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Der Israelit · 1908-11-05 · Heft 44 (5.11.1908) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
49 (1908)
Issue
Heft 44 (5.11.1908)
Date
1908-11-05
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 Nr. 44. Der Israelit 5. November 1968. WPÜS löj Scherscha« Die fünf Bücher Mosis ein ZahlengetSnde. Bon O. Goldberg. Berlin 1908. (Zu beziehm durch E. Lewy, Meffingwerk bei Heegemühle. Preis 1^0 Mk.) Nach Anficht deS Verfassers ist der Pentateuch em Zahlensystem, dessen Grundzahlen fich unmittelbar aus dem LV ergeben (S. 1). Rezensent bezweckt mehr, die Aufme kiamkeit auf diese überraschende Anficht zu zu lenken als die kleine vorliegende Schrift zu beurteilen. Er gestattet fich deshalb auch! Momente wiederzugeben, die "ch in dem Merkchen nicht finden, die ihm aber 6er Berfasser persönlich mitgeteilt hat. Goldberg ging ron der BorauSsetzpng aus: wenn der Pentateuch göttlichen Ursprunges ist, so ist" zu vermuten, daß in ihm ähnliche Gesetze Herrschen, wie in der Natur, öer anderen Schöpfung Gott 8. Nun finden wir im ganzen Kosmos bestimmte Zahlenverhältn sie — erinnert fei nur an die genau zu berechnenden Bahnen der Planeten —, ebenso könnte auch tm Pentateuch ein Zahlensystem bestehen. Solches System glaubt der Berfasser geiunden zu haben. Ohne zu wißen, daß fich die Zahlen 26 und 17 auf den ngr zurücksühren lassen (26 als Zahlenwort ---» 10 + 5 + 6 + 5, 17 oI8 Zifferwert 1 + 5 + 6 + 5), glaubt er entdeckt zu haben, daß sämtlichen Abschnitten.des Pentateuchs diese Zahlen zu Grunde liegen. An zwei Beispielen sucht er dies in der vorliegenden Schrift zu erhärten, an der Genealogie SemS (I. M., 10, 21—82) . und d m Kampfe mit Amalek (II. M. 17, 8—16). Um ein Bild von Verfassers Methode zu geben, sei hier auf daS erste Beispiel näher etngegangen. Nach dem Berfasser (S. S) setzt fich — in zahlenfunktioneller Hinsicht — jeder Abschnitt des Pentateuchs aus folgenden Faktoren zusammen: 1. Bersanzahl, 2. Wortzahl, 3. Buchstabenzahl, 4. Zahlenwertsumme ld. i. die summe der Zahlenwerte aller tm Abschnitt, enthaltenen Buchstaben). Hat ein Absch ttt mehrere Absätze, so komme deren Anzahl als fünfter Faktor hinzu. In unserem Abschnitte fällt dieser Faktor weg. Betrachten wir die übrigen vier Faktoren: Die Borzahl 13 scheint ohne direkte Beziehung zur Einheitszahl zu stehen. Da- Segen beträgt die Anzahl der Worte 104 («4 X 26), ie der Buckst iben 3S0 (--- 1b X 26). Die Zahlenwertsumme ist 85868. Diese Zahl ist allerdings kein Vielfaches von ^6, wohl aber eme Kombination*) von 26 und 17, nämitch.26 + 734.17. Summiert man nun den Endziffernwert b.r vier g nann.en Faktoren, so erhält' man 3 (aus 12 bezw. 1 + 2) +5 (aus 104 bezw. 1+0 4-4) +3 (aus 390 bezw. 3 + 9 + 0 -* 12 bezw 1+2) + 2 (aus 25868 bezw. 2 + 5 + 8 + 6 + 8 29 bezw. 8+9*11 bezw. 1 + 1). Die Summe ergibt 13, d. i. die h. lbierte Einheitszahl 26. Statt der Zahlenwertsumme benutzt der Verfasser auch die Ziffernwertsummen deS Abschrittes (ö. t. die Summe der Ztffernwerte aller Buchstabenzahlen, unter Nichtberückfichügung der Nullen)- diese ist 1460 80.26 + 40.17ihr Endziffer- Wert ist gleich dem der Zahlenwertsumme 2 (1 + 4 + 6 + 0 11 bezw. 1+1). Im Amalekbericht find die Zahlen der entsprechenden Faktoren (S. 11 f.): BerSzahl 9, Wertzahl 119 (= 7.17), Buchstabenzahl 449 (— 5 . 17 + 14.26, also Kombinationszahl, nicht entspre i end öer BuchstaSenzahl der Genealogie Sems ein Bie facheS von 17), Zahlenwertsumme 25 939 (423.17 + 721.26, Ziffernwertsumme 1679 — 51.17 — 31.26)- als fünfter Faktor kommt noch hinzu die Zahl der Absätze im Abschnitte 2. Die Endzissern der genannten Faktoren find: 9, 2, 8, 8, 2. Die Summe cieser Ziffern ist 29. bem. 11. Diese Ziffer, die nicht auf die Etnheltszahlen zurückzuführen ist, möchte der Berfaffer (S. 28) damit erkläen, daß — wie ein Midra ch sagt — der Gotiesn -me solange unvollkommen ist, als Amalek, der prinzipielle Gegner Israels existiert. Die Zahl 11 fei eben bie zahlenmäßige Ergänzung zu dem am Ende dieses Abschnittes gebrauchten, unvollkommenen GotteSnamen I. H- (also 26 15 + 11).; Es würde zu wett führen, wollten wir in bisheriger Weise die Darstellungen des Berfaffers wtedergeben. Es sei noch kurz erwähnt, daß dem Berfaffer die 8 als gemeinsame Zlffemsumme von 26 und 17 als die eigentliche Elnhettsmyi gilt (S. 8). Und vor allem halten wir uns für verpflichtet, auf daS für jeden Pentateuchforscher — ganz unabhängig wie er zur Hypothese deS Befaffers steht — äußerst wertvolle statistische Material htnzuwetsen, das unS der Berfaffer in 164 Bespielen für daS Auftreten -- t *) Der Hinweis auf diese und die übrige Kombination fehlt m bet vorligenüen Schrift. Der Berfaffer gab ihn dem Rezensenten mündlich und bat zu bemerken, daß bei der Durchführung deS Systems dm Bau der Koeffizineten von einschneidender Wichtigkeit sei. der Siebenzahl tm Pentateuch bietet. Er betrachtet die 7 als die stilistische Einheitszahl. Aus ihr und der 10, der Einheitszahl deS Dezimalsystems fetzt fich ja auch die 17 zusammen. Er beobachtet die ein- oder vielfache Siebenzahl 1. in der Wiederkehr typischer Worte (100 Beispiele), 2. in der Anwendung stereotyper Sätze (34 Beispiele), 3. bet den verschiedenen Namen Gottes (21 Beispiele), 4. in Gesetzesgruppen (10 Beispiele), 5. bet Aufzählungen (4 Beispiele), 6. bei Schilderungen (5 Beispiele). Jmer Kenner des Pentateuchs, weiß, daß hier die Stebenzahl eine bedeutsame Rolle spielt.*) Als Frucht langer, fleißiger Arbeit bietet uns nun der Berfaffer ein äußerst reichhaltiges Material für eine unabsehbare Fülle von Arbeiten, die uns dem Verständnis von näher führen können. Aus der großen Zahl der vom Berfaffer gegebenen Beispiele feien einige angeführt. In dem Abschnitt über <L M. 17, 1-14) steht siebenmal das Wort ’JVD» ebenso findet sich beim Kampf mit Amakek (II. M. 17, 8—16) siebenmal und ebenso oft ntPtt* gu II. M. Kap.1-N wird der Satz « 3 X 7 mal gebraucht, m III. M. Kap. 1—7 der -Latz “1Öi6 JTOÖ bx *73TV? mal. Der Satz ,-QT>'| /fc7 findet fich je 7 mal in den Abschnitten IV. M. Kap. 1-3, Kap. 4—6, 21, Kap. 6, 22—10, 10, der Satz ajm mrm findet fich v. M. 7 mal (und zwar 13. 6- 17, 7- 19, 19- 21, 21- 23, 21- 22, 24- 24, 7), während es 2 Mal (17, 12 und 22, 22) TtfW'D PH PP21 heißt. In der Erzählung von der Sintflut (l. M. 6—9, 18) ist der Name 2X7 mal gebraucht, bei Jakobs Begegnung Mit' Efau (Kap. 33 und 33) 7 malöer QtP ist in Noahs Geschichte (k. M. 6, 9—9, 29), bei der Erscheinung in Mamre (18, 1—21) je 7 mal angewendet. In höchst bemerkenswerter Weise tritt die Siebenzahl in den Gesetzesgruppen von ö’töBtPö auf: in der ersten Gruppe (31, 1—17), die fich mit rum Schutze der Person befaßt, haben wir 2x7 Gesetze, von denen 7 durch og und 13 oder das Partizip eingelkttet werden. Ebenso find es 2 mal 7 Gesetze zum Schutze der Gesundheit (21, 18—36), von denen je 7 durch bk und vj eingeleitet werdendieselbe Erscheinung beobachten wir in den Gesetzen zum Schutze des Eigentums <21, 37—22,16). Der Siebenhl begegnen wir u. a. V. M. 7, 13hier hat das Prädikat -pa) 7 Objekte. V. M. 8, 8 find bie 7 Früchte aufgezählt, durch welche fich Palästina besonders aus zeichnet. Im Kap. 38**) stnd (Bers 4, 5) 7 Glücksobjette durch Tj-ß gesegnet. In der Exilverkündtgung (V. M. 4, 25—40) wird 7 mal die 2 Pers. plur. perf. gebraucht. Die Vermutung des Verfassers, da < der auf- S Wechsel, der in diesem Abschnitt zwischen der . ^ahl und Einzahl auftritt, feinen Grund in der Rüstficht auf die Siebenzahl hat, ist jedenfalls beachtenswert. Im Gesetz über die Ehescheidung (V. M. 24, 1—4) ist das Berbum 7 mal in der 3. Pers. m. fing. perf. mit 1 eonf. Der Verfasser macht darauf aufmerksam, daß bas in der Handlung wichtigste Zeitwort NtUVI an vierter Stelle, also in der Mitte steht. Wir haben unS bisher eine Stellungnahme zu der Hypothese des Verfassers enthalten, da wir es für nötig hielten, möglichst objektiv zu referieren. Wir möchten uns mm gestatten, in aller Borstcht unsere eigene Meinung zu äußern. Die Möglichkeit, daß im Pentateuch ein bestimmtes Zahlensystem herschen kann, wird man einräunen müssen. Bewiesen hat es der Berfasser allerdings nicht und wollte es auch nicht beweisen (vergl. das Vorwort). Dagegen hat er ein höchst auffälliges Vorkommen bestimmter Zahlen, die fich auf eine Einheitszahl zurücksühren lassen, in zwei Abschnitten deS Pentateuchs nachgewiesen. Daß eS fich um Zufall handelt, ist nicht ausgefchloffen, wenn auch nicht sehr wahrscheinlich. Die Unwahrschetnlichkeit deS Zufalls würbe durch weitere Beispiele, am besten durchs Nachweis derselben Erscheinung im ganzen Pentateuch otelleicht erwiesen werden können. Der Berfaffer glaubt tatsächlich weiteres Material für seine Hypothese zu besitzen und beabstchtigt, durch Veröffentlichung vorliegender Schrift Mitarbeiter zu gewinnen. Es sei noch bemerkt, daß die Voraussetzung des Berfaffers, bas Zifferndeztmalsystem sei uralt, eine Hypothese ist. Wohl finden wir im Pentateuch die Anwendung des Dezimalsystems tn Zahlen, aber seine Anwendung in Ziffern, ist a. B. noch nicht nachgewixsen. DaS Zifferndeztmalsystem bildet die Zehner aus den Einern durch Hmzufügung einer Null oder einer Einerzahl. Das im späteren Hebräisch übliche Ziffernsystem hat von den Einern unabhängige Zehner ES wird sogar dem Berfaffer schwer fallen, auch nur nachzuwetsen, daß Überhaupt die hebräischen Buchstaben von altersher Zahlenbedeutung haben. Immerhin find diese Einwände argumenta e silentia, die hinfällig.würden, wenn der Vers, sonst die Richtigkeit seiner Ansicht darlegen könnte. Es erübrigt nach, einige Worte über den Wert zu sagen, den es event. haben könnte, wen > etn bestimmtes Zahlensystem tm Pentateuch nachgewiesen. würde. Für unS, die wir vom göttlichen Ursprung der Gotteslehre überzeugt find, bedarf es keines Beweises. Diejenigen aber, bie aus dogmatisch rationalistischen' Gründen jeden supranaturalen Charakter deS Pentateuchs ablehnen, werben auch durch logische Grunde schwerlich zu überzeugen fein. Einen positiven Wert könnte der Nachweis *) Vergl. auch S. R. Hirsch Ges. Schr. Hl S. 302 ff. **) S. 42 steht infolge eines Druckfehlers fälschlich 25. eines herrschenden Zahlensystems nur für den tatsächlich, oder dem Willen nach völlig vorurteilslos an d n Pentateuch Herantretenden haben. Falls nämlich der Zahleniheorettker erklären müßte, daß solch eventuelles System mit an Unmöglichkeit grenzender Unwahrscheinlichkeit willkürlich a f konstruktivem Wege in den Pentateuch hineingetragen sein kann, so wäre etn nahezu zwingender Beweis dafür erbracht, baß der Pentateuch nichts Menschenwerk sein kann Ueber weitere Konsequenzen zusprechen, halten wir für verfrüht. Wir glauben im inne des Verfaffers zu handeln, wenn wir zum Schluffe alle diejenigen, dre fich für sein Arbeiten näher tnteressie. en, bitten, fich mit ihm in Verbindung zu setzen, um ihm bet der furchtbar mühevollen Arbeit der Durchprüfung deS ganzen Pentateuchs durch persönliche oder finanzielle Beteiligung zu unterstützen.***) Jede Konstatierung ron Tatsachen hat ihren wiffenschaftltchen Wert, unabhängig davon, ob ste schnell zu benutzende pofittve ober negative Resultate zeitigt. M. Auerbach, Köln. ***) Vers, wohnt Berlin, Königstr. 55. rrwntp N0 m /twm phn Bon Rabbiner M. D. Grosz, Luzern.Zu kaufen bet Jgn. Ehrenfreimd, Affakürt Nhitra tn Ungarn. Ein großangelegteS Werk, welches fich zur Aufgabe setzt alle DTl, die fich in Q’pDIÖ und ’HSD aus Nichtjuden beziehen, ins rechte Licht zu rücken und die Unterschiede zwischen ehemaligen und heutigen Nichtjuden zu beleuchten. ES läßt sich ja gar. nicht anders erwarten als daß unsere "7pn ,T1in deren Wege, Wege der Anmut und des Friedens find HTQTlJ *?21 OM Wl N'2N"7 — für alle Welt, auch für die niHtjUdtsche, Hell und Frieden bedeutet. Unsere die als höchstes, rein um seiner selbst willen anzustrebendes Zt l, strengste Gerechtigkeit predigt — Fp-in p*12t — will nicht nur in den Beziehungen des Juden zum Juden dieses Prinzip gewaltet wissen, sondern .■yimb 01^V 21*1^1, auch dem pifTT, dem fernstehenden Nichtjuden gegenüber find wir zu strengster Rechtlichkeit verpflichtet. Man wagte es zu allen Zeiten und wagt eS auch noch heute, unser heiliges Gesetz zu schmähen und ganz besonders die Weisen des Talmud anzuklagen, baß sie untolerant gegen Andersgläubige gewesen seien, uno Andersgläubigen gegenüber Dinge gestatten, bie an und für fich betrachtet, schweres Unrecht find. Rabbiner Grosz zeigt nun, wie ungerechtfertigt dergleichen Schmähungen nno, wie gerade wir durch unser Gesetz verpflichtet find, uns des redlichsten Lebenswandels erst recht tm Verkehr mit Ntchtjuden zu beflleißigen. Selbst über den der unsere Knaben in den Nil warf, heißt eS: well wir Borteil durch sein Land hatten, 2J?flfl S*/ um wie viel mehr trifft das erst zu bei oen Völkern, tn deren Mitte wir wohnen und deren Schutz wir genießen. So lehrt ja auch die x"D s'v'Z pDDfcÖ '*7in or d"w ^in ppaa bmrny» "22 dp r* 'no dp Q"i3r ’no poip btnv' DiTTID om^an s'0N2v), Man ernährt arme Nichtjuden, gleichwie die A.men Israels, man hat die Pflt^t kranke Nichtjuden zu besuchen, gleichwie die Kranken I raels, man ist verpflichtet für das Begräbnis auch der Nichtjudm zu sorgen, gleichwie für die Toten Israels, man muß ihre Trauernden trösten urw ihre Toten beweinen. Wenn an manchen Stellen dahinter steht '2TT so ist das nicht zu übersetzen „um in Frieden mit den Ntchtjuden zu leben", sondern, well bie Wege öer rnifi find, wie eS heißt: '121 2P2 "211 .*I'2-l"7. M, A. Geschichte der Jude« von Kitzingen, bearbeitet von Naphthalte Bamberger, Lehrer und Kantor der israelitischen Kultusgemeinde von Kitzingen, 1908. Eine sehr ansprechende Festgabe liegt uns in diesem Werkchen vor; zugleich ein typisches Mld des Werdens einer bayerischen Mittelgemeinde. Typisch auch 5ie| Vorgeschichte. Schon zu Beginn des 12 Jahrhunderts! eine blühende Gemeinde, erlitt sie im 13. und 14. Jahrhundert furchtbare Verfolgungen, wußte jedoch stets den durch ihre politische Oberherrn drohenden Ausweisungen geschickt vorzubeugen. Die Zeit Bol-I taires.brachte ihr neue Verfolgungen, dem Jahr 17891 gelang, was im Mittelalter vermieden werden konntet — eine vollständige Austreibung. Erft 1603 öffneten! sich die Tore Kitzingens wieder zur gastfreundlichenl Ausnahme der Enkel Judas, — und nun begann mit! Riesenschritten die Aufsaugung der bisher blühenden! umliegenden Landgemeinden. 1882 wurde der Gründe stein zur Synagoge gelegt, deren 25jähriges Bestehen den äußern Anlaß zur vorliegenden Festschrift gab, welche, mtt hübschen Illustrationen ausgc stattet, als Zeugnis fleißiger Arbeit den Dank der Gemeinde und der Leser mit vollem Recht bean^ spruchen kann. Möge die Zukunft der Gemeinde de« freundlichen Aspekten entsprechen, welche ihr der Ber saffer stellt. P. Eiden teft nac vor für voll riss tich, Sti Lin nur behi bisü in: Ma ihr« Zm naö Elv geh, in! sehe erhc mit Zoh such

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