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Der Israelit · 1907-11-28 · Heft 48 (28.11.1907) · page 17

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Journal
Der Israelit
Volume
48 (1907)
Issue
Heft 48 (28.11.1907)
Date
1907-11-28
Page
– (sequence 17)
Language
German
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Nvt 48. W. Rovember 1907 Der Israel». - Sette 9 \b'I^v|,/ Uv* |viv|i lyl/ UUv ♦UiwvlylVvU %*Hv j[wv* Neujahrsfeste nicht als ungerechtfertigtes Fernbleiben vom Geschäfte ansehen werde, da nach dem vorliegenden Gutachten die Neujahrstage zu den höchsten jüdischen Feiertagen gezählt werden. Er konnte sich in dieser seiner Meinung auch dadurch bestärkt sehen, daß auf sein am ersten Neujahrstage einaelangtes Entschuldigungsschreiben keine Antwort erfolgte, was er als ein Unverständnis seines Chefs ansehen mußte. — Das Urteil ist rechtskräftig. Mährisch-Oeftrau, 17. Nov. Unbekannte Täter drangen in die Amtsloka ität n der israelitischen Kultusgemeinde ein, erbrachen die eiserne Kasse und raubten eine größere Baarsumme. Die in der Kasse befindlichen Wertpapiere in Höhe von 20 000 Kr. haben die Räuber unberührt gelassen. _ Budapest, 1. Nov. Im Königreich Ungarn wurden im Jahre 1904 jüdischen Eltern 24970 Kinder lebend geboren, ferner 223 aus Mischehen mit jüdischer Mutter (der Vater ln 158 Fällen römisch-katholisch, in 50 Fällen evangelisch), 18« aus Mischehen mit jüdischem Vater (die Mutter in 143 Fällen römisch-katholisch, in 36 Fällen evangelisch), außerdem 2454 unehelich von jüdischer Mutter. Die unehelichen jüdischen Geburten machten «,«4 °/0 aller jüdischen Lebendgeborenen aus und blieben somit nur unbedeutend hinter dem allgemeinen Prozentsatz der unehelichen Geburten zurück, der 9,55 °/0 betrug — Es starben in diesem Jahre 14697 Juden und 481139 Christen. Auf je 100 Gestorbene entfallen 2,96 Juden, dagegen aus je 100 Lebendgeborene 3,72 Juden. Beide Ziffern fine kleiner als der Prozentanteil der Juden an der Gesamtbevölkerung (4,4). Unter den Gestorbenen waren Kinder unter 7 Jahren . „ u _ in absol. Zahl in °/0 all. Gestorv. bei den Juden . . . 5875 39,97 beiderGes.-Bevölkerung 231826 46/65 Infolge ihrer günstigen Sterbeziffer (auf je 1000 Juden entfielen 16,5 Sterbe-fälle gegenüber 24,8 #/00 bei der Gesamtbevölkerung) haben sich die Juden tr.tz ihrer geringeren Geburtsrate (30,9 °/00 gegenüber 3 <,0 bei der Gelamtbevvlkerung' stärker vermehrt als die übrige Bevölkern g, nämlich um 12870 14,4«/,, (Gesamtbevölkerung ggg __ °j00) Der Stand der Bevölkerung war Ende 1904 laut Berechnung des Kgl. Ungar. Statist. Zentralamtes Christen Ä Ungarn. 16 699 829 Kroatien-Slavonien . . . 2516 214 Königreich Ungarn . . - 19 216 048 Juden 876 549 21141 897 690. Umin$we$eti. Frankfurt a. M., 27. November. Wir haben bereits über die Gründung des „K e p l e r b u n d c 3" zur Förderung der Naturerkenntnis berichtet, der als Gegenbund gegen den Haeckel'schen Monistenbund gedacht ist, jedoch, darüber hinaus, ganz im allgemeinen auch die Pflege einer, dem Gottesglauben ohne Vorurteil gegenüberstehenden Naturforschung anstrebt. Der Bund, der bereits 700 Mitglieder aus allen Berufsklassen zählt, hat am 28. November eine erste öffentliche Tagung in Frankfurt a. M. abgehalten. Herr Dr. Sex au er erörterte die Ziele und Aufgaben des Bundes. Er wolle dem Bestreben entgegentreten, gewisse naturwissenschaftliche Hypothesen als bewiesene Tatsachen hinzustellen und zur Grundlage einer neuen Lebensanschauung zu machen. Der bekannte Naturforscher Dr. Dennert in Godesberg, dessen Werke wir wiederholt besprochen haben, hielt das Hauptreferat über Naturwissenschaft und Gottesglauben. Der Gottesglaube erkennt Gott als den Schöpfer und Erhalter der Welt an, die Naturwissenschaft will nur für wahr halten, loas sich durch die Erfahrung erhärten läßt. Die Naturwissenschaften sind auf die Welt der Erscheinungen beschrankt, sie können uns also auf Fragen, die außer diesem Bereiche liegen, keine entscheidende Antwort geben. Das Weltbild, das sich aus der Gesamtheit der Erfahrungen zusammensetzt, ist in Sachen der Weltanschauung absolut neutral. Bon grundlegender Bedeutung für die Weltanschauung erscheint die Alternative, ob die Welt mit oder ohne Absicht jemandes, mit oder ohne Gottes Willen, besteht. Die moderne Naturwissenschaft bat zwar das Weltbild weiter auszuarbeiten verstanden, doch hat sie damit der Einsicht in den Urgrund und das Wesen der Dinge nichts hinzuzusügen vermocht, im Gegenteil, je weiter die Erkmmtnis der Erscheinungen fortschreitet, desto schwieriger wird deren Erklärung. Die Weltentstehung und Weltentwicklung gibt dem Naturforscher weitere, im letzten Grunde unlösbare Rätsel auf. Der Redner erörterte dann seine bekannte Stellung zur Entwicklungslehre, von der er ungefähr dasselbe gelten läßt, wie Pater Wasmanu. Naturwissenschaft und Gottesglaube, so schloß der Referent, könnten kerne Gegensätze sein, und wir seien als denkende Menschen berechtigt, de» Gottesglauben mit dem Weltbilde der Wissenschaft zu einem harmonischen Garden zu vereinen. Das Leben in der Natur ist vom Zweckbegriff beherrscht, somit vermag die Lehre von dem organischen Ächen, die Biologie, nicht alle Lebensäußerungen zu erklären. Me Zweckmäßigkeit in der ftofctt widerspricht keineswegs der Ursächlichkeit. Der Zweck setzt aber eine Absicht, eine» selbständigen Mllen voraus. Diese Erwägung führt zum GotteSglauben, wenn man nicht alles Geschehme auf blinden Zrttall zurüöfführen will. — Die Versammlung, die außerwar, zeigte auf alle Fälle, ■jm Auch wir stehen diesen Bestrebungen mit warmer Sympathie gegenüber, obgleich wir uns bewußt sind, daß zwischen der Anschauung des überlieferten Judentums und dem dem Bibelwort immerhin recht souverän gegenüberstehenden allgemeinen Gottes glauben, wie ihn Dennert vertritt, eine weite Kluft besteht. Umso bedauerlicher ist es aber auch, daß der Keplerbund in seinen Satzungen das spezifisch Christliche betont, statt, was der Sachlage angemessener wäre, lediglich aus die allgemeine religiöse Seite seiner Bestrebungen Gewicht zu legen. Berlin, 25. November. Die „Popularisierung" der Wiffenschaft durch Zeitschriften, Tagesvlätter und Erzeugnisse bellrtrtstischer Art zeiligt wohl nirgends so leicht die giftigen Früchte als in unserer Metrostole. Hier gedeiht jene Skepsis, die kalten Sinnes alles Heilige in den Staub zieht und die besonders religiösen Betätigungen ewige Feindschaft schwört. Ist es ein Wunder, wenn fich die Spuren solchen Geistes auch in den jüd. Seelen wiederfinden lasten in Gestalt des Zweifels an der Unverbrüchlichkeit und Ewigkeit unseres Gesetzes? Den Jünglingen und Männern weht der Lufthauch der Bernemung im öffentlichen Leben entgegen, aber auch die Mädchen und Frauen umschmeichelt er und ste fallen ihm, des Kampfes ungewohnt, nur zu leicht zum Opfer. Es war darum ein mit lauter Freude zu begrüßendes Unternehmen des Herrn Rabbiner Dr. E. Munk, die diesjährigen Damen Vorlesungen für die Frauenwelt der Abaß-Jisroel-Gemeinoe und chre Gäste mit einem Zyklus von Borlefungm über „Verstandesmoral und Judentum" zu beginnen. Die lebhafte Spannung, mtt der die zahlreiche Zuhörerschaft dm Ausführungen des verehrten Redners während der 6 für die Behandlung des Themas aufgewendeten Abmden folgte, zeugt am schlagendsten für die Notwendigkeit der Belehrung des weiblichen Geschlechts auf einem solchen scheinbar abseits liegenden Gebiete. Redner hatte fich zur Ausgabe gestellt, angesichts der lebhaften Bewegung unserer Zeit, die Ethik ausschließlich auf verstandesmäßiger Grundlage zu pflegen, in seinen Darlegungen die geschichtliche Entwicklung der Ethik bazutun, damit an dem ewigen Wechsel und der Unbeständigkeit aller bisher versuchten und mit wiffenschastltchem Nachdrucke vertretenen Systeme die Haltlosigkeit und Unmöglichkeit einer Berstandes-Erhik erkannt werde. Nachdem in dm ersten Borlefungm gezeigt worden war, welcher Art die Triebfedern im Gefühls- und Berstandesleben find, die den Menschen zum moralischen Handeln veranlassen können, wurdm die ethischen Systeme der hervorragendsten Philosophen des Altertums, Mittelalters und der Neuzeit ausetnandergesesetzt. Besondere Behandlung wurde zu teil dm Gedankmgängm des Sokrates, der aus seiner Schule hervorgegangenen Cyntker und Chrmaiker, des Plato, Aristoteles, Baco, Hobbes, Kant und Schopenhauer. Auch die ethischen Anschauungen Nietzsches wurden gestreift. (Eine Schilderung der ethischen Systeme von Lejbnttz und Spinoza unterblieb, weil diese nur im Zu sammmhang mit ihrer Metaphysik zu erklären seim.) SS wurde dargetan, daß, wenn in dm abgelaufmenm 2500 Jahren vergeblich nach einer unanfechtbaren Welterklärung und Weltanschauung der Beistand der erlesmsten Geister der Menschheit gesucht und gerungen habe, die Ursache gelegen sei in der unausweichlichen Aufgabe aller Philosophen, die Beziehungen der wahrnehmbaren Welt zur nicht wahrnehmbaren, nur denkbaren, aufzufinden und zu erklären, eine Aufgabe, die der Natur der Sache nach unlösbar ist, weil der menschliche Verstand, der selbst von der Natur unablösbar ist, fich nicht über daS Reich der Natur emporheben könne. Mithin liege es für ihn auperha b der Bereichs der Möglichkeit, das, was außerhalb des Rahmens der ihn umschließenden Natur steht, aus fich selbst heraus, aus eigner Straft zu erschließen und zu erfassen. Charakteristisch sei nun, daß die Erkenntnis der Unmöglichkeit, jemals eine beflnittve Welterklärung aufstellen zu können und damit die Ueberzeugung, daß jeder philosophischen Welterklärung nur zeitweilige, vorübergehende Bedeutung beizumeffm sei, von dm größten Philosophen der letzten Jahrzehnte unumwunden ausgesprochen werde. Umso beklagenswerter sei es, daß populäre Schriftsteller unter Verschweigung dieser Erkmntnis der Philosophen zeitweilige, wandelbare Weltanschauung als das unumstößliche Ergebnis wifsenschaftlicher Forschung dem Volke darstcllen und auf solche schnell altemde Weltbetrachtungen unter dem Beifall der Menge eine ethische Lehre aufzubaum versuchen. Wenn ferner nach einem bekannter: Ausspruche Mommsens Wissenschaft nur btejmtge sei, berm Forschung ohne jede Voraussetzung erfolge, wiffmschastliche Forschung also in fteim uneingeschränkten Bahnen gehm muß und am allerwenigsten in vorgesteckten Grmzen fich halten darf, dann sei die Möglichkeit einer wahrhaft wtssenchaftllchen Berstandes-Ethtk umso unwahrscheintchcr als die meisten Ethtker mit dm nun einmal in der Wett bestehenden Begriffen von Gut und Böse als Ausgang und Endziel zu reihnm pflegen, wenn nicht rechnen müssen. DaS Jud entum betrachte die Begriffe der Sittlichkeit als gegeben. Ihrem Inhalte nach fei die Ethtl de» Judentums von der praktisch ausführbaren Ethik irgend einer Religion und einer ernsthaft wissenschaftlichen Forschung niemals überra t worben. Sowohl die Gegebenheit der sittliche Begriffe al» auch ihren summarischen Inhalt habe der Prophet Micha (6, 9) mit den Worten: Ö18 no DTK "ß *TOn Ton rorao bewd nw dk td*d «nn 'n noi Jpt>K oy rob JOSiffl in schärft» Zügen gekennzeichnet. Rwch Würdigung dieser Klassifikation und näch^ner de» BegMüt ^Dckeb^zum mit der eindringlichen Warnung, in der Lettüre modernpopulärer Schritten auf der Hut zu fein und dm heiligsten Schatz des Judentums vor den Gefahrm schwerer Verirrung zu bewahren. dl. Brenta«, 20. Nov. Die hiesige Ortsgruppe des Verbandes der Sabbathfreunde hatte auf vergangenen Donnerstag eine Versammlung einberufm, deren Tagesordnung das Thema: „Der Sabbath tnr Kulturleben der Gegenwart" bildete. Als ein erfreuliches Zeichen für den in unserer Stabt noch vorhandmm jüdischen Geist darf es bezeichnet werden, daß ein solch echtjüdisches Thema dm großen Saal der Lessing-Loge bis auf das letzte Plätzchen zu füllen vermochte. Der Referent, Herr Moritz A. Loeb-Frankfurt a. M., verstand es in seinem einstündigen Borträge die Bedeutung des SabbathS für die Erhaltung des Judentums in überzeugender Weise darzulegen. Durch eine Analyse der Ursachm, die am meisten zu der leider eingeriffenm Sabbathmlweihung betragen, wurde gezeigt, daß die jetzt neu einsetzcnde Gegenbewegung, wenn fie fich Wetter kraftvoll ausbreitet, zu dm schönsten Hoffnungen berechtigt. Der jungen Breslauer Ortsgruppe, die schon einen hübschen Mitgliederbestand aufweist, brachte der Abend einen Zuwachs ion 40 Mitgliedern. Stratzbnrg, 25. Ncv. Dieser Tage fand die sehr gut besuchte und äußerst anregend und intereffanr verlaufme Generalversammlung der „Gesellschaft für die Geschichte in Elfaß-Lothringen" statt. Die Gesellschaft will die in so großer Anzahl in Elsaß- Lothringen bis jetzt noch zum größten Teile zerstreuten aeschtchtlichen Denkmäler, die die JSraeltten in Elsaßotyringen betreffen, sammeln und erhaltm. Das Elsässtsche Museum hat, wie der Prästdent berichtete, der Gesellschaft den Vorschlag gemacht der in Straßburg bestehenden Sammlung von elsäsfischen Altertümern eine jüdische Abteilung hinzuzufügen. DaS Elsäsfische Museum sei gerne berett, einen mtsprechendm Saal zur Verfügung zu stellen und für die Erhaltung und Ueberwachung der chm überlaffmm jüdischen Altertümer, die Elsaß- Lothringen betreffen, Sorge zu tragen. Man wird darüber mit dem Elsäsfischen Museum offiziell verhandeln. Der Prästdent erk ärte femer, er wolle bei dm Konsistorien, die die rechtmäßtgm Besitzer der außer Geb auch stehmdm Synagogen seim, dm Antrag stellen, baß sämtliche Synagogengegenstände, die einen altertümlichen Wert haben, der Gesellschaft überlaffm werdm zum Zwecke der Erhaltung.?erro>slle». Ladenburg (Baden), 18. Rov. Unter regster Teilnnhme der htestgm Bürgerschaft feierte gestern unser geschätzter Mitbürger Herr Jul. Kaufmann mit seiner Gattin daS Fest der diamantenen Hochzeit. Genf, 19. Nov. Die Baronin Julie Carolihre v. Rothschild ist Mitternacht gestorben. Sie levte seit dem Frühling auf ihrem Schloß Pregny bei Genf und war die Witwe Adolph v. Rothschilds, der 1900 starb. Die nun Berstorbme gehörte der neapolitanischen Linie der Rothschilds an und war hier wegen ihrer unvergleichlichen Wohltätigkeit sehr beliebt. Ihr Schloß mrd ihr Park war auch Fremden zugänglich. Erwähnt sei noch, daß die Kaiserin von Oesterreich am Tage chrer Ermordung mit der Baronin v. Rothschild speiste. Diese bot der Kaiserin chre Jacht zur Rückkehr nach Montreux an. Die Kaiserin bestand jedoch darauf, auf dem gewöhnlichen Schiffe zu fahren, weil fie gem unter dem Volke weilte. Die Baronin hinterläßt keine Kinder; von ihren Geschwistern lebt in Dmtschland die Baronin Mathilde von Rothschild in Frankfurt a. M., die Witwe des Heimgegangenen Freiherrn Wilhelm von Rothschild. N-erau, 18. Nov. Tr. Heinrich Wiesel aus aus Teresclpatak, der seine Studim am Berliner Rabbtnerseminar absolviert hat, wurde zum Rabbiner der KöntgSwarter-Sttfttmg gewählt. SrieNkaste«. Nach Sterbfritz. Ihre Zuschrift kommt zu spät Es geht nicht an, jetzt, da die Sache so lange schon zurückliegt, noch davon Notiz zu nehmm. Xustelluax des Israelit! Sämtliche für unsere Post-Abonnenten bestimmten Exemplare liefern wir der hiesigen Zeitungsstelle Donnerstag abend ein, so daß jeder Abonnent innerhalb Deutschlands fpätestms Samstag in dm Besitz der Zeitung gelangm muß. Sollte in der Zustellung des Blattes eine Verspätung Vorkommen oder eine Nummer gänzlich auSbleiben, so bitte» wir dringend, bei dem Postamte am Wohnort de» Abonnenten reklamieren zu wollm. Das betreffende Postamt ist verpflichtet, unverzüglich von dem hiestgm Postzeitungsamt Nachlieferung der fehlendm Rümmer zu verlangen. Erfolgt jedoch auf diese Beschwerde hin, keine Remedur, so btttm wir» erst dann uuS entsprechende Mitteilung zu machen. Rur Abonnenten, die unsere Zeitung unter Streifband zugestellt erhalten, wollm direkt bei uns Reklamationm einreichen. Verlag des Israelit & ».U». fl.| Fraikfat a. M.,HansaMaiis.

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