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Der Israelit · 1908-02-20 · Heft 8 (20.2.1908) · page 8

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Journal
Der Israelit
Volume
49 (1908)
Issue
Heft 8 (20.2.1908)
Date
1908-02-20
Page
– (sequence 8)
Language
German
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nt s D«Aßr«Vt. Februar 1908. Ministerium des Innern seine Entscheidungen im Sinne der Urteile der Kommiffion getroffen hat, wie es das Gesetz vorschreibt, läßt sich heute nicht mehr feststellen Die Tatsache jedoch steht fest, daß die Bestimmung des Gesetzes, wonach die Entscheidungen der Kommiffion ex officio an die Gonverneure zu senden sind, nicht erfüllt wurde. Jetzt, nach wieder vierzehnjähriger Pause, soll die Rabbinerkommission wieder reaktiviert und die Wahlen der Mitgliederkandidaten wie es heißt, in kürzester Zeit vorgenommen werden. vermirchter. Nürnberg, 18. Febr. Es kann nicht genug vor dem * nkauf von Butter, die nicht unter zuverlässiger rabbinischer Aufsicht hergestellt ist, gewarnt werden. Der „Süddeutsche Nahrungsmittel-Anzeiger" berichtet in seiner neuesten Nummer über folgenden Fall von Butterfälschung. Im September vergangenen Jahres ließ der städtische Polizeikommissar Gripp in einer Anzahl Läden Kölns Butter enMehmen, die, wie Chemiker Kyll gest ellte, mit 50 Proz. Margarine versetzt waren. Kommissar Gripp stellte nun den Lieferanten der Butter fest. Es war der Butterhändler Johann Graf, der schon wiederholt, auch mit Zuchthaus, bestraft ist. Er gab zu, die Butterfälschung begangen zu haben, nachdem Kommissar Gripv eine große Menge, wie sich später zeigte, gefälschter Butter beschlagnahmt hatte. Im Dezember d. I. bemerkte man nun, daß wieder gefälschte Butter verkauft wurde. Eines Abends begaben sich nun die Kommiffare Gripp und Müller zu der Wohnung des Händlers und beobachteten ihn dort, wie er die Butter mit den Händen mischte. Sie nahmen ihn nun fest. Hiertei stellte fich auch noch heraus, daß die Gesäße, die bet der Mischung gebraucht wurden, in et> em äußerst schmutzigen Zustande naren. Wegen dieser Fälschung stand der Händler dieser Lage vor der Strafkammer in Köln, die ihm mildernde Umstände v.r agte und auf zwei Monate Gefängnis erkannte. Außerdem wurde Publikation des Urteils verfügt. Düsseldorf, 17. Febr. Hier machte jüngst ein Leichenbegängnis viel von fich reden, bei dem zum nicht geringen Erstaunen vieler Teilnehmer weder ein katholischer noch ein protestantischer Geistlicher zugegen war. Dieser Umstand mußte umsomehr in Verwunderung versetzen, alS der überaus stattliche Sarg, sowie ein ganzer Berg von Kränzen darauf hin deutete, daß es fich um einen Toten aus gutsituierter Familie handele. Ein besonders aufmerksamer Teilnehmer fand des Räisels Lösung, war doch ew Geistlicher anwesend und zwar der Rabbiner der S hnagogeng cmeinde, und schließlich kam man darauf, daß es fich um die Beerdigung einer jüdischen Dame handelte. Und auch der schöne, sechekantige, reichverzierte Sarg fand seine Erklärung. Die Vorstände der hiesigen Shnagogengemeinde haben nämlich vor kurzem die wichtige Entdeckung gemacht, daß uns die Verwendung des üblichen einfachen piK leicht um den Ruf unserer vielgerühmten Opferwtlligkeit für religiöse Zwecke bei den mchtjüdischen Mitbürgern bringen könne, und es wurde daher der Beschluß gefaßt, für die Zukunft an Stelle des einfachen pitt den eleganten, sechskantigen Sarg zu verwenden. — Das Ansehen der Bürger israelitischer Konfession in Düsseldorf ist nun gc rettet. Siemianowitz, 16. Febr. Die jüdische Gemeinde Stemianowitz - Laurahütte wird nunmehr von der UnterhalMngspflicht ihrer Schule befreit werben, da diese von dem Gesamt Schulzneckvervanü Gemeinde und Schloß Stemianowitz nebst Gemeinde Laurahütte übernommen wird. Die jüdische Gemeinde hatte für eine Schülerzahl von kavrn 111 Köpfen 2 Lehrer unterhalten müssen, von denen erst kürzlich einer nach KönigShütte versetzt worden ist. Eise«ßtadt, IS. Febr. Man schreibt uns: Im Jul d. Js. werden eS 2V Jahre, daß daS jüdische Gemeinwesen in Eisenstadt unter der Aegide von R. Samson Wertheimer und R. Meir Eisenstadt, dem rvmiD D1» te/ wie. ererrichtet wurde. Aus diesem Anlaß wirb die Herausgabe einer Geschichte dieses Gemeinwesens geplant. Wiewohl bereits eine Fülle interessanten Materials dem leitenden Komitee zur BerfÜgung steht, werden doch alle diejenigen Gelehrten des In- und Auslandes, die eventuell Wissenswertes aus alten Urkunden, Büchern, Responsen, Grabsteindaten rc. zur Verfügung stellen können, gebeten, diese Daten an das Komitee zur Herausgabe der jüdischen Geschichte Eisenftadt's inEisenstadt(KtSmartvn), Ungarn gelangen zu lassen. Hierfür wird im Voraus der herzlichste Dank ausgesprochen. Petersburg, 17. Februar. Der jüdische Soldat Samuel Glanz bat den russisch-japanischen Krieg mitgemacht. Sein Regiment war während der ganzen Belagerungszeit in Port-Arthur. Bei dem Gefechte auf dem Berge Daguschan wurde Glanz schwer verwundet und wurde für seine besondere Tapferkeit mit der Georgsmedaille und mit dem Avancement zum »Gefreiten" belohnt. Rach Beendigung deS Krieges kam Glanz nach Moskau, wo er eine dauernde Stelle erhalten hatte. Der MoSkauer Generalgouverneur hatte jedoch den im Kriege verwundeten, dekorierten „Gefreiten" G:anz aus Moskcm avSattotefeN, weil er dort als Jude kein WÄhnrecht habe. Ha der Begründung des Aaswetsungsbeschluffes wurde daß laut dem Ukas vom 11. August 1904 die Soldaten, die fich während deS russtsch-japa- Krttges ausgezeichnet haben, dieselben Rechte getrieften, wie die sogen. Rtkolajewer Soldaten/ diesen ist jedoch das Wohtten in Moskau untersagt, daher habe auch Glanz kein Wohnrecht in Moskau. Da der Recht:« walt des Glanz mit Recht annahm, daß eine Berufung an den Senat zwecklos wäre, wandte er fich mit einem Bittgesuch an den Zaren und dieser gestattete im Gnadenwege, daß der tapfere, ausgezeichnete Soldat Samuel Glanz ausnahmsweise in Moskau wohne. Man weiß doch in Rußland die Tapferen, die auf den Schlachtfeldern deS Ostens ibr Blut vergossen haben, nach Gebühr zu belohnen. v«el>5vere>. Hamburg, 17. Febr. Der „Verein ehemaliger Schüler der Talmud-Thora-Schule zu Hamburg" versendet seinen Jahresbericht pro 1907. Am 1. Januar betrug die Mitglieder^ hl 301, davon sind im Laufe des Jahres 1907 25 ausgetreten, dagegen 14 neue eingetreten, sodaß der Verein am 31. Dezember 1907 290 Mitglieder zählte. Der Verein sieht demnächst der Vollendung des ersten Dezenniums seines Bestehens entgegen. Außer der regulären und geschäftlichen Tätigkeit fand der Verein in diesem Berichtsjahre auch Gelegenheit öffentlich hervorzuttetrn. Er nahm Stellung zu d^r Frage betr. Erhöhung der Subvention an die Talmud- Thora-Schule seitens der Deutsch-Jsraelirischen Gemeinde, welche auf Grund einer zwischen den Parteien erfolgten Einigung zur Bewilligung der Subvention geführt bat. Ter Talmud-Thora-Schule wurden wie im Vorjahre 800 Mark überwiesen Der Verein veranstaltete im Laufe des Berichtsjahres eine Anzahl von Bortragabenden. Würzburg, 18. Febr. Man schreibt uns : „In einer Korrespondenz aus Würzburg berichteten Sie jüngst von verschiedenen Beretns-Grünt ungen und erwähnten dabet auch den Kinderhort. Ihrem Herrn Berichterstatter iit nun insofern ein Irrtum unterlaufen, als der neue Kinderhort ron ihm als . ein Gründung des „Israelitischen Frauenvereins" bezeichnet wird. Das ist unrichtig. Die Id e zur Errichtung eines Kinderhorts stammt von einigen Damen, die damit dem verstorbenen langjährigen Kassier des „Israelitischen FraueriVereins" Herrn Levi Forchheimer sowie seiner Gattin chrau S xa Forchheimer, die seit Jahren an der spitze des Frauenvereins steht, ein ehrendes Denkmal setzen wollten. Die neue Stiftung führt deshalb a> ch offiziell den Namen: „Israelitischer Kinderhort — Forchheimer-Fonds". Vielleicht regen diese Zeilen den einen oder andrren Leser an, dem guten Zweck einen jährlichen oder einmaligen Beitrag zuzuwenden." Paris, 13. Febr. Die „Bereinigung junger Leute von der orthodoxen Synagoge in der Rue Lacket' feierte jüngst ein DVD “ Fest anläßlich des vollendeten Studiums des *iia. Die Reihe der Reden eröffnete der Vorsitzende Herr Stein, der zu unerschütterlichem Festhalten an dem überlieferten Judentum und zu eifriger Teilna me an den Lehrstunden des Vereins mahnte. Er verlas dann ein Schreiben des auf einer Reise begriffenen zweiten Vorsitzenden M. Munk, der bedauerte, dem Feste nicht beiwohnen zu können. Die Herren Alexander und Salomon Kl in, Söhne von Dr. Klein gaben eine Geschichte des Vereins während seines nunmehr achtjährigen Bestehen. Nachdem noch Herr S. En blitz einige Worte gesprochen, hielt der Dozent des Vereins, Rabbiker Tobias Haas, einen talmudischen Zortrag. Der Verein, der für seine Arbeit inmitten des Verfalles des Pariser Judentums hohes Lob verdient, wird jetzt in seinen dem Studium der Mischnah obliegen. Pöftyen, 16. Febr. Hier hat fich ein Verein junger Leute gebildet, der fich die Fortbildung der Mitglieder auf den jüdischen Wissensgebieten zur Aufgabe macht. Pmonaifot. Berlin, 18. Febr. Heute wurde hier Frau Helene B a b geb. Landsberger zur Ruhe bestattet, die edle Tochter des unvergeßlichen Rabbi Michael Land sberger, t es Lehrers von R. Israel Hildesheimer Dr. S. P. Nathan y'HT und zahllosen anderen Gelehrten. — Die außerordentlich starke Beteiligung legt beredtes Zeugnis für die Wertschätzung und Beliebtheit der Dahingeschiedenen ab. Zahlreiche Namen von besten Klang waren vertreten. Man bemertte den Direktor des Rabbinerseminars Dr. Hoffmann, Professor Barth und Professor Berliner, Dr. Biberseld, Dr. Munk und viele andere angesehene Herren. Im Trauerhause sprach im Namen der Adaß Israel innige Abschiedsworte Dr. Meier Hilde, heimer und im Namen der Hinterbliebenen Joseph Bachrach aus Hamburg Dankesworte an die Danhingeschiedene. roftün Fürth, 18. Febr. In voriger Nummer wurde bas Ableben des Herrn Jakob Cramer n"y in Fürth kurz mitgeteilt. „Mit den fo genden Zeilen sei nun daS gen. _ des hervorragenden Mannes Jakob Cramer *>"& war " [er Eltern in Thundorf elbst blieb er, wiewohl der- VaterS. dann verzoller tm /nteresse der "religiösen Ausbildung seiner Kinder, hie er zu treuen AnhäNMN des orHodoxen JudenhunS herangezogen hat, nach Fürth. Schon vorher HÄw yr an allen Leben und btt Persönlichkeit etwas eingehender, gewürdi KZLSKS' heiratet, bis zum Tode ** Bestrebungen unb Kämpfen für Erhaltung des altüber. lieferten Judentums dm lebhaftesten Anteil genommen In der größeren Gemeinde Vot fich ihm hierfür natürlich reichere Gelegenheit dar, die er mit Eifer und Hingebung nutzte. Denn er gehörte zu jenm in unseren Tagm imn er seltener werdenden Auserlesenen, die, wiewohl mit Glücksgütern reich gesegnet und auf dm Höhen deS Lebens »rändelnd, in unerschütterlicher Treue fesihaltm an dm [Idealen des überlieferten Judentums und die ihr ganzes Leben nach seinen Vorschriften und Satzungen einrtchtm und gestalten. Trotz der ausgedehnten Pflichten seines Geschästsberufs fand er täglich Zeit zum Studium des heiligen Schrifttums und zum pünttiichen Erscheinen beim jedesmaligen Go tesdienst, was er selbst auf Reisen, die er häufig unternahm, niemals vernachlässigte. Sehr zutreffend führte in Bezug hierauf der ihm mg befreundett Trauerredner an seiner Bahre aus, er habe in seiner Lebensgestaltung das Wort zur Erfüllung gebracht ninawa &b - naan xb naren bv ipm tdd w# DlNpDDlDD NH D^DDD tib ^2112 O'DV- Selbst von nicht zu schildernder Einfachheit und Entsagungssähigkett brachte er bereitwillig die größten Opfer für eine gute Sache, insbesondere wenn sic der E ervreitung und Festigung des Thorawissens diente. Darum gehörte er auch den Kuratorien der verschiedenen jüdischen Ähranstalten an und leistete an dieselten namha te Beiträge. Er war auch Vorsitzender der israelitischen Realschule in r^ürth, Mitglied des Bern altungsausschusses der Kultusgemeinde und des Kollegiunis der Waisenanstalt und vieler sonstiger Vereine. Mi zäher Ausdauer unb entschlossener Tatkraft, die ihn bis in die letzten Tage seines 87jährigen Erdenwallcns nicht m rticßen, verfolgte er feine Ziele und »var unerschöpflich irr den Mitteln zu derm Erreichung. Noch bis wenige Tal e vor seinem Tobe beteiligte er sich an den Versammlungen und Beratungm der Vereinigungen, denen er angehörtc, und die Teilnehmer der jüngsten Tagung der . Freien Bereinigung für das orthodtxe Judentum" m Berlin sahen ihn noch in ungebrochener Rüstigte.t iit. ihrer Mitte. Damals hätte trotz seines hohen Alters uohl niemand daran gedacht, daß seinem Leben niiv noch eine kurze Spanne gegeben sei. Nach wenigen Tagen des Krankseins — nachdem er in der Woche zuvor nach Frankfurt geeilt war, um einm von schwerem Leide betroffenen Freund zu trösten, und von dort wieder schleunigst zurückgekehrt war, um einer inzwischen verstorbenen trefflichen Frau das Geleite zu geben —, ist er anl Mittwoch, den 12. Februar, schmerzlos verschieden. Die Kunde von seinem Heimgang hat überall, wo die Treue für das aitüberlicserte Judentum not» eine Stätte hat, ein tieischnlerzliches Echo erweckt. Zur Beerdigung, welche Donnerstag, den 13. Februar, nachmittags 4 Uhr, statt fand, hatten sich außer zahlreichen Mi gliedern der hiesigen und der Nürnberger KultusgeMeinde auch »nehrere Rabbiner und eine große Anz hl von. ausirärtigen Freunden und Verehrern des Heimgegangenen eingefunden. Bei derselben gedachte zunächst der Gemeinderabbinet des großen Verlustes, den tadt und Gemeinde durch den Hintr tt des vortrefflichen Mannes, der unerschütterlich an leinen Ueberzeugungm sesthielt, erlitten haben. Hernach sp ach Distrikts-Rabbiner Bamberger von Würzburg. Ausgehend von der im Wochenabschnitt erwähnten dreifachen Bezeichnung des Räucheraltars als ibmi roiD und jnin miD /mspn naiD führte der Redner in angemessenen Worten aus, wie der Heimgegangene jene drei Dinge in sich vereinigte, die nach dem Ausspruche unserer Weisen die Grundpfeiler find, auf denen die sittliche Weltordnung beruht: Thora- Wissenschaft, Gottesdienst und Wohltätigkeit. Er schloß mit herzlichen Danksagungen für die erfolgr iche Mitwirkung des Heimgegangmen an der Begründung und Erhaltung der israelitischen Lehrerbildungsanstalt zu Würzburq. Zu den lebhaftesten Akkorden steigerte sich der Nachruf, den hierauf der Freund und Vertraute deS Berstorbmen, Herr R bbiner Dr. Drusch, demselben > widmete. In Anlehnung an den Schriftvers: tTp^K 1DKV □W 2V1 Hl rva nby Dip apjT» Hl entwarf er n großen Zügen em Bild des Vollendeten,der nunmehr dem Ruf Gottes nach dem Beth-El, dessen Grundsätze auf Erden zu verwirklichen Ziel und Zweck seines Lebens gewesen, gefolgt ist, rühmte dessen seltene Eigenschaften und bezog in den Bereich seiner Die ganze Persönlichkeit umfassende Schilderung auch die charakteristischen Setten der großen Tugenden des Verblichenen ein. Der Redner, selbst ttef ergriffen, riß die Hörer zu g'eicher Ergriffenheit hin. RamenS der israelitischen Realschule gedachte hierauf Herr Dr. Feilchenfeld der großen und zahl, eichen Berdienste des ve ewigten Herrn Jakob Cramer um die Erhaltung und Entwicklung dieser Schule, der er seine. - " auptsorge mb Zätiqteit gewidmet. Der vorgeschrittenen eit wegen konnten weitete Redner nicht mehr zu Worte kommen. Alle Teilnehmer an dem Begräbnisse waren erfüllt von dem Bewußtsein, daß der Tob hier eine chwere Lücke gerissen hat. Möge diese Erkenntnis dazu beitragen, den Geist der Alten, die leider immer weniger werden, tn unserer Jugend Wieoer neu erstehen zu lassen, daß so ihr Andenken zum Anspom und Segm für kommende Geschlechter werde. Ujd' dök, 6. Febr. Bor kurzem starb hier die wegen am Grabe der Verklärten die Trauerrede.

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