Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 48 (1907)
- Issue
- Heft 12 (21.3.1907)
- Date
- 1907-03-21
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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"’UIJPIJ ) * eit eit S- WM MMMIWW MWWWWWW WWWMWWMWMWWMWWWWWMW?! PWP'-iWHM jpiuium i «WWMW»MP«> 21. März 1907. Der Israelit. «r. 12. Seite ». ruhe für diejenigen jüo. K ufl ut, welche ^,ie Savoatheiligung innehalten. Zur Feststellung dieser Namen soll fco« den Kollegen eine Umfrage in i ren Gemei den gehalten werden. Alsdann erstattet Koll. Mü z den Kassenbericht. Es folgt nun das Referat des Koll. Kaatz über Schaffung einer Instanz bei Differenzen zwischen Revisor und Lehrer in den oberschl. rabbinerlosen Gemeinden. Die Versammlung erklärt sich prinzipiell mit der Schaffung einer solchen Instanz einverst rnden und ersucht den Borsttzenden, zur weiteren Erörterung dieser Frage mit den oberschl. Gemeindebunde sich in Verbindung zu setzen. — Der Anregung des Koll. Kopfftein wird Folge gegeben und beschl offen, an die oberschl. Synagogen-Gemeindevorstände Ans i reiben zu richten, in denen die Förderung der neukegründeten Witwen- und Waisenkaffe der Rabb ner Deutschlands nahegelegt werden soll. Koll. Münz hielt hierauf ein Referat über Merktafeln und Merkbücher zu n jüd Religionsunterricht und legt eine Anzahlsolche c Sch iften vor. Zur Bearb eitun g einer erschöpfenden Merktafel wird eine Kommiffion, bestehend aus den Kollegen Münz, Kaatz und Braunschweiger gewählt. — Auf Berank ffung des Koll. Norden folgt eine Besprechung über die E teilung von Auto isationen an Schächtcr, woran sich, ohne daß ein bestimmter Be'chluß .gefaßt wird, ein anregender M inungsaustausch knüpft. Oberdorf im Ries, 13. März. Sonntag, 10. ös. Mts. fand dahier im Gasthofe zum Deutschen Hof eine Versammlung statt zum Zwecke der Gründung einer Ortsgruppe des „Verbands der Sabbatfreunde", wie solche sch.n in mehreren Gemeinden Württembergs bestehen' Herr Rabb. Dr. Kroner dahier stellte Herrn Kaufmann Aron aus Stuttgart der Versammlung vor, der in ansprechendem Bortrage Zweck und Ziel des Verbandes erläuterte. Herr Dr. Kroner, deffen Bemühungen das Zustandekommen Ler Versammlung zu verdanken ist, unterstützte den Vorredner in beifällig aufgenommer Ansprache. Nahezu sämtliche Anwesenden traten dem Vereine bei. Es ist Aussicht vorhanden, daß auch noch weitere Mitglieder der Gemeinde diesem Beispiele folgen. Es möge noch bemerkt werden, daß hier sämtliche Geschäfte geschloffen sind. Pose«, 11. März. Der 68. Jahresbericht der israelitischen Knaben-Waisenanstalt zu Posen, -er in den letzten Tagen herausgegeben wurde, beweist, Daß die Verwaltung dauernd bemüht ist, die Berhältniffe dieses Instituts nach jeder Richtung zu heben, die Grenzen seiner Fürsorge zu erweitern und das Wohl der ihm Übergebenen Zöglinge zu fördern. Insbesondere find im letzten Jahre den in der beruflichen Ausbildung stehenden Lehrlingen gesteigerte Sorgfalt und größere materielle Opfer gewidmet worden. Am Schluffe des Berichtsjahres zählte die Anstalt 28 Zöglinge, närnlich 23 Schüler und 5 Lehrlinge. Der Gesundheitszustand war trotz der mehrfach herrschenden Krankheiten zumeist befriedigend. Die Leistungen der Zöglinge in der Schule und bei den Lehrherren waren durchaus zufriedenstellend. — Der finanzielle Teil des Berichtes zeigt entsprechend den allgemein gesteigerten Preisen aller 'Lebensbedürfnisse gegenüber den Vorjahren höhere Ausgaben, während gleichzeitig die Zinserträge des Vermögens infolge seiner Verminderung durch Tilgung der Bauschuld zurückgegangen sind. Wie«, 18. März. Der Verein Schlaum Hoir, der in ganz Oesterreich bereits genehmigt ist u> d in Ungarn in in wenigen W chen ebenfalls bestätigt sein wird, hat in seiner Plenarversammlung beschloffen, Zirkulare zu versenden, in welchen um Beitriitserklärungen und Spenden für den Verein gebeten wird, um dann soiort mit Errichtung von Instituten zur Erlernung von Handwerken und zur Ausübung von Jndustrietä igkeit unter Aussicht der orthodoxen Autoeitäten in Erez Jisroel beginnen zu können. Der mit dem Schlaum Hoir in engster Beziehung stehende ebenfalls in Oesterreich bewilligte Verein Tuw Jeruschosajim hat in der Plenarversammlung am 2. Nissan beschlossen, in Jerusalem und namentlich in den Kolonien von E ez Israel die bereits dort bestehenden Talmud-Tora - Schulen und Jeschiwoth zu unterstützen und da wo noch keine solche .bestehen, Talmud-Toras und Jeschiwot zu gründen. Personalien. Labifthin, 10. März. Dis Diamantene Hochzeit feierte um 6. d. Mts. in voller körperlicher, und geistiger Frische das hier wohnhafte S. Lippmannsche Ehepaar. Von Nah und Fern waren Verwandten gekommen, um dem greisen Jubelpaare zu diesem seltenen Familienfeste ihre herzlichsten Glückwünsche darzubringen. Nach einer warmen Ansprache des Herrn Rabbiner Dr. Ansbacher beglückwünschte Herr Bürgermeister Bolkmann das allgemein beliebte Jubelpaar und überreichte die vom Kaiser ihm verliehene Ehejubiläumsmedaille. Die Bromberger tandwerkskammer hatte ihren zweiten Vorsitzenden, Herrn »achdeckermeister Friede!, zur Beglückwünschung entsandt, der Herrn Lippmann ein kunstvoll ausgestattetes Ehrendiplom der Handwerkskammer überreichtes Kleiuheubach, 12. März. Am omsIfEnttf starb hier Frau Fanni Sichel, die es verdient, daß ihrer auch im „JSraelit" gedacht werde. Sie war ein nVM im wahrsten Sinne des Wortes, eine Freundin der Armen, ein Muster an Güte und Gastfreundschaft. Das Leichenbegängnis fand unter äußerst zahlreicher Beteiligung statt. Am Sterbehaufe iprachen die Herren Lehrer Zucker und Schonunger über die trefflichen Eigenschaften der Heimgegangenen. n"DJön. Sprccbsaal. Ende. fflisrachi und Kein Angriff. Sehr geehrter Herr Redakteur! Im Anschluß an einen Ihnen von misrachistischer Seite zugegangenen Artikel in der vorletzten Nummer Ihres Blattes versuchen Sie Ihre prinzipiellen Bedenken und Ihr Verhalten gegen den Misrachi in Kürze darzuleg n. Ihre Bedenken wurzeln in der Tatsache: „daß die Stellung des Misrachi als einer Fraktion innerhalb der zionistischen Partei das gesetzestreue Judentum zu einer bloßen „Richtung" degradiere und den Anspruch dieses gesetzestreuen Judentums das einzige berechtigte Judentum zu sein durch die Tat (wenn auch unbeabsichtigt) aufgebe. Das P r o g r a m m des Misrachi aber sei nicht geeignet, diesem verhängnisvollen Mißverständnis vorzubeugen." Selbst unter der Voraussetzung, daß es richtig wäre: die Fraktionseigenschaft des Misrachi erwecke den Anschein des Verzichtes auf diesen berechtigten Anspruch des aesetzestreuen Judentums, selbst dann verdiente m. E. derjenige keinen Tadel, der unter schwierigen Berhältniffen weniger an dem Schein von Prinzipien und Ideen um jeden Preis festhält, als vielmehr mutig und zielbewußt dort eingreist, wo es gttt und zu hoffen ist, Gutes zu stiften. Wer es jedoch vorzieht, im Interesse unbedingter Prinzipientüchtigkeit auf praktische Leistungen zu verzichten, der hat auch einen Standpunkt — aber in den Lüften. Ich weiß, Herr Redakteur, Sie werden diese Ausführungen beantworten mit dem Hinweis, welche beklagenswerte Konfusion der Zionismus in dem Gedankengang eines gesetzestreüen Juden hervorzubringen geeignet ist. Sie behaupten ferner die Wahrheit obigen Satzes - ich bestreite sie- Sie sprechen schlechthin von einer Tatsache, als ob das alles so unbezweifelbar wäre, wie nur irgend eine Wahrheit auf der Welt. Daß der Misrachi eine Fraktion im Zionismus ist, ist Wahrheit. Daß dadurch aber das gesetzestreue Judentum zu einer „Richtung" werde, noch dazu unter Degradierung und daß der Misrachi damit den Anspruch aufgebe, das einzig berechtigte Judentum zu vertreten, diese Behauptung ist Phantasie und Sie find nicht zum ersten Male dafür den Beweis schuldig geblieben. Eine Behauptung wird nicht durch häufiges Wiederholen bewiesen — sonst würde ich Ihnen nicht den Vorwurf istangelnden Beweises machen. Was Sie ftüher in dieser Hinsicht versucht haben, kann ich höchstens als umschreibenden Kommentar desselben Satzes gelten laffen, der nichts von zwingender Beweiskraft für denjenigen enthält, der sich nicht schon von vornherein in dem Bann Ihrer Ueberlegungen befindet. Weder durch das Wort noch durch die Tat gibt der Misrachi zu der widersinnigen Annahme Anlaß, daß das gesetzestreue und das gesetzesleugnende Judentum gleichberechtigt — also beides göttliche Wahrheit seien. Die>e doppelte Wahrheit ist jedem vernünftigen Denken fern. Sie verwechseln eben, Herr Redakteur, das was man Toleranz in Theorie und Praxis nennt. Versuchen Sie aber, das misrachistische Programm zur Stütze Ihrer Anklage gegen den Misrachi heranzuziehen, so gilt hier ebenso wie oben der Satz: Eine Behauptung wird nicht durch Wiederholung bewiesen. Der Text des ersten Programmpunktes, den ich hier folgen lasse, genügt, um jeden vorurteilslosen Leser vom Gegenteil dessen zu überzeugen, was Sie daraus entnehmen: „Der Misrachi ist eine Vereinigung gesetzestreuer Zionisten, die — auf dem Boden des Basler Programms stehend — die Aufgabe und Lebensbedingungen des jüdischen Volkes im Festhalten an Thora und Tradition, in der Uebung der Gebote und in dem streben nach dem Lande der Väter sehen." Daß in diesem Programm das Gottesgesetz an die erste Stelle jüdischer Weltanschauung gesetzt ist, das ist eine so einfache, einleuchtende Wahrheit, daß ihre Geltung^ kraft dem eines mathematischen Axioms gleichzusetzen ist. Ich begreife, ehrlich gesagt, nicht, wie Sie sich dem entziehen können. Da nun Zionismus und Misrachi einmal Tatsachen sind, so erachten Sie es als Ihre Pflicht, „die Wachsamkeit und die geistige Energie tes Misrachi anzuspornen", mit anderen Worten, dem Misrachi das Rückgrat zu stärken. Ich laffe es dahingestellt, ob dies nötig ist und ob der von Ihnen beliebte Weg dem Misrachi zum Heile gereicht. Ich hätte weniger Unlust beim Lesen Ihrer Zeilen empfunden, wenn Sie mitgeteilt hätten, daß Lie den Misrachi allmählich durch vereinzelte Schläge vernichten wollen, da dieses Ziel vorzeiten nicht aus einen Hieb geglückt ist. Dieses Geständnis hätte der Auffaffung entsprochen, die ich aus Ihrem bisherigen Verhalten dem Misrachi gegenüber gewonnen hatte und hätte insoweit ein angenehmes Gefühl hervorgerufen, als dies jedes offene Geständnis zu tun geeignet ist. Aber ich will zugeben, daß ich die Mottve Ihres Kampfes gegen den Misrachi verkannt hatte und ich bin wohl nicht der einzige, der diesem Irrtum verfallen war. In einem weiteren Punkte wurde ich durch Ihr» Ausführungen belehrt. Ich habe bisher geglaubt, daß ein Jude, der von der Göttlichkeit der Thora durchdrungen ist, stets Mißbehagen und Trauer empfinden mutz, wenn irgendwo mü» irgendwann gegen diese Thora gehandelt wird. Sie habm mich nun belehrt, daß es dafür Ausnahmen gibt, daß ein Gesetzestreuer wohl in der Lage ist, sich unter Umständen über Gesetzesverletzungen, zwar nicht „schadenftoh", aber doch „ehrlich zu freuen", dann nämlich, wenn diese Gesetzesverletzung im zionistischen Lager geschieht und geeignet ist, „die Wachsamkeit und die geistige Energie des Misrachi anzuspornen", wie Sie sagen — willkommenes Kampfmaterial gegen den Misrachi Ihnen zu liefern, wie i ch mir erlaube der Ansicht zu sein. Nun, ich mißgönne Ihnen nicht solche Mittel für Ihren Zweck — aber, aufrichtig gestanden, ich verstehe trotzdem Ihre Freude nicht. Die Misrachisten stehen auf einem andern Standpunkt: sie fteuen sich über jede Anerkennung des Gottesgesetzes in Wort und Tat und über jeden Fortschritt des gesetzestreuen Judentums, selbst wenn dieser gegen ihre Existenzberechtigung ausgebeutet werden könnte. Der Msrachi wäre beglückt, wie ich das an anderer Stelle vor kurzer Zeit ausgeführt habe, wenn seine gesetzestreuen Gegner ihn vom festen Fundament praktischer Erfolge aus bekämpfen könnten, wenn sie nicht aus unhaltbaren Theoremen und Philosophemen die Unstatthaftigkeit des Misrachi erweisen würben, sondern wenn sie aus dem praktischen Fortschritt des gesetzestreuen Judentums nach Bekennerzahl und Ueberzeugungstreue die Ueberflüsfigkeit des Msrachi dartun könnten. Wenn Sie uns zeigen könnten, daß ein in den Wolken thronender Intellektualismus und Idealismus wirkliche Taten zeitigen könne und zu einer dauernd progressiven Mehrung des Besitzstandes im gesetzestreuen Judentum notwendig führen müsse, dann würben Ihnen die Misrachisten vielleicht willig Gefolgschaft leisten. Denn unser Weg ist hart und steinig, und unsere Arbeit mühsam und unerfteulich, und dies umsomehr, je öfter uns unsere religiösen Gesinnungsgenossen Keile zwischen die Beine werfen und dann schadenfroh — nein, ich wollte sagen: sich ehrlich fteuend unsere Standfestigkeit bezweifeln. Vorderhand aber find Sie noch wett davon entfernt, uns mit einem solchen BeweiSmaterial dienen zu können. Der Zionismus aber ist, um nur ein bei dieser Diskussion in Betracht kommendes Moment zu erwähnen, in das Stadium der praktischen-Gegenwattsarbett getreten. Das ist unverkennbarüber die Bedeutung dmer Tatsache hier zu sprechen, liegt kein Grund vor. Mit Energie und Sachkenntnis wird die agrikulturelle unindustrielle Erschließung Palästinas in Angriff genommen. Bedeutende koloniale Sachverständige — ich erinnere nur an Prof. Marburg und Dr. Soskin, die Ratgeber der deutschen Regierung in kolonialen Fragen sind — stehen an der Spitze der zionistischen Kolonisation. Auch über Ihren und Ihrer Anhänger Kopf hinweg wird die kolonisatorische Tätigkeit des Zionismus Erfolge haben - und wenn dann die vom Zionismus geschaffenen Institutionen im heiligen Lande nicht dem Gottesgesetz gemäß sind, so haben die fern gebliebenen Gesetzestreuen das moralische Recht verwirkt, sich darüber zu beklagen und es ist ein schlechter Trost und eine schlechte Rechtfertigung für sie, daß sie sich der Mitarbeit enthalten haben und diejenigen, die versuchten die zionistische Arbett in religiösem Sinne zu beeinflussen, überall zu hindern und zu schwächen bemüht warensei es durch wuchtig geführte Einzelschläge, sei es durch wiederholte Angriffe in dauerndem Guerillakrieg. Selbst bei erfolglosem Bemühen, was Gott verhüten möge, würde ich als Misrachist immer noch vorziehen, sagen zu können: ich habe das Gute gewollt und darnach gestrebt, aber die Ereignisse waren stärker als ich. Die Taktik des Misrachi hier zu erörtern, sehe ich mich nicht veranlaßt, da ich für meine Person — und ich habe nur für meine Person gesprochen — es ablehnen muß, bezüglich des Misrachi von einem Gegner Belehrungen anzunehmen, der in der Existenz des Misrachi ein Nebel und in deffen Untergang eine Erlösung vom Uebel erblickt. Für Abdruck obiger Ausführungen Ware ich Ihnen, sehr geehrter Herr Redakteur, verbunden. Mit vorzüglicher Hochschätzung Ihr sehr ergebener Dr. I. Feuchtwanger. Abwehr. Wir betrachten es, auf die Gefahr hin,"unsere Leser zu ermüden, als eine Pflicht des Anstandes und des Gewissens, diese Ausführungen in der gebotenen Kürze zu beantworten: 1. Herr Dr. Feuchtwanger sieht in unseren wiederholten Versuchen, die Richtigkeit des Satzes von der Schaffung eines gesetzestreuen Fraktion sjudentums durch den Misrachi zu erweisen, keine Argumente von zwingender Beweiskraft, sondern nur „umschreibende Kommentare" der zu beweisenden These. Das ist ein Bekenntnis, das für eine Verständigung zwischen Herrn Dr. Feuchtwanger und uns zwar sehr bedauerlich, im übrig: n aber nicht gerade wunderbar ist. Wenn wir nicht irren, ist Herr Dr. Feuchtwanger seit dem Preßburger Tage Mttglied des misrachistischen Centralkomites - er hat damit seine eigene Ueberzeugung so feierlich belundet und inzwischen so häufig festgelegt, daß es in der That schon sehr „zwingende" Argumente sein müßten, die ihn, den ausgesprochenen Parteimann, von der Irrigkeit seiner Auffassung zu überzeugen vermöchten. Für denjenigen aber, dessen intellektuelle Unbefangenheit nicht durch die bereits vollzogene polittfche Stellungnahme beeinflußt ist, wird eine These von so unmittewar einleuchtendem Charatter in der Tat nur einer Erläuterung bedürfen, und nicht eines Beweises im mathematischen Ginne. Es ist geradezuder GrundundWksteinpes zio- MWWMWjMW!