Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 48 (1907)
- Issue
- Heft 17 (25.4.1907)
- Date
- 1907-04-25
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Rr. 57. Sette 5 LS. April 1SV7. auf den Menschen als Beweismittel für die tierische' Abstammung des Menschen dienen kann. Eine fernere zoologische Beweisquelle, aus welcher die tierische Abstammung des Menschen erhärtet zu werden pflegt, das sind die rudimentären Organe, d. h. solche Organe, die ehemals besttmmten Funktionen gedient haben, später als nutzlos rückgebttdet wurdrn und in verkleinertem oder verändertem Zustande übrig geblieben sind. Nun muß man sich allgemein wohl vor Augen halten, daß nur allzuhäufig der Fehler gemacht worden ist, Organe, die man nicht erklären konnte, als „rudimentäre" hinzustellen. Gerade beim Menschen hat sich wiederholt herausgestellt, daß früher als rudimentär bezeichnet Organe bestimmte biologisch wichtige Funktionen ausüben. Ich erinnere an die Schilddrüse, die Thymusdrüse, die Zirbeldrüse. Aber es gibt noch gewisse rudimentäre Organe, die man so nicht erklären kann. Dahin gehört der Wurmfortsatz des Blinddarms, der so oft zur Blinddarmentzündung Anlaß gibt:'Da sagt man, die Vorfahren des Menschen hätte einen längeren Darm gehabt, der Wurmfortsatz sei der Rest davon. Innerhalb der Art Mensch kann aber von dem ursprünglichen Stadium bis zur Gegenwart eine allmähliche Verkümmerung eines bestimmten Darmteiles eingetreten sein, z B. durch Wechsel der Nahrung. Wir wissen, daß die Pflanzenfresser einen viel längeren Darmkanal.haben als die Fleischfresser. Durch Uebergang von der Pflanzenkost zur Fleischkost kann die Verkürzung des Darms herbeigeführt sein. Diese Erklärung hat manches für sich. Eines aber erscheint mir besonders bemerkenswert. Der eigentümlich pathologische Charatter dieses Wurmfortsatzes ist vielfach die Wirkung der Hyperkultur, der allzu verfeinerten Nahrungsaufnahme in unserer Zeit. Bei Naturvölkern kommen krankhafte Erscheinungen an demselben sehr selten vor. Uebrigens ist über diese Frage kürzlich eine Arbeit von Ellenberaer erschienen. Ich glaube, es find die Atten über die Bedeutung des Wurmfortsatzes noch nicht geschloffenes ist darum auch kein sicherer Beweis aus demselben zu ziehen für die tierische Abstammung des Menschen. Auf andere unbedeutende rudimentäre Organe, z. B. die Verkümmerung von Ohr- und Gefichtsmuskeln gehe ich nicht ein. Es ist leicht möglich, daß unsere ältesten Vorfahren in Verhältnissen lebten, wo sie genötigt waren, die Ohrenmuskeln viel schärfer anzustrengen als gegenwärtig. Ich gestehe zu: die rudimentären Organe find in manchen Punkten ziemlich schwer zu erklären, entscheidende Beweise für ihre phylogenetische Bedeutung gibt es nicht. Jnbezug auf die Blutsverwandtschaft zwischen Menschen und höheren Affen sind neuerdings Beweise erbracht worden, die sich auf die Aehnlichkeit des Blutes beim Menschen und höheren Affen stützen. Es war bekannt, daß wenn man von einer Wirbeltierart, namentlich von Säugetierarten, Blut einspritzt in die Adern anderer Arten, Krankheitserscheinungen auftreten infolge Zersetzung der roten Blutkörperchen der einen Art durch das Blutserum der andern Art. Diese Erscheinung bleibt aber aus, wenn beide Arten dem zoologischen System, nach sehr nahe verwandt sind. Nun hat sich auf Grund eingehender Versuche herausgestellt, daß zwischen Menschenblut und dem Blut höherer Affen die Reaktion ebenfalls recht schwach war, daraus schloß man, daß der Mensch und die Anthropoiden ganz unmittelbar verwandt seien. Bei der Antisermnreaktion zeigt sich umgekehrt die giftige Wirkung am schärfften bei den nächstverwandten Arten. Dagegen ist auf Grund einer Arbeit von Rößle, die neuerdings erschienen ist, geltend zu machen: 1. die Blutreaktion erlaubt nur den Schluß, daß das eine Tier näher mit dem andern verwandt ist als ein drittes, aber es geht nicht daraus hervor, wie nahe beide Tiere unter sich verwandt find. Also würde auch die Blutteaktion bei Menschen und höheren Affen nich den Schluß erlauben: Mensch und Affe sind unmittelbar verwandt oder gar der Mensch selber gehört zu den höheren Affen. 2. Ist zu berücksichtigen, daß die chemische Zusammensetzung der Körpersäste, wie des Blutes, keineswegs ein konstanteres Moment ist als z. B. die Bildung des Skeletts, also Beweise aus der Blutähnlichkeit sind stammesgeschichtlich nicht mehr beweiskräftig wie die aus der Skelettähnlichkeit und anderen morphologischen Aehnlichkeiten. 3. Hat sich herausgestellt, daß in vielen. Fällen die Blutähnlichkeit qar nicht stimmt mit der morphologischen Aehnlichkeit. Oft deutet die Blutreaktion auf ein. Nahestehen von Tieren hin, die im morphologischen System weit gettennt find. Also mit der Blutsverwandtschaft ist nichts anzusangen, weil die vergleichende Morphologie zu widersprechenden Ergebnissen kommt. II. Bei der paläontologischen Prüfung der Stammesgeschichte des Menschen glaubte man immer und immer wieder Zwischenglieder zwischen Mensch und Affe entdeckt zu haben. Schließlich war es aber immer eine Täuschung. Dabei hat der pitdecantdropu8 erectv8 eine besonders große Rolle gespielt. Ein holländischer Militärarzt Eugen Dubois hat 1893 auf Java in einer Entfernung von meyreren Metern voneinander in einem alten Flußbett ein Schädeldach, einen Oberschenkeltnochen und einen, 'päter noch einen zweiten Backenzahn gefunden. Er war der Ansicht, daß diese Stücke ein- und demselben Individuum angehört haben mochten und daß dieses Individuum weder ein Mensch noch ein Affe, sondern eine Zwischenform war. (Der Vortragende zeigt auf einer Bildtafel den rekonstruierten Schädel des Pithecanttopus.) Der Fund war überraschend. Ich erinnere mich noch, wie 1895 auf dem 3. Zoologenkongreß in Leiden Eugen Dubois in zweistündiger Rebe den Beweis versuchte, daß dieser Pithecanthropus das bisher vergeblich gesuchte missing link sei zwischen Mensch und Affen. Birchow saß während des ganzen Vorttages als Ehrenpräsident _ Dex^Jsraelit._ - mit ganz unbeweglicher parlamentarischer Miene daich hätte gern aus seinen Zügen gesehen, was er davon hielt, doch es war unmöglich. Nachher erhob er sich, und in außerordentlich höflicher Weise sprach er dem Redner Anerkennung und Dank aus, urteilte dann aber schließlich dahin, dckß man etwas Sicheres erst würde feststellen können, wenn man ein ganzes Skelett finde. Das war eine etwas rigorose Forderung, die bis heute noch unerfüllt blieb. Es haben sich indessen auch die Hoffnungen, die man von populärer Seite an den Fund angeknüpft hat, nicht erfüllt. Jnbezug auf die wissenschaftliche Beurteilung des Pithecanthropus ist man neuerdings dahin gelangt, daß die meisten hervorragenden Autoritäten sich dahin aussprechen, daß es ein echter Affe war, der in mancher Beziehung sich dem Menschen mehr nähere, als gewisse anthropomorphe Affen, in anderen Punkten jedoch wieder dem niedrigen Affen näher ist. Gestatten Sie, daß ich Ihnen noch ein Zitat von Professor Schwalbe über die Vorgeschichte des Menschen gebe. Prof. Schwalbe ist bekanntlich ein Hauptvorkänrpser für die tierische Abstammung des Menschen unter den modernen Anthropologen, aber durchaus ein Mann der Wiffenschaft. Er sagt in der Vorrede einer Schrift („Die Vorgeschichte des Menschen" 1904), worin er für die tierische Abstammung des Menschen eintritt: „Auf keinem Gebiete der Naturwiffenschasten wird wohl das Bestreben, aus einer Summe von Tatsachen allgemeine Schlüffe zu ziehen, so von der subjektiven Eigenart des Forschers beeinflußt, als in der Vorgeschichte des Menschen. Oft bilden sich hier arff Grund weniger Tatsachen Meinungen, welche durch die überzeugte Art, mit welcher sie vorgetragen werden, von denen, die der Sache ferner stehen, leicht für gesicherte wiffenschaftliche Errungenschaften gehalten werden." Ich glaube, Professor Schwalbe würde eS mir, wenn er hier anwesend wäre, nicht übelnehmen, wenn ich sage: Gerade das Schicksal des domo primigeniU8 von Prof. Schwalbe hat das aufs neue bestätigt. Das sind wissenschaftliche Untersuchungen, die ich von ganzem Herzen billige und absolut nicht feindselig ablehne. Scharf ablehnend dagegen verhalte ich mich, wenn man die tierische Abstammung des Menschen als Tatsache hinzustellen versucht, wie Haeckel es getan hat bei seinen Berliner Borttägen im Jahre 1905. Es tut mir leid, das sagen zu müssenes ist auch kein Kampf gegen Haeckel, den ich führe, sondern gegen die Haeckelschen Stammbäume des Menschen, und diesen Kampf muß ich führen aus Gewiffenspflicht. Ich werde das nicht weiter ausführen und kommentteren, sondern nur eine Stelle seiner Schrift „Der Kampf um den Entwicklungsgedanken", der die Berliner Borträge enthält, vorlesen. Auf Seite 99 findet man dort in dem senkrecht hinaufführenden Mittelzweig, der die direkten Ahnen des Menschen enthält, folgende Ahnenreihe: Als den ältesten Vorfahren des Menschen den Archiprimas, eine rein erdichtete Form. Davon sollen abstammen die Tachylemures, repräsenttert durch die fingierten Lemuravida. Bon diesen werden die Necrolemures abgeleitet, wieder ohne daß etwas Bestimmtes angegeben wird, weshalb sie Ahnen des Menschen find. Bon diesen dann stammen nach Haeckel die Affen. Bei den Affen ist als spezielle Form, als Borfahr des Menschen genannt der Archipithecus, der Uraffe. Der ist wiederum erdichtet. Man sieht, die Angaben find entweder nichts Bestimmtes oder erdichtet. Bon dem Archipithecus stammt in diretter Linie der Urgibbon (Prothhlobates). Auch dieser existiert nicht und ist nur fingiert. Bom Urgibbon stammt ab der Pithecanthropus alalus, der sprachlose Urmensch, pitdecantdropv8 ereetU8 konnte er nicht heißen, weil die Wiffenschast diesen schon aus der direkten Ahnenreihe des Menschen ausgescha tet hatteer nennt ihn nun den sprachlosen Urmenschen. Wiederum ist es nur ein erdichtetes Wesen. Bon dem stammt weiter ab der domo 8tnpickU8» der törichte Mensch. Der ist nicht erdichtet und von diesem der domo 8apien8. Nur die beiden letzten Formen sind wirkich existierende Wesenaber ich glaube, man darf nicht den domo 8tvpiclu5 zum Borfahren des 8apien8 machen. Kommentare sind hier überflüssig. Ich habe eben gezeigt, ein wie großer Unterschied besteht zwischen Forschern, die wissenschaftliche Beweise versuchen, und solchen, die in weitere Kreise die tierische Abstammung des Menschen als Tatsache hinstellen und auf Grund erdichteter Stammbäume — ein großer Unterschied! Sie werden mir jetzt gestatten, daß ich am Schluß der drei hiesigen Vorträge mich auch wieder einmal auf den christ ichen Standpunkt stelle wie am Schluffe des ersten Vortrages. « Da möchte ich Ihnen ein geistiges Lichtbild zum Schluß vorführen. Vor mir sehe ich ein großes Weltenmeer — in der Mitte einen Felsen — hochaufragend — zu den Füßen des Felsens da kommen und gehen Wogen in ewigem Wechsel. Der Fels da ist die christliche Weltanschauung. Die Wogen zu seinen Füßen, das sind die wechselnden Systeme der menschlichen Wiffenschaft. Dort, am Fuße des Felsens, der schon Jahrtausende unentwegt steht und stand, da hat schon mancher mächtige Wasserkampf sich abgespielt. Es sind 350 Jahre her, da begann ein solcher Wasserkampf. Da hatte eine Woge schon Jahrtausende friedlich und ruhig am Fuße des Felsen geruht. Die Bewohner desselben glaubten, diese Welle sei verwachsen mit dem Fundament des Felseneilandswenn eine andere Woge komme und die frühere verdränge, dann stürze der Felsen unfehlbar zusammen. Die Welle kam, eine neue, mächtige, und verdrängte die frühere Welle, aber sie stürzte nicht den Felsen. — Ich glaube, Sie werden das Bild begreifen. Der Wafferrampf, von dem ich spreche, in welchem die Woge des menschlichen Wiffens anstürmte gegen den Fels der christlichen Weltanschauung, bas war der Kamps zwischen dem Kopernikantschen und Ptolemäischen System. Das Ptolemäische Weltsystem hatte jetzt schon Jahrhunderte und Tausende mit einer solchen Ruhe und Friedlichkeit am Fuße des Felsens der christlichen Weltanschauung geruht, daß man glaubte, ohne das System komme man nicht aus. Wenn nun die Erde an fangen würde, sich zu drehen um die Sonne, wenn die Erde nicht mehr stille stehe wie früher, dann stürze der Felsen um. — Aber als jene alte Woge weichen mußteals das ko'pernikanische System kam, das neue, mächtigere und das alte verdrängte, und als nun wirklich die Erde anfing, sich zu drehen um die Sonne, da blieb der Zelsen doch stehen! Die gläubigen Gemüter, die gezittert hatten, sahen ein: es war kein Grund zur Furcht! Der Felsen stand zu fest, um erschüttert zu werden durch einen vorübergehenden Anprall der Wogen. Abermals find 300 Jahre dahingegangen, da umfaßt ein neuer Wafferkampf den alten Felsen. Wiederum lag eine Welle schon seit Jahrhunderten friedlich und ruhig am Fuße des Felsens. Auch da glaubten wiederum viele Bewohner des Felsens, die Welle sei ihnen unentbehrlich, wenn sie einer stärkeren Woge weiche, dann müsse der Felsen in den Abgrund sinken. Und auch diesmal kam die neue Welle. Und in dem Kampfe, der sich zwischen ihr und der alten Welle entspannen hat, wird sie höchst wahrscheinlich Siegerin bleiben. Wird aber der Fels dann fallen, wenn die alte Welle dann weichen muß. — Auch dieses Bild begreifen Sie. Ich spreche von der Entwicklungslehre im Gegensatz zur Konstanztheorie, nach welcher Gott sämtliche Arten Tiere und Pflanzen unmittelbar ferttg und vollendet geschaffen hat. Diese alte Theorie schien so schön, paßte in die christliche Weltauffasiung so kindlich, einfach gläubig hinein, daß viele meinten, wenn diese Theorie falle, bann falle auch die ne christliche Weltanschauung über den Haufen. Und am 1859 der Augenblick, wo die mächttge Welle von England her wie eine Sturmflut heranbrauste, sie gewann an Umfang, wuchs immer mehr und stärker, vis der Gischt der Woge bis zu den Zinnen des Felsens spritzte. Zwar ist es nicht mehr der Name Darwins und des Darwinistischen Systems im engeren Sinne, den diese Welle trägt, es ist die Entwicklungslehre, die den Kampf führt gegen die Konstanztheorie, — und die ihn bisher siegreich geführt hat und wahrscheinlich auch sieg-, reich zu Ende führen wird. Aber solle» wir darum zittern für die Festigkeit des Felsens? Rein, das sollen wir nicht! Der Felsen der christlichen Wütanschauung wirb trotzdem stehen bleiben, trotz dieses WogeNbämpfes zu seinen Füßen. Und vielleicht vergehen nur noch wenige Jahrzehnte, bis auch diese neue Welle friedlich zu den Füßen des alten Felsens ruht. Und mag dann nach Jahrhunderten wieder eine stärkere Welle herankomme», um auch diese Welle wieder zu verdrängen — der Füsen der christlichen Weltanschauung wirb fest stehen blei«N, wie er stand. Ich für meine Person bin fest überzeugt von der Unerschütterlichkeit des Felsens der christlichen Weltanschauung. Und warum? Weil Fels und Woge nicht natürliche Feinde, sondern natürliche Freunde find. Warum? Das menschliche Wiffen und die christliche Glaubenslehre stehen sich nicht feindlich gegenüber. Nein, beide find nur zwei Ströme aus einer Quelle, aus der einen Urquelle, aus ein und derselben ewigen göttlichen Weishett. Diese Weisheit kann sich nicht widersprechen, mag sie in dieser oder jener Sprache zu uns reden. Deswegen bin ich auch fest überzeugt, daß zwischen dem christlichen Glaub«: und der Wiffenschaft kein wahrer Widerspruch bestehen kann. » * Soweit die kurze Inhaltsangabe der drei Vorträge. Sie gibt aus verschiedenen Gründen kein ganz zutreffendes Bild von dem Inhalt. Zunächst konnten wir nur einen kleinen Bruchteil von den Vorträgen geben. Diese Borträge sind aber selbst wieder nur eine gedrängte Darstellung dessen, was der Redner in einem Buche von XXX und 530 Seiten ausgeführt hat. und das sich betitelt „Die moderne Biologie und die Entwicklungstheorie".*) Wir haben ferner bei unserer Auswahl die leicht verständlichen Partien bevorzugt und wichtiges Beweismaterial (wie z. B. die Stellungnahme zum Neanderthalmenschen) unterdrückt, weil es, wenn gekürzt, lückenhaft und wertlos erschienen wäre. Wir haben andererseits fast alle Einzelbeweise, die Wasmann zur Unterstützung der Entwicklungslehre und, wenn auch bedingungsweise, der Selektionstheorie und des biogenetischen Grundgesetzes bringt, ausgelassen, weil uns in diesen Blättern weder der Raum zur Verfügung steht, noch hier der rechte Ort ist, diese Beweise im Einzelnen zu widerlegen, diese Beweise übrigens auch wieder nur verständlich sind, wenn sie im Wortlaut mitgetellt werden. Dennoch tritt — so hoffen wir — auch aus unserer kurzen Darstellung das Bild des Naturforschers Wasmann deutlich genug hervor. Er räumt bedingungslos der Wiffenschaft alles *) Dritte, stark vermehrte Auflage, Freiburg i. Br. 1966.