Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 48 (1907)
- Issue
- Heft 27 (4.7.1907)
- Date
- 1907-07-04
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
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heute ist es der vornehmen Worzeit ausgießen dürfen nW3^ fW/ heute müssen wir Meserve ein wenig heraus. 4 Es ist nun nicht die.Aufgabe dieser Zeilen, das gewaltige Thema hier ausführlich zu behandeln. Wie sehr die Erzählung ter Tauroh den Ergebnissen der Wissenschaft entspricht — den Schöpfungstag nun einmal als Erdperiode aufgefaßt — kann man z. B. aus Hoppes , Schriftchen «Das erste Blatt der Bibel im Lichte der Naturwissenschaft" ersehen. Ich will nur kurz auf die hervorragenden Arbeiten des bekannten Gelehrten Ahron MarcuS aufmerksam machen, der in se nem großen Werke „Barsilai" und in seiner neuesten Schrift über die Entwicklungstheorie unseren Blick in ganz ungeahnte Welten führt. Er stützt fich dabei auf das Werk riDDn TinD nbp des berühmten R. Moses Chaim Luzzato tier wird in großen Zügen, die zugleich das Weltis ins Kleinste hinein beleuchten, die Entwicklung der Welt als ein Fortschritt mit periodischen Rückfüllen und Sprüngen nach vorwärts dargestellt. Ganz überraschende Perspektiven eröffnen sich da zur Erklärung des Korrelationsgesetzes, der sogen, rudimentären Organe, welche so manchen an der Vorsehung zweifeln ließen, und nicht zuletzt auf die Speisegesetze. Dies alles ist Neuland. Nur der intime Kenner des Talmud und der Midraschim weiß, daß diese Auffassungen schon in talmubischen Zeilen herrschendenn wie die Orangen unter dem dichten Laube, so verstecken fich leise Andeutungen über diese Dinge unter dem reichen Laubwerk der Aggada. Genug! Wir sehen, wie unsere Auffassung über unsere mündliche Ueberlieferung durch diese Arbeiten gestützt wird, welche Vertiefung unsere Weltauffassung durch diese Entdeckungen enthält. Ich möchte weitere jüdische Kreise anregen, diese Dinge — schon um des D’WHy HD ZN willen — zu studieren. Die beste Anleitung dazu ist die Beschäftigung mit den Arbeiten des noch viel zu wenig anerkannten Gelehrten Ahron Marcus. Sind wir mit diesen Waffen gerüstet, ist ein Hackel für uns keine Gefahr mehr! Geschichte Israels nach den Urquellen, Band VI, von W. I a w i tz. Berlin. 1907. Preis 6 Mk. Bon der hebräisch geschriebenen «Geschichte Israels" nn^n), von dem rühmlichst bekannten Gelehrten W. Jawitz verfaßt, ist jetzt der sechste Band erschienen, der die Periode vom Untergang des jüdischen Staates bis MM Tode des Rabbi Jehuda II., Neffiah Senannt, behandelt, somit den Zeitraum von 3830—3990 er Weltära umfaßt. Wer den hohen Werl dieses Geschichtswerkes in den vergangenen fünf Bänden erkannt hat, wird diese Fortsetzung mit besonderer Freude begrüßen. Wer aber bisher nicht Gelegenheit gefunden hat, dieses bedeutsame Buch kennen zu lernen, sollte nicht länger damit zögern, dasselbe sich anzuschaffm und es durch aufmerksame Lektüre sich zum geistigen Eigentume zu machen. Während der T^t in allen seinen Teilm die Aufmerksamkeit des Lesers durch eine besonders anziehende Darstellung fesselt, findet der Forscher vom Fach in den Noten unterm Strich und in den Beilagen am Schluffe des Ganzen nicht allein Belehrung, sondern auch Anregung zur weiteren Forschung in den angegebenen Quellen. Aus den im uralten Schrifttume weit und breit zerstreuten Materialien werden volle Lebens- und Charakterbilder der Geisteshelden, welche jener Geschichtsperiode angehören, wie in einem klaren Spiegel gezeigt. Es ist nicht jene Spiegelschrift, der wir so oft anderswo begegnen, wenn es gilt, tendenziös ein verkehrtes Bild von den Lehrern und Trägern der Tradition zu ent-, werfen. Die geschichtliche Situation wird meisterhaft gezeichnet, um uns überall bis zur Evidenz zu überzeugen, daß Gott in der Geschichte dafür sorgt, daß jede Zeit ihren Mann und jeder Mann seine Zeit findet. Vorzüglich aber erkennen wir dm Hüter der jüdischen Tradition, für welche Männer in Lehre wie im Leben gleich ausgezeichnet erstehen, den Schatz der Ueberlieferung zu bewahren, festzuhalten und gegen Fälschungen sicher zu stellen. Die einzelnen Aussprüche der Lehrer, so zerstreut sie auch oft in den entlegensten Quellen fich finden mögen, fie werden zusammentragen und wie zu einem Mosaikbilde gestaltet. Es find dies die Zitate, welche im Texte eigens mit Bocalzeichen versehen find und so besonders markiert in die Augen fallen, um uns überallhin dielen Aussprüchen den hohen Wert der jüdischen Ethik, der die Mhik keines der anderm Völker den Rang abläust, erkennen zu lassen , In der Gegenwart bemerkt man eme erfreuliche Bewegung, besonders in der jüngeren Generaticn und unter der studierenden Jugend, die hebräische Sprache fich eigen zu machen. Dieses Buch gewährt ein Hifsmittel hierzu, wie es kaum zum zweiten male geboten wird. Unter Anleitung eines Lehrers oder mit Hilfe eines guten Wörterbuches dürste auch der minder Geübte das Ziel erreichen, durch das Studium dieses Buches das Verständnis mancher anderen Teile des hebräischen Schrifttumes fich zu erschließen. Das Buch, welches zwei Lieferungen enthalt, ist zum Preise von 6 Mk. vom Verfasser direkt (in Nieder-Schönhausen bei Berlin) oder durch die Buchhandlung M. Poppelauer in Berlin zu beziehen. Prof. A. Berliner. «infames Land. Erzählungen und Stimmungsbilder von Rabbiner Dr. Wilhelm M ü n z in Gleiwitz. Preis 2.50 Mk. 119 Seiten. Verlag von I. Kauffmann, Frankfurt a. M 1907. Mit einer. vornehm ausgestatteten Sammlung fein , abgetönter, stimmungsvoller kleiner» Brkder und Schilderungen tritt der als begeisteter Apologet und feinsinniger Interpret des Judentums rühmlichst bekannte Rabbiner in Gleiwitz nunmehr vor die Leserwelt. Es ist, als zeigte sich uns der Verfasser hier von einer neuen Seite, die wir noch nicht kannten, die wir an ihm zu sehen nicht gewohnt waren. Indessen ist dies nur Schein. In Wahrheit haben ihn schon die letzten Schriften, die seinen Namen bekannt gemacht haben, vom Sonnenschein der Poesie umwoben gezeigt, ließen auch sie seine poetische Kraft und den lyrischen Schwung erkennen, der ihn zuweilen mitten in prosaischen Gedankengängen und abstrakten Reflexionen den Flug zu den Höhen dichterischen Fühlens nehmen ließ. Was dort jedoch Nur gleichsam Episode war, der Aether, der die prosaische Welt des Wissens und Erkennens sanft umhauchte und umspielte, hier ist es die Lufthülle, die Atmosphäre, die den kleinen Kunstschöpfungen Sein und Leben verleiht, aus der sie herausgewachsen sind, in der sie wirken und leben. Hier seüen wir den Dichter, der, von dem Recht des Dichters Gebrauch machend, aus Schwingen der Phantasie seine Gedanken weit absührt von der Alltagsmenschen ausgetretener Bahn in »Einsames Land". Dort hinten im Westen taucht die Sonne ins Meer hinab, der M^nd wirft sein fahles Licht auf die verlassene Flur, Abendwindeskühle säuselt in den Lüsten, Du fitzest einsam unter dem dichten Laub eines schattenden Baumes, deine Gedanken spinnen hinüber und herüber, deine Gefühle wallen auf und nieder — das ist die Stimmung, in der seine prächtigen Schilderungen und Erzählungen erstanden sind, das die Stimmung, in die sie auch den Leser bannen, in ihm hervorzuzaubern. Was aber diesen poetischen-Schöpfungen ihren erhöhten Wert und Reiz verleiht, was sie hoch über poetische Ergüsse, Träumereien weltlicher Art stellt, ist der Ewigkeitsgehalt, der ihnen inne wohnt, der religiöse Geist, der sie durchweht, die heilige Flamme tiefreligiösen Denkens und Empfindens, die sie durchleuchtet und durchglüht. Nicht ohne Rührung, nicht ohne heilige Ergriffenheit wird der nachempfindende Leser, wird die Leserin an den Schilderungen vorübergehen, die der Verfasser etwa vom „Seelenlämpchen", von dem „Weben und Träumen in der Laubhütte", vom „Sabbathsrieden", davon „wie Fritzchen für seine Mutter betet" und von anderem entwirft. Und auch dies Kennzeichen echter Dichtung besitzen diese Stimmungsbilder, daß selbst das Gewöhnliche, Alltägliche vom Lichte der Ewigkeit überstrahlt erscheint, in das Reich des Hohen und Reinen erholen wird. Es darf der Wunsch und wohl auch die Erwartung ausgesprochen werden, daß diese Stimmungsblüten, die einem tiefreligiösen Gemüt, einem feinen, poetischen Empfinden entsprossen sind, auch im Herzen der reiferen Jugend, für die fie zunächst bestimmt zu sein scheinen und für die sie in der Tat eine wahrhaft ideale Lektüre bilden, gleiche Stimmungen und Gefühle auslösen, gleiche Begeisterung wecken für das Heilige, das Ewige, das Göttliche und Schöne. Dr. I. H. Raschis Lebe« und Wirke«. Zwei Preisschristen von Kreisrabbiner Dr. Beermann in Insterburg und Landrabbiner Dr. D o c t o r in Cassel. Worms, 1906. In stolzem Aufblicke auf ihre mehr als tausendjährige hochgeschichtliche Vergangenheit, deren Gipfel das in den Aether ragende Haupt eines R a s ch i bildet, hat die israelitische Gemeinde Worms im verflossenen Jahre des Rascht-Jubiläums aus den Mitteln einer Stiftung einen Preis für die beste „das Leben und Wirken dieses hervorragenden Mannes in volkstümlicher Weise zur Darstellung bringende" Arbeit ausgeschrieben. Als gleichwertig kamen die zwei Arbeiten aus der Feder der obengenannten Verfasser zur Prämiierung. Es liegt schon in der Natur dieser Arbeiten als einfacher populärer Darstellungen, daß fie nicht den Anspruch erheben, als besondere Bereicherung der jüdischen Wissenschaft zu gelten. Was ihnen aber zu vornehmlichem Nachteile gereicht, ist ihre sklavische Abhängigkeit von der Graetz-Geiger'schen Geschichtsmache, deren Autoritätsperiode heute glücklich überwunden ist. So leiden beide Arbeiten in gleichem Maße unter dem Mangel der einzig gebotenen Würdigung Raschis als des Exegeten, der die heilige Schrift nicht aus seinem eigenen Selbst, sondern aus ihrem Innern heraus, nach der natürlichen Auslegung der ergänzenden mündlichen Ueberlieferung, also in ihrem eigentlichen Verständnisse zu erklären fich bestrebt. Darin liegt der Kern der Bedeutung Raschis und der Grund der für die ganze Folge ewig lebendigen Gmialität seines Kommentars. Das Licl t dieser einzig richtigen Betrachtung hat keine der beiden Arbeiten bestrahlt. Daher Beermanns ungenügende Erfassung der Tiefe des Raschikommentars, wenn er am Schluffe schreibt: „Unsere Zeit — das dürfen wir nicht verkennen — hat „eben auch in Bezug auf B belerläuterungen andere Bedürfnisse, als die Jahrhunderte, in denen Raschis Werk in jeder Richtung hin genügte." Wenn unsere heutigen Bedürfnisse auf die einzig wahre Erläuterung der Bibel hinauslausen würden, so könnten und müßten sie nur in den einzelnen Stücken des Raschikommentars befriedigt werden, der, wie Zunz so treffend sagt — „der Wink des geschriebenen auf das mündlich überlieferte Gesetz ist . Daher auch die von unrichtigem Raschiverständnisse zeugende Behauptung Doctors, daß „Raschi, im Bewußtsein des Gegensatzes zwischen Pschat und Midrasch, den Midrasch prinzipiell ablehne", während Raschi doch gerade in feinem Empfinden mit dem Pschat das zugehörige Stück der mündlichen Ueberlieferung, den Drasch, bei der passenden Stelle absichtlich vereinigt. Das in beiden Arbeiten gezeichnete Bild Raschis entbehrt darum in seinen wescnhaften Zügen der wahren Naturtreue, zumal in Weiß'scher Mmrier versucht wird, Raschi in halachischer Hinsicht auf den Liberalen auszuspielen. Unter beiden Arbeiten, die in der Treffsicherheit in Bezug auf den schlichten Volkston einander g'eichen, hat die Doktor'sche den Vorzug, wie aus einem Gusse geflossen zu sein, während die SF eermann'sche zu streng gegliedert ist. Auch ist die Beermann'sche nicht frei von Inkorrektheiten. Raschis Lehrer war nicht Juda ben Jakar, sondern Jacob ben Jakar. Die sprichwörtliche Redensart: „Auch der sündige Jude bleibt Jude", die jedem Talmudbeflissenen aus Sanhedr. 44 a bekannt ist, führt Beermann auf Raschi zurück. Es ist an der Zeit, daß man nach den vielen das Andenken Raschis umrauschenden Jubelhymnen und der ausgiebigen Jubiläumsliteratur endlich anfange, Raschi wieder zu lernen. iOIpn- Was ist u«b enthält der Talmud? von I. Gossel l,Frankfurt a. M. 1907. Das Büchlein, welches, wie das Vorwort sagt, nicht einem dringenden Bedürfnis abhelfen will, da schon berufenere Leute diesen Gegenstand behandelt haben, bringt in der Tat nichts Neues, trifft nur aus der Fülle und Verschiedengestaltigkeit der im Talmud behandelten Materien eine Auslese zur Aufklärung über das Talmudwerk, zur Abwehr besonders gegen die Phantasten der Judenfeinde. Die Wirkung der ganzen, nicht ungeschickt aufgebauten, wenn auch von Inkorrektheiten nicht freien Arbeit wird völlig aufgehoben durch dcn Schluß, der fich in ausgiebiger Behandlung-des Gedankens gefällt: „Es hieße das Kind mit dem Bade ausschütten, wollte man wegen der mit unseren heutigen religiösen, rechtlichen und sittlichen Begriffen nicht im Einklänge stehenden Stellen über den ganzen Talmud den Stab brechen." Ein sonderbarer Ausklang der Verteidigung des Talmuds, zumal aus dem Munde eines jüdischen Predigers! Soll dec Schluß, der doch gerade nach dem Grundsätze des Talmud im Allgemeinen die Krönung des Ganzen bildet, eine Konzession an^die nichtjüdischen oder an die jüdischen Talmudfeinde sein? Das Büchlein wird auch sonst öfters ungenießbar durch die Vernebelung des Begriffes Talmud, als sei derselbe nicht der Ausdruck des Judentums, sondern nur „ein großes Protokollbuch einer Akademie der Wissenschaften". Das Büchlein spricht von „den Talmudisten" (sic), erörtert Inhalt und Ton des Talmuds nach Heinrich Heine als „diese große Fechterschule mit ihren Kämpferspielen usw." Im Uebrigen zeichnet sich das Büchlein durch gutes Papier und guten Druck aus. JOIpfl. Das Judentum im Urteile der moderne» protestantische« Theologie. Ein erweiterter Vortrag von Rabbiner Dr. Joseph Eschelbacher. Leipzig. Gustav Fock 1907. 64S. Der Verfasser, der sich durch sein wertvolles 1905 veröffentlichtes und demnächst in zweiter Auflage erscheinendes Werk „Das Judentum und bas Wesen des Christentums" ein großes Verdienst um die Apologetik des Judentums erworben hat. bietet in der vorliegenden Schrift eine überaus interessante Skizze über die von Vorurteilen getrübte Art, in der die moderne protestantische Theologie bas Judentum auffaßt und behandelt. Es ist ein gewaltiges Gebiet, das er berührt, und aus dem er einzelne wesentliche Punkte näher inS Auge faßt, indem er die herrschenden Grundanschauungen kennzeichnet und besonders hervorragende Werke genauer charakterisiert. Er zeigt, daß für die Beurteilung des Judentums, sowohl bei der positiven als auch bei der kritischen evangelischen Theologie stets bas Christentum Ausgangs- und ^Zielpunkt, Maßstab und Höhenmesser ist, und daß die Werturteile, die unter diesem Gesichtspunkte gefällt werben, schief und ungerecht sind. Einzelne hervorragende Perioden und einzelne große Männer Israels wurden zwar in anerkennenswerter Weise dargestellt, aber der mächtige religiöse Zug, der im ganzen Volke lebe, und der seine ganze Geschichte durchziehe, werde von ihnen nicht erfaßt. Ebensowenig würden si^dsn gerecht, was in ben Lehren des Judentums, \v\fjW In den heiligen Schriften vorliegen erreicht und geMMM sei. Die Geschichte und Religion Israels werdeW»llkommen unterschätzt, weil die jüdische Religion mß als Vorstufe des Christentums betrachtet werde. Man spreche vom „Leben unter dem Gesetz", ohne eine Ahnung von dem Werte dieses „Gesetzes" zu haben. So werde in dem großangelegten Werk von Schürer „die Geschichte deS jüdischen Vo'.keö" zur Schilderung der Feier des Sabbaths zwar eine Anzahl von Paragraphen deS gleichnamigen: Mischnatraktats übersetzt, aber der Außenstehende habe keine Vorstellung, wie sehr gerade diese gesetzlichen. Bestimmungen es bewirkt hätten, geworden sei, was zu werden er Seelenfreude, ein „Begriff künftigen Welt." Ich muß es mir versagen, ausführlicher auf den. Inhalt der Eschelbachschen Schrift einzugehen. Mit vornehmer überlegener Ruhe, ohne Erregcheit, ohne Schwulst und Phrase wird in ihr der Gegner bekämpft und mit Waffen der Wahrheit überwunden. Sie fesselt in hohem Maße durch die tlare gedankenreiche Darstellung, durch die logische Geschlossenheit und den warmen Hauch, der. das Ganze durchzieht. Die ausgezeichnete Schrift sec warm empfohlen. Kaatz-Zavrze. baß der Sabbath bas bestimmt war, eine der Seligkett in der