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Der Israelit · 1907-10-17 · Heft 42 (17.10.1907) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
48 (1907)
Issue
Heft 42 (17.10.1907)
Date
1907-10-17
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10. Nr. 37. durch seme treffenden Belehrungen zur Bereicherung Ihres Wiffens und zur Vertiefung ihrer Levensanschauung in glücklicher Weise reichlich Gelegenheit fanden. Herr Schwab sprach die Hoffnung aus, daß Herr Rosenheim, so weit es ihm möglich ist, auch fernerhin der Bereinigung seine Kraft zur Verfügung stellen möge. — Der Verein veranstaltet Sonntag, Lv. Oktober, Abends 8 Uhr, im Saale der Loge züm Adler eine Vortragsabend für Damen, an welchen die Herren Moritz A. Loev und Jacob Rosenherm über „Die Frauenbewegung und die Ethik -es Judentums" sprechen werden. Stttttffkvt M , 10. Okt. Der hiesige Verein Mettir Chaiim (Bereinslokal? chützenstr. 2) hat folgenden Lehrplan für das Wintersemester vorgesehen: Sonntag Morgen 9 Uhr und Donnerstag Abend 8*11 Uhr (Herr Rabb. - Aff. G. Posen)'- Sonntag Nachmittag 4 Uhr und Dienstag, Abend 8 3/4 Uhr (Herr Dr. Joseph Breuer) - > Montag Abend 8 */4 Uhr und Freitag Abend nach Schluß der Synagoge (Herr Rektor B. Falk)- Nachmittag 3*/, Uhr(Mitglieder- Bortrag) - : N2V Vormittag nach Schluß der Synagoge, Friedberger Anlage, wenn weder Predigt noch Bortrag des Herrn Rabbiner Dr. Breuer stattfindet (Herr Rektor B. Falk)- 2^2^: Alle vierzehn Tage Sonntag Abend 8 Uhr (Herr Professor A. Wehl) - alle vier Wochen Sonntag Abend 6 Uhr (Herr Julius Hirsch)- Populärwissenschastliche Borträge: Thema und Zeit werben jeweils zuvor angekündigt (Herr Dr. Raphael Breuer) - Elementarkursus in VI21N , und Q'iyn: N2V Äontttttag 11 Uhr (Herr H. Einstädter). Nürnberg, 14. Oktober. Letzten Sonntag abend beging im Hörsal der Adaß Jeschurun die hiesige Dhewrath-Bachurim nach siebenjährigem Studium lhrm dtü zu riTinn by 'V2 Nachdem Herr S Kohn tat Endabschnitt vorgetragen hatte, setzte man sich zur reichgeschmückten Tafel nieder und blieb bis zu später Stmtde unter Austausch von mm zusammen. Wiesbaden, 9. Okt. Am 14. September fand im Friedrichshof in einer gut besuchten Versammlung die offizielle Konstituierung einer Ortsgruppe Wiesbaden beS „Verbandes der Sabbathfreunde" statt. Herr Rabbiner Dr. Kahn hielt eine kurze, wirkungsvolle Ansprache, in der er auf die Bedeutung des SabbathS als Grundlage des Judentums hinwtes. Bei der darauffolgenden Borstandswahl wurden gewählt die Herren Äabö. Dr. L. Kahn, I. AktuariuS, Berthold Kahn, M. Sulzberger und Fritz Herz. Es wurde für ratsam erachtet, die zu gewinnenden Mitglieder der Nachbarplätze dem Verein Wiesbaden anzugliedern, anstatt Hort ebenfalls einzelne Ortsgruppen zu gründen. Aus fetatt Ort der näheren Umgebung ist daher je ein Beisitzer vom Vorstand zu kooptieren. Berlin, 7. Okt. Ter Israelitische Fortbildungs- Verein Mvntefiore (Bereinshaus: Gipsstr. 12 a) versendet folgenden Lehrplan für tas Winterhalbjahr: Sonntag T«4—*/«5 Uhr nachmittags t02 'DD •* «"HM (Mitgltederschiur)- Sonntag Iko—%6 Uhr nachmittags -©d "TüTin (Herr Dozent Dr. I. Wohlgemuth) - Dienstag 9—10 Uhr abends w!21N mit (Herr Rabb. Dr. E. Munk)- Freitag ^,9—^10 Uhr abends niVJtPD (Herr Rabb. Dr. S. Biberfeld)- Sabbath ^12—^1 Uhr vormittags im BU* (Mitgliederschiur). Für Fortgeschrittene ist die Teilnahme an folgenden &OD11 Kursen (in den Wohnungen der Herren Dozenten) zu empfehlen. Sabbath 3—4 Uhr nachmittags und Sonntag */,12—1 Uhr vormittags 'dd r«f»3 (Herr Rabb. Dr. O. Lipschütz, Barnimstr. 39)- Mmtag 9—10 Uhr abends und Donnerstag 9-10 Uhr abends fHm 'DO (Herr Rabb. Dr. E. Munk, Artilleriestr. 31). Bereinsabend, bestehend aus Bortrag und gemütlichem Beisammensein, jeden Mittwoch 9 Uhr abends. Winterthur (Schweiz), 1. Okt. Der hiesige Verein für jüdische Geschichte und Literatur eröffnete am letzten Sonntag, 6. ds. M., seine diesjährige Saison mit einem Bortrage des Herrn S. Schachnowitz-Endingen über „Die Gebete Israels". Vom Gebete in der Bibel ausgehend gab der Redner ein vollkommenss Bild vom Wesen und von der Entwicklung unserer Gebete bis zur Gegenwart. Die Ausführungen deS gewandten Redners wurden von der gut besuchten Versammlung sehr beifällig ausgenommen. Personalien. Karlsruhe, 9. Oktober. Bor kurzem verschied hier attz unerwartet, im fast vollendeten 77. Lebensjahre au Baberte Hamburger, nachdem ihr der Gatte, err N. I. Hamburger, um 6 Jahre im Tode vorangegangen war. Die Verstorbene, eine btS in ihr hohes Atter schaffensfrrudige Frau, entwickelte nebe., ihrem häuslichen und geschäftlichen Wirken eine rege, wenn auch unauffällige hum nitäre Täitgkeit und war eine wahre Freundin und Beraterin der Armen und Bedrängten. Hervorzuheben ist insbesondere ihre eifrige Wirksamkeit Innerhalb derl D'EO rron, deren Vorstande die Vergebene seit etwa 20 Jahre angehö.te, und um deren Organisation sie sich höchst dankenswerte Verdienste erworben hat. Bei ihrer vielseittgen Beschäftigung erübrigte die Verstorbene aber stetS auch noch Zeit zur Pflege von Geist und Gemüt und war selbst auch schriftstellerisch tättgmit der berühmten französischen Tragödin Rachel verband sie eine langjährige intime Freundschaft Bet der Freitag, den 13. b. Mts., stattgesundenen Beerdigung gab Herr Stadtrabbiner Dr. Appel der Trauer um ihren Verlust in beredten Worten Ausdruck. n"3mn Budapest, 11. Oktober. Daniel Weiß, Sekretär her orthodoxen Zentralkanzlei, wurde heute zu Grabe __Der Israelit._ getragen. Der Verblichene stand 35 Jahre im Dienste der orthodoxen Kanzlei und hat an der Seite dreier Präsidenten tu gat^it und bösen Tagen meisterhaft die Feder geführt. Daniel Weiß war eine eigentümliche Gestalt in der orthodoxen Landeskanzlei, er hatte viele Gegner, ja sogar Feinde, aber auch viele Gönner und Freunde. Wir find es der Wahrheit schuldig, auch nach seinem Tode die Tatsache nicht zu unterdrücken, daß dieser Mann, der Jahrzehnte hindurch eine nicht unbedeutende Rolle in der ungarländischen Orthodoxie gespielt, in seinem Leben nicht nur kein gesetzestreuer Jude, sondern geradezu ein eklatanter Gesetzesübertreter gewesen. Wie war es aber möglich — so wird man mit vollem Rechte fragen — diesen beschämenden Zustand in der Leitung der Orthodoxie 35 Jahre hindurch aufrecht zu erhalten? Es würde zu weit führen, wenn wir die vielen gewichtigen Momente, die hier mitgespielt haben, rn ihrer Nacktgheit registrieren woltten. Die Hauptursache ist aber allerdings auf den Umstand zurückzuführen, daß das ungarische Judentum vor 35 Jahren noch wenig gebildete Männer zählte, die sich der Beamtenlaufbahn gewidmet und dabei doch in punkto Gesetzestreue sich bewahrt hätten. Die leitenden Persönlichkeiten waren der Meinung, daß sie die Bureaudienst^ eines Mannes auch dann gebrauchen könne, wenn er in der Paxis ein religionswidriges Leben führt. Daniel Weiß selbst, der sonst ein kluger Kops gewesen, pflegte auf Vorstellungen in dieser Richtung zu erwidern, er sei blos der Holzhacker der Orthodoxie und dieser müsse nicht justament ein gesetzestreuer Jude sein. Im übrigen kam er ursprünglich nur als Praktikant in die orthodoxe Kanzler, wurde aber später, nachdem er ganz besondere Tüchtigkeit an den Tag gelegt, noch vom ersten Landespräsidenten Rabbi I. Reich als Sekretär angestellt. Im Jahre 1896 ward er von der Kultusregierung als staatlicher Beamter bestätigt, und in die höhere Rangklasse der Ministerialbeamten eingereiht. Weiß hat durch viele Jahre auch das offizielle Organ der Orthodoxie „Zsido Hirado" redigiert und sich als talentierter Schriftsteller bewährt. Das Blatt hat vor mehreren Jahren zu erscheinen aufgehört und seitdem besitzt auch die hlerländische Orthodoxie kein amtliches Organ. Zur Charakterisierung des Verblichenen sei betont, daß er im gesellschaftlichen Verkehr wie in seinen publizistischen Arbeiten stets mit größtem Nachdrucke yervorgeuoben, daß ihm die sogenannten Reformen in jüdiscy-religiösen Angelegenheiten ein Gräuel seien. Aber er war sehr leichtsinnig veranlagt und versuchte es garnicht sich dem Diktate des jüdischen Pflichtlebens unterzuordnen, was den jeweiligen Landespräsidenten und den Rabbinern viel Kummer verursachte. Indem er in seiner Stelle auch staatlich bestätigt war, mußten sich die leitenden Männer noleus volens damit abfinden, daß Daniel Weiß im Status der orthodoxen Kanleibeamten verblieb. Zu seinem Lobe sei es aber hervorgehoben, daß er mit großer Fachkenntnis die ihm übertragenen Agenden geleitet und daß er lvährend seiner 35jährigen Amtstätigkeit die heilige Sache der Orthodoxie niemals verraten, obwohl er reichliche Gelegenheit gefunden hätte, sich durch einen solchen Verrat materielle Vorteile zu verschaffen. Nun haben sie ihn zur Ruhe gebettet. Da er im Leben nicht Mitglied der hiesigen orthodoxen Gemeinde gewesen, es wegen seiner unjüdischen Lebensweise gar nicht sein konnte, hat seine Beerdigung aus dem neologen Friedhof stattgefunden. Es entsprach aber jedenfalls den Gesinnungen des Verblichenen, daß kein neologer Geistlicher oder Kantor an seiner Bahre eine religiöse Funktton ausübte. Das Präsidium der orthodoxen Zentralkanzlei, die Vorsteher der orthodoxen Gemeinde, sowie viele Freunde und Verehrer aus Schriftstellerkreisen gaben ihm das letzte Geleite. Der Jonrnalisten-- und Schriststellerklub hat die Trauerfahne gehißt und fast sämtliche Tagesblätter widmeten ihm sympathische Nachrufe. Daniel Weiß ist nur 53 Jahre alt geworden. Ein sehr schmerzliches Leiden hat ihn durch mehrere Monate gequält. fpnDD pilD1* Er hat in seiner amtlichen Tätigkeit auch viel Gutes gestiftet. Und beim himmlischen Weltrichter, der das Einzel- und Gesamtwirken des Menschen beurteilt, geht keine gute Tat verloren. 8. 5precdsaal. 6ine ungehaltene Rehe. Meine sehr verehrten Damen und Herren! Herzlich heiße ich Sie, die Sie heute hier vereint find, willkommen - aus dem tiefsten Innern meines Herzeus richte ich die Worte cn Sie, die mir schon so oft auf den Lippen ruhten, stets in der Hoffnung, daß berufenere Redner gelegentlich der sich so sehr mehrenden jüdischm Vereinstagungen denselben Gedanken Ausdruck verleihen wurden. Eine außergewöhnlich große Menge erfüllt den Raum, kaum fassen die Wände alle, die kamen, um zu lauschen den Worten der Redner und Rednerinnen, und durch die geöffneten Türen bis hinab zur Treppe staut sich die Menge. Sind es nun wirklich die idealen Gesichtspunkte, die S'e hier vereinen, Liebe zu unserer Religion, Liebe zu unserem Volke, Stellungnahme zu Angriffen gegen dasselbe, Neugründung von Institutionen, zur Förderung und Schutze unserer GlaubenSbrüber und Schwestern? Meine sehr geehrten Damen und Herren, mir scheint, daß die Atmosphäre dieses Raumes wenn -_ 17. Ok ober 190/.' ich mein Auge über die große Menge hinwegfchweifen lasse — stark von etwas Sensattonellem, ich möchte sagen. Prickelndem durchtränkt istsensationell verspricht es zu werden, denn es werden Redner mit langen Titeln auftreten, von denen wir erstaunt find sie als begeisterte Judmverteidiger zu hören- und prickelnd, denn wovon, wir Vis heute nur in Zvla'schen Romanengelesen, worüber wir kaum,im engeren Familien- oder Freundeskreise zu debattieren uns trauten, das wird in das jüdische Volksleben überttagen. Wie man sagt, sollen manche Rednerinnen die -Dinge ganz genau kennen, sonst würden sie doch ficherlich nicht öffentlich darüber reden, und geheimnisvoll flüstert manche ihrer Nachbarin vielleicht ins Ohr: „Frau 36., die berühmte Rednerin vom heute Abend, hat selbst soundsoviele Stätten des Lastersbesucht, überall Feststellungen gemacht, selbst sogar in. Familien ist sie eingedrungm und hat sich von der Unmoralität der Töchter überzeugt. Sie können, sich denken, verehrte Nachbarin, es wäre doch von Frau 36. eine nnverantwortliche Frivolität, solche Anklagen in die große Menge zu schleudern, wenn sie dieselben nicht aktenmäßig beweisen könnte. Anklagen, die bei der heutigen antisemitischen Strömung als kostbarstes Material von den Judenfeinden ausgenommen werden, und zu Donnerkellert verarbeitet niedersausen auf die jüdische Masse." Meine verehrten Damen und Herren! Wenn nachher jene Redner und Rednerinnen sich an Sie wenbew werden, dann laffen Sie sich nicht durch prachtvolle Gleichnisse, glänzende Worte, schön gefügte Sätze beeinfluffen! Worte find, wie Goethe sagt, Schall und Rauch, nicht was der Mensch spricht, sondern wie er im Familien- und gesellschaftlichen Leben handelt, darin liegt der Schwerpunkt. Es hat für unser jüdisches Leben keinen Zweck, wenn sich Männer und Frauen finden, die für eine Versammlung od.r Komiteesttzung eine erhabene Maske vor bas Gesicht ziehen, um in ihren Kreis zurückgekehrt ein i nderes Gesicht zur Schau zu tragen, gleich dem Bajazzo, der von der beifallslustipen Menge in der Arena beklatscht, mit Späffen um sichwirst aber kaum, daß er sich entfernt hat, mit Trauer derer gedenkt, die er vielleicht in Not zurückgelaffen. Werden die Männer und Frauen, denen hier die Begeisterung für das Judentum förmlich vom Gesicht abzulesen ist, diese Begeisterung hinüberttagen in ihr gesellschaftliches Leben, wenn sie mit Juden zusammenkommen, denen diese Begeisterung fehlt? Werden sie in all ihren Kreisen propagandistisch, wiejetzt,baffe vor uns hintreten, für bas Judentum wirken, werben sie gegebenenfalls mit hochgestellten Persönlichkeiten, unter vier Augen, benMue finden , ihrer Ueberzeugung, die wir bald vernehmen, Ausdruck zu geben, werden sie den Mut haben, solche gesellschaftlich zu ächten, die in ihrer Feigheit die Fahne verließen, die ihre Vorfahren selbst in den Zeiten ärgster Not und Bedrängnis hochhielten? Und endlich, wenn eS gilt über die Moralität unserer östlichen Schwestern zu fitzen, — ist es gesellschaftlich der Geist der reinsten, abtrrungslosen Sittlichkeit der in manchen von der bösen galtzischen Orthodoxie gänzlich unbeeinflußten modernen Häusern herrscht? Oder gäbe es nicht auch daheim im lieben Vaterlande noch mancherlei zu wirken und zu bessern? Deshalb, meine verehrten Damen und Herren, nicht nur Worte, sondern den ausgesprochenen Worten gemäßes Handeln vor allem in unserem Familien- und gesellschaftlichen Leben! Das wird dem wett verzweigten jüdischen Organismus mit allen seinen Adern unk Nerven neues"kraftvolles Leven zufuhren, und unwillkürlich würden wir uns vielleicht damit bene großen und größten jüdischen Bundestage etwas nähernvon dem es heißt: INN lotfi 1NY 'i rm\ mnn DV>3 X. Tamiliennad>ricbten. Verlobt: Hannchen Strauß mit Lehrer Sigmund Hammelburger, Mühl hausen (Oberst )-Niederwerra. — Hedwig UHmann mit Joseph Blumenthal, Würzburg- Karlstadt a. M. — Klärchen Kahn mit Meier Nußbaum» Wiesbaden-Fulda. — Vermählt: Dr. Leopold NeuhauS mit Cilly geb- Karlebach, Lauenburg (Pommern.'. — Hermann Frankenthal mit Rosh geb. Meyer, Frankfurt a. M. — Geburten: Eine Tochter: Rabbiner Ludwig Schau (Grünsfeld), Zlabings (Mähren). — Isidor Weiß mann (Seligmann), Berlin. — Marmlswofeiern: Julius, Sohn von Lehrer Kissinger, Urspringen. — Jonas» Sohn von L. Poritzky, Karlsruhe. — Veratorben: Abraham Rabinowitsch, 59 J.^ Frankfurt a. M. — Sabbat-Anfang u. Ausgang. -st st ORT: Anfang Datum Ausgang UhrlMin. 1907| 5667 UhrlMin. 19. Ott. 11. ftftattf fttrt a. M 5 00 Cheschwan 6 15- Verlin .... — — 5 47 München . 5 00 5 57 Straßchnrg . 5 15 6 15 Pose« .... — — 5 L8 Nürnberg . . — — 6 00 Hamburg. . — — 6 05- Prag .... 5 45*

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