Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 48 (1907)
- Issue
- Heft 42 (17.10.1907)
- Date
- 1907-10-17
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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K feit langein ftefännten SättuncHtcst Den TEaten N2V und gehören je eine SBottj an, welche beide beachtenswert find, erstere wegen ihrer Ausgleichung einer Bavli-Stelle mit einer zugegeigen Jerufchalmi-Stelle, letztere wegen einer geistvollen rocktur in dem der Wtlnaer Talmudausgabe beige ge&enen Kommentar des R. Chananel. — Die Schrift soll — wie frühere Schriften deS Ber faffers — nicht einen materiellen Gewinn bringen, sondern nur der Vertiefung der Thoraforschung und ihrer Verbreitung dienen. Sie wird darum nicht vuchhändlerisch Vertrieben, sondern kann — und wie wir wünschen tätftn — wird vom Berfaffer gegen Erstattung seiner S<EVosten, um den Preis von 50 Pfg. bezogengwerben. Heinrich „Rabbi von Bacharach". Eine ttitifche Studie von Lion Feuch twanger. München 1907. I. Lindauersche Buchhandlung. Sine stetige Arbeit, der man den Untertitel: „Ein Beitrag Wk Heine-Philologie" geben, und der man als Motto die schönen Verse von Theodor Bischer voransetzen „War es sechs« ober steben, AlS er diesen Vers geschrieben, Oder war es gar schon achte, AlS er dieses Wort erdachte." ES ist in der Tat bedauerlich zu sehen, mit welchem Aufwand von Meiß, Belesenheit und kritischer Sorgfalt der Berfaffer sich bemüht hat, die Entstehungsgeschichte einer der lieblichsten Schöpfungen Heinrich Heines zu verst»lgen, um zu dem Schlüffe zu' gelangen, daß die ganze Arbeit mindestens undankbar sei, daß „das Fragnent beinahe eine Satire sei iruf baS Werk, das dem fwtzen Widmungs-Gedicht hätte entsprechen sollen" (S. 115). Aber Hecht es nickt sich die Freude an einer poetischen Schöpfung selbst verderben, wenn man ihr so m t dem Seziermeffer der wissenschaftlichen Kritik zu Leibe geht, ihre Entwicklung von den ersten Anfängen, von dm ersten Gedanken peinlich gmau verfolgt, jede Phase sorgfältig von allen Seitm betrachtet, um zuletzt zu dem Schluffe zn kommen: „Es fehlt dem Werke die Ueberzeugungskraft,- es ist gelähmt am Lebensnerv, lmdmlahm hinkt es einher ' .(S. 115). Dergleichen ist vielleicht erlaubt bei den Werken der größten Dichter und Denker, vor allem bei Goethe, diesem Universal-Genie, der mchezu in jedes' seiner Worte, gewiß aber in jedes feiner Werke tiefe .Gedanken verborgen, der schon selbst das Bedürfnis gefühlt einige feiner Gedichte zu kommentieren: Ueber die Ballade vom vertriebenm Grafen - Ueber Goethes Harzreise im Winter, wo er selbst sagt: Schon früher hqtte ich die Ehre erlebt, daß geistreich nachspürende Männer meine Gedichte zu mtwickeln fich bestrebten)^ aber Heine sollte man genießm, ohne ihm mit dem schweren Geschütze der höherm Kritik auf dm Leib zu rücken. Gerade der Rabbi von Bacharach ist ein so ungemein stimmungsvolles Blld aus dem jüdischen Leven, daß nur ein Mensch es schreibm konnte, der trotz aller fremden Einflüffe mit allen Fasern seines leider so wankelmüttgm Herzenan feinem Volke hing, ja der, rrotzdem er nicht einmal ordentlichen Religionsunterricht gehabt, früh der praktischen Religionsübung entfremdet - ward und der Konfession endlich , gar vollständig dm Rücken wandte, doch ein feines Empfinden für die gewaltige Tiefe des Judentums hatte. Die sämtlichen Schriften dieses Mannes, der sich ist feinen guten Tagen ' so hoch erhabm über alle geosfenbarte Religion wähnte, und schließlich zu dem Bekenntnisse gelangte: „Ich bin ein armer kranker Jude," find so sehr von jüdischen Gedankm und Reminiszenzen durchtränkt, daß es im höchsten Grabe erstaunlich ist, und wenn es dem Berfaffer unserer Studie befremdlich erscheint, daß Heine in den /.Elementargeistern" aus einmal (natürlich ohne allen Zusammenhang) Isaak Abarbanel erwähnt (S. 91), so sei darauf hingewiesen, daß er in seiner „Retrospektiven Aufklärung" von einem zu jmer Zeit (1854) berühmten Mann sagt, er habe ein Reich beherrscht „größer älS die Monarchie des AhaSveruS, der da König war von Haube bis Kusch, von Jndtm bis an die Mohren, über hundertundfiebenundzwanzig Länder", oder wenn er in seinen Reisebildern III, Kap. 10 im Scherz „Dam, Zefardeyim, Kinnirn" als arabische Zauberformel vezerchnet, Beispiele, die fich übrigens leicht vermehren lassen. Auf der anderen Sette ist es natürlich, daß ein Schriftsteller, dem jede tiefere Kenntnis der Zeit und der Sitten des Zeitalters abging, welches er schildern wollte, wie Berfaffer ja eingehmd nachweist, Schnitzer und Anachronismm begehen mußte, aber es ist wiederum bezeichnend für die Art der Kritik, daß einer der auffälligsten Jrrtümer nur ganz nebenbei in einer Anmerkung (S. 18) erwähnt wird. Heine läßt nämlich am Peffach die Geschichte der Opferung Isaaks in der Synagoge vorlesen, ein Irrtum, der doch nur damit erklärt werden kann, daß es dem Berfaffer ausschließlich auf die Kontrastwirkung ankam- und wenn der Berfaffer erwähnt, daß KarpeleS (der nebenbei bemerkt, mit auffallender Animofität behandelt wird) vermutet, Heine habe uM eines Witzes willen diesen Fehler gemacht, so kann man dieser Bermmung mit Recht entgegenhalten, daß Heine nicht in Berlegenhett gewesen wäre, ebenso gute Witze über den Auszug der Kinder Israels aus Aegypten zu macken. Wenn der Berfaffer mit Recht auf den krassen Widerspruch aufmerksam macht, daß der Rabbi im ersten Kapitel seine Frau mit den Worten beruhigt: unsere Freunde und Verwandte werden gerettet l", und im S. Kapitel in Frankfurt das Totengebet dieselben spricht, so beweist auch dieser Widerspruch nur, was niemand bestreitet, daß daS ganze Fragment «mf sorgfältige Durcharbeitung und abgerundete Darstellung keinen Anspruch machtwenn er eS ober (S. 105) perfid findet, „baß er (der Rabbi) die Freunde und Verwandten im Stich läßt, ohne fie vor der drohenden Gefahr zu warnen", so überfieht der Berfaffer bock, daß nach der ganzen Schilderung eine Warnung gänzlich unmöglich erscheint. Der Berfaffer findet eS auch unwahrscheinlich, baß ein deutscher Rabbiner auS der zweiten Halste deS 15. Jahrhunderts auf einer spanischen Hochschule studiert, überfieht aber wohl dabei, daß die Verbindung zwischen Deutschland und Spanien niemals ganz aufgehoben war, wie beispielsweise der berühmte Ascheri, allerdings in etwas früheren Zelten, vom Rhein nach Spanien auSwanderte und Rabbiner in Toledo wurde. Der Berfaffer findet es wohl mit Recht unwahrscheinlich, -atz die beiden Fremden so spät eintreffen (S. 106), also am Feiertag gereist sein müssen. Allerdings schildert Heine das Eintreffen der beiden am Anfang der Sederfeirr bei den Worten Kho Lachmo rc., jedoch erweckt er andererseits den Eindruck, als ob die Feier bei diesen Worten schon ein wenig vorgeschritten sei, der zweite Becher war schon eingeschenkt, die Gefichter und (Stimmen wurden immer Heller usw.). Die Einschwärzung des Leichnams aber wird völlig motiviert durch die Worte deS TexteS: „. . . und herein traten zwei große blaffe Männer, in sehr weite Mäntel gehüllt" usw. Doch genug der Beispiele. Es ist nicht zu bestreiten, daß die Kritik am „Rabbi von Bacharach" sehr diel auszusetzen hat, aber wir wollen uns dm Gmuß an diesem Kunstwerke dadurch nicht schmälern laffm, sondern es hinnehmen als eine harmlose, einfache, ansprechende, sogar rührende Geschichte, bei deren Lektüre wir nur bedauern, daß Heine seine reichen Gaben nicht weiter auf ähnlichen Gebieten nutzbar machen konnte. E. Zwei jüdisch-persische Dichter, Schahiu und Jmrani, von Prof. Dr. Wilhelm Bacher (erste Hälfte, Budapest 1907. 124 S? als Anhang zum 60. Jahresbericht der LandcS-Rabbinerschule in Budapest für das Schuljahr 1906—1907.) Das vorliegende Buch von Prof. Bacher enthält eine Monographie des persisch-jüdischen Dichters Schah in, der 300 Jahre nach Ftrdufi mit starker Anlehnung an den großen persischen Epiker dm Pentateuch in epischer Weise bearbeitet hat. Die beidm dm Pentateuch behandelnden' Bücher „Genesis" und „Moses" — nach Schahins Angabe eine Art poetischen Kommentars zu dem Thoratexte — beschränkm fich auf dm geschichtlichm Teil der Bibel, während von dem gesetzlichen Teile bloß die Feste erwähnt werden. Im Mittelpunkte der Erzählung, in welche der Dichter viele auf den Stoff bezügliche Sagm verwoben bat, steht Moses, für den er eine schwärmerische Verehrung bekundet, und auch im «Gmefis"-Buche, das er 25 Jahre nach dem^Moses"- Buche verfaßt, knüpft er unzählige Male an Moses an. Die Bezeichnung „GenefiS" und „Moses" für die beidm Bücher rührt übrigens von Bacher herder .Dichter bezeichnet fie als, Kommmtare zum Pentateuch." Eine weitere Dichtung Schahins schildert, gleichfalls, in epischer Form, bas Leben des persischen Königs Arbeschtr, nach welchem B. das Buch benannt. In dem Ardeschir-Epos hat der Dichter auch die ganze Esther-Geschichte verarbeitet. Die Pmtatmch-Zko.i mentare sowohl wie das erwähnte Königsepos mthalten eine Anzahl parametische Exkurse, welche uns über dm Zweck Aufschluß geben, der dem Dichter vorgeschwebt hat und uns auch pleichzeMg einen Einblick in sein Seelenleben gewähren. Das sogenannte Esrabuch deS Schahin ist als eine Fortsetzung des Ardeschir-Buches zu betrachtm, indem der König Koresch, der Esra die Erlaubnis erteilt hat, die Juden wieder nach Palästina zu bringen, als Sohn ArdeschirS bezeichnet wird. ES sollte, wie auch die Pmtateuch-Bücher, den perfischen Juden die Kenntnis der Geschichte des jüdischm Volkes vermit eln. Dm Stoff zu dm vielen Ausschmückungen, mit welchen er die biblischen Berichte erweitert, entlehnte Schahin in erster Reihe der jüdischm Literatur, so dem Talmud, dm verschiedenen Midraschim, dem Targum Jeruschalmi und Aboth di R. Nathan. Es findm fich aber auch Entlehnungen aus dem mohamedanischen Sagenkreise, die Schahin in die Erzählung mit anfgenomnrm hat. — Die ersten zwei Werke Schahins „GenefiS" und „Moses" liegen, und zwar in perfischer Sprache, im Druck vor, den ein in Jerusalem lebender jüdischer Gelehrter aus Buchara, namens Simeon Chakham, besorgen ließ. Die anderen Schriften find vorläufig nur handschriftlich vorhanden. Der Herausgeber vorliegender Arbeit gedenkt im nächsten Jahresbericht den zweiten der genannten jüdifch-perfifchen Dichter zu behandeln. Dr. F. £it. 5plecdsaal Die von Herrn' Oberrabiner Wagenaar in Amheim gegenüber dem vl'O des myy geltend gemalten Schwierigkeiten scheinen durch dm Hinweis auf die dichterische Lizenz behoben werden zu könnm. Was fich hier der Dichter gestattet hat, geht meines Erachtens nicht über bas Maß von poetischer Freiheit hinaus, dem wir in anderen Stücken deS Machsor begegnen. Da rnj# nur in Bezug auf 2"t*p 2"T2 ein lyyy.->222 jn, sonst aber dem Geiste nach mtt dem rVÖDs Feste eins ist so scheint mir die Einfügung deS vl'D über rP3 riTInw 7)3817*71 am muy WDW genügend^gerechtferttgt. Die Erzählung von dem Spielen mit Messern und^Bechern wurde wohl, weil eS fich um je acht derselben häufte hier eingefügt. — ES ist anzunehmen, daß der Berfaffer bei der Einfügung de« Piut über 713817*71 IYQ am Schmink Azereth chm Gedankm if^ Oft V&f im Auge hatte, mnsomehr, als auch mt nwn w!? noch am 8. Tage gebracht werden konnten. Isaak M. Müistz, Frankfurt a. M. Die in der jüngsten Nummer Ihres wertm Blattes aufgeworfenen Fragen betreffs des vw über rp3 nTIDT* 713817*71 gestattete ich mir, auf folgmbe Weife zu beantworten: Man befürchtete velleicht, daß durch die Einschaltung, des betrcffmden rP32VD/ worin auf ein erst am nyipn bin stattgehabte Handlung hingewiefm wirb, in daS Machsor der zweiten Nachtv"', der zweite Tag b"i für weniger heilig gehattm werde. Wir findm ja auch andere Vorschriften über die Gebetsordnung des die auf diesem Bedmken l eruhm. So z. B. wirb bekanntlich dem TttDD am 2. Tag b"i nicht >27*71 OYOJ vorgelesen, um diesm Tag nicht äußerlich vom 1? Tag zu unterscheiden 7TQ ’blblb 8bV Besonders in den westmropäischm größtenteils den deutschen Ritus besitzenden Gemeinden, in denen von jeher der 27* e"i schwere Kämpfe zu bestehm halte, mag man Grund zu dieser Befürchtung gehabt haben, woraus eS fich auch erklären ließe, daß nach p olnrs ch em Ritus der BVD (711303 11)8) die sachlich zutreffendere Stellung im rraijlD der 2. Nacht v"i hat. Die Einfügung in das Machsor des n23y 2D7* dürste weniger bedmklich gewesen fein, da beim ersten Tag deS Schlußfestes diese Befürchtung wegfällt (pi77) "p23 ft8 871VH182D) Man dürfte daher die Erwähnung der Feier des 7)3817*71 7113.717)07* für diesm Tag geeigneter gefunden haben, an dem ja nach der allerdings nicht als robn geltenden Anficht des min1'! (Mischn. Sukkah. 4, 9) OD7! islv) ebmfallS nach stattfand. Die Stelle über den später geülten Brauch des Messer- und Becherwerfens . N1O122 pTOD erscheint mir nicht als Schwierigkeit, da ja die Abficht des BerfafferS dieser nur war, ein Bilo von dm betreffmbm Feierlichkeiten im Allgemeinen zu entwerfm, und alles, was darüber berichtet wird, zu schildern, ohne auf daS Alter ' der einzelnen Gebräuche Rückficht zu nehmm. Ebmfo wird im bvb des polnischen Ritus wie im deutschen die gleichfalls aus der Zeit nach der Zerstörung des Tempels stammende Notiz erwähnt, wonach einige Gelehrte (v£>i )3"EH) die ni'p vorführten, eine besondere Art von Verbeugung, wobei nur das Gesicht, ohne dm Körper den Boden berührte, (.my "»DDm Im ,,jnYr mp orvoDb d^id 0 t.r,. Dr. Jonas Ansbacher, Lablschm. In der literarischen Warte", Beilage zu Nr. 40 des „JSraelit", weist Herr Oberrabbiner L. Wagenaar in Arnheim auf dt? merkwürdige Tat ache hin, daß im hochümtfchm Ritus am Vorabende des y 'ty ein tDVD über H38Wn t1'2 NNQV eingefügt ist. Ein solcher wäre am Vorabende ^12121 '2 — gemäß dem “iliriD deS polnischen Ritus — am Platze. Es findet fich jedoch auch im min nnDffb ri^iyo die bemerkenswerte Stelle: Ol"2 N281VI1 n->2 71)1- 71371*0 yOW blp 'Ü'QV, worauf schon R. Iakob Ertlinger in seinem LS"O271 2py m32 hingewiesen hat. Mit seiner geistreichm Antwort im O'2122 OOOlkl daselbst* — als Anhang zur 2. Auflage im Jahre 1858 erschienen — wäre auch die Frage des Herrn Oberrabbiner L. Wagenaar erledigt. Ernst Freimann, Holleschau. *) Der Verfasser des 3py ,ni33 Mt a. a. O. u. A. Folgendes: m2y«7 2718 nbblTI bt27 7INQV2V 71NQV7I bl)’' 7I18O b«7 7I7IQV2 b38 2M 28V> H38115TJ N'2 N77OV2 pOT pi 71QVV 7!V2 7H2yW3 1))2W 7ID 7)27)82 iy7I23M 27)8* ^DV2vk '121 )7!7! D'2 17 .21LO 7171OV2 - Dt. ßotlz. E. Aus Ungarn. Das neue Jahr hat uns eine neue erfteuliche Erscheimeng auf literarischem Gemet gebracht: Eine Monatsschrift für Agaba. Der. Name des Herausgebers bürgt so vollständig für die Gediegenhett, daß fie einer anderen Empfehlung nicht bedarf. Es ist der durch seine populären @d)tiften nnp57 pyv> 8bv, 7)^821 7I)8ll/ 7*2)71 u. a. auch in Dmtfchland vielfach bekannte und verehrte Rabbiner I. Kraus in Lakenvack. Das erste uns vorliegmde Heft bietet auf anderthalb Druckbogen eipe Fülle deS Jnteresianten und Belehrenden und zeigt, daß die junge Zeitschrift über einen Stab hervorragender wi itarbeiter verfügt, die im Verein mtt dem Herausgeber die reiche FMe ihrer Geistesschätze in überaus ansprechender Form dem Leser bieten. Das Tischrihest greift zur Besprechung in erster Reihe aus unserem heilttgen Schrifttum Materien heraus die sich auf die Tischrifeste beziehen. Aber eS fthtt auch nicht an gefft- und gemütvollen Erklärungen anderer Partieen aus den verschiedmsten Teilen der Agada. Monatsschrift wird Lehrem, Predigern und RaVbinem eine besonders willkommene Gabe sein, da fie mit moßer Birtuofität die oft dunklen Aussprüche unserer Weifen in schlagender, geistvoller Weise in fortwährendem Hmblick auf die Erscheinungen deS täglichen Lebens erklärt. Die Monatsschrift führt den Titel: my3 232 und ist zum billigen Preise von 6 Kronen jährlich in Oesterreich-Ungarn und Deutschland durch den Herausgeber: I. Kraus, Rabbiner, La kom pak (Sopron m.)Ungarn, zu beziehm.