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Der Israelit · 1908-04-09 · Heft 15 (9.4.1908) · page 9

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Journal
Der Israelit
Volume
49 (1908)
Issue
Heft 15 (9.4.1908)
Date
1908-04-09
Page
– (sequence 9)
Language
German
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No. 15 Seite 9 9. April 1908. Der Israeli'. mcinbeftatut als maßgebende Norm anerkannt und als entscheidende Instanz fcstgelegt ist. Er bittet seine Einrichtungen in Schechita und Haschgocho und in t»en übrigen religiösen Anstalten zu schonen und zu erhalten: „Haltet heilig die Traditionen Euerer Gemeinde!" ries Redner seiner Gemeinde zu, „auf dem Boden des altüberlieferten Judentums, im Vereine mit den gesetzestreuen Gemeinden werdet Ihr Euch eines langen, cstncklickcn 'und geordneten Gemcindc-- lebens erfreue»!." Arn Bahnhof hatten sich die zahlreichen Verehrer des scheidenden L'bcrrab diners versammelt, unter denen mau auch hervorragende Vertreter anderer Konfessionen bemerkte. Es »var ein herzerhebender Anblick, zu sehen, init welcher Ergriffenheit Männer und Frauen, Greise und Jünglinge unter Weinen und Tränen vin dem beliebten Leelenhirten Abschied nahinen. Der von solchen Liebcsbezeugungen aufs innigste Gerührte, hatte für jeden Einzelnen Worte des Trostes und des Segens. Der Genreindevräses richtete Abschieds- und Dankesworte an den Rabbiner nnd die zahlreichen Anwesenden, jung und alt, drängten sich nochmals, um ein Legensrvor't des scheidenden Rabbi entgegenzunehnien. Das Gros der Gemeinde begleitete den Ratv bis Äraloväu, Rozsahegh, L.-Szt.-Mikl6s nnd Pvpräd und an den Stationen aus der Strecke waren Verehrer des Gefeierten herbeigeeilt, um den Rabbi noch eininal zu begrüßeu. Auch Generaldirektor Ivlesch von der Rozsahcgyer Textilfabrik lieh es sich nicht nehmen, dem so geehrten Mann seinen Abschiedsgruß persönlich zu Überbringer!. Die Gemeinde wollte zu Ehren des Rabbiners cnufi ein Festbankett veranstalten, was aber seitens des Gefeierten dankend abgelehnt wurde. Die wahrhaft jüdische Festlichkeit, diese,-nirP 11DD/ diese öffentliche Ehrung eines rvahrhaft gcsetzestreuen Rabbiners, die mitten in der religiös-indifferenten Jeitströlnung einen wahren Kiduscch.Haschem bedeutet, wird allen Teilnehmern unvergeßlich bleiben. Dem -allgemein verehrten Lberrabbiner wünschen »vir alle für sein neues, ideales, verantwortungsvolles Amt ans tiefstem Herzen 2211 Warschau, 2. April. Auf Anordnung des Ministers des Innern wurden die Filialen der jüdischen Ansiedlungsgesellschaft, die hier ihren Hauptsitz hat, in allen Großstädten Polens und Rußlands geschlossen.?Zvke?fehe vur, 3. April. Die Haltung des an der staatlichen Oberrealschule nngestellten antisemitisch gcsinmen Professors Szabo hat unter den übrrigen Professoren eine derariige Erbitterung hervorgerusen, daß verflossen.' Woche der Unterricht aui einen Tag sistiert werden mußte. Der Direktor der Schule hat stch in Gemeinschaft mit vier Professoren nach Budapest begeben, um beim Kultusministerium gegen den antisemitisch gesinnten Kollegen persönlich die Beschwerde einzubringen. Bä z. 3 April. Der Vorstand der hiesigen orthodoxen Gemeinde hat an die Schwester-Gemeinden ein Rundschreiben gerichtet, daß sie anläßlich der am ö"mn J1DD stattfindenden Gemeindewahlen nur solche Personen in den Vorstand wählen sollen, deren Gla ibens- und Prinzipient eue genügende Garantie bieten, daß ste keinen Verrat an der Orthodoxie üben werden. Uereinswesen. Frankfurt a M , 1. April. D e „Israelitische Wohlfahrtskaffe zu Frank-urt a. M." (früher JsraeliNsche Sterbekasse, gegründet 1885) hatte am 31. Dezember 1907 einen MirgliÄerbestand von insgesamt 374 ordentlichen und 63 außerordentlichen Mitgliedern. Das Vereinsvermogen betrug am 31. Dezember 1907 26064,01 Mk. gegen 25028,03 SH!, am Ende des Jahres 1906. Seit Bestehen des - ereins wurde der Betrag von 56000 Mk. an die Hinterbliebenen von verstorbenen Mitgliedern ausbezahlt. In der 24. ordentlichen Mitgliederversammlung, die am 22. April 1907 stattgefunden hat wurden die Herren Joseph Schwabacher und Jakob Ettlinger, deren Amtsdauer abgelaufen war, wieder in den Vorstand gewählt. Am 31. Tezember 1907 halten die Herren Abraham Adler und Siegfried Herzfeld auszuscheiden. Die nach Ablauf ihrer Wahlperiode ausscheidenden Vorstandsmitglieder sind wieder wählbar. Der Bericht schließt m t einer Danksagung an die vielen Spender, die im abgelaufenen Jahre die Kasse mit ihren Zuwendunge! und Legaten bedacht haben. München. 5. April. Die hiesige „Bereinigung Jüdischer Akademiker' hat auch wieder in dem Wintersemester 1907/8 bewiesen, daß ste ein unentbehrlicher Faktor der jüdischen Studentenschaft an unserer Univerfträt ist. Außer recht eifriger innerer Tätigkeit veranstaltetete fie i.n verfloffenen Semester eine Reihe von Bortragen, die nicht nur den Mitgliedern zu gute kommen, sondern auch inlmer eine große Schar Gäste herbeilockten, die der Arbeit mit großem Jntereffe folgten. Es sprachen die Herren: Sr. Ehrtv. Herr Rabbiner Dr. Ehrentreu über: „Zwei Geistesheroen der Diaspora." Herr canö. meb. dent. S. Ehrmann: „Morgenröte". Herr cand. phtl. S. Levy: „Moses Mendelssohn"' Herr cand. meb. dent. Rudolf Möller: „Der Talmud, ein Spiegel des Judentums". Herr cand. Phil. I. Krausz'. „Die Ausgrabungen in Elephanthine". Ferner fanden Diskusfionsabende mit sehr reger Beteiligung über „die Schöpfungsgeschichte und über die Broschüre S. R. HtrschS „Der Austritt aus der Gemeinde" statt, welch letzterem Thema speziell die Münchener Gemeindemttglieder ein recht warmeS Jntereffe entgegenbrachten. Wie immer, kam auch die Gemütlichkeit auf chre Kosten. Außer dem regen Verkehr der Mitglieder untereinander und dem regelmäßigen Kneipen veranstalteten wir eine recht gut gelungene Lhanukaknetpe, an der ca. 200 Pecfonrn teil* nahmen. Außerdem wurde im Verein mit anderen jüttfthör oMudeutendereiniguugm ein RezttationSabend des bekannten Jargondichters Scholaum Aletchem veranstaltelt. Für das nächste Semester, zu welchem wir einen recht großen Zuwachs an Mitgliedern erwarten, wird zu unserem gewöhnlichen wissenschaftlichen Teil noch eine Fuxenstunde über jüdische Weltanschauung, jüdische Geschichte, Apologetik:c.hinzukommen. Hierzu kommen die natürlich auch in diesem Semester recht eifrig gepflegten Schiurim. Wir waren sogar i; der Lage, im verflossenen Semester die 19 B lese vollständig durchzugehea. Für das nächste Sommersemestcr setzt sich der Vorstand aus folgenden Herren zusammen: Tand. vhil. Sally Levy, 1. Vorsitzendercar&. med. dent. Sal. Ehrmann, 2. Vorsitzendercand. phil. Josef Krausz, 1.Schriftführercand nied. Sak. Heinemann, 2. Schriftführer und cand. med. dent. Rudolf Möller, Kassenwart. Herr Joseph Krausz (Thal 43, III) ist gern bereit aas alle Fragen, die Universität München, betreffend Auskunft zu erteilen. Slraftburg, 6. April. Auch im Wintersemester 1907/8 haue die hiesige „Bereinigung Jüdischer Akade- »»iker" wiederum ein Steigen ihrer Mitglicderzahi zu verzeichnen. Daher war auch das Bere nsleben ein recht reges. Borträge hielten die Heren: cand. phil. M. Buttenwicser: „Beiträge zur jüdischen Geschichte des Hellem muö"- cand. Phil. M. Brruer: „Gesamiheitsbcwußtsein" - stud. Math. S. Meyer: „die Mathematik bei den Juden"- stud. jur. I. Schneider: „Der jü ische Sklave"- stud. med. E. Bioch: „Naturwissenschaftliche Anschauung und Judentum" - cand. chem. Teodor Bär: „Jüdische Symbolik" - Sr. Ehrw. Herr Radbiner But enwuser: „Verbände im Judentum"- stud. med. H. Ellern: „Vlkoholism s und soziale Frage Diskussionen nach jedem Vortrag, Vereinsabcnde, die nur der Unterhaltung gewidmet waren, und gemeinsame Ausflüge trugen ebenfalls zur Fö derungd er Geselligkeit bei. Für das nächste Semester sind in den Vorstand gewählt die Herren: cand. phil. M. Breuer, 1. Vorsitzendercand. chem. Th. Bär, Kassenwart und find. math. Meyer, Schriftführer. Während der akademischen Ferien sind Sendungen zu richten an Herrn stud. med. E. Bloch, Kellermannstaden 5. Preftburg, 6. April. Letzten Sonntag fand das erste Gründungsfest des jugendlichen Vereins zur Unterstützung armer Schulkmdcr „Hamischanchim" hier statt, das überaus zahlreich besucht war und ein interessantes Programm bot. Nach Absingen der ungarischen Hymne (hebr. Text) hielt Präses Oskar Mayer die Festrede, in der er der Gründung des Vereins gedachte und in kurzen Un rissen sein Wesen und seine Entstehung schilderte, sodann wurden von Herrn Oskar Mayer und Hugo Groß klassische Rezitationen und Dichtungen vorgetragen, die lebhaften Beifall ernteten. Gelegenheitsreden in hebräischer, ungarischer und deutscher Spracher von den Herren Erwin Schwarz, Armin Deutsch und vom Gründer des " ereins Salamon Pollak wechselten in anmutiger Reihenfolge. Die Gesangspiecen und komische.! Vorträge von den Herren Leo Luzatto Zsiga Grünfcld, O. Unger, H. Grünberg und Bernat Sternberg aus Budapest trugen viel zur Erhöhung der Festesstimmung bei. Neutra, 30. März. Hier wurde dieser Tage ein rnW ^OlV'Verein gegründet, besten Aufgabe nach dem Muster der die gleiche Tendenz verfolgenden Vereine in Deutschland es sein wird, die Vermittlung von sabbathsreien Stellen kostenlos" zu b sorgen. In der konstruierenden B rsammlung hie t der Prüfe.? des Preßburger Schomreschaböos-Berei s, Herr M. Frey, einen zündenden ortrag, an den nachher Herr Rabbiner Katz einen eindringlichen Mahnruf an die Jugend knüpfte. Die Reden waren vom besten Erfolge gekrönt' Alle Anwesenden traten dem neuen Vereine, dessen Leitung die begeisterte Jugend Übernomen hat, bei. Meran, 31. März. Am 1. März wurde das Asyl in welchem bisher nur 15 Kranke gleichzeitig ausgenommen und verpflegt werden konnten, zum Zwecke baulicher Veränderungen und Erweiterungen geschlossen. Vielen leidenden und mittellosen Glaubensgenossen aus Deutschland und Oesterreich-Ungarn wurde im Asyl Aufnahme gewährt und Hilfe geleistet, leider mußten aber jährlich 400 bis 500 Kranke wegen Raummangels abgewiesen werden. Dem soll nun durch umfangreicheren Neubau abgeholfen werden. Leider hat der Asyl-Verein einen tiejtraurtgen Verlust durch den Tod des Herrn Friedrich Stransky, Bankier in Meran, am 23 März erlitten. Herr Stransky hat in seiner allbekannten unermüdlichen Art, werktätige Nächstenliebe zu üben, vor 15 Jahren das Asyl für arme kranke Juden aus dem Fonde der Königswarter-Stiftung gegründet und unter seinec Leitun; wurde der Grundstock gelegt und wurden jämtlihe Vorbereitungen getroffen, um das neue Haus erstehen zu lassen. Er wird als leuchtendes Beispiel jüdischen Gemeinstnns uns allezeit gelten. Der Verein für mittellose kranke Israeliten in Gemeinschaft mit dem Kuratorium der Königswarter Stiftung haben nun die Ausführung des großen Gedankens des Verstorbenen in die Hand genommen und arbeiten daran, ein neues Haus zu bauen, in welchem 100 Kranke ausgenommen werden können. Es fehlen jedoch noch die nötigen Mittel. Zu Installationen und inneren Einrichtungen benötigt dec Verein noch 160000 Kronen, der Betrieb des Asyls erfordert jährlich 80000 Kr., wovon erst 20000 Kr. durch Jahresbeiträge gedeckt sind. Alle Juden in Deutschland und Oestereich haben ein Jntereffe daran, daß dieses humanitäre Werk ins Leben tritt, daß unseren armen leidenden hilfsbedürftigen Glaubensgenoffen in dieser Anstalt auch Hilfe gebracht wird, und ist zu hoffen, daß ste ihre tatkräftigste Unterstützung zum Gelingen des großen Werkes beitragen werden. Eine bet der rpV? des Herrn Stransky veranstaltete Kollekte ergab zu Gunsten des AsylS die Summe von ca. 1009 Kr. Bsa Personalien. Hamburg, 30. März. In der israelitischen Töchterschule, Carolinenstraße, beging gestern die Schulvorsteherin Fräulein M. Marcus die Feier ihres 40jährigen Amtsjubiläums. In der festlich geschmück en 2lu(a waren außer dem Schulvorstand, dem Lehrerkollegium und den Schülerinnen zahlreiche Ehrengäste versanuuelt. Unter den Erschienenen bemerkten wir Herrn Oberrabbiner M Hirsch, Vertreter des Gemeinde, orstandes und der Repräsentanten, sowie Delegierte vieler anderer Vereine und Vertreter dec Schulbehörden. Die Feier wurde eingeleitet durch einen Gesa 'g d r Schülerinnen. Hierauf übe gab der Präses des Schulvorstandes, Herr Alfted Levy mit anerkennenden Worten der Jubilarin eine! Urkunde über die Gründung einer „Mary Marcus- Stiftung", zu welcher al? Zeichen der Ehrung der Schulvorstand, zahlreiche Gemeindcmitglieder, ehemalige Lehrerinnen und frechere Schülerinnen beigetragen hatten. Herr Dr. Lippmann überreichte.eine Ehrengabe als Dank des Schulvorstandes für die große Pflichttreue der Jubilarin und ihr bedeutendes Wirken zur Hebung der Schule. Würzburg, 6. April. Bon den 15 Absolventen des israelitischen Seminars zu Würzburg im Jehre 1883 feiern 13 in diesem Jahre ihr 25jähriges Lehrer-Jubilänm: (zwei traten ms Geschäft über und einer ist leider gestorben). N. Ehrenreich, Langenselbold (Hessen) L. Fröhlich, München-Gladbach Rheinprovinz), B. Klein, Gießen (Oberhessen h G. Levi, Willmars Unter franken), A Liberles, Grötzingen (Baden). I. Popper, Lingen (Hannover), A. M. Rau, Hirschaid (Oberfranken), I. Rosenthal, Worms (Rheinhessen), B. Stern, Frankfurt a. M., I. Stern, Echzell (Oberhessen), A. Strauß, Marburg (Hessen), M. Strauß, Gelnhausen (Hessens I. Weichselbaum, Adelsberg (Unters anken). Fürth. 29. März. Ani Sa.bath, 21. ds. hauchie Frau Johanna Felsen stein ihre reine Seele aus. Mit ihr sank die Jdealgestalt eines echt jüdischen Weibes ins Grab. Wie sie während des Lebens ihres Mannes, des in gesetzestreueu Kreisen rühmlichst bekannten Herrn Abraham Felsenstein die Verständnisvoile, gleichempfindende Genossin seines Strebens und Bollbringens gewesen war, so fand sie nach seinen! Tode ihres Lebens schönsten Inhalt in der Hochhaltung und Pflege der Traditionen des Heimgegangenen, die mit der Hochhalt ng und Pstege unseres Glaubens in eins zusammenfielen. Ihr Haus war ein Tempel altjüdischer Frömmigkeit. Es war die größte Freude und der höchste Stolz der schlichten, anspruchslosen Frau, die überzeugungsgestählte Begeisterung für das Gotre gesetz und die gewissenhafteste Uebung seiner Vorschriften und Gebote in den zehn sie überlebenden Kindern und den zahlreichen Enkeln ungetrübt und ungeschwächt fortwirken zu sehen. Es war der Lohn der Mühe aufopfernden, hingebungsvollen Erz ehunge Wirkens, der Erfolg jener unsichtbaren Macht, die das elterliche Beispiel ausäbt. Ihr Andenken wird bei uns fortleöen und fortwirken zur Ehre und zum Heile des Judentums, das nicht veriorcn ist, solange cs noch solche Mütter in seiner Mitte hat. Melsungen, l. April. Herr Lehrer Block dahier feiert am 3. April sein goldenes Dienstjubiläumam hiesigen Platze wirkt er cereits über 40 Jahre. Die israelitische Gemeinde hatte geplant, den Tag festlich zu begehen, Herr Block hat sich jedoch jede Feier verbeten. Der Jubilar erfreut sich in unserer Stadt allseitiger Wertschätzung. Thiengeu, 1. April. Am 27. März verschied plötzlich S. H. Bernheim, Vorsteher dec israelitischen Gemeinde, ckuf einem Spaziergang an der Seite feiner Gcmahlin machte ein Herzschlag seinem Leben ein Ende. Er war d.»s älteste Mitglied des Gemeinderats und zeitweise stellvertretender Bürgermeister und hat sich um bas Wohl der Stadt und noch mehr um das der. israelitischen Gemeinde sehr verdient gemacht. Bernheim erreichte ein Alter von 59 Jahren. Die Beerdigung fand Montag, 30. März, unter großer Beteiligung statt. Briefkasten. S. S. in N. Die Ergänzung des Berichtes kam zu spät. Ueber den Annoncenteil verfügen nicht wir, sondern die Firma Haasenstein & Vogler hier. Jerusalem. Es ist uns von der bezeichneten Seite keinerlei Bestellung zugegangen. E. 9t< in T. N Berlin, Artilleriestr. 39. Ueber die zweite Frage können wir leider keine Auskunft geben. L. S. in H. Für uns ungeeignet. L. M. in K. Im Prinzipe wird der Bericht durch Ihre Zuschrift nar vestätigt. Auf kleinliche Nebendinge äußerUcher Natur können wir nicht mehr eingehen. M- Sin Bayreuth. Wir empfehlen Ihnen „Helbt & Wien in Königsberg (Ostpr.)." I. S. in 2. Wir hallen Ihr an sich löbliches Unternehmen für aussichtslos und können daher den Artikel nicht aufnehmen. Wolf. Wir haben über den Inseratenteil kein Berfügungsrecht und glauben auch nicht, daß sich auf diesem Wege etwas für Sie hier finden läßt. A. «. C. Ist zuläsfig. Drucksehler-Berichtigung. Im letztwöchentlichen Artikel „Eine moderne Widerlegung" vm Martin Emmerich soll eS hei Punkt 11 statt „Ansicht aller Dezisoren" heißen: „Ansicht aller (8c. Deziforen)". Ferner ist bei Punkt 14 Jfcitt MaimonideS-Buches, daS" zu lesen: es, den".

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