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Der Israelit · 1908-07-02 · Heft 27 (2.7.1908) · page 9

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Journal
Der Israelit
Volume
49 (1908)
Issue
Heft 27 (2.7.1908)
Date
1908-07-02
Page
– (sequence 9)
Language
German
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2. JE 1908. Zum Schlüsse richtete der Bereinsvorsitzende Herr c-and. Phil. Max Munk an seine Kommilitonen und die Erschienenen den Apell, durch eine eingehende Beschäftigung mit dem Gedankenkreise S. R. Hirschs, sich und Gleichgesinnte für die Kämpfe der Zeit zu stählen und zu wappnen. Berlin, 30. Juni. Soweit Ihrem Korrespondenten besannt geworden, wurde hier anläßlich des hundertjährigen Geburtstages von S. R. Hirsch b1 Ml neben der vom B. I. A. veranstalteten Feier noch bei folgenden Gelegenheiten S. R .Hirschs gedacht. Herr Dr. Meier Hildesheimer entwarf innerhalb seiner Sabbathpredigt vor der Gemeinde Adaß-Jißroel im Anschluß an die Worte der laufenden rrviD: pan noo onnpy □nprnnni „fasset Mut und nehmet von der Frucht des Landes" zunächst ein Charakterbild von den beiden treugebliebenen Kundschaftern Josua und Koleb und von ihrem Mute, den der erster« im Kampfe mit Amalek, der andere in dem mit den Kundschaftern bewiesen, die er nach dem Midrasch mit dem Schwerte in der Hand an ihre Pflicht mahnte. Trotz feines Siegesruhmes suchte Josua seinen Platz im Gotteszelt, um dem Gottesworte sein Leben zu weihen und wollte nichts anderes sein als ein Schüler Moschehs wie er es von Jugend an gewohnt war, während Kaleb „wie das Herz" leicht fortgerifsen, wo er Unrecht sah, dann aber in der „Beschwichtigung" der aufgeregten Gemüter seine Lebensaufgabe say. Diesen Vorbildern glichen Samson Raphael Hirsch b"}£T/ dessen hundertjähriger Geburtstag vor einigen Tagen gefeiert wurde und R. Israel Hildesheimer y*jft, dessen Sterbestunde in wenigen Tagen sich jähren wird. Beide waren entschlossen zum Kampfe, von ihrem treuen Herzen auf die Wahlschlacht getrieben, aber der Grundzug ihres Wesens war die Liebe zum Gottesworte, ihre stille Wirksamkeit für die Gotteslehre. Ihre Lebensaufgabe gleicht derjenigen der Kundschafter, deren Mut darin bestand, daß sie nur von der Furcht des Landes mitbrachten. So auch die verstorbenen Geistesheroen, die es verstanden haben, von den Früchten der Bildung, der Erkenntnis und der Wissenschaft, denen sich das zur politischen Freiheit erwachte Judentum zügellos hingab, sorgsam die ihm dienlichen auszuwählen. Herr Dr. I. Bleichrode führte in seiner Sgbbathpredigt in der Luisen städtischen Brüdergemeinde ettva folgendes aus: Wie die Kundschafter gesprochen . ubq prn '2 mPyb blU vh, in bet Wüste konnten wir leicht den halten, war uns doch die Nahrung bereitet, war doch nicht der Kampf um Sein und Leben zu führen' in her Wüste konnte der Abfall immer nur kurze Zeit Platz greifen, waren wir doch unter uns, lauerte doch nicht die Verführung auf allen Seiten, in Kanaan aber VDD *OD pTn ”0 bov üb können wir unser Judentum nicht in alter Weise aufrecht erhalten, da sind die Verhältnisse stärker als wir, der Kamps um das tägliche Brot läßt die Arbeitsruhe nicht zu, die ungeheuere Uebermacht der heidnischen Umwelt muß unsere alten Anschauungen modifizieren, so haben auch die Klüglinge gesprochen, als Israel aus der Wüste des Ghetto in oas gelobte Land der europäischen Zivilisation einziehen sollte: Unmöglich können wir das isolierte Ghetto-Judentum im Lichte der Neuzeit üben. Und wie damals Kaleb ausgetreten und mutig ausgerusen: nb ^313 'D ~Py3 n^y tjabcn wir nur den festen Willen, auf der alten Höhe uns zu halten, dann fehlt uns auch nicht das Können, so erhob in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts S. R. Hirsch das Banner des alten Judentums und ließ, es hoch flattern im Sonnenschein der gefürchteten Neuzeit und zeigte durch seine Lehre und sein Leben, wie es möglich ist, das Ghetto-Judentum auch in der Freiheit zu üben, ohne Revolution und Evolution, ohne Reformierung und Uniformierung. Es wurde dann vom Redner in großen Umrissen der Ideengehalt der größeren Schriften Hirschs vorgeführt. Im Verein D ib buk-C ha w e r i m (Verein der Hörer des Rabbinerseminars) hielt Herr Dr. I. Woh lgemuth einen Bortrag: „Samson Raphael Hirsch als Erzieher." Redner behandelte nicht so sehr Hirsch als Pädagogen im engeren Sinne, als vielmehr Hirsch als Erzieher des jüdischen Volkes. Er zeigte, wie Hirsch ihm als Student zum Erzieher geworden, wie besonders die „Reden an die jüdische Nation", als welche er die Aufsätze in den Jahrgängen des „Jeschurrrn" bezeichnete, von einer unauslöschlichen für alle Zeit dauernden Wirkung auf ihn gewesen. Er schildert die Art dieser Wirkung, die darum als eine so elementare und ursprüngliche sich erwiesen, weil sie mit den Hilfsmitteln erzielt sei, die der geniale Erzieher anwende. Und weil die Mittel dieser Erziehung in den Werken S. R. Hirschs niedergeleat sind, so müssen sie noch heute wirken für jeden, der sich in den Bereich von Hirschs Erziehertätigkeit begibt, der seine Werke zur regelmäßigen Lektüre erwählt. Das Einzelne hier wiederMgeben, ist bei der Ausdehnung des an Anregungen reichen Bortrages unmöglich. Die Leser finden diesen Bortrag in der Hirsch-Jubiläumsmkmmer des „Israelit" abgedruckt. 9actötttl)e, 21.Sunt. Der hiesige Chtnuch Neortm- «eretn^ brächte den Manen Samson Raphael Hirschs in feierliche: Weise feine Huldigung dar. In fei ner Festrede Der JSraeltt. gab Herr Samson Butrenwieser aus Straßburg mit treffenden Worten ein Bild von der Wirksamkeit und Bedeutung des großen Meisters. An Hand der Einleitung zum „Choreb" und anderer Stellen aus Hirschs Schriften legte der Redner sodann Hirschs religionsphilosophisches Programm dar. Der reiche Beifall, der dem Redner für seine trefflichen Ausführungen zuteil wurde, zeigte deutlich, wieviel Verständnis die hiestge Jugend der Htrsch'schen Gedankenwelt entgegenbringt. Nachdem Herr Butterwieser ein allgemeines Bild von dem Wirken Hirschs gegeben hatte, erläuterte unser hochverehrter Herr Rabbiner Dr. Schiffer im einzelnen an Hand einiger Beispiele den Charakter der Pentateucherklärung Hirschs. Mit einem Appell, sich mit Hirschs Werken eingehend zu befaffen und sich deren Inhalt als Richtschnur dienen zu lasten — denn nur dadurch könne ein Geist, wie Hirsch, geehrt werden — schloß Herr Dr. Schiffer die eindrucksvolle Feier. Heidelberg, 30. Juni. Auch in unserer schönen Stabt am Neckar hatte sich die akademische Jugend gerüstet, um durch eine Gebmkfeier beu hundertsten Geburtstag Samson Raphael Hirschs y'jft würdig zu begehen. Drei Punkte in der Wirksamkeit Hirschs find eS, die der Vorsitzende der „Bereinigung jüdisch« Aktdemiker" in feiner Begrüßungsansprache besonders heroorhob und sie auch als die leitenden Prinzipien der Bereinigung darstellte. Die Bereinigung von pi oy min pN habe der Verein im Sinne des Meisters sich als Leitstern aufs Panier gesetzt, selbständige Organisation in der Praxis durchgejührt und endlich bezweckt der Verein, wa« Hirsch mit der Gründung der „Freien Bereinigung" erstrebte, den Zusammenschluß aller auf gesetzestreuem Boden Stehenden. So erkläre eS fich, daß gerade die Akademiker gern der Anregung gefolgt feien, bas Andenken S. R. Hirschs an seinem hundertsten Geburtstage zu feiern. Der Kern der Feier bildete die meisterhafte Festrede des Herrn Ravb. Dr. P. Kohn-Ansbach. Es bleibt uns aus Raummangel versagt, näher auf den Inhalt der schönen Rebe einzugehen. Der Redner gab kein Lebensbild des Gefeierten, da bas in den letzten Wochen wiederholt geschehen sei, er zeichnete daS Judentum zur Zeit der Geburt Hirschs und das nach dem Tode Hirschs, und entwarf auf diese Weise ein Bild von der Lebensarbeit Hirschs, ohne auf diese selbst einzuaehen. Herr Gustav Kaufmann überbrachte in kernigen Worten die Grüße des Bereins „ijx ri/Ill" Frankfurt und gab seiner besonderen Freude darüber Ausdruck, daß alle Stände wetteiferten in die Verehrung des großen Meisters. Ein Klavier- und Biolinvortrag, der auch die Feier «öffnete, beschloß die weihevolle Stunde. Erwähnen möchten wir n ch, daß aus Karlsruhe und aus Mannheim viele Freunde herbeigeeilt waren und auch aus Frankfurt sowohl Vertreter der Familie, als auch zwei r ertreter des Vereins r6ni" der Feier beigewohnt hatten. München, 21. Juni. Auch hier in der süddeutschen Metropole gestaltete sich die akademische Gedenkfeier aus Anlaß des 100. Geburtstages Samson Raphael Hirsch's y'rjT unter der unermüdlichen Arbeit der hiesigen Vereinigung jüdischer Akademiker zu einem großartigen Festakte. Der Anregung dieser Vereinigung folgend, schlossen sich ihr drei andere hiesige Vereine, oer Verein „Mekor Chajim", der „jüdische Jugendbund" und die „Ortsgruppe des Verbandes der Sabbatfreunde" an, um das Andenken und die Bedeutung dieses großen Mannes für das alte, wahre Judentum in Aller Herzen von neuem wachzurufen. Ter eigens für diese Feier festlich geschmückte große Saal des bayerischen Kunstgewerbevereins, Pfandhausstraße 7, war dicht besetzt. Der „Verein für jüdische Statistik" und die Verbindung „Jordania" (K. Z. V.) hatten ihre Vertreter gesandt, ebenso der Verein für jüdische Geschichte und Literatur, dessen erster Vorsitzender, Herr Rabbiner Dr. Werner, seine Abwesenheit von Berlin aus entschuldigte. Ein Psalmvortrag des Herrn Kantor Rotter und ein Prolog, gesprochen von Frt. Heinemann, «öffneten die Feier, worauf Herr Dr. med. Raphael L e v i ini Namen der „Bereinigung jüd. Akademiker" die so überaus zahlreiche Versammlung nur das wärmste begrüßte und den Wunsch auslprach, daß die Feier ein neuer Ansporn zum tatkräftigen Erbantritte des Lebenswerkes unseres großen Meisters werden möge. Nun folgten die Ansprachen seitens des Vertreters des Bereins „Mekor Chajim", Herrn Berlinger, seitens des Vertreters des „jüdischen Jugendbundes", Herrn Dr. jur. Feuchttvanger, und des „Verbandes der Sabbathfreunde", Herrn Max Meher, Sind. med. Den Mittelpunkt des Abends bildete die Festrede des Herrn Stud. med. dent. Salomon Ehrmann, die in der Versammlung begeisterten Widerhall und. Der Redner ging nach biographischen Datierungen und der Würdigung der damaligen Zeitverhältnisse Ms die Bedeutung des großen Reorganisators für seine Zeit, für die Gegenwart und Zukunft ein. Diese epochemachende Bedeutung sah er ganz besonders in dem konsequenten Aufbau eines aus sich heraus fundierten Judentums, mit welchem Hirsch y^T den blindwütenden jüdischen Zerstörern sein« Zeit entgegentrat. Mit diesem jüdisch-philosophischen System habe Hirsch b")R dem alten Tauro-Judentum die innere Lebenskraft und das Selbstbewußtsein gegenüber der modernen Kultur wieöergegeben, und darin liege auch feine Bedeutung für die Zuisimft. Der großartig Seite 9. Ro 27 durchgeführten Festrede, folgten noch Rezrtationen. voraetragen von Herrn Stud. med.. dent. Möller und Stud. art. Siegfried Wohlfarth, aus dem Choreb und den Gesammelten Schriften, die, wie auch noch «n Schlutzgesang des Herrn Kantor Rotter überaus rer- Bad Kissingen, 21. Juni. Der hier weilmde Sen Dr. Löwenstein-Mosbach wollte den hundertsten eburtstag S. R. Hirschs auch hi« nicht ganz unbemerkt vorüb«gehen lassen und so versammelte fich auf seine Einladung gestern Abend eine Anzahl Kurgäste tm Speisesaal des Hotel Ehrenreich, vor denen Herr Dr. Löwenstein in geistvoll« Weise die Bedeutung dieses TageS für daS gesetzeStreue Judentum, das Wirken Rabbin« Hirschs sein ganzes Schaffen im Sinne der Bereinigung von Thora und Derech «ez schilderte. Die ganze Dersammluna drückte dem begeisternden Redner ihren tiefgefühlten Dank aus. Breslau, 30. Juni. Als ein bemerkenswerter und erfreulicher Fortschritt tm religiösen Leben uns«« Gemeinde kann eS verzeichnet werdm, baß fich anläßlich des hundertsten Geburtstags S. R. Hirschs eine Reihe ältn« und jüngn« Männer dem schon seit langem hier bestehende« B«etne rnin p^triD angeschloffen haben, um so das Andenken deS Meisters durch das Studium seiner Werke und die Pflege sein« Lebensanschauung dauernd zu fiter«. Das Lehrerprogramm des B«etneS erstreckt fich auf g gvp und NTOJ und sieht auch wett«e temporäre Surfe für Verbreitung jüdisch« Anschauung unter Zugrundelegung der W«ke Hirschs nach Muster des i^-Bereins in Frankfurt a. M. vor. Die Begeisterung b« Teilnehm« bürgt für daS Gelingen ihr« guten Vorsätze. vermischter Darmstadt, 21. Juni. Eines strafrechtlichen Vergehens soll sich der jüdische Lehr« Siegfried Gold aus Dornheim bei Groß-Gerau dadurch schuldig gemacht habe«, daß er bet einer Beerdigung einen Talar getragen hat. D« »e Geistliche «stattete wegen „unbefugten Tragens mtstracht" Anzeige, doch wurde G. vom Schöffengericht freigesprochen. Die Strastamm« verurteilte ch» zu S Mk. Geldstrafe, weil daS Ornat d« Geistlichen gemäß § 360 des B G. B. gesetzlich geschützt sei und dies der Angeklagte hätte wissen müssen. Zweibrücker», 23. Juni. D« unerquickliche Streit zwischen Rabbiner und Gemeinde ist immer noch nicht beigelegt. Neuerdings hat die Kgl. Regierung auf die Beschwerde des Bezirksrabbiners Dr. Meyer folgende Verfügung erlassen: 1. Dem Synagoaen-Ausschusfe Zweibrücken wird auferlegt, dafür Sorge zu tragen, daß alsbald in der dortigen Synagoge der zur notwendigen inneren Einrichtung derselben gehörende Rabbineramtspratz, wenn noch nicht vorhanden, nunmehr erstellt und bestimmt wirb. Derselbe hätte sich schon nach seiner Lage, eventuell Größe, Bauart und Abgrenzung gegenüber den übrigen Synagogenplätzen als ausgezeichneter Amtsplatz des Rabbiners zu kennzeichnen. 2. Dem Borbeter und Kantor Backenheimer wird untersagt, gottesdienstliche Verrichtungen vorzunehmen, welche nach rituellen Vorschriften oder nach besonderer Anordnung des Rabbiners im Falle seiner Amtierung in der Synagoge dem Rabbiner Vorbehalten sind, ferner bei Ausübung der dem Kantor zugelassenen Funktionen den in der Synagoge eingerichteten Rabbineramtsplatz zu betreten, dies umsomehr, als demselben ein besonderer Vorbeterplatz eingeräumt und zugewiesen ist. 3. Ter Synagogen-Ausschuß wird auf seine Verantwortung und Verpflichtung besonders hingewiesen, in erster Linie und unbeschadet oes verordnungsgemäß bestehenden Auffichtsrechtes des Rabbiners für Ordnung innerhalb d« Synagoge in Zweibrücken Sorge zu tragen. Mntterfiadt, 26. Juni. Auf dem jüdischen Friedhofe sind drei Grabsteine von ruchlos« Hand zers ört worden. Der Schaden ist nach der „Pf. Pr." bedeutend. Kattowitz, 23. Juni. Der Ort Zarki in Rusfich- Polen ist dieser Tage von einem schweren Brandung lück betroffen worden. Durch die gcwalttge Feuersbrunst wurden 260 jüdische Familien obdachlos. Kiew, 20. Juni. Eine charakteristische Gerichtsentscheidung, die auch eines gewissen Huinors nicht entbehrt, traf dieser Tage das hiesige Friebensgericht. S. Friedmann wurde vom christlichen Hauseigentümer, in dessen Haus Friedmann in Miete wohnte, auf Schadenersatz verklagt, weil letzterer dadurch, daß « Jude ist, die beim Oktoberpogrome von den Holigans am Hause angerichteten Verwüstungen verschuldet hätte. Das Gerillt «kannte auf eine Geldstrafe von 204 Rubel. Unglaublich ab« wahr!" Warschau, 22. Juni. Der Kurator des Warschau« Lehrbezirkes hat einen Juden namens Lehrmann zum Lehr« der Mathematik am zweiten Warschauer StaatSgymnafium ernannt und der $ trektor der Weichselbahn hat zwei jüdische Studenten für die Sommermonate alS Kontrolleure der Personenzüge angestellt. Beide Tatsachen haben allgemeines Staunen hervorgerufen. Lobs, 20. Juni. Der weit üb« die Grenzen unseres Landes hinaus berühmte Nabbin« der hiefigen Gemeinde

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