Feier. Wie beim Chanuckalicht Der „Schammes ' abseits steh^ so stehe auch Israel abseits und gelte nicht für voll unter den Bäckern, die eS doch durch die Ideale des Gotiesalaubens und der höher« Sittlichkeit erleuchtet hat. Auch ein Lernverein, wie der „Schomre Thora", werde nicht von allen gewürdigt und verstanden, obgleich er zur Erhaltung und Verbreitung des Höchsten, was wir besitzen, unserer heiligen Thora beitrage. Die Thora habe daS Judentum alle Stürme überdauern lassen, nur fie sichere seinen Beistand für alle Zeiten. Anknüpfenb daran, daß Anfang und Ende der Mschna den Fried« verherrlichen, weihte er sein Glas der friedlichen Enft Wicklung der Gemeinde und ihrer Vereine. Herr Oberkantor Druj an, der Vizepräsident des Vereins, besprach in witziger und humoristischer Form den Zusammenhang zwischen den einzeln« Teilen der Mischna. Herr Drujan war auch der Verfasser bes schön« hebräischen Tischltedes, bas nach der Melodie deS „Moaus Zur" gesungen wurde und welches im Akrostichon die Namen deS Vereins, des Rabbiners und des Dichters wiebergab. Als Delegierte ihrer Vereine beglückw ünschten den Berein die Herren I. Drehfus-Strauß (Espemme), I. Lang (Dowor Tow), H. Brunschwig (U ton), M. Ullmann (Schtr Zion), A. Dorbort (Linas Hazedek) und Emil Heymann (Schomre Thora JüngltngSverein). Erwähnt seien noch die Diwre Thora der Herren Dr. HauS- .1 ann und Th. Pappenheim, die humoristische „Schnitzelbank" bes Herrn Charles Nordmann, die hebräischen Gesänge üerHerrenJ Kahn, Sterenbach und Meißner und die mufikaltschen Borträge der Herren A. Bodenheimer und Jules Nordmann. Zahlreiche briefliche und telegraphische Glückwünsche von auswärtigen Vereinen und Freunden wurden verlesen, von denen besonders ein herzlich gehaltenes Schreib« des Mitbegründers bes Vereins, Herrn Sallh Guggenheim in Berlin, lebhafte Freude hervorrief. Erst tan« nach der „ersten Nachtwache" trennt« stch die Festteilnehmer in dem Bewußtsein, eine herrliche Simcho schei Mizwo erlebt zu haben. Brüssel, 22. Dez. Heute habe ich Ihn« von der Gründung eines Vereins zu berichten, der für die Entwicklung jüd. Lebens in unserer Gemeinde nibt ohne Bedeutung sein wird. Am jüngsten Donnerstag fand auf Einladung des Herrn 5kubowitzki jr. eine Versammlung mehrerer Herren in der Wohnung unseres Rabbiners Herrn S. Bamberger statt, in welcher die Grünüurw einer miC '2MK 7N2N erfolgte. Dieser Verein soll in erster Linie dazu beuragen, das Studium der mV) und die Förderung des religiösen Lebens bei der jünger« Gmeratton zu bewirken, .sowie Kenntnis der JTTiTi und der Geschichte unseres Volkes in weiter« Kret>en zu verbreiten. Regelmäßig am Freitag Abend sowie a« 712V Nachmittag und an einem Abend der Woche soll« und Borträge eingerichtet werden ebenso eine Vib.iorhek. Bereits am jüngsten Freitag Abend versammelt« fich die Mi'glteder des jung« Vereins in der Wohnung deS Präsidenten unserer Gemeinde, Herrn M. Poloflnsk, und eröffnete unser verehrter Herr Rabbiner S. Bamberger die Tättgkeit des Vereins mit einem Bortrag über die Bedeutung dieser Zusammenkunft sowie über die Bedeutung der gründlich« Kenntnis von woran fich der Bortrag und Erläuterung des erst« Kapitels von '2V22 *1£)D anschloß. Am daraiMlgend« 712V versammelten fich oann die Hörer in großes Anzatzi im ttPVTöTT rV*2 neben unserer Synagoge, wo nach einem einlettenden Bortrag unseres verehrt« Her« RatbtnerS ein Schur über N31ZN JYD?r7 durch Herrn Krihowitzkt jr. vorgelernt würbe. Es ist durch diesen Berein nun rP£2 ein wichtiger Faklor für daS jüd. Leb« in unserer Gemeinde gefchaff« und auch d«jenig«, die nicht an dem regelmäßig« "NV'V unseres Herr» SM« biner, der allabmdttch vor 2'^VV stattfindet, teikrehm« - können, Gelegenheit gebot«, Sü hör«. Pr tzbu g, 27. Dez. Letzt« SawStag umrde-das neue Lokal deS „Jüdisch-Humanitären PtldungsvereinS HamiSzchanchim" durch Herr» Rabbiner Salamon Frtedenthal eröffnet. Sch« vor Beginn war das BeretnSlokai bis auf d« letzt« Platz gefüllt. Auf Einladung deS Präsidiums war d« Präses deS hiesigen 712V 'IvIV-BereinS, Herr M. Fre» anwesend. Das Publckum folg« mit Jnterege her Rche des Her« Rabbiners Friedenthais, der Sie Ziele resp. Tendenz« dieser jugendlichm Bereinigung ip kernig« Mut« schilderte und der Jug«d hie Wichtigkeit deS «- läuterte, die beifällig ausgenommen wurde«. Zu« SWuffe danlle Präses Oskar May erHerru Rabbiner KriedenthÄ für dm genußreichen Vortrag und d« Anwesend« für tue Erschein«. OM. PrndAZrrg, 31. Dezbr. Der „Agudas Rei«- Beretn", in welchem das Thorastudium in schünK« Weise gefördert wird, veranstaltete am Souutag «bmd ein Chanuckafest. Präses Lichtenfeld «öffnete das Fest mit ein« Ansprache uns schUherte etn«h«d bje. Tendenz bes Vereins. Sodann sprachen Re Vorstandsmitglleder Pollak, Schill, P. Kunstadt, ft«« die Müglied« «. Singer, S. Mm«, Bich H. Weiß, I. Ftßcher, E. Schwarz. Mit einem schön« Gebäht bes talendvA« jtUmdlichm Mitglieds I. Kunstadt nahm das schöne Fest sein Ende. W. S. 2T Dez. We hiestgp „Talmud- »eret«" hat Me Wqche fit 110^ jd)i4 «oft mim Uwtide nüt^ tütet Vä»

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