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Der Israelit · 1911-10-26 · Heft 43 (26.10.1911) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
52 (1911)
Issue
Heft 43 (26.10.1911)
Date
1911-10-26
Page
– (sequence 12)
Language
German
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gSeÜrtwerbw müsse, und darum pflegm wir deutsch zu sagen pttJlto I*'*?17n 1*'Ü '7112*1, worauf die Tischgesellschaft ^1 OL7 '1' sage. Ich war indessen zu der einschlägigen 810) <B>r. 45 b «nt.) in der Ztschr. Hakedem Jhrg. U, 77 in Nr. 13 meiner dort veröffentlichten Arbeit: „Taünudifche Miszellen" die Frage durch Behandlung der 8013 gegen '"EH mehr p"1ö unb fand, daß auch der 12 bs die vetr. Stelle so wie ich aufgefaßt und weiter gebaut hat (mit etwas anderem Resultat), und bitte nachzulesen. (An gen. Stelle veröffentliche ich auch einige andere Bemerkungen zum Siddur: Miseelle 7, S. 67 ff.) Was Prof. Berliner zur Beseitigung des „Kappores- Schlagens" (S. 39 f) sagt, indem er darauf htnwetst, daß Franz Delitzsch daraus Material für das christliche Dogma oeS stellverttetenden Todes gewinnen wollte, so. kann das keineswegs für uns bestimmend sein. Der Gedanke „stelltretender Sühne" ist auch dem jüdischen Schrifttum durchaus nicht fremd. So z. B. sühnt Josafats Blut die 1 Kön. 20, 42 angedrohte Sttafe (jer.Sanh. LOe); ferner jer. Berach. 13 ä: niK13 itb '"2271 *7127 l'Ö’ *72 P172 1127p; in -,"82*771, Kap. 27 Anfang: 1)12127 n"l 1112127 71121p ^210 81,1 und die Bemerkungen dazu in 2,1p' 11X7U2?’; dazu Sanh. 98a: ni31^ *7210 N'«70 und die Abhandlung inSefer Chasftdim (ed. Berlin) Nrr. 1556 f. Man hat ja auch von antisemitischer Seite gegen das bet uns übliche Kolntdre Mißdeutungen geltend gemacht, und ich habe immer das Gefühl gehabt, daß die hernach von neologcr Seite erfolgte Aufhebung resp. Umarbeitung desselben den Gegnern eine Unterlage dazu bieten könnte, zu behaupten: Seht, wir haben fie gettoffen; jetzt geben fie es auf. Aber man muß doch bedenken, daß eS sich beim Kappores-Schlagen nur um ein sühnendes Tier Hand«lt, ein erlösender Gedanke, welcher ja nebenbei den Ttrropfern innewohnt. — Zu. dem, waS S. 40ff über den Priestersegen gesagt ist, vergl. meine größere Arbeit in meiner Wochensch ist „Jeschurun", Jahrg. 1903. Hier hätte Prof. Berliner gut getan, daran zu ermnern, daß die Gemeinde die in unsern Machsorim zu den einzelnen Worten des Priestersegens betgeoruckten Libelsätze und V"V21 lieber weglaffen und genau zuhören solle, um den Inhalt des 2"2 in sich aufzunehmen, den pjj*l \i' am Schluffe abe. erst nach dem letzten s08 auf 21^»V sagen solle. Der npl.1 NO'1 zerstört die -rast des Pr.estersegens. Zum vollen Verständnis des bet uns, wenn „geduchnet" wttd, dem QH10 vorausgehenden 2117711 sei folgende (von unserm Talmud abweichende) belehrende Stelle aus Midrasch 0"1V M Ps- 17 (ecl. Buber), § 4 Ende, angeführt: Die (2 Sam. 24, 15) über Israel, nach seiner Zahmng durch König David, gesandte Seuche soll eine Sttafe auch dafür gewesen sein, daß es kein lebhaftes Jntereffe für den Tempel bezeugte (ps 117211 8*7127 271,12,1 71'2); darum haben die Alten 'v'1'21 0'21V811) die täglich dreimalige etngeführt, in sie (die bei uus nur im 21V711 stehenden) Worte ewgesügt ,121 01711 828 und v'^2711' .1212 als besondere BenedMon in der £"£7 und im Benschen eingerichtet. Die sehr eingehende Behandlung der U) 77212 B'3'Ü1 (zum Verständnis des Ausdrucks g'3'O s. best R. Hasch. 17» und Ab. sar. 2tz d und Raschi a. a. St., 212 ^?2tt7 'O ed. Buber, zu 1'2?xl2 Kap. 15, Anm. 58 und Sefer chasfid. Nr. 511 u. s.) S. 5vff. schließt Y&b mit einem Irrtum. Ohne R. ckficht auf das, was die Buchstabenzähler sagen, erkläre ich, daß vor 0'3'127^0^1 ttotz des ) nichts f hlt. Es knüpft ja inhaltlich an die vorhergehende BenedMivn 12'H71 an, in der wir um B012702 ,112c, d. h. Freisprechung, bitten, die wir den Bösen entzogen haben möchten. Auch Amram hat B’3’tt7^B^1- Sonst könnte man auch anmhmen, daß daS 1 einfach ein phonettscher Zusatz sei, der über das schwere Aussprechen des*? am Anfänge ebenso hinweghelfen sollte, wie bei der zweitnächsten B'^tt7W*?1: denn was Prof. Berliner sagt, daß diese Benediktton ursprünglich mit 111 1022 718 zusammenhing, ist zwar bekannt, paßt aber augenscheinlich nicht hierher, da ja nö32 718 nicht vorangeht, um daS 1 in 2'^VII'I zu rechtfertigen, sondern nachfolgt. Zu dieser meiner Vermutung verweise ich noch auf den Siddur Amrams, wo es (statt D'^12711'1/ vgl. Micha 5, 2) heißt D'^tt?11' bv- S. noch in n"X 126, Note 1. — Was die Verdoppelung resp. Verdreifachung (Satzverdoppclungen außer im Hallel auch bei 1"10127, was allerdings privat geschieht, und dem Leinen des i'OOO wegen .11171.1 *7122) anlangt (S. 60), so scheint mir die Verdoppelung einzelner Wörter deshalb verwerflich, weil fie als Stottern zu tettachten ist und vor Gott ungebührlich erscheintvergl. Raschi Berach. 33b (xl*7'0 Tb '2711 KlS'O) und R. Chanina ben Dosa über die Aufnahme seiner Gebete für Kranke. Zu der Bemerkung des 8"ö im n"8 61, Note 10, bez. eines doppelten p8 s. Nrh. 8, 6 und jer. Meg. 5, 9: 75o (auch in den Noten des R. Elia Wilna); am Schluffe ols Zustimmung ist das doppelte p8 gerade schön, wie unser dreifaches „Hoch!" S. noch die Verdoppelung von 82 1H12711 '1 828 usw. und die Tripelallianz im Nachtgebet bet 71)71, ^212' und 012727 dann aber auch bas (talmudtsche) doppelte '))p 1'Köl 81*78- Für die Verdoppelung von Sätzen verweise ich auf die zum tieferen Verständnis des Themas besonders interessante Stelle im Midr. ,121 7112127 Kap^ 23 Ende: dx1127'*7 l"2p.1 *?"8 b"yb *728 '^11 .17 '8 0170 '3öS 011108 7".11P2 121 D’Orö y2 121 17118 D'1018 0718- Bezüglich des '1 '1 in ben mia 2"' der mn'ID vgl. ibn. Esra zu 3. B. M. 34,6 und 8^2171 (rabb. Kap. 19 Ende und s u t a Kap. 6), sowie V"81 zu Rosch Hasch. I, der den Brauch crwähnt, nach welchem der B rbeter H81p'1 und die Gemeinde nur einmal '1 sagt (vgl. 2. B. M. 34, 6, 7 und 4. B. M. 14, 18). — Es dürste ein Irrtum sein (S. 61), das pi'l^b 12122 im 0"7I 71ini!8 und 12 *?2 nur auf den Borbeter zu beziehen; da er nicht, wie beim llv'st sich einschließt, indem er -p22 sagt (s a"'m zu Ber. 7, 3), sondern nur eine Aufforderung an d e Gemeinde richtet, muß sich zuerst diese und dann bei der Wiederholung des “]112 auch er bücken. — Die längere Ausführung bezüglich des Zusammenziehens der Worte 0*712 1'111270 112781 scheint mir unnötig; es kommt kein anderer Sinn heraus. Dem 0*212 entspricht wohl nachher irr- Ich finde übrigens die Uebersetzung von o^ll? 0112 „auf' der Höhe der Welt" (Arnheim) oder „in den Weltenhöhen" (Sachs) nicht besonders gut, sondern übersetze „hoch über der W lt." , , Zu 8?'#? 81.1 1'12 -S. 62) verweise ich auf «1l8 673, daß das ")12N' zu x'O^l? hinzuzunehmen ist; s. wiederholt auch im 8"21 8271- Indessen ist es auffällig, daß in dem V)1p slpN für den, der ohne Mtnjan betet, das *p2l' nicht zugezogen wird. Aufmerksam zu trennen find auch in der J'OYTX 77212 die Worte 'p) HBin '"17-12*? 118112721- Das zweite 13*7/ das weder Kethub. 7 b noch '7721 1*72 Anfg. steht, stammt wohl aus Raschi a. a. O. Interessantes hierzu bietet noch 811 13178 'O 5« 83277 '3 v- 49 b. Die Bemerkung (S. 63) über die Trennung der Worte 71127^112701 12122 von 111712 ist noch M. Sota 7, 6 augenscheinlich nicht nötig, obwohl einige Handschriften die veränderte Fassung 71127*7112701 12122 111712 1217121 haben. N2'*102 d. h. außerhalb des 1"01'2 sagt man ihn nach der Dreiteilung in der Thora (4. B. M. 6, 34—26) in drei Teilen und nach jedem p8/ sodaß die Stelle zu übersetzen ist: „Mit dem dreiteiligen Segen, wie er in der Thora steht." Ich füge hier einige Bemerkungen bei, auf die ich nachträglich gebracht wurde. Der Ausdruck '2*78 P]*?8 211221 '211 0'0^>8, dcr im 8^2177 wiederholt vorkommt, findet sein besseres Verständnis durch Midr. £"1127 z i Ps. 68 (ed. Buber), § 10, sowie Pcs. d. N. Kahena (ed. Buber) p. 107 d, Pes. rabb. p. I03s/b, wonach es die Zahl bezeichnet, bis zu der der Wechsler nicht mehr rechnen kann (so nach Jellinek B.thamidr. V, 73), also: unzählige Male. Zur Erklärung des 717170 10127' s. außer dem bei S. B a e r angeführten späten Wttdr. Exod. rabb. (1, 26) auch Itz-'n 'o z. St. p. 90a u. a. Zu den ausführlichen Darlegungen S. Baers betr. ber *piO 112711p am Sabbat s. noch Dil Sanh. 37 d Stw. 1320 und bezügl. öes 13J7'0127' 8111 auch noch 811 13170 '0 Ende 71*77272 yS- - Sehr interessant war cs mir, durch den Hinweis auf ben Zusatz in ülafdjl zu Micha 6,9 von der alten Sitte des EinschaltenS eines Bibelverses zu hören, der mit dem Anfangsbuchstaben des Nan.ens des Betenden beginnt und mit dessen Endbustaben f :i liefet. Ich pflege meinen Schülern, wenn fie N13L0 12 werden, nach der 11001 eine Ansprache zu haltrn und sie dann ein deutsches Gebet vor dem Almemor sprechen zu lassen, in Öa8 ich den plDÖ des Knaben einflcchte. Man sagt übrigens diesen nach demnicht vor 01^127 .1727117, sondern vor s1L1*7 1'1'- Die bei dieser Gelegenheit vom Vater des ni3C0 12 Su sprechenden Worte ,17^727 17273170 '3100127 *]112 bedeuten „Gepriesen sei der, der mich von der Erziehungspflicht für ihn befreit hat!" So ist nach Gert. rabb. 63, 10, zu übersetzen. Dort heißt es zu 1. B- M- 25, 27 (D'117311^131) Bis zum vollendeten 13. Lebensjahre gingen die Knaben ins Lehrhaus; dann wandten sie sich ihrer Lebensbeschäfzu. R. Eleasar knüpfte daran an und sagte: Bis das Kind 13 Jahre alt ist, muß sich der Vater mit ihm befassen; dann sagt er '3100727 1112- Die Auffassung bekräftigt auch R. David Luria (a. a O. Anm. 13), indem er zugleich der „Konfirmation" seines am 8. Tag Peßach 5596 verstorbenen Sohnrs gedenkt. (Mit vollendetem 13 Lebensjahre heißt der Israelit V'8) vergl. zu 1. B. M. 34, 25 (V'8) Een. r. 60, 10 und dazu l"?1rTÖ/ ft wie Raschi zu Nafir 29 d.) S. T!"18 225, 2. Nach Aboch d. R. Nathan 16,2 könnre dieser Benrdikttion ein and» rer Sinn zugemessen werden, weil sich mit dem Beginn d>'s 14. Jahres dem bösen Triebe auch der gute zugesellt. — Ich verweise noch auf eine interessante Bemerkung des 8"v zu n"78 51 (hinter Note 9, zu ergänzen durch sei« Cttat auS dem Sohar »«8 382 Anft) über die Trennung von Sätzen beim gesanglichen Borttag resp. Gebet. Den Brauch, daß ^Tjlö und Gemeinde nb'01 01'2 im Gotteshause von n'l2l an abwechselnd fingen, sucht er aus Sota zu erklären, übersteht aber 2"lQ2, baß man mitten im Satze (Neh. 6, 8) beginnt. Dieser Modus ist derselbe, wie die Trennurw des Verses Ps. 148, 13 und in der Keduschah, wenn die Gemeinde auS Jes. 6,3 bald mit 7PHp anfängt. An fich fällt die Frage, weit ja auch daS übrige Stück des Satzes, wenn auch nicht mit gleicher Stimmkraft gesagt wird; dann aber verstößt es.nicht gegen die Stelle Ber. 12 d (Meg. 22s, Taan. 27 b) ,1'poO 8^1 KpDÖ *72 P',100 8*7 s38 81"1182 17270, da es fich nicht um 'Sätze aus N7270 1111, sondern um solche aus n") handelt; so auch bei 83 11712711 '1 838 Ps- H8, 25.' Zu AV11I (S. 64) bemerke ich, daß mich als Kind mein Vater V'Xf aufmerksam machte, daß man am Ende der dritten Benediktion im Benschen vor dem p8 das D'St2711' mit Komez sprechen muffe. — Woher entnimmt Prof. Berliner (S. 64) die Behauptung, daß man in allen Riten j'p'blO 102 schon nach dem Minchagebet gesagt habe? An sich ist dagegen nichts einzuwenden, wenn auch bet dem üblichen schnellen Absagen den Zuspätkommenden kaum besonders viel Zeit zum Nachholen des Versäumten verschafft würde. Im erwähnten Wilnaer 12727 1^117 fD steht es nach Ps. 92. Im 1"18 Kap. 175, 7 wird aus dem p SD mitgeteilt, daß man ja"2 auch 1)n 118*7 sagen dürfe, was sich doch auf die Zeit nach 12127 1^2p bezi ht. Und ebenda Kav. 263 (8"0 § 10) wird' berichtet, daß die Al-.en vor 1212 ihre Kinder nach Haus sandten, um die Sabbatlichter anzünden zu lassen, und ich spreche die Vermutung aus, daß man teshalb in der Zwischenzeit £"2 „lernte", wie es z. B. hier noch Sitte ist, an einem Freitag, der zugleich ein 0"' ist, nach Mtncha vor Beginn von 2'1170 auSrusen zu lassen: s'^'72721 211'17! und danach ein wenig zn warten. S. noch 8"0 Kap. 270 und 0'1'ON ’ü (S. 3), Nr. 1 Ende und Anm. 15. — Im 8"0 äun"l8 232 Anfg. wird die Benennung des Bespergebetes mit „Mincha" erörlet. Ich fand als „Primärquelle" dieser Bezeichnung 2 Kön. 16, 15, wo für die beiden Tagesopstr (O'I'OI) die Termini 1p21 1*711? und 21171 1130 Vorkommen; vgl. p"H zu 1 Kön. 18, 36 und Ps. 141,2. Ich bin der Sache nicht weiter n ächgegangen, aber im alten Siddur heißt es: )2 l''22 ]'7Z7lpOTZ? 118*71 102 pID 811 11 12127 'DOD "8 pID 1018 D 110 11? 1'p'VlO, also sogar erst nach dem Kiddusch; und wenn das alte op^l '^12727 D Kap. 66 Ende den Brauch, am 772127 nach einem 0"' bas „Lemen" des x)"2 zu unterlassen, damit erklärt, daß man wegen des 0"' doch nicht 212117 01112717 erfüllen kann, und hinzusetzt, daß manche es trotzdem sagen, weil man zu der Zeit, wo man es sagt überhaupt 7,8 p'*7l1*71 2117*71 112717*7 131 nicht vollführen kann (*)m8 1018127 1171272 '11127 '121 112717*7 8*7 117 13'8)/ so kann es nicht nach .-,130 gesagt worden sein, weil man jene Dinge dann noch hätte tun können. Uebrigens ist der Ausdruck „3 F r a g e n" für lp'*711 ungenau; vgl. Bartinoro zu Sabb. 2, 7. — Bezüglich des 72711'p in der Synagoge (außer an den beiden Sedera^enden wegen '1 kf'011^ 11012 und zu '-Hj b>D wegen -pD'ob 'IXl) ft noch die Erklärung bei Aniram, um den „Spätlingen" 011270 l'p'70 '1'2V*7 '270127 '2*7 1320 die Möglichkeit zu geben, mit allen Besuchern der G.ttessauses he mzugehen (vgl. die Einführung des 0^117*7 '1 "]112 zu 2'11?0)J einer definitiven Abschaffung desselben stand wohl das Analogon der .1^121 an im Wege. (Im Sachs Machsor, von Brandeis herausgegeben, steht übrigens zum Ktddusch des letzten Peffachtages irrtümlich 13"11127 und zu Kol nidre fehlt im inneren Teil der p"t27 die Schluß-.-f212- Ich habe den Inhaber der Breslauer Firma darauf aufmerksam gemacht; unkundige Lesen rnögen es selb : korrigieren!) Diejenigen, welche an dem alten und schönen oip' fpllÖ Anstoß nehmen, weil die dorr gesegneten Würden nicht mehr existieren, möchte ich auf das verweisen, was der gelehrte A. Harkavy in seiner Berliner Ausgabe der 0'31X31 11211271 377 und 399 aussührt; die Erörterung bei Prof. Berlin.r (S. 66) erfährt dadurch eine sachliche und inhaltliche Ergänzung. S. 71 ist nicht Jes. 42, 2, sondern 43, 2 zu lesen. Andere kleinere Druckfehler habe ich bei mir verbessert, so auch S. 89 7)72101 (stp) p13, für deren volles Verständnis ich nicht anstehe, nochmals auf meine bereits erwähnte Schrift „Aus Masorah" zu verweisen. So schließe ich m ine spärlichen Bemerkungen. Möge mir mein verehrter greiser, »eistig frischer Lehrer auf meine, durch feine interessante Schrift angeregten Notizen wohlgefällig antworten : p)H nm *7317110 IOO 111' p'3.1*7 12211 1101 r ich würde gern mir sagen: n',11 '12127 17-

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