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Der Israelit · 1908-01-09 · Heft 2 (9.1.1908) · page 9

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Journal
Der Israelit
Volume
49 (1908)
Issue
Heft 2 (9.1.1908)
Date
1908-01-09
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
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9. Januar 1903. Der Israeli!. No. 3. Seite 9 Inhaber und Bediensteten eines dortigen Butter-Ge- Mästs wußte von bedeutenden Fälschungen, die in diesem Betrieb vorgekommen waren, zu erzählen. Es wurde in der Berhandlnug sestgestellt, daß trotz scharfer polizeilicher Kontrolle fast zwei Jahre hindurch Produkte, die 40 bis 70 Prozent Schwcine-Schmalz oder Margarine enthielten, als „reine Naturbutter" verkauft werden kannte Diese Feststellung ist aber keineswegs einzig in ihrer Art. Man hat immer und immer wieder Gelegenheit, derartige Fälle aus den Tageszeitungen kennen zu lernen. Und es ist geradezu unbegreiflich, wie ein ansehnlicher Teil des jüdischen Publikums, dem an dem Kaschrus der Haushaltungssührung gelegen ist, gleichwohl sich durch die Strafgesetze für genügend vor Trefa und Newelab u. s. w. geschützt hält und ohne Bedenken weiter den Butterbedars in nicht unter zuverlässiger rabbinischer Aussicht stehenden Geschäften deckt. Besonders die Molkereibutter genießt in diesen Kreisen ein ganz unverdientes Vertrauen. Daß in der That diese Gutgläubigkeit durch nichts gerechtfertigt ist, möge der Brief eines in einem Molkereib etrrebe an leitender Stelle tätigen Fachmannes zeigen, das uns von befreundeter Seite zur Verfügung gestellt wird. Es heißt in dem Brief: „Zurückkommend auf Ihr gefl. Schreiben vom 18. d. Mts. teile ich Ihnen bezüglich der Emulsor Maschine folgendes ergebenst mit: Es werden z. Zt. für die betreffenden Zwecke 2 Maschinen benützt und zwar: 1. der Emulsor und 2. bie Homogenisiermaschine. Mit beiden Maschinen können Fettstoffe der verschiedensten Art mit Magermilch vermischt werden, sodatz man als Produkt tmeder eine fetthaltige, der Vollmilch ähnliche Mischung erhält. Um eine reckt innige Vermischung der Fettstoffe mit der Magermilch zu erzielen, muß das Fett zunächst außerordentlich fein verteilt, bezw. zerrieben werden. Es ist Ihnen jedenfalls bekannt, daß das Fett bei gewöhnlicher Auflösung sich in außerordentlich verschiedenartigen, großen und kleinen Fettkügelchen zeigt. Mit den genannten Maschinen, insbesondere aber mit der neu erfundenen Homogenisiermaschine wird nun bewirkt, das alle Fettkügelchen in lauter winzig kleine, absolut gleichmäßige Kügelchen zerrieben werden. Dadurch ist natürlich die Vermischung mit Magermilch sehr erleichtert und anderseits wird tatsächlich die Verdaulichkeit des gewonnenen Produktes beträchtlich erhöht. Man verwendet die genannten Maschinen zu verschiedenen Zwecken, hauptsächlich kann ich Ihnen die Margarine-Fabriken nennen, welche auf diese Art vielfach tierische Fette mit Magermilch vermischen und das Gemisch verbuttern resp. zu Margarine verarbeiten. Weiterhin werden die Maschinen dazu benützt, um sogenannte Futtermilch ober Futterrahm herzustellen. Das in der Vollmilch enthaltene Butlerfett stellt sich nämlich erheblich teuerer als die z. Zt. käuflichen tierischen Fette, wie Rindertalg und dergl. Zur Erzielung einer besseren Milchverwertung wird deshalb vielfach die von den Kühen gewonnene Vollmilch entrahmt. Das gewonnene Buttersett wird zu Tafelbutter verarbeitet und die gewonnene Magermilch wird durch die genannten Maschinen wieder mit billigeren tierischen Fetten vermischt, um auf diese Art eine Futtermilch zu erzielen, die sich erheblich billiger stellt, als reine Kuhmilch, andererseits bei der Berfütterung aber gleich günstige Zucht- und Mastresultate ermöglicht und dabei noch den Vorzug hat, daß sie leichter verdaulich ist, als die ursprüngliche Vollmilch. Weiterhin kann mit den genannten Maschinen auch Milch zum Verkäsen hergestellt werden, indem man der Magermilch Butterschmalz oder andere Fette beimischt. Durch Verwendung der beiden Maschinen ist es, wie Ihnen ohne Weiteres klar sein wird, wohl möglich, unerlaubte Manipulationen vorzunehmen und beispielsweise rituelle Borriften zu umgehen, resp. zu v er letzen, sich Magermilch, welche mit Pflanzen und Tierfetten vermischt ist, physikalisch genau so verhält wie Vollmilch. Derartig hergestellte Mischmilch bekommt das Aussehen und einen ähnlichen Geschmack wie Vollmilch, läßt sich auch teilweise verbuttern und jedenfalls sehr gut verkäsen." Man ersieht aus alledem, wie gefährlich es ist, sich beim Einkauf von Butter auf die angebliche Schwierigkeit von Mischungen seitens der Molkereien und anderer Betriebe und aus den Schutz der Strafgesetze zu verlassen. Wer seiner jüdischen Pflicht genügen und sich vor der Verletzung der schwersten Thoragesetze hüten will, dem bleibt — das kann nicht oft um» nicht laut genug gesagt werdennichts übrig, als den Buttereinkauf in solchen Betrieben zu besorgen, bei denen durch sorgfältige und zuverlässige Aufsicht eines Rabbmers das Kaschrus der Ware garantiert ist. Ans der Provinz Pose», l. Januar. Eine sehr ernste Feier fand in diesen Tagen in Sandberg statt Mehr als ISO Jahre hat die israelitische Gemeinde daselbst .bestanden. Eie hatte ihre eigene Synagoge und alle religiösen Einrichtungen einer Gemeinde. Die Ausgaben wurden reichlich bestritten, da die dort wohnenden 50 jüdischen Familien sich des besten Wohlstandes erfreuten. Rach und nach verminderte der Zug nach der Großstadt gie Mitgliederzahl der Gemeinde. Zuletzt verblieben nu noch vier Familien. Da ein weiteres Bestehen der Gemeinde unmöglich wurde, beschloß man, die kommunale Selbständigkeit der Verwaltung aufzugeben. Am vergangenen Mittwoch versammelten fich nun die Mitglieder zum letzten Male in ihrem Gotteshause, und pemeinsam mit den erschienenen Gästen aus der Nachbarstabt Gosthn wurte noch einmal Gottesdienst abgehalten. Herr Rabbiner Dr. Dünner aus Rogasen hielt eine Ansprache an die Versammelten, die tiefen Eindruck machte. Die Thorarollen und die Ausstattung der Synagoge wurden der Nachbargemeinde Gostyn übereignet. Das Gotteshaus selbst erstand ein Nichtjude für 3700 Mk. Damit ist die Zahl der jüdischen Gemeinden in unserer Provinz wieder um eine kleiner geworden. Andere Gemeinden werden in nicht zu langer Zeit ebenfalls der Auflösung unterliegen. In Nekla, wo früher drei Minjanim waren, :st jetzt nur noch eine jüdische Familie ansässig. Die Gemeinde Kostschin, die eine schön ausgeiattete Synagoge besitzt, ist so zusammengeschmolzen, daß sie unmög ich für die Dauer sich wird hatten können. Viele Gemeinden existieren nur noch dem Namen nach mit 3—5 Familien. Budapest, 5. Jan. In der letzten Kongregation des BiharerKomitates, der alten politischen Domäne der Familie Tisza, fand vorige Woche die Beamtenrestaurierung statt. Der Wahlkampf war ein erbitterter, da der aewesene Ministerpräsident Graf Stefan Tisza persönlich mit allen seinen Männern erschienen war. Die Liste des Grafen Tisza ist fast durchwegs in der Mnorität geblieben. Unter den neugewah ten Oberbeamten befindet sich auch Herr Heinrich v. Wckrtheimstein, ein Bruder der Londoner Baronin Charles de Rothschild, geborenen Rozika Wertheimstein, der zum Ober st uhlrichter gewählt wurde. Diese Wahl ist auch deshalb von Interesse, weil dies wohl der erste Fall sein dürfte, daß einem Juden seitens eines Komitatsmunizipiums die Würde eines Oberstuhlirchters übertragen wurde. Paris, 1. Jan. Die verstorbene Baronin Adolf v. Rothschild hat Stiftungen in Höhe von zehn Millionen Frcs. hinterlassen. Davon wird das „Jüdische Wohltätigkeitskomitee" in Paris wahrscheinlich zwei Millionen Frcs., das jüdische „Oeuvre ckuTravail" daselbst etwa eine Million Frcs. und die Pariser jüdischen Schulen 200 000 Frcs. erhalten. Auch das jüdische Spital und andere gemeinnützigen Jnstititutionen sind reichlich bedacht worden. Vereinswesen. Frankfurt a. M., 8. Jan. Die „Vereinigung zur Pfleg'e von Literatur und Geselligkeit 1905" (Dozmt Herr Professor A. Weyl) hielt am Donnerstag, 2. Januar, ihre Generalversammlung für bas verflossene Vereinsjahr ab. Der Vorsitzende konnte mit Genugtuung konstatieren, daß der Verein sich im vergangenen Jahre beträchtlich vergrößert und viele neue Gönner und Förderer gewonnen hat. Die Mitgliederzahl ist auf etwa 100 angewachsen. Der Beriet des Kassiers ergab, daß der Verein auch die materielle Grundlage besitzt, um seinen ideellen Bestrebungen gerecht zu werden. Die Vorstandswahlen endigten mit folgendem Resultat: 1. Vorsitzender Hermann Frank, 2. Vorsitzender Karl Isaak, Kassier Gabriel Plaut, 1. Schriftführer Perez Mosbacher, 2. Schriftführer Herrma i Moeller, Beisitzer C. Fink, Manfr. Rosenblatt. Die eingelaufemn Anträge befaßten sich mit internen Vereinsangelegenheiten, nur ein Antrag des Vorsitzenden beansprucht das Interesse der Oeffentlichkeit. Es handelt sich dabei um allmonatlich zu veranstaltende Referat- und Rezitationsabende, wozu eine Reih.' von Damen und Herren schon ihre Teilnahme zugesagt haben. Der erste dieser Abende soll im Februar stattfinden,' die Veranstaltungen werden jeweils durch Zirku are vorher angekündigt. Frankfurt a M., 8. Jan. Von Mittwoch, den 15. Januar ab ist die jüdische Bibliothek und Lesehalle, Bleichstraße 21, zu folgenden Zeiten geöffnet : Montag— Donnerstag von 1—4 Uhr nachm., Freitag nach Schluß des Abendgottesdienstes bis 9 Uhr, Samstag und Sonntag von 11—1 Uhr vorm, und von 3—7 Uhr nachm. Die Bücherentleihung findet Montag—Donnerstag von 1—2 Uhr nachm, statt. Köln, 6. Jan. Gestern abend hatte die Propaganda- Kommission der „Freien Bereinigung für die Jntereffen des orthodoxen Judentums" im Verein mit der Ortsgruppe des „Verbandes der Sabbathfreunde" eine Bersammtung zur Berichterstattung über die Berliner Tagungen einberufm. Dem Ruf waren 150 Freunde und Mitglieder der Fr. Bereinigung gefolgt. Die Versammlung wurde dom Borsttzenden der Propaganda-Kommisston für Rheinland geleitet. Das Referat erstattete Herr Rabbiner Dr. Wolf. Eine stattliche Anzahl neuer Mitglieder erklärten daraufhin ihren Beitritt zur Fr. Bereinigung. Nach einer kurzen Pause referierte derselbe Redner in Stellvertretung des ursprünglich vorgesehenen Referenten, beS Herrn Dülken, Vorsitzenden der Kölner Ortsgruppe des „Verbändeder Sabbathfreunde", über den Delegiertentag dieses Verbands. ES schloß fich an beide Referate eine kurze Diskussion. Herr Bier wünscht, daß da» Kredittnstitut der Sabbathfreunde auch Handwerker bei Begründung von Existenzen berücksichtigen möge. Herr Munk verspricht diese Anregung an die Frankfurter Ortsgruppe wetterzugeben. Herr Moritz Levy weist entgegen der häufigen Klage über die Unmöglichkeit, bei der heutigen Geschäftslage den Sabbath zu hatten, auf Vte nichtjüdifchen Saboathianer hin, die den Sabbath strerm feiern. Herr Dr. Auerbach legt das Berhälnis der beiden gesetzestreuen RabbinerverbÄwe zur Freien Bereinigung bar und weist darauf hin, baß vor allem e» Pflicht der gesetzestreuen Rabbiner sei, fich der Freien Bereinigung anzuschließen und innerhalb derselben sowie außerhalb für sie zu wirken. Um 11 Uhr wurde die Versammlung sodann durch den Borfitzenden geschloffen. Steaßdaeg, 31. Dez. Die Bereknstättgkett in den hiestgen gesetzestreuen Kreisen ist gegenwärtig sehr rege. Die Vereine „Kium-Emunoh" und „B. I. A." haben ihre gewohnte Tätigkeit bald nach Sukkoth bezw. zu Anfang des Univerfitätssemesters wieder ausgenommen und betreiben dieselbe mit lobenswertem Eifer. Zu diesen Vereinen ist aber noch ein dritter hinzugekommen, der Verein rnmn rwip- Sein Zweck ist den Schülern und Studenten, welche verhindert sind, dem Gottesdienste am tiIV-Morgen Seizuwohnen, das Anhören der Thoravorlesung zu ermöglichen, sowie seine Mitglieder das „Lainen" zu lehren. Eschwege, 31. Dez. Der hiesige israelitische Wohltätigkeitsverein feierte am Sonntag sein öOjähriges Bestehen. Bon den 74 Personen, bie den Verein begründen halfen, sind heute noch fünf Mitglieder des Vereins. Das Beremsvermögen beträgt 40 170 Mark. Personalien. Aus Bayern, 3. Januar. Den Titel Hauptlehrer erhielten am 1. Januar die Herren Max Behr in Regensburg. Jakob Heß in Treuchtlingen, Simon Silbermann m Kirchheimbolanden und Michael Wolf in Winnweiler. Seligenstadt, 2. Jan. Herr M. Hamburger vollendet heute das 40. Jahr seiner Tätigkeit als Lehrer der israelitischen Religionsgemeinde. Posen, 7. Jan. Nach kurzem Krankenlager verschied am 3. d. Mts., 56 Jahre alt, der Sekretär und Rendant der hiesigen Synagogen - Gemeinde, Herr Mendel Selka. Während eines zwölfjährigen Zeitraumes hat der Verstorbene mit großer Sachkunde, unermüdlichem Eifer und dollster Hingebung das Interesse der Synagogen- Gemeinde wahrgenommen. Den Beamten der Gemeinde war er allezeit in seiner amtlichen Tätigkeit ein Vorbild strengster und gewissenhafter, mit Menschenliebe und Wohlwollen vereinigter Pflichterfüllung. Die Verwaltung der Abraham und Henriette Rohrschen Stiftung zur Förderung des Handwerks unter den Juden verliert in dem Dahingeschiedenen einen treuen und gewiffenhasten Beamten, welcher mit regem Eifer dem Interesse der Stiftung gedient hat. Auch als Armenrat in der städtischen Verwaltung war er längere Zeit tätig. Unter großer Beteiligung fand gestern nachmittag die Beerdigung statt. Im Slerbehause hielt, tief von diesem Verlust bewegt, Herr Rabbiner Dr. Feilchenfeld die Trauerrede. •n"3£in Randegi, 5. Jan. Unsere Gemeinde ist von einem schweren Verlust betroffen worden. Am vergangenen Donnerstag ist, erst 47 Jahre alt, Herr Schreinermeister Moses Schwab in der Freiburger Klinik, wo er Heilung von schwerem Leiden gesucht hatte, verstorben. Ihn beklagen eine schwergeprüfte greise Mutter und seine Kinder, bie schon oor sieben Jahren die Mutter verloren hatten und denen er allein Stab und Stütze gewesen. Das Leichenbegängnis, an dem auch Nichtjuden fich zahlreich beteiligten, gestaltete sich zu einer imposanten Ehrung für den Verklärten. In ergreifender Rede zeichnete Herr Rabbiner Dr. Hofsmann das Lebensbild des Verstorbenen, des neuen und edlen Menschn, dessen Andenken hier immer in Ehren gehalten werden wird. •n'ajan Straßburs, 1 Jan. Am 30. Dezember verschieb nach kurzen! Leiden der in weiten Kreisen bekannte Bankier Leon Schwarz im Alter von 85 Jahren. Der Verblichene war lange Jahre hindurch Mitglied des unterelsäyischen Konsistoriums und hat als Vorstandsmitglied der meisten hiesigen Wohltätigkeitsanstalte r viel Gutes gestiftet. Sprechsaal. Breslau, 1. Januar. An die Redattion des Israelit". Als Beilage zu seinem neuen Gebetbuch hat der badische Oberrat eine Broschüre herausgegeben, in der er sein Buch rechtferttgt. Dagegen ist nichts einzuwenden, so verfährt jeder, der etwas verkaufen will. Ein PassuS aber in dieser Broschüre 'muß niedriger gehabt werden, weil er den guten Sitten im kaufmännischen Wettbewerb widerspricht. In der Broschüre heißt es: „Der Preis des Gebetbuches ist trotz der Uebersetzung und der guten Ausstattung nur 1 Mk. Die von S. Lehrberger & Co. sowievonM. Lehrberger & Co. veranstattetenReuarbeitungen des Rödelheimer Gebetbuchs kosten in Ganzleinenbmrd dagegen 1,20 Mk." Jeder Kaufmann nennt seine Ware Vesser und billiger als die der Konkurrenz, keiner aber nennt die Namen seiner Konkurrenten uni» ihre Preise, und der badische Oberrat hätte fich als Behörde und sogar offizielle Behörde noch mehr an diese Anstandsregel hatten müssen. Hugo Rothmann, stuck, pdü. Breslau. Uerelnsitaleader. Jüdischer Frauenverem (E. «.) Mittwoch, den 15. Januar, abends 8% Uhr (Schützerchraße 12): Die Bibel und die Ausgrabungen, nach Urquhardt. Referenttn Frau Dr. S. Bamberger. Diskussion.

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