Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 52 (1911)
- Issue
- Heft 19 (11.5.1911)
- Date
- 1911-05-11
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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11. jj-^^srp^ft'j. r^iyrvr efigen ,cftern leimet vählte Jahre Führer >, Ve- 22L2N ver- Jette iheren Lebergeach- :ochier Aub. hl den netnde tbigen ihrem mmtg- Mgene uy wie Würz- . Im £ err seiner treffßlichen »t war tetßes. zahlsein. lun t erstarb ahren.! stets le, die denken i und ivtigen dSfeier Ehren Herrn vor 3 e Berc Borbrauiterauf rinigen > Der Herrn reichte »Mied , Herr Dank geleitet te der Kordon rdenen Verlust lnfchet- Mar» als er. nz unmntag, nen in igen Dtknstjubiläums geziemend gewürdigt. Um Wirkungskreise keine Gelegenheit zu einer zweiten Jubiläumsfeier zu gehen, beging Herr Sichel in aller Lt-lle den wichtigen Tag seines Lebens. Möge dem ,Usetts beliebten Lehrer ein recht hohes, gescgn-tes Alter cschieden sein! Grokiwnrdettt, 7. Mai. Am letzten Tag Chol )amoed hatte die orthodoxe Judenheit eine traurige und iwere Pflicht zu erfüllen. Sie geleitete einen ihrer besten Söhne, der in seiner Jugend zu großen Hoffnungen berechtigte, zur letzten Ruhe. R. Menachem Kosenberg, Rabbiner in Sz. N. Falu, ist auf tra- Igische Art aus dem Leben geschieden. Er ließ fich einen KaJjit ziehen, wurde infiziert und starb nach fürchterlichem Todeskampf an den Folgen der Blutvergiftung. Iein Auge blieb trocken, als unser ehrw. Gaon i.te tiefe IBerzweiflung der Familie schilderte. Zeh., Kinder, von Idenen sechs auch mutterlos find, haben ihre einzige Stütze »verloren. N22L2N Briefkasten. R. W. E. in Warscha«. Wir nehmen von Zeit Izu Zeit derartige Beiträge, wenn sie fich nach Inhalt und Form für unS eignen, an, können jedoch im Voraus s keine bestimmte Zusage machen. H. T. i« M. Ja, wenn es vor Feuchtigkeit gel schützt wird. Interessent in B. Es handelt sich um einen bedauerlichen Druckfehler. Besten Dank. | S. N. in C. Auf alle Fragen geben die betr.! Stellen im Talmud j^in 'Dtt eingehend Auskunft. Sie i hier zu erörtern, würbe doch zu wett führen. > H. K. in Ch. Unser Bereinskalender ist für! Voranzeigen hiesiger Vereine bestimmt. M. E. in W. Die Lehmannsche Volksbücherei erscheint bet I. Kaufsmann, Frankfurt a. M., wo Die auch Näheres erfahren. D. L. Nach allem, was man heute über Fälschung ton Nahrungsmitteln hört, ist auch hierin Vorsicht am Platze. E. W. in 9t. iTTßXn erscheint tn Warschau (Panska 38), stzsN *rn tn Wilna (Rußland), Poltawa (Rußland). lamilieuvacdttcdlea. Dem» Vecht, Max Freudmann, beide Verlobte: Antwerpen. Verstorbene: Moritz Kurz, Freiburg i. Br. Barmlcwohfeler: Avigdor, Sohn von Herrn Rabb. Ass. Gerson Posen. Frankfurt a. M.» Sandweg 44, Stznag. d. Jsr. ReligionSges.—Leonhard, Sobn von Herrn Isaae Joseph Fulda,; (Rosenblatt) Mainz. — Alexander, Lohn von Herrn Rabo. Dr. Kotte k, Homburg v.d.H., Kaiser- FriedrichS-Promenade 9. — Salomon, Sohn von Herrn Josua Landau, Fürth i. B. Für den Reklameuteil ist die Redaktion nicht verantwortlich, insbesondere ist es ansschliestlich Sache der Leser, die tot Reklameteil enthaltenen Empfehlungen ritueller Ware« ober sonstige ««gaben religionsgesetz liche« Charakters anf ihre ZnverlSfstgkeit z« prüfe». Ollenbacher Druckluft Anlage Telefon 123. OffenbaeJi a. M. Telefon 123. Unübertroffene bewährteste Teppiehreinlguna- 4 Landeshuter Leinen- und Gebffld-Weberei F. V. Grünfeld Königl., Qrossherzogl. u. Forstlicher Hoflieferant Berlin Nt., LtyilimtniU B4. Grösste Aaswakl alter Wäscheartikel für dti Haasbcdarf. iBlirttiiiB Inzer" . Prilsllsti mit ihblldiuiQM sovl« Kutintischlio« zb Dlnstu. a&54a> Sabbat - Anfang u. Ausgang ni&K rot» IT: | Anfang Datum Ausgang UHrlMiu. 1911) 5671 Uhr >Riu. 13 15. fort o- M. 7 35 Mai Jjar 8 55 Verli« . . . . — — 8 41 ««»che« . . . — — 8 31 Strofchurg . 7 30 8 45 StKttgmtt. . 7 15 8 45 Poiem . . . . — — 6 33 M&tmbttg . . 7 15 8 37 H imhnre , . ' — — 9 08 Xt oa inderecke. Von den Söhnen die sich nicht bannten. Allegorisches Rätsel. Ein Vater, der ein großes, schönes, weites Haus bewohnte, hatte viele Söhne. Alle wetteiferten sie, dem Vater ihre Dienste widmen zu können und sich seiner Liebe wert zu zeigen. Um nun allen Streitigkeiten vorzubeugen, hatte der gurr, *15CtvvT flu* XJTOTtHTlQ vITICj"|UyTi/ TO1T ihm die Söhne ihre Dienstwilliakett bezeugen sollten. Für die Bedienung an Wochentagen hatte er die zwei ältesten Söhne bestimmt, Zwillinge fast gleich im Aussehen und Erscheinennur wer sie öfters sah, konnte sie auseinander erkennen. Der Vater hatte es ihnen zur Pflicht gemacht, daß sie stets tn sauberem schwarzem Gewände vor ihm erscheinen müßten. Die Zeit ihrer Dtenstleitungen, die ursprünglich auf den ganzen Tag bestimmt waren, sollte auf eine Stunde am Vormittag beschränkt werden. Am Schabbos und Feiertagen trat ein anderer Sohn in Tätigkeit. Von der Güte seines Vaters reich ausgestattet, war es ihm möglich, sich in stets wechselnden Gewändern an den verschiedenen Feiertagen zu zeigen. Doch wollte er sich nicht mit dem Dienste an diesen wenigen Tagen begnügen, und bat seinen Vater, ob er nicht auch an Wochentagen vor ihm erscheinen dürfte. Diese Bitte wurde gewährt, und so kam der gute Sohn auch alle 4 Wochen an gewöhnlichen Tagen zum Dienste des Vatersauch wenn er zu den Festtagen kam, blieb er ebenfalls manchmal an Wochentagen ohne gleich wieder abzureisen. Das waren dann Festtage für das ganze Haus und zu Ehren des Sohnes wurden die Zwillinge stets früher vom Dienste befreit, ' sodaß sie ihren jüngeren im Festesgewand erschienenen Bruder eigentlich niemals zu Gesichte bekamen. Dann war aber noch ein vierter Sohn zur Bedienung des Vaters befohlen. Er war nur klein und jung und da er den Weg zu seines^ Vaters Haus allein nicht fand, und auch wohl/, den Dienst nicht selbständig versehen konnte, foj kam er nur in Begleitung seines Bruders, wenn^ auch nicht immer angetan in festlichem Gewände,M an Feiertagen, je nach der Feier des Tages, inM mehr oder weniger Gewänder gehüllt. Auch er bekam die Zwillingsbrüder nicht immer zu Gesicht, da ihr Dienst im allgemeinen schon beendet war, wenn der seinige begann an den halb festlichen Tagen, und die Zwillingsbrüder an Feiertagen, wie oben bemerkt, keinen Dienst hatten. - Doch hin und wieder packte ihn die Sehnsucht, einige Tage mit seinen Brüdern zu verleben und mit ihnen zusammen dem Vater zu dienen. Auch diese Bitte gewährte der gütige Vater. Acht volle Tage durfte der kleine Bruder in vollem Festanzug mit seinen Zwillingsbrüdern verleben und mit ihnen vor ihrem Vater erscheinen. , Nun liebe Kinder ratet einmal, wer ist der Vater, , wer sind die Söhne, die sich so selten sehen, sichkaum kennen und doch so einig find, dem Vater ‘ zu dienen. Wenn ihr es geraten haben werdet, . habt ihr vielleicht auch Sehnsucht, demselben Vater auch Eure Dienste zu widmen! N. N. lfmann r nach r Tetl- :n Ge- S verdlän- Amte. : statt, i Dank körpereinigen ofencen 92. lt und Haut jtefigen ten - Mische auf' Am jährige ,6e 13 »arm 6 Zähren großer langen » Berrn hier seines w m lromnnteu m nie kmsucdoh niest wutwortiicn; insMsontiere ist es anssehUessiieb Sache der Leser, die i» imaratnteti Mhaltenei Eepfelilinjim rituellerWaren oder sensttp Angaben rtllglsisgesetzllehen Charakters auf Ihre ZsYeriasslgkelt zn prüfen. Kyimgo-engemein-e „Israelitische Rriigionsgeftllschast" za Fraickfnri a. Wir beabsichtigen die Anstellung eines mit gründlichem rabbinischen Wissen und allgemein'wiffenschaftlicher Bildung ausgestatteten Akademikers von guter rednerischer Begabung als (16016 Dozenten für die in unserer Gemeinde bestehenden Jugendvereine. Gegebenen Falles kann dem Anzustrllende« auch hebräischer Unterricht an uuserer Realschule und höheren Mädchenschule übertragen werden. Gest, ausführliche Bewerbungen mit Zeugnisabschriften wolle man an den Unterzeichneten Vorstand richten. Frankfurt a. M, 8. Mai 1911. Der Vorstand der Kynagogengemeinde „Israelitische Keiigionsgesellschaft". v-E- Kei Bestellungen oder sonstige« Kedarfofälleu frityett mir unsere verehrt. Leser, stet» d^e Inserenten unsere» Klatte»?» berücksichtige«. -MU Einem hochachtbare« n und □Dn Bater unmündiger Kinder, der durch mehrjährige Krankheit völlig verarmt ist, fast zur Wiedererlangung einer Eriftenz verhelfe« werde«. Gabe« edler Wohltäter nehme« entgegen «. quittiere«: Rabbiner De. Löwenstein in Mosbach («ade») Rabbiner De. Münz in Gleiwitz. 15951 Oesneht Schriften über: Handelsgebräuche, soziale Fürsorge, Wohltätigkeit der Jaden und ähnliches in Bibel and Talmud hebr. od. deutsch, auchVortrttpe,* Abhandlungen etc. hier iibei ans Zeitschriften etc. Genaue Off. m. Preis nach Berlin, Postamt 24, Oranlenburgerstra sse, Lagerhafte 5. 16031 D’HÖD m'DÖ (13.-20.3uni) Aaktionskatalog p|Di’ Sns enthaltend eine reichhalt.Sammlung hebräischer und jüdischer Bücher, Handschr., PortroitS usw. 121 ll'iivi mir 'ivv vornehmlich auS dem Nachlaffe des Ehrw. Herrn Robb. J. D. Wynkoop, Privatdocent für die Hebr. Sprache an der Universität in Amsterdam. . Katalog wird auf Verlangen gratis zugesandt durch 16032 G«br. Lerisson Firma D, Proops Amsterdam (Holland) Zwanenburgerstraße 26. Eine gutgehende, seit vielen Jahren bestehende Israel. Virtsvdatt mit Saal u. 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