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Der Israelit · 1908-11-05 · Heft 44 (5.11.1908) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
49 (1908)
Issue
Heft 44 (5.11.1908)
Date
1908-11-05
Page
– (sequence 10)
Language
German
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r--?•- ¥ tr ¥ ¥< “. kf Ä/S7 stattfinven, Wird sich, Mein früheren Jahren, eine fette Aussprache über daS be handelnde Thema anfchlteßen. /BerNn» 3. November. An der „Geselffchaft der Frevnde" fand gestern Abend eine Versammlung des Liberalen Vereines der jüdischen Gemeind e" unter dem Vorsitze des JustiKrats PionSker statt, die einen Bortrag des Herrn Justtzrats Breslauer brachte. Der Redner berichtete, daß die ^Liberale Bereinigung für Deutschland" bis jetzt 18 Ortsgruppen gebildet habe, während weitere 19 in der Bildung begriffen seien. Die Gegner des „liberalen Judentums" teilt der Gegner sonderbarer Weife in vier von einander geschiedene Gruppen ein: 1) die Orthodoxen Gemeinden", die an sich nicht gefährlich seien, nur durch ihre Beziehungen zur Regierung angeblich schon mnache Pläne der Liberalen vereitelt hatten, 2) die „Gesetzestreuen", die es gewagt hätten, den Liberalen das Judentum abzusprechen, 3) die „Konservative n", die selbst nichts hielten, dennoch aber in den Gemeinden verlangten, daß das Religtonsgesetz dominieren solle, und endlich als die gefährlichste Gruppe die Zioni st e n, die jeder Reform des Gottesdienstes und der notwendigen Zurückdrängung der toten hebräischen Sprache widersprächen. Der Religionsunterricht bedürfe dringend der Reform. Man dürfe den Kindern nicht?r- . Ahlen, die Bibel sei von. Gott ooer einem einzigen Autor geschrieben, hie Wissenschaft oer Bibelkritik, die jeder liberale Jude fördern müsse, hätte bewiesen, vaß die Bibel von verschiedenen Männern in verschiedenen Jahrhunderten verfaßt sei und neben einzelnen wahren Begebenheiten „Sagen und Märchen" enthielte, wodurch jedoch der ethische Wert des alten Bvches nicht allzu, sehr beeinträchtigt werde (!). — Ätte Religionslehrer mußten den Mut haben, den Kinder« zu lehren, daß das Religionsgesetz keine Berivflichtungskraft habe. Es sei > im höchsten Grade bedauerlich, wenn es borkomme, daß Kinder ihren Eltern mtt der Forderung kämen, alte abgestorbene Religionsgebräuche wieder einzuführen. Der Redner schloß mit dem Appell, der neuen liberalen Monatsschrift recht viele Betträge zu liefern. Der folgende Redner, Dr. K a r p e l e s, bringt ein von einer Reihe orthodoxer Körperschaften und Einzelpersonen versandtes Flugblatt gegen die ,,Liberale Bereinigung" auf die Tribüne und wendet sich gegen die dort gegebenen Ausführungen, Ter Redner bringt hierauf so ziemlich alle fett einem Jahrhundert zum Sn Zwecke mißbrauchten Talmud- und Midraschvor, welche beweisen sollen, daß der Talmud lbst abgesetzt und schließlich unter Berufung aus lufS „Der Gerechte lebt durch seinen Glauben" t3 Ge- und.Verbote auf ein einziges reduzierte! .Dann folgen die Postulate für die Schule: Dementterung der Schöpfungsgeschichte, Einführung des zweiten Jesaias und der makkabäischen Psalmen, Kvnzentrieung des Sabbats auf den Freitag Abend, dr man den Sabbat jetzt doch nicht mehr hatten könne, Leugnung der Auferstehung der Toten, kurz das ganze verjährte Programm der abgestandenen Reform. Zum Schluß einige Worte' gegen die Mischehen und die Täuflinge. — Die Versammlung, der knapp 200 Personen anwohnten,' und die als. ein glänzendes Fiasko bezeichnet werden darf, hatte die Ehre von einer Anauswärtiger Vorstandsmitglieder der „Liberalen Bereinigung" besucht zu werden. Pmraalie*. Hotteschau, 1. November. Am J-PtPKia 12?P hat der über die Grenzen unseres Reiches bekannte Rabbiner David Frankfurter im Atter von 59 Jahren seine reine Seele ausgehaucht, wodurch das orthodoxe Judentum eilten unermeßlichen Verlust erlitten hat. Der Ber. klärte gehörte zu den in Mähren so seltenen Erscheinungen, hie ein großes talmndisches Wissen mtt unerschütterlicher Liebe znm traditionellen Judentum verbinden. Einer uralten Rabbiner famtlie entstammend, die ihren Stammbaum auf Rabbi Samuel Schotten (pttftPinö) und Rabbi Samuel Chajim Jesaias <O"Vl IIIDb) zurückführt, erwarb er sich schon frühzeitig bet den bekannten ungarischen Gaonim Rabbi Eleasar Paschku > Galanther, R. Menahem Katz, und R. S. B. Schreiber Pretzburg, ein reiches Maß von talmudischen und rabbinischen Kenntnissen, die ihn auch durch Verleihung der rtsrnn mm ausz.ichneten. Schon als Kaufmann war er etne Zierde der Gemeinde in Szobotist (Ungarn), wo er jahrelang 11122.1 bn murr geseffen hat Im Jahre 1890 berief ihn dre Gememve Holleschau als Rabbmatsverweser an Stelle des damals nach Wien berufenen Rat bi Mordcchai Pollak wo er auch bis an fein Lebensende als Rabbiner de« Beth-Harmdrasch und der D"tP iTOn totrfte. Zeit seines Lebens stand ihm nur das eine Z>et vor Augen D’313 min J121Ö zu sein. Auch aus Wetter Ferne wandte man fich mit nil?KtP an ihn und erbat fich sein Ui teil tn rituellen Fragen. Der Heimgegangene war 35 Jahre JHKl 'A22 und find zehntausende durch seine intensive Sammeltätigkeit den W pH zuzefloflen. ' Am 2. Tage RoschChodesch Marcheschwan fand die 111 statt, dte von der großen Achtung und Verehrung, der der Heimgegangene allfertS fich erfteute, Zeugnis Aus Nah und Fern warm Freunde, Schüler und L ehr« herbeigeettt, um ihm die letzte Ehre au erweisen. Dte Vorstände der Kultusgemeinbe, sowie der Stadtgemeinde und des Beth-Harptdrasch warm korporativ er»> schienen. FW die ganze Gemeinde folgte dein Sarge, der von den SLhnm aus dem Trauerhause ins Beth-Hamidrasch getragen wurde. Im Trauerhause selbst «ahm vorerst der älteste Sohn Gr. Ehtw. Herr Dt. Moritz .Frankfurter Bezirks-Rabbiner in Darnvar im Namen der fchwervetroffenen Familie rührendm Abschied von dem Verstorbenen. Mit tränenerstickter Stimme schilderte er die unermeßliche Grüße des Berlustee, den in allererster Reihe die Familie durch den Heimgang dieses .1'ILl ‘niJ D21 Tö*?n erlitten hat. Sodann ergriff fein Freund, Herr Leopold Blau, Relioionslehrer aus Bsctin das Wort, entwarf ein getreues Lebensbild des Verstorbenen und zeigte wie ,11122 mil rTÄJJl seinen ganzm Lebensinhalt bedeutete. Im Beth-Hamtdrasch wohin ihm auch seine handschriftlich zurückgebliebenen 112W11 ll^AV nachgetragen wurden, wurde der Sarg vor den ttfipn |11K gestellt. Hier hielt ihm sein Sohn, Herr Dr. A. Frankfutter, Prediger und ReligtonSprofeffor tn Wim einen Nachruf, ber in dem Satze ausklang, daß sein ganzes Leben eiy Psalm, ein 71^11 gewesen —. Mitglieder des Beth-Hamidrasch, trugen mm den Sarg tn dte Leichenhalle, woselbst sein zwettältester Sohn, Herr Dr. S. Front furter, Rabbiner in Lobofitz zum Schluffe dem Schmerze ergretfmden Ausdruck gab. Ehewre- Kadischah-Mitglieder trugen hieraus den Sarg zu dem von der Gemeinde betgestelltm Ehrengrabe. Tieferschüttert verließ man die Halle in dem Bewußtsein, daß ein Großer, ein Fürst im Reiche deS Geistes, zu Grabe getragen wurde. An der Bahre trauern dte schwergeprüfte Witwe und stebm S ühne: .71212*? ,11L 12t Bm gpreppach, 2. Nov. Noch nicht hat das Jahr seinen Lauf Vollender, in dem ein bewährter Lehrer, Herr Präparandenlehrer Braunold y‘\ die Augen zum ewigen Schlaf geschloffen und schon wiederum hat der unerbittliche Tod eine schwere Lücke tn den Lehrkörper der TalMUd-Thorafchule Burgpreppach gerissen. HerrPräparandenoberlehrer Wolf Reumann y') erlag nach kurzem, aber schwerem Krankenlager einem tücktschm, körperlichen Leiden, bas seit JahreSfttft feine Gesunbhett unterwühtt hatte. In chm verliert dte Präparandenschule Burgpreppach einen ihrer treuesten Lehrer, der tn uneigennütziger Weise fast vier Jahrzehnte mit großem Erfolge an derselben gewirkt hat. War der Verstorbene doch noch einer von den Lehrern, die an der Wiege der Anstatt gestanden, und bis zu feinem Lebensende galt fein Dmken und Streben der Schule, dte er Mitbegründer» gcholfen. Hunderte von Lehrern, dte nun in Mm Garten unseres Vaterlandes wirken, sahen einst zu denFühen des großen Lehrers und lauschten begiettg seinen Worten. Bor allem war sein Streben darauf gerichtet, die ihm anvertraute Jugend für 1^11,11 121111 zu begeistern,' ihm war es nicht nur darum' zu tun, seinen Schülern Kenntniffe mitzutetlen, er suchte fie nab dem Worte unserer Weisen: TWVün nbs 11,11? 112^.1 vb zur Betätigung und Ausübmrg des Gelernten anzueifern. Er war aber nicht nur bedeutend als Lehrer, sondern er war auch g oß und edel als Mensch) so erwarb er stch in allm Kreisen ber Bevölkerung, in denen er verkehrte, zahlreiche Freunde und Verehrer. Bon seiner großen Beliebtheit zeugt auch die rege Beteiligung der Gesamtbevölkerung des hiesigen Ortesßgelegentlich seiner ,1112,1 / aber auch von weither strömten Bekannte und Verwandte, Freunde, Kollegen, und Schüler, um dem teueren Entschlafenen die letzte Ehre zu erweisen. Bor dem Trauerhause hielt Herr Distrittörabbiner Dr. Sohn einen tiefempfundenen Nachruf, in dem er dte Verdienste deS Verstorbenen um Schule und Gemeinde schilderte. Hernach ergriff Herr TifittktsrabbMer Dr. Stein-Schwetnfurt das Wort, um dem Verewigten den Dank deS Kuratoriums der Talmud- Thoraschule auszusprechen. Am Grabe sprachen noch Herr Lehrer Ottenfofer uamenS der tSr. Kultusgemetnde, Herr Lehrer Golüstein-Heidtngsfeld im Austrage des isr. Lehrervereins, deffen Mitbegründer der He.mgegangene gewesen, Herr Seminattehrer Stoll-Würzburg für die Verwandten, Herr Präparandenlehrer Uhlfelder im Namen des Lehrerkollegiums der Präparandenschule Burgpreppach, Herr Dr. Bamberger-Nürnberg gab atS ehemaliger Schüler des Entschlafenen der Liebe und Verehrung Ausdruck, , dte stch der Verblichene im Herzen feiner Schüler erworben. Auch Vertreter christlicher Vereine hielten ehrende Nachrufe. Nun ist seine sterbliche Hülle der Erbe übergeben; der Takmud-Thoraschule Burgpreppach und dem großen Kreise feiner Verehrer wird er unvergeßlich bleiben.! ,12121 112 12? LBasel, I. Novbr. nachrtch \' Aus Paris kommt die Trauer- , tcht vom Aleben des Herrn Elias Schwabacher. Der Heimgegangene zählte zü den vortrefflichsten Männern der Pattser Judenschaft, deffen Verlust überall auftichttg bc klagt, und dte Lücke, die er hinterläßt, in wetten Kreisen lange aufs schmerzlichste empfunden werden wird. Mtt Herrn Elias Schwabacher ist auS den Reihen unserer besten Glaubensgcnoffen wiederum eineS der tatenreichsten Glieder aus dem Leben geschieden. Wie er alS Jude gelebt und wie er für bas Judentum zu jeder Z'ett mit seiner ganzen Persönlichkeit zu wirken bereit war und dre Begeisterung und die Innigkeit, mit der er jede jüdische Angelegenheit, die an ihn herantrat, zu der seintgen machte, wird denen, die ihm nahegestanden oder die gemeinsames Streben mit .ihm vereinigt hat, in steter Erinnerung bleiben. Ein besonderes Lruhmesblatt bildet 5. November^1908 seine Tätigkeit für die jüdischen Emigranten. Da- Hilfskomitee für jüdische Auswanderer:" in Basel verliett in ihm einen warmen Freund und tatkräftigen Mitarbeiter. Als vor einigen Jahre» der Zuber jüdischen Emigranten fich über Basel und Parts nach HAVre zu bewegen anfing und die Nötwendigkett ausgiebiger HUfe und umfichttgen Schutzes für diese Aermsten immer schärfer zutage trat, war es EliaS- Schwabacher, der die Sache des Basler HtliskowtteeS zu ber seintgen machte und in Parts und Havre unter erschwerenden Umständen mustergiltige Eittrichtangen schuf. Trotz seines vorgerückten Alters und trotz mannigfacher körperlichen Leiben unterzog er fich stets hilfsbereit den Anstrengungen, die mtt diesem HilfSwerk verbunden waren. Seinem energrfchen und unerschütterlichen Eintreten war eS gelungen, bet den maßgebensten Stellen durchzufttzeu, daß den Emigranten auf ihrer Reife überall iVI^ahlzetten verabfolgt wur en, statt nslD, wie es bis dahin geschehen war. Er orgänifiette in Pans ein Komitee von Damen und Herren, bas jeden Freitag fich unter seiner erfahrenen Leitung der Emigranten bet der Ankunft annahm und ihnen jede mögliche Hilf" leistete. Ueberall war aber dieser alte Herr pei sönttch zugsgen; keine Mühe war ihm zu groß, wo es zu helfen galt, keine Arbett zu schwer. Auch nach Havre fuhr er und traf dott Maßnahmen zur Bewirtung und Expebttion der Emigranten. Er setzte selbst bet der Compagnie Gänärale TraNSatlantique durch, baß die Eo>igranten während der Ueverfahrt mtt 1L7A Fletsch versorgt und ihnen auf den Schiffen separate 5tüchen eingerichtet wurden. Bei der beispiellosen Bescheidenheit, dre den Verblichenen auszeichnete, to.vr dieses Auftreten und etftiae Eintreten für eine jüdische Sache, für welche zu jener Zeit nur Wenige Verständnis hatten, um so verdienstvoller, und daS Gute, das er dadurch stiftete, wird nicht nur tn Herzm vieler Tausende jüdischer Emigranten, sondern auch allen Freunden der jüdischen Wohlfahttsbestrebungen in dankbarer Erinnerung bleiben. Slurich, 1. Nov. Am gestrigen Sabbarh rjJ 'S hiÄ^ Herr Hauptlehrer und Predige Reuß, der nach lljähriger segensreicher Tätigkeit in unserer Gemeinde tn den Ruhestand tritt, seine ergreifende AbschiedSrete. Unsere Gemeinde verliert tn Herrn Reuß nicht nur einen vorzüglichen Redner und Prediger, sondern auch einen tüchttgen Lehrer, der reiches Wlffen mtt Umficht und Energie verband und unsere Schule auf ein hohes Niveau brachte. Seine pädagogische Begabung wurde stets in den Revifionsschriften der Vorgesetzten Behörden sehr lobend anerkannt. Ihrer Hochachtung und Verehrung verlieh die Gemeindevertretung dem Scheidenden in einem anerkennende« Schreiben und durch eine Ehrengabe Ausdruck. Möge» an Herrn Hauptlehrer Reuß stch dte guten Wünsche erfüllen, dte ihm seine vielen Verehrer aus vollem Herzm mit auf den W.g nach Berlin gaben. llereintiraleaäer. Verein Mekor-Chajim. Samstag den 7. Novbr.. nachm. 31/* Uhr: Mtkro-Bortrag deS Herrn Dadid Strauß. — Sonntag den 8. November abmd» K Uhr: Borlesung deS Herrn Prof. A. Weyl aus „Sefer Schauftim." Bereinigung zur Pflege jüdischer LeVenSanschauung ('2L 1112)- «omsiag den 7. RoveuSer von 12—X Uhr, im Hörsaale der Synagoge Frtebb. Anlage, Borlesungen aus den 19 Bri.efen. Herr Oberlehrer Dr. Bondi. — Mittwoch den 11. November, abends 9 Uhr, Schützenstraße 2, Bortrag über: »Der Jargon und feine Literatur". Bon Redatteur S. Schachnowitz. Jüb. Frauenberein, E. B. Montag den 9. November, abends 8'/, Uhr im Hörsaal der JSr. Religions- Gesellschaft, Schützenstr. 12, „Einigeaus ber Psychologie und Pädagogik. II. Herr Dr. med. Alb. Feuchtwanger. Mittwoch den 11. Novomber, abends 9 Uhr in der Realschule der JSr. Religions-Gesellschaft, Am Tiergarten, »Lektüre u. Erläuterung des Buches Hiob". Dir. Dr. Lange. In der Loge zum Adler, Seilerstr. 22, Somttag den 8. November, nachm. 5 Uhr, 3. Bortrag des Herrn Dr. Melamed über: »Dte Juden in der deutschen Kultur im 19. Jahrhundert." Briefkasten. P. in P. Die Mttteilung stammt von sehr zuzuveriäsfiger Seite. S. H. in K. Wir bitten um etwas Geduld. Jfch Plau«i. Eine Erörterung Ihres Schreibenan dieser Stelle ist nicht gut möglich. Wenden Sie stch unter genauer Angabe des Sachverhaltes an einen RaVbMer, deffen Autorität auch von Ihrem Rabbiner anerkannt werden muß. P. K. in F. Der Bericht kann wegen seines rein lokalen JnhatteS einem weiteren Lesepuplikum nicht geboten werden. . N. N. W. tn A. Gehört allem Anscheine nach in eine Fraueuzeimng. H. B> in W. Wenden Sie stch an daS Rothschildsche Altersgeim in Frankfurt a. M., Zell. S. H. W. Die Barmizwoh findet 1S111 ^S (13. Februar 1910) statt. W. CH. Bon einem rttuell zuverlässigen Hotel an betreffendem Platze ist uns nichts bekanat. E. 100. ES ist dom religionsgesetzlichen Standpnnlte unter allen Umständm unstatthaft, Dlynem tm Synagoaenchor Mitwirken zu laffen, auch dann/ wen« es stch um Mädchen im schulpflichtigen Aller handelt.

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