Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 52 (1911)
- Issue
- Heft 47 (23.11.1911)
- Date
- 1911-11-23
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Synagoge i« Hlstfaale YrteöHerger ««läge Rr< S. kro-BottrcrKdes Herrn Met«: Eisentriann. öct SStfxn AvenVS %9AX^t, im BereinSlokple: Zwanglose Zusammenkunft. Gäste willkommen.. Samstag, 25. Novbr, mittags 12 Uhr im Hörsaale der Shrmgoge Friedberger Anlage: Profesior A Weht: Vorlesung auS Sefer SchemuSl. Bereinigung zur Pflege jüdischer. Lebens ainschamtUg Donnerstag, den 30. NovSr/ abends kst/« rlhk tm BeretnSlokale Langestr. 16.. Lehrer A. Mannheimer aus Detielvach: „Verschiedene Lernend Gäste (Damen und Herren) willkommen. ' Sabbat «Anfang «. Ansgang irtfwinav „ ' 1 Satan AuSgang um! 5678 ItttlÄtn. r 25 4 *.SR. 4 05 Nvbr. KiSlew 5 20 feetü*. - — 4 49 ■UsBds > — — 5 11 4 BO 5 25 Stnttgnrt. . 4 15 5 15 Vofe» ... — — 4 38 9Hto0m . . 4 16 5 08 Hamburg . 5 % »strbe« Re»*w«*tcil wotimt Mbtienbtrt ist dg ansMlttsM «Mfe i*r die - im Neklameteil enthntttme» «Mpfehlnstgen rttneLer «garen oder sonstige «lngaben eeliisionsgesetzliche» GharatterS ans ihre znverlüsstgkett z« prüfe«. Laoäesdntor >: deinen- und Gebild-Weberei F.V.Örünfeid Königl., Grossherzog]. a. Fürstlicher Hoflieferant Berlin W., IMpUHfltniti IH. flrSssl» AmraU aller Wascheartikel fir du RnsktdtrL liferOiui laizir fliisiaitum. Prtlslisto alt LbLllstü»«g» sawf« Iistoi- / aiseklig« n Dlustii. aes4s) r Einen Sohn: Heinrich Selka (Arven- M Bär (Grünewald) Frankfurt a. M-, Ostendm. si. — MdrtzLehm a rin, Frankfurt a. M. Hanauer LanMaße 1?. , « rm . Hermme Weiß, Ignatz Deutsch, N. Megher-Boldogaßzon y. ' Josef Naftali S lern, Riffel geb. Sofer, Sereth^(Bukowina)-Bonrhad (Ungarn). — Kantor M. Gadle w S k y» Särngeb. K l e t n 6 o u e r, Neumarkt-Sulzbach. . Jfr*JW*l*W«lpi,eie*: Morrtz, Söhn von Herrn MattuS Hirsch/ Frankfurt a. M.. Mndrckstr. 58, Synagoge der JSr. ReligioMgesellschaft. Allen yoritn ist die P erfekt maB man schneidern lernen, erfekt wird bei uns sehneid, gelehrt erfekt nicht mit anderenünter nehmen zu verwechseln, eidern lernt erfekt »dm man Innerhalb 8—3 Monaten. Mäßiges Honorar. ^öS»^V 6*> v. 8chQ1erinnen — «glich — Frankfurt a. H., Unterweg 8 flr In buratuMll« dH Rgiakthn liebt Tirutwortueb; tabuoiilu* ttt es auseblusnebSaeM der Lena dis 1h IntaratMti jaftaHmta BapfiMiBgiHi rttiallarWaraa oder saastlfi Angataa rillglaisgisstzlleliM Charaktere aaf ihre Zhwläeelgkett za prüfen. 'Tfhwuiöjiu' sjoffliiMs (ßedßttlUAVHAtC Aiti*WVUS. «Säine C^oi£4» Attmtßi' <tf! .16732) M» Hei Krstrünngrn »der sonstige« Fedarfsüe» bMe» vir «nfere verehrt. Leser, stet» die rn berückstel ' «serenten «nsere» Klatte» estchtige». n- -KP3 Parwe 10 Pfd. für 2 Mk. auch 1W2 Sarwe Schmierseife 1.80 Mk. «nt. [uff. Sr. (Ebtte. Hrn. Gemeinde« rabbin. Dr ¥el(dienfe(d, hier, geg. Nachnahme tt. Jacobs ob», Pose«, Graben strafte 9t«« 29 (17099) Inlgt, drifliende litte! Die Tochter eines unbemittelten Kultusbeamten in sebr kleiner Gemeinde ist lungenkrank geworden u. eoen aus dem Krankenhause in ihre Heimat entlassen worden. DaS junge Mädchen bedarf besonders großer Pflege zu seiner Rettung und Heilung. Ich bitte meine teuren Glauben-- genoffen—O'Jöm ’J3 D’jom - dieser großen niLV ihre Teilnahme zn schenken und mich durch recht schöne Spenden zu iSrem 2)v "Qi? zu machen: D2^B D2*7 vdg" b^in KBn "11 21VN- Die werten AmtSgenosien bitte ich» für das Gelingen dieser edlen RettungStat mit mir tätig zu sein. , (17098 (14. November 1911.) 11» Or. B. loiBiisftirgir. er Anfficht TrTEhrw. Hru. R Id». Stein, ^Memel. Bersende m. berühmt, rnff. Steppenkäse i« vorzügl. fetter Qualität mit 75 Pfg pro Pfnnd ab hier gegen Nachuahme. Ae», Heydekrug, O.-Pr. Gegründet 1878. (16748) ben vom M. 1.20. Soeben erschien in meinem Verlag: Liturgisches Liederbuch für den Gebrauch der Rellgionaachulen. herauege Vorstand der jüdischen Gemeinde zn Berlin. Lwb üntersadumgen über die Peschittä zur gesamten hebr&ischen Bibel. Zugleich ein Beitrag zur Erkenntnis der alten Bibelübersetzungen von Dr. Ch. Heller Toll l. M. 2.50. Gemüsebau und -Gewächse in Palästina zur Zeit der Mischnah von Dr. M. Salomonski. M. 2.50. Prolegomena zu einer neuen Ansgabe vom Sendschreiben des R. Scherira Gaon von Dr. B. Lavln. M, I SO. , Charakteristik und Biographie des R. Scherira Gaon von Dr. B. Lewln. M. 1.20. Tachkemonl. Literarisch-wissenschaftliches Jahrbuah. II. Redigiert von Dr. B. Lewin. (Hebräisch.) M. 1.60. Ein deutscher Pionier. Dr. Lilienthals Kultorversnch in Rnfiland. Von Leon Schemhans. 50 Pig. 11128 M. Foppelaucr, Verleg, Berlin * Chanuka- Anfführunaeu «. VortrSge. Ei« Ghaunkatranm v. Frieda Mehler M.I.—. Der gute Ton im Hanse Hillel von «. Schweriner M. —.60. Unsere Neste, «hannkafestfpfele von Marta Steiner M. 1.— Lichtstrahlen b. Ehannkalenchter. Liederkranz M. —50. Ferner: „Moans Aar" m. metr. Uebersetz. f. Singst, m Klavier M. — LO gegen Boreinsend. d. Betrag, od. Nachnahme von 17086 Loni*Lamm, Berlin Sb, Neue Friedrichstraße 68. Hochbuch fttr israelitische Frauen von Rabakka Wolf, geb. Heinemann zwölfte verbesserte und sehr vermehrte A*uflage. Elegant gebunden. (11190 Als vorzüglich anerkannt. Preis Mk.- 3.50 j. äaotfauum, Vertag, Froikftirt au M. Bauplan der Talmud^Thora „Schare Zionc< in Jerusalem. Rechte Bisinr . Nach Ableben, des edlen Spenders wird das ganze 72X-Jahr Mischnah gelernt tnad Tefilat Ono, und Kaddisch verrichtet and die Jahrzeitstage immer abgehalten durch Jahrzeitslicht, Lernen und Kaddischsagen durch 10 fromme Talmudgel« >hxte, wie auch Haskarrah am Jahrzeitstag in der Talmud-Thora „Schare Zion“ in Jermsalem. 40 Zlmaier und eine große Synagoge. Die Kosten belanfen lieh auf 100,000 Ufa: 6 Zimmer sind seihen verkauft. in monatlichen Ratenzahlungen von mindestens Mk. 10.— stiften, 1. Spender, die einen einmaligen Beitrag von Mk. 300.— oder einen Beitrag von Mk. 400. genießen sämtliche Rechte der Mitglieder. 8. Wer Mk. 1000.— zum Banen eines Zimmers stiftet, dessen Namen wird amf einer Gedenktafel über deip Zimmer eingetragen, and er genießt obige Rechte. 3. Wer znm Banen eines Brunnens (Zisterne), der das Trinkwasser für die Schüler der Talmud Thora liefert, Mk. 4000.— spendet, dceseti Namen wird auf den Mauern dieser Zisterne znm ewigen Andenken angebracht nnd or geniefit ebenfalls alle Rechte der Mitglieder. 4. Wer den Betrag von Mk. 95.000.— für die Baukosten der zn bauenden Synagoge spendet, nach dessen Namen wird die Synagoge genannt werden znm ewigen Andenken. — Wer Mk. 10000.— spendet, dessen Namen wird an dem Eingang des Gebäudes angebracht. Die Parterre-Lokalitäten sind für die Handwerkersehule bestimmt. In Jerusalem: Herr Rabbiner J. Cb. Sonnenfeld In D Adressen für Geldspenden: leutscbland i. Herr Distrikts-Rabb. NatÜon Bambepger, Wfirzbnrg, Rabb. Dr. B*ml!ie*!T«*t Hambni? 13« : ..V.' 04