Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 49 (1908)
- Issue
- Heft 49 (10.12.1908)
- Date
- 1908-12-10
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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ttt. 49 Der» 10. Der Israel«. 10 Dezember isvS -er Zeit zu einem Waisenhaus auszubauen, um einen wetteren Schritt näher gekommen ist. Der Abend brachte MH eine Anzahl Ncuanmeldungen, die angefichts der nvch bescheidenen Mittel (Kassierer Hermann Buxbaum» jederzeit willkommen find. x. Fürth, 1. Dezbr. Am Sonntag, 22. Nv.ember, fand eine von der hiesigen Ortsgruppe des „Verband es der Sabbath freunde" veranstaltete Versammlung in der Aula der Israelitischen Realschule statt, die von aimäheniö 100 Personen besucht war. Nach kurzen einleitenden Worten des Vorsitzenden, Herrn Hermann Lramer über die Tätigkeit im laufenden Jahre erstattete Herr Emil Oderndbrfer das übernommene Referat über die Bedeutung des Sabbath. In meisterhafter, groß angelegter Rede nahm derselbe emgangs eranlasiung, des in diesem Jahre tzattgedabten 100jährige» Geburtstages von S. R. Hirsch y'jfct Erwähnung zu tun und verschiedene seiner Ausfprüche und Gutachten über die grundlegende Bedeutung bcS Sabbaths im Judentum hervorzuheben. Indem er sodann die Z ele unserem Verbandes eingehend schilderte, . t etonte er, daß alles aufzubieten fei, um die noch treu zur Fahne des alten angestammten Judentums Haltenden zu vereinigen, so vor allen Dingen weitgehendste Sorge für die Seßhaftigkeit der Gesetzestieuen auf dem Lande zu tragen, wo der. Heilighaltung des Sabbath keineswegs solche Hindernisse wie in den Städten im Wege stehen. Bon besonderer Wichtigkeit für die Erziehung der Jugend sei eS, derselben schon in der Schule die Sabbarhweihe voll und ganz dadurch vor Augen zu führen, daß auch der Schulbesuch am Sabbath unterbleibe, wofür gerade hier.««. Platze die beste Gelegenheit durch oie Israelitische Realschule geboten, die von unseren Anhängern in weitgehendster Weise durch Zuweisung von Schülern zu unterstützen wäre. Auch im politischen und jüdischen Gemeind eichen sei es Pflicht der Freunde unseres Berbandes zusamm^tzusiehen, um bei Wahlen einerseits nur solchen Männern, die gegen jede weitere Ausdehnung der Sonntagsruhe, andererseits keinerlei Mitgliedern der liberalen Vereinigung die Stimme zu geben. Mir einem warmen Appell, unsere Sache nach Kräften zu unterstützen und dafür nach Kräften auch werbend tätig zu sein, schloß er seine trefflichen Ausführungen. In der anschließenden Diskussion ergriff nun. kurz Herr I. L. Weißkopf in seiner Egenjchaft al.s Mitgmd des Kura wriums der Israelitischen Realschule das Wort, woraus sodann der Vorsitzende die Versammlung schloß. Einige Anmeldungen zur Ortsgruppewaren der-direkte Erfolg. Posen, 3. Dez. Im „Verband der Sabbathfreunde" sprach gestern abend Herr Rabbiner Dr. I. Robel-Filehne über: „Der Geist des Judentums". Schon vor Beginn des Vortrages war der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt. Mit sichtlichem Interesse felgte das Publikum den Ausführungen des Redners, die sehr beifällig ausgenommen wurden. Pose«, 3. Dez. Der „Israelitische Armen- Hilfsverein" verabreitt wie im vorigen Jahre an hiesige bedürftige jüdische Glaubensgenossen Brot zu einem ermäßigten Preise. Die Abgabe von Marken erfolgt von Vorstandsmitgliedern. Wie«, 5. Dez. Im Beth Hamidrasch „Talmud Thora" II., Malzgasie 16, werden a.ßer den allabendlichen Vorträgen auch solche für junge Leute, die meqt dem Kaufmannsstande angehören, von Sr Ehrw. Herrn Rcchbtner Schenck abgehalten und rege frequentiert. Der Lehrstoff umfaßt: jeoat Samstag Dort 11—12 Uhr "•»EPYl L?V1N, Sonntag ""pri und CHK "N, Dienstag abends „jYPJiPö- Es ist besonders hervorzuheben, daß, dank dem Odmcu.n des Vereins, Herrn Buchwald und dem Wirken des Herrn Rabbiner Schenck, die sich zur Aufgabe gestellt, unsere Ju.end der heiligen Thora zuzuführen, das Thoralernen in Wien nicht nur quantitativ zugenommen hat, sondern auch recht gründlich behandelt wird. Mit Freude wird dieser neue Jugendverein in hiesigen thorakundigen Kreisen begrüßt. Personalien. Mnrki Rubens Amsterdam, 6. Dez. Eine tausendköpfige Menge war es, die sich heute vormittag in den an die Synagoge angrenzenden Straßen im Traueriondutt bewegte. Es gatt einem Manne lie letzte Ehre zu erweisen, der sich durch sein Leben und Wirken ein unvergängliches Denkmal wett über das We chbild unserer Stadt , hinaus in den Herzen aller derer gsichert hat, die ihm im Leben näher zu treten Gelegenheit hatten. Markt Rubens ist nicht mehr. Wenige Tage bevor.er das achtzigste Lebensjahr vollendet hatte, wurde cx abberufen, abbernfen aus einer emsigen, unermüdlichen Tätigkeit tm Dienste des Judentums, einer Tätigkeit, die der rüstige, lebensfrohe -i), ann wie ein Jugendlicher ausüvte. In vier Kollegien hatte er den Vorsitz tnne und in emer großen Anzahl gemeinnütziger Anstalten harte er Sitz und Sttmme in der Verwaltung. Traf ihn doch auch der Anlaß zu feinem Ableben in der Ausübung eines seiner zahlreichen Ehrenämter. Es gab keine Anstalt, die Thora, Äbodah und Geuillus Cheffed in Amsterdam, gewidmet tst, deren Leitung er nicht angehörte und den Lesern dieses Blattes war sein Name in feiner Eigenschaft als Vorfitzender der Amakalim und Pekidim des Heiligen Landes bekannt. Schon lange vor der angesetzten tunde sammelte sich d e Menge in und vor dem Trauerhause. Hier rezitierten zunächst an der Bahre des Heimgegang nen Zöglinge des Waisenhauses einige Psalmen. Die Kinder standen da, als w. nn sie fühlten, daß sie einen Barer in ihm, dem eifrigen Förderer nicht nur der Anstalt, sondern dem treuen väterlichen Berater und Freund jedes Ciuzelnen verloren hatten. Darauf sprach imNamem einiger größerer Amsterdamer Chcwrauß, Herr Rabbiner Sohlberg und sodann der Präses der Gemeinde, Herr Wagenaar. — Und nun wurden die sterblichen Uebereeste aus dem Hause getragen, gefolgt von eimr schier unübersehbaren Menge. Die Zöglinge des Waisenhauses' und die Schüler der Talmud-Thora bildeten Spalier. Bor her Synagoge wurde der Sarg in den Wagcn gehoben. Und dann ging es in schnellem Tempo zum „Haus des Lebens". Wahrlich ein Denkmal des Lebens tst dieses Amsterdamer „Haus der Ewig eit." Schon 300 Jahre dient der großen Amsterdamer Gemeinde dasse be Grundstück zum Begräbnisplatz und nochmals 100 Jahre dürfte es reichen. Eine Stadt stch lebendig erhaltender Geschichte, diese unübersehbare Totenstadt. Einen mächtigen Eindruck macht sie mit ihrem schmucklosen Stelnwald. Ein Stein fast wie der andere, soweit man sehen kann. Die schwel - sam kalte Majestät des Todes liegt über dieser Stätte ausgebreitet. Eine wiffenschaftliche Fundgrubewenn der Erhaltung mehr Aufmerksamkeit geschenkt worden wäre. Merkwürdig, daß bisher die Amsterdamer Gemeinde nicht von diesem Gesichtspunkte aus sich dieser Angelegenheit mehr angenommen hat. — Der Sarg wurde in die Halle getragen Zuerst nahm Herr Rabbiner Vredenburg das Wort, um im. Anschluß an den Wochenabrchnitt im Auftrag des Herrn Oberrabbiner Dr. Dünner dem hervorragenden Gemeindemftgkied, das dem Vater und dem älteren Bruder in den Gemeindeämtern gefolgt war, den Dank nachzurufen. Im Namen der Familie sprach Herr Rabbiner Dr Wolf aus Köln, im Namen des Beth Hamidiasch Herr Magqid Frank. Herr de Lang nahm für das Palästina-Komitee das Wort. Als dann Herrn Redakteur van Elten Herr Rabbinatskandidat Justus Tal, ein Großneffe des Verblichenen, so gte, da biieb kein Auge tränenleer. Sie alle schildert e den aufrichtigen, wahren, hilfsbereiten, liebevollen und pflichteifrigen - enfchen, der mit den Gaben des Geistes und dem Adel seiner Gesinnung eine Stütze dem Waisen, ein Förderer der Thora, ein Tröster der Kranken, ein Helfer der Schwachen, ein Mehrer des Guten, ein Berater der Hiiflosen, ein Diener der Wahrheit, ein Verteidiger des Rechts gewesen. Dann trug man ihn zu Grabe. Bevor man die sterblichen Ueberreste in die Erde senkte, dankte noch Herr Aron Wolf aus Frankfurt a. M. im Namen des Krankenhauses Schaare Zedek in Jerusalem, der Palästina- Kommission, der .Freien Bereini ung für die Interessen des orthodoxen Judentums" und des Frankfurter Komitees für Palästina. Noch im letzten Sommer war der verblichene zu den Sitzungen nach Frankfurt gereist, wie denn dem Armen in Palästina seine Sorge und seine Tatkraft stets gehört hatte. Dann, schloß stch das Grab über ein Stück Geschichte von All- Amsterdam. — — Die Nacht war angebrochen, als man im Trauerhausewieder angelangt war und in seinen trauten Räumen ihn nicht mehr fand.-- — Der Orden, den die Königin ihm zu seinem 80. Geburtstage .-uqedacht hatte, kam nicht m hr zu feiner Kenntnis. Wir empfinden es dankbar, daß die Großen der Erde auch einem spezifisch jüdischen Wirken die Anerkennung nicht versagen und ihr Auge vor einer sozialen Arbeit im jüdischen Kreise, die um so höher steht, als ste die Aermsten der Armen betrifft, nicht verschließen. Als vor nunmehr 25 Jahren der Bau des jetzigen Beth Hamidrasch in Amsterdam. seiner Vollendung entgegcngmg, da freute stch der Verklärte, der damals schon Präses der Stiftung gewesen, eine Mizweh ausüben zu dürfen, die nicht vielen beschieden ist: um ein flaches Dach an dem Gebäude wurde ein Geländer angebracht. Wie ein Kind jubelte er, den dafür bestimmten Segensspruch sprechen zu dürfen. Wahrlich: Bor Fallen zu schützen und die Gefallenen zu stützen, war seines Lebens umfassen er Inhalt, und die Freude, die er aus diesem edlen Berufe schöpfte, war der Ton, auf den sein Herz gestimmt war. Der Edelsten einer tst von uns gegangen. *137 ns-ab- 1 Kitzingen, 8. Dez. Am 21. November verstarb hier Frau Jette Ger st, geb. Frank. Diese wahrhafte, edle und fromme Frau verdient es, daß ihrer auch in diesen Blätiern gedacht wird. Frau Gerst gehörte zu jenen echt jüdischen Frauen, bei denen Wohltätigkeit, Frieoene« liebe und innige Religiösttät in wirklich schöner Weise vereint sind. Eine zärtliche Gattin und stets treu beorgte Mutter war sie auch Wohltäterin der Armen und B rlaffenen. Bon ihrer allgemeinen Beliebtheit zeugte die überaus große Beteiligung aus allen Schichten der Bevölkerung und allen Konfessionen bei ihrer Beerdigung. Ihre Tugenden und schönen Eigenschaften schilderten am Trauerhause Sr. Eqrw. Herr Rabbiner Adler von hier und Herr Dr. Klein, Würzburg, und am Grabe Herr Lehrer Frank, Rödelen. Grotzmaimsdors b. Würzburg, 1. Dez. 17D3 schied Frau Babetta Saatheimer im Alter von 72 Jahren schnell und unerwartet auS dem Leben. NichS nur ihre Angehörigen, sondern auch in der ganzen Gemeinde und wetc darüber hinaus wird der Verlust dieser frommen, tugendhaften Frau schmerzlich empfunden. So anspruchslos die Verstorbene für'sich selber war, so freigiebig war sie gegen Arme. Sie führte ein nur vo.n HHIH-Getst erfülltes Leben und strnnte keine größere Freude, als eben öie NNDV- Die zahreiche Beteiligung von nah und fern an der Beerdigung legte beredtes Zeugnis ab von der Beliebtheit, deren die Entschlafene allenthalben stch erfreute. Am Hause sprachen die Herren Lehrer Gutmann-Altenschbnbach und Goldstein-Heidingbseld, ersterer als Schwiegersohn, letzterer als Verwandter und Freund. Der gute Name der Heimgegangenen wird in dem Gedächtnisse aller, die sie kannten^ stets fortleben; QntffPlü D3H37 DH „Die Taten guter Menschen," sagen unsere Weisen, schützen dieselbe vor Bergeffenhe:t." Unsieben, 2i. Nov. Am Ji-yp *nn B versiarb her nach kurzem Krankenlager Fräui. Jette Engel, geb. Alsbacher, im Alter von 85 Jahren. In ihrem ganzem Wesen war ste ein Vorbild echt jüdischen Denkens und Le. ene, wie ste auch solches tm Hause ihres Vaters, des einstigen Rabbiners y HH5T’ ,D"V vor sich gesehen hatte. Die Heimgegangene erfreute stq ob ihres bescheidenen und gefälligen Wesens hierorts allgrmener Beliebtheit und Achtung, wofür die za ureiche P ererligung an deren Beerdigung den besten Beweis erbrachte. •n^an Schilbberg, 8. Dez. Herr Kanter Casper von hier ist zum ersten Kantor der Synagogcngnne nde zu Ostrowo gewählt worden. Wien, 2. Dez. Herr Oberkantor Singer in Wien wurde anläßlich des 60jährigen Regierungsjubftäums Kaiser Franz Josefs zum Kaiserl. Rat ernannt. Budapest» 7. Dez. Herr I. Rubinstein, Zögling der Preßburger Jeschibah, wurde zum Rabbiner in Wlttenz bei Preßburg gewä lt. Rabbiner Benjamin Fuchs in Jöka zum Rabbmer in Böftng. — Die statusquoante (das sind solche Gemeinden, die weder die orthodox, n noch die neologen kongreßlichen Orgamsationsstatur n akzeptiert haben) Gemeinde in Nyovegyfaza, .bie bisher im konservativen Scheine zu knitteren sich bestrebte, lat dieser Tage dm Rabbiner der neol. Gemeinde in Sleinamarr.>er, Dr. Perstein, gew. Zögiing des Pesier neol Rabbinerseminars zu ihren Rabbmer gewählt, und hat hierm t aufs g änzenste dokumentiert, daß sie zu den verschämten Armen, d. h. zu denjenigen statusquo-Gemeitiben gehört, die trotz ihrer konservativen Allüren in Wirkiichteft dem nevlogcn Judentum angehören und blos durch eine falsche ^cham davon abgehalten werden, sich auch in aller Oeffentlichkeit ihren Seelenverwandten, den Kongreßgemeinöen anzuschließen. Denn eine nur einigermaßen „konservative" Gemeinde würde keinen Zögling des Pefter radtkalneologen Rabbinerseminars zu ihrem Seelensorger wählen. . . llerelvrnaiemler. Jüdischer Frauenverein e. B. Am Montag, 14. Dez., abends 8V2 Uhr im Hörsaale der Jsr. Rel.- Gesellschafl, Schützenstr. 12: „Einführung in ote soziale Hilssarbett". Auf Grund von Alice Sawmon; „Soziale Frauenbildung" 111. Herr Moritz A. Loed. — Am Atittwoch. 16. Dez., abends 9 Uhr, in der Realschule der Jsr. Rel.- Gesellschaft, Am Tiergarten: . Lektüre und Erläuterung des Buches Hiob". Dir. Dr. Lange. Verein Mekor-Cbazim, Samstag, 12. Dezbr. Nachmittags 31/« Uhr, - chützenstr. 2, Mikro-Vortrag des Herrn ftugen Neuberger. — Sonntag, 13. Dezember, Nachmittags 6 Uhr: Vorlesung des Herrn Julius Hirsch aus „Jesajas". Bereinigung zur Pflege jüdischer Lebensanschauung fpP!3- Mittwoch, 16. Dezember, abends 9 Uhr, im Vereinslokale Schützenstr. 2: Vortrag des Herrn Rabbiner Dr. Kotteck-Homburq: „Johann Reuchlins Kampf für den Talmud". — Samstaq, 11. Dezbr., mittags 12l/4 Uhr, im Hörsaale der Synagoge Friedberger Anlage: Lektüre der „Neu'zehn Briefe" unter Leitung des Herrn Dr. I. A. Bon di. ülielltaslen. Dr. M. E. in B. Wir glauben nun die Saftsfaktionsunfähigkeil der Juden genügend behandelt und beleuchtet zu haben. Manuskript folgt mit Dank, zurück. D. D. Erstmals sonst — Die Jahrzeit ist immer am 7. Tischri. S. L. Da es an ähnlichen Vereinen und Anstalten im Heiligen Lande wahrlich nicht mangelt, jo dürste es unseres Erachtens zweckmäßiger sein, die bereits bestehenden zu unterstützen, als neue zu gründen. Dr. F. tn Sz Eine Besprechung von Herrn Dr. K. ist uns bis jetzt nicht zugegagen. L. E. in E. Wurde, wie Sie sehen, verwendet- Besten Dank! St. St. in L. Besten Dank für die Mitteilung, die uns sehr interesfiert. Für die Oeffentlichkeit eignet ste sich aus naheliegenden Gründen nicht. L. in A. T. Wenden Sie sich an den „Schomre- Schabbosveretn" hier, Schützenstr.^14. W. D. Es ist uns bereits von anderer Seite eine Notlz zugegangen. Besten Dank! Dr. M. B. Das Präparat bars, insofern seine Zusammensetzung nicht bekannt ist, nicht benutzt werden.