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Der Israelit · 1911-05-11 · Heft 19 (11.5.1911) · page 8

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Journal
Der Israelit
Volume
52 (1911)
Issue
Heft 19 (11.5.1911)
Date
1911-05-11
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Sette 8. Kr. 19 Der Israelit. Erlaubnis zur Fortführung der israelitischen Prwatschule in Schwerte erteilt worden. Breslau, 5. Mai. Nus dem vorliegenden Schulberichte geht hervor, daß das Städt- Tvang. Gvmnafium zu St. Elisabeth 74 jüdische Schüler, das Kgl. Friedrichgymnafium nur 6 jüdische, die städtische katholische Realschule 82 jüdische Schüler zählte. Hoherrsalza, 5. Mat. Die unteren Räume des zur Erweiterung des Solbades erworbenen Hauses werden vom hiesigen Israelitischen Frauenverein zur Errichtung eines Ferienheimes jür kranke Kinder benutzt werden. Rybnik, 2. Mai. Dem hiesigen Israelitischen Waisenhause hat Herr Schlesinger aus Breslau letztwilltg einen Betrag von 45000 Mk. vermacht. Auch die hiesige Shnagvgengemetnde ist in dem Testament mit einem namhaften Betrag bedacht worden. Ostrowo, 5. Mai. Bet Beginn des Schuljahres zählte die hiesige höhere Töchterschule 60 jüdische Schill-, rinnen, das Kgl.Gymnasium 40 jüdische Schüler. Petersburg, 22. April. In W i t e b 8 r drang am letzten Peffachtoge eine Abteilung Polizei-Gendarmen in den Hof der Synagoge ein. Während der Andacht wurden plötzlich sämtliche Eingänge zur Synagoge geschlossen und die dem Gottesdienst beiwohnenden Personen untersucht. Bon 300 Anwesenden wurden vierzig verhaftet, die sich nicht über ihre Person auswetsrn konnten. Die Polizei soll geglaubt haben, daß in der Synagoge verbotene Versammlungen statt fänden. Paris, 1. Mai. Die Söhne des Herrn Bernhard Merzbach haben aus Anlaß des Vermählung des Chefs des Hauses, Herrn Saul Merzbach, 103000 Francs der öffentlichen Wohltätigkeit überwiesen. Davon kommen 40000 FrS. Len jüdischen WohltätigkeitLanstallen zu Gute. ,*!'*/ rv np r ■, - -- ■ Uereto$w<$«n. Frankfurt a. M., 9. Mat. Ueber die Letstungen deS Lemaan-Zton im 1. Quartal des laufenden JahreS berichtet man uns: In den zwei durch denselben in Jerusalem unterhaltenen Polikliniken kamen insgesamt 5590 Kranke zur kostenlosen Behandlung, denen Medikamente und Bervandszeuge gratis geliefert wurde. Die Apotheke verfertigte 4366 Rezepte, die teils gratis, teils zu Minimal preisen verabfolgt wurden. 345 Personen wurden mit den notwendigen Krankenutenfilten (Brillen, Bruchbänder rc.) versehen. 11 russische Emigranten wurden bet Begründung ihres Berufs unterstützt. Für 6 Lehrlinge wurde bas Lehrgeld entrichtet und an 5 Personen Beiträge bewilligt, um ihre Existenz zu ermöglichen. Nachdem der Letter der Augenheilanstalt, Herr Dr. M. Erlanger, nunmehr seinen Posten aufgegeben Hat, um sich tn Europa niederzulassen, ist der Verein mit verschiedenen Spezial-Augenärzten in Verhandlung getreten, um den vakanten Posten baldigst wiederum mit einem gleich tüchtigen Spezialisten zu besetzen, und ist zu hoffen, daß die Verhandlungen recht bald zu einer Anstellung führen werden. Frankfurt a. M«, 5. Mai. Tie Mitgliederversammlung der „Israelitischen W o h l f a h r t skasse" har am 8. Mai stattgrsunden. An Stelle tes am 2. Mat verstorbenen langjährigen Borstandsmitaliedls, Herrn Abraham Adler, wurde Herr Gerson Frohmann-Holländer gewählt. Herr Siegfried Herzfeld würde w.edergewählt. Das Sterbegeld wurde auf 500 Mark, der Beitrag für 1911/12 auf 14 Mark festgesetzt. Posen, 29. April. Wie der „Verein zur Förderung jüdischer Interessen" in seinem Jahresbericht mtttetlt, im im letzten Jahre seine Tätigkeit sehr vielseitig gewesen. Seine besondere Aufmerksamkeit wurde naturgemäß ten Vorgängern in der hiesigen jüdischen Gemeinde zuzewendet. So wurde regelmäßig über die Sitzungen der Repräsentantenversammlung, speziell über die Etatsberatung, berichtet. Zur Frage der Jnfektionsbaracke am Krankenhaus wurde in einer besonderen Versammlung Stellung genommen. Weitere Versammlungen fanden statt tn der Frage deS „Geigerlchen Weihnachtsartikels", der „Unblutigen Pogrome in Rußland" und des „Religionsunterrichts an der Luisenschule". Im Anschluß an eine eingehende Beratung ül er die „Lage der jüdischen Handwerker" wurde eine Kommission gl bildet, die deren Interessen wahrmhuun soll. Der Verein forderte ferner durch BersammlungSbeschluß und Eingaben die „Einführung des ProporttonalwahlrechtS" für die jüdische Gemeinde. Die jüdische Lesehalle wurde buch einen Beitrag subventioniert und dte Vorarbeiten sür dte Gründung einer eigenen Zeitung und eines Verbandes der Gemeindevereine in dte Wege geleitet. - Kattotvitz, 3. Mat. Unter dem Namen „Verein zur Förderung der Interessen der Gynagogengeuretnde Kattowttz" hat sich hier ein Verein gebildet, der sich dte Aufgabe stellt, aus seine Mtlgiieder in gesttzeStrcuem Sinne ein zuwirken und ihnen daS Verständnis jür die Aufgaben der Gemeindeverwaltung näherzubringen. Der Verein beafichttgt, im Etn.em.hmen mit ten Kollegien der Synagogi «gemeinde, die Ausgestaltung der sozialen Einrichtungen der Gemeinde zu fördern, daS Wahlrecht jür dte Repräsentanz auf brettestrr Grundlage zu schaffen, ohne jedoch die Glruelbelvstung zu vermehren, und endlich daS Verständnis und dte Tnue zur Religion unter den Angehörigen der Shnag gengemetnde zu kräjtigen, tn dieser Beziehung auch mit ähnlichen Vereinigungen Fühlung zu 11. Mai 1911 bsährtg halten, dte in größeren jüdischen Gemeinden auf gleicher Grundlage entstanden find. Emden, 8. Mat. Auf Wunsch mehrerer junger Leute hat Herr Oberkantor A. Weiß einen Lernkursus eingerichtet, welcher allsabbatlich statlfinben wirb. Zur Einleitung des Kursus yielt Herr Weiß heute einen Vortrag, tn welchem er die hohe erzieherische Bedeutung deS jüdischen Lernens barlegte. Dte Zuhörer nahmen den Bortrag mit sichtlichem Interesse und großem Beifall entgegen und es ist zu erwarten, daß der nächste Woche beginnende Kursus fich regen Besuchs erfreuen wirb. Lengnau (Schweiz), 27. April. Mit einem schönen Beglettwort ist der siebente Jahresbericht des „S ch w e izerifchen Israelitischen Altersasyls tn Lengnau" (1910) erschienen und legt Zeugnis ab von der Popularität, die diese Anstalt in allen jüdischen Kreisen der Schweiz genießt. Die Zahl der Geschenke und Spenden, die es dem Asyl ermöglichten, auf der Höhe seiner Aufgabe zu bleiben, ergab auch in diesem Jahre eine stattliche Summ. Dte Zahl der Insassen, die am 1. Januar 1910 27 betrug, hat sich im Lause des Jahris durch Todesfälle um 7 vermindert. Lodz, 2. Mat. Der „Jüdische Frauenveretn zur Erteilung von zinslosen Darlehen" feierte am vergangenen TtenStag daS Fest seines 25jährtgen Bestehens. Zur Eröffnung der Jubiläumsfeier hielt die Vorsteherin deS Vereins, Frau Rosa Goldmann, an dte Versammelten eine Ansprache, in welcher sie die Geschichte des Vereins darlegte. Bor 25 Jahren begannen vte Gründerinnen des Vereins ihre bescheidene Tätigkeit mit einem Anlagekapital von 40 Rbl. Diesen 40 Rubeln und der Menge guten Willens stand ein Meer von Armut, Not und unendlichen jüdischen Elends gegenüber. Dieses bescheidene Anlagekapital hatte aber einen ungeahnten Zuwachs erfahren, so daß es im Laufe von 25 Jahren zu der Summe von 25 925 Rbl. angewachsen ist, dte an 16 665 htlssbedürftige Personen verliehen find. Wie viel Not und Elend wurde nicht durch dieses von Hand zu Hand wandernde, überall seinen Segen bringende Kapital gelindert. „Rettet die Armen vor dem Bettel" war dte Devise, von welcher der Verein niemals abgewichen und der er auch in Zukunft stets treu bletben wird. Er reicht überall dort hilfreiche Hand, wo das Almosen die Schamröte ins Gesicht treiben würde, wo aber ein Darlehen sreud.ig genommen wird. Auf diese Weise wurde manche Existinz gerettct und erhalten. Der Verein wurde im Jahre 1886 ins Leben gerufen, und hat schon im ersten Jahre seines Btstebens 142 Darlehen auf dte Gesamtsumme von 1875 Rbl. erteilt. Im ganzen hat der Verein tm Laufe feines Bestehens Darlehen in der Summe von 373 977 Rbl. erteilt. Personalien. Frankfurt a. M. p'ÖHK trug 7. Mai. Am 'S man einen braven, würdigen Mann zu Grabe, Herrn Abraham Adler. Im Alter von 58 Jahren in er unerwartet seiner Familie entrissen worden. DaS Leichenbegängnis legte beredtes Zeugnis ab von der Acktung und Verehrung, deren fich der so rasch Dahingeschiedene tn weiten Kreisen zu erfreuen hatte. Schlichtheit'und Einfachheit waren dte Grundzüge seines Wesens. Er war ein Mann vornehmer Gesinnungs- und Deniark, gegen jedermann zuvorkommend, allzeit gefällig, dienstbereit, wo eS fich um eine gute Sache handelte. Pflichttreue in seiner beruflichen Tät gkett, unermüdliche, aufopfernde Fürsorge sür seine Familie, echte, wahre Frömmigkeit zeichneten den wackeren Mann aus. Nun ist fein durch harte Schicksalsschläge schwer geprüftes Leben auSgeklungen zum ewigen Frieden. Ehre seinem Andenken! Berlin, 1. Mai. Zu einer ehrenvollen Kundgebung gestaltete fich die gestrige Eröffnungsfeier des gegenwärtigen Semesters am Rabbiner-Seminar, welche gletchzeitig als Abschtedsfeter für den allverehrten Dozenten Herrn Professor Dr. A. Berliner galt. Die Feier fand tn dem festlich geschmückten Auditorium I des Rabbiner-Seminars statt. Herr Rektor Dr. D. Hofsmann beklagte tn seiner Eröffnungsrede das Scheiden seines verehrten Kollegen und entwarf ein Bild von der segensreichen 38jährigen Wirksamkeit des Herrn Profeffor Berliner im öffentlichen Leben im allgemeinen sowie an der Anstalt im speziellen. Herr Professor Berliner wieS alsdann tn einer an seine Schüler, Freunde und Gönner gerichteten Ansprache darauf hin, wie das Leben und Wirken seiner dahingegangmrn Freunde, Dr. Israel Hildesheimer und seines Söhres Dr. Hirsch Hildesheimer ihm pfadweisend gewesen sei. Er erwähnte dte Förderung, die der Erstere seinem Raschi-Werke angrbethen ließ, schilderte, mit welchem Interesse der Genannte sein Wirken tn Rom verfolgte, und hob den günstigen Einfluß seiner italienischen Forschungen auf die Lehrtätigkeit des Seminars hervor. Cr konstatierte zum Schluß, daß Dr. Israel Hildesheimer in der Vorrede zu seinem groß angelegten Werke fY&HJ dankbar der Vorteile gederkt, die ihm des Redners handschriftliche Funde im befand.r^n für bas vorliegende Werk geboten Hütten. Mit der Mitteilung, baß rr am nächsten Tage seine Vorlesungen wieder aufnehmen und ste solange fortsetzen werde, bis ein bewährter Nachfolger, hervorgeaangen aus dieser Anstalt, in seinem Lehramte ihn ablöse, schloß der Redner seine von begeistertem Betfalle aufgenommenen Ausführungen. Schtvetz, 3. Mai. Der Rabbiner der hiefigen jüdischen Gemeinde, Dr. Nordhetmer, ist gestern nacht gestorben. Längere Zeit war Herr Dr. Nordhetmer als Pädagoge in Grätz tätig und von dort aus wählte ihn dte Gemeinde D.rschau als Rabbiner. Im Jahre 1886 wählte ihn die Gemeinde Schwetz au ihrem Führer Dr. Nordheimer betätigte fich auch wissenschaftlich, besonders auf dem Gebiete der jüdischen Geschichte. Würzburg, 9. Mai. Am 'ö verschied hier nach schwerem Krankenlager Frau Jette Lebermann, Gattin des langjährigen früheren Kultusbeamten der hiefigen Gemeinde, Herrn M. Lebermann. Die edle Verblichene entstammte einer hochgeachteten und weitbekannten Familie. Sie war eine Tochter des ehemaligen Lehrers Salomon Falk y^T in Aub. Ihr rasches und unerwartetes Htnschetden hat sowohl den tteftrauernden Familienkreis als auch die hiesige Gemeinde schwer betroffen. Im Elternhause in strenggläubigen Sinne erzogen, war ste bestrebt, im Verein mit ihren, gleichgesinnten Gatten ihre Kinder zur wahren Frömmigkeit und Gottesfurcht zu erziehen. Dte Heimgegangene verkörperte alle Tugenden einer echt jüdischen Frau, wie dies auch Herr Dtstriktsrabbiner Bamverger -Würzburg in beredten Worten am Grabe würdigte. Im Namen der Familie widmete der älteste Sohn, text Kantor Leb ermann tn Darmstadt, tiefbewegt seiner geliebten Mutter den letzten Abschiedsgruß. Mit trefflichen Worten kennzetchnete er ihr Wirken im häuslichen Kreise. n“)3 ,“1^3 N33' Selbst bet Nacht war dte Lampe ein stiller Zeuge ihres unermüdlichen Fleißes. Ihr Andenken wird in dem großen Kreise ihrer zahlreichen Verwandten und Freunde ein gesegnetes sein. Strastburg, 25. April. Samstag abend verstarb hier plötzlich Frau Felix L e v y im Alter von 44 Jahren. Mit ihr ist eine Frau dahingegangen, deren Haus stets offen war für Notleidende und Ratbedürftige. Alle, dte sie gekannt haben, werben ihr ein ehrendes Andenken bewahren. Möge der Allgüttge dem trauernden Gatten und den beiden noch unmündigen Kindern den so nötigen Trost spenden. Aurich, 27. April. Eine erhebende Abschiedsfeier veranstaltete der Montefiore-Beretn zu Ehren seines von hier scheidenden Vorsitzenden, des Herrn Ludwig Gordon aus Frankfurt a. M., welcher vor 3 Jahren genannten Verein gründete und fich große Verdienste in hiefiger Gemeinde erworben hatte. Der Vorsitzende hielt eine Begrüßungsansprache, die tn ein brausendes Hcch auf den Scheidenden ausklang. Hierauf nahm Herr Lehrer Pfifferling das Wort zu einigen herzlichen Abschietsworten an den treuen Freund. Der Redner würdigte dte unermüdliche Tätigkeit des Herrn Gordon für die Jntereffen des Vereins und überreichte ihm ein künstlerisches Diplom, das ihn zum Ehrenmitglied des Vereins ernannte. Der Präses der Gemeinde, Herr A. van Dyk, sprach dann Herrn Gordon den Dank dafür aus, daß er jahrelang den Synagogenchor geleitet und stets in liebenswürdiger Weise seine Kräfte der Entwicklung der Gemeinde gewidmet habe. Herr Gordon bankte in bewegten Worten für die thm zuteil gewordenen Ehrungen. Zielenzig, 2. Mat. Einen schmerzlichen Verlust erlitt dte hiesige Shnagogengemeinde durch das Htnschetden ihres alte« und würdigen Mitgliedes Max Mar» c u s e Der Verlust war um so schmerzlicher, als der Verblichene, ein gesunder, kräftiger Mann, ganz unerwartet einem Herzschlag unterlegen ist. Am Sonntag, den 2 Jjar hielt Herr Lehrer U n g e r dem Verstorbenen in der Synagoge einen warmen Nachruf. n"32Mn Pose», 4. Mai. Der allgemein geachtete Kaufmann Isaak Pleßner verstarb im 72. Lebensjahre nach langem Leiden und wurde gestern unter allgemeiner Teilnahme zu Grave getragen. Kempen, 5. Mai. Zum Leyrer der jüdischen Gemeinde hier wurde Herr Witt als Nachfolger deS verstorbenen Lehrers Goldberg berufen. Wrouke, 5. Moj. Herr Lehrer S. Iriedlänb e r scheidet nach 40jährtaer Tätigkeit aus seinem Amte. Zu seinen Ehren fand ein großes AbschtedSdtner statt, bet dem dem greifen Lehrerpaar von allen Setten Dank und Anerkennung ausgesprochen wurde. Borken tn Hessen, 27. April. In seltener körperlicher Rüstigkeit und Geistesfrische begingen vor einigen Tagen zwei Greisinnen ihren Geburtstag, Frau Rosenbusch oahter ihren 95. rmd Frau Bachrach ihren 92. Beide Frauen beschäftigen sich «och im Haushalt und Geschäft den ranzen Tag über. Grebenstein, 27. April. Herr Lehrer H. Plaut trat am 1. April nach 33jährtgem Wirken am hiesigen Platze — vorher amtierte er schon an anderen Orten - in den Ruhestand. Gleichzeitig wurde dte israelitische Schule mit Genehmigung deS Herrn Ministers auf' g e 1 ö st. Kleiusteiuach (Unterfranken), 30. April. Am 1. Mat konnte Herr Lehrer Sichel hier auf eine 50jährige Amtstätigkeit zurück bocken. Zuerst wirkte derselbe 13 Jahre in Over-Seemen (Oberheffen), sodann 6 Jahre tn Dornheim (Mtttelfranken). Seit31 Jahren waltet Herr Sich l tn der hiesigen Gemeinde mit großer fltchttreue seines Amtes und hot während diesen langen _e*t eine segensreiche Tätigkeit entfaltet. Deffen Verdienste um dte htestge Gemeinde und Schule wurden hier durch Veranstaltung einer größeren Feier anläßlich seines keinen s utitf.u title i Useits cschtedk G, amoed säwere besten Inungen jli 0 f e r Igische 2 .schic S1 jicf)em ' »Kein A IBerzwe Idenen s «verlöret R Izu Zell und Fl keine v H I schützt bedauei j Steller j hier zu Voranbüche wo Dt T ton N Platze. 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