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Der Israelit · 1911-03-16 · Heft 11 (16.3.1911) · page 9

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Journal
Der Israelit
Volume
52 (1911)
Issue
Heft 11 (16.3.1911)
Date
1911-03-16
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Hl iltöU- :te er tiefes Herz. : der ätigt. i vor eines ibung lltus- 2ssenrtgen Stauden rngste sie : Geldern j des und ehene We rtne in Ann, in E. 7QV ls zu l hier!2"2 lu poden ) der 'ehrer! hrer e, ein r seit ah er Borsein pfun- : des tpold ohn Mt sür Herr des rinzber ein, Eua >, die Verrtes, stets e ererben ifcterr, ie in!frau S im e genheit i ihr Teilaus ab. rbgc- 16 März lill Der $SmlU Kn. 11 Wette 9 Gottesdienst mit seinen her.lichen Gebeten st»-ts würdig ad zehalten worden wäre, heute bei weitem nicht so allgenuin der Ruf nach Chor und Orgel ertönen würde, (y Red) Es ist kein Wunder, day die Elemente, die fich der Würde des Gebetes bewußt find und das Bedürfnis haben, diese Würde auch äußerlich gewahrt zu sehen, fich abgestoßen fühlen, wenn während rnifln riKHp und während der hohen f“[3Öt£7 geplaudert wird, wenn Leute, denen eS zu lange dauert, vor Schluß des Gottesdienstes die Synagoge verlasien und manches andere, waS mit der Würde des Gotteshauses nicht vereinbar, mitansehen muffen. Ich habe bereits bemerkt, daß all dics gegen religiöse Borschrtten verstößt und man sollte cs eig mltch iür selbstverständlich halten, daß die Bekenner einer Religion, die soviel Selbstbeherrschung verlangt, sich auch einige Stunden des Gott sdirnstes beherrschen können. Eines aber ist sicher, daß diese schlechte i Elemente, abgesehen von der Gesetzesverletzung, unseren a tm Goitesdienst in Mißkredit bringen, daß sie es find, die dem Ruf nach Chor und O>gel und einem „geordneten" Gottesdienst den Schein der Berechtigung lerhen. Daher sollten die besseren Elemente, denen unser alter THD lieb und wert ist, jeder für sein Lei! sorgen, daß zur inneren Würde auch die äußere fich gesellt. Ich kenne wohl die Einwände, die auf meine Ausführungen gemacht werdenunsere Synagoge sei nicht nur ein Bethaus, sondern auch ein und rV3- Das haben auch unsere Weisen gewußt, als fie jedes nicht zumGcbet gehörige Wort im Gotteshaus untersagten und das hindert nicht, daß jeder Beter sich vor Augen zu halten bat: „Wisse, vor wem du stehst! Vor dem König, dem König der Könige, dem Heiligen gepriesen sei Er." .'iew '2 Drm« Briefkasten. A E. in H. Erstem es ist ein kee;n, das zweite ist zwar kein srnjy, wird aber nach hiesigem nicht gegessen. >8. S. in O. Selbstverständlich darf dieses nicht geschehen. D. L. in T. 1. Die fragliche G> schichte der Juden können wir bestens empfehlen. 2. Die meisten D nge dieser Art enthalten VeI“I und dürfen am nDB nicht verwendet werdm. ' B. W. in E. Selbstredend dürfen solche Konserven nur von den Geschäften bezogen werden, die für 71NV2 volle Garantie b:eten. Den Grund, warum diese Vorsicht auch bei Pflanzenkonserven geboten ist, hier genau anzugeben, würde doch zu Welt führen. Vielleicht kommen wir gelegentlich in einem Artikel darauf zurück. Dr. W. in H. Gewiß gibt es solche Geschäfte. Nähtr es darüber erfahren Sie im Bureau des „Jsr. Srellenver mittlungsv.reins", Frankfurt a. M., Schützenstraf;: 14. Nabb. A.kS Tec Bericht ist bereits in einer der vorig n Nummern erschienen. Som.t dürsten auch Ihre Auksüh un^e n geger.stmdslos sein. I. L. in V. Bon der Deputation haben wir bereits in voriger Nummer berichtet. Die Rezenfion wird, sobald es der Raum gestattet, erscheinen. B. C. in Hamburg. Beste Dank für die prompte Zuse-dung. Mit den Bildern war eL diesmal leider zu spät. Doch dürfte die Arbeit auch so ihre Wirkung nicht verfehlen. M. W- 100. Wir haben Ihrem Wunsche gemäß eine kurze Besprechung Ihres WerkchenS im Reklamenteil der Nr. 6 gebracht. Uereinskalendcr. Verein Mekor Cbajirn. (BereinSlokal Langestraße 18.» Freitag, den 17. März, abends 8*/, Uhr im BereinSlokal: Zwanglose Zusammenkunft. Samstag, den 18. März, mittags 12 Uhr im Hvrsaale der Synagoge Friedberger Anlage: Borlesung deS Herrn Prof. A. Weyl aus Sefer Schmuel. Samstag, den 18. März, nachmittags 8*/, Uhr tm Hörsaale der Synagoge Frtedberger Anlage: Mtkro- Bortrag des Herrn sind. phil. Buttenwteser. Sonntag, den 19. März, nachmittags 6V« Uhr im Verein! kale Langestraße 18: Vorlesung des Herrn Dr. Joseph Breuer aus Sefer Jirmijohu. Jüdische Frauenvereinigung e. B. Dienstag, 21. März, nachmittags 4 Uhr tm neuen Hörfaale der Israelitischen Reltgtonsgesellschaft Frtedberger Anlage 5: „Ausgewahlte Psalmen" von Dr. I. H. Bon dt. lanHIiennacftrieMen. Gebarten: Eine Tochter: Paul M. Aron (Levi) Stuttgart. Verlebte: Henny Rose nberg, Isaak Katz, Frankfüurt lBegesack -Birstein. Vermikhlte: Berthold Daube, Frieda aeb. Mayer, Freiburg i. B.»Frankfurt a. M. — Heinrich Finger Hut, Bella geb. Kösterich, Warschau-Frankfurt a. M. Burmitzwohfelcrn: Paul, Sohn von Louis Bär, Ostendstr. 14, in der Synagoge Friedkurger Anlage. Für de« Reklameuteä! ist die Redaktion »tcht verantwortlich; insbesondere ist es ausschließlich Sache der Leser, die im Reklameteil enthaltene» Empfehlnnaen titueUer Ware« oder fonstige Angabe» religionsgesetz liche« Eharakters ans ihre ZnverlSsstgkett zu prLfea. Sabbat - Anfang «. Ausgang me AVN '2 rnw streng riDS Sj7 "1V2 prima Qualität offerieren freibleibend 8 Tage per Liter im FaB .von M. MO air per 3/4 Literflasche.von M. 1.20 an Probasendungen von 15 Fl. an. Referenzen orthodoxer Rabbiner. '' " r Blsineitlial ««»»»«n, Fraikfirt i. M. Sandweff 89» <15693 > Kn ang Mntnrn P |»to. mi ^«671 UbrlMin. - Krßmkfnrt g.« 6 05 Mrr Wt»x 7 20 BeBi» .... — — 6 55 HhßiggHgM . . . — — 7 C4 Dßkckkdnrg . 6 15 7 20 Stadssit... 6 15 7 25 Volea .... — — 6 46 SMect . . e 10 7 04 Ütatiffcinc« . . . 7 u Offenbacber Druckluft«Anlage Telefon 123. Offenbaeb », M* Telefon 123. 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Diensten. rzauG< rus e n bbaiaber <85 tc itztcn d ich Mereisen srtzes hrus daß beim noch iden rider rrden alter ler. Kinderheilstätte, Bad Nauheim. Aufnahmegesuche für die Sommerkur 1311 sind bis zum 15 April a. c. schri'tlich an unseren Sekretär Herrn Gustav Strauß, Theobaldstraße 5 in Frankfurt a. M., unter Beifügung eines Kranken- und Armenallestes zu richten. Anmeldungen nach dem 15. April, sowie mündliche Anmeldungen bei einzelnen BerwaltungSmitgliedern werden nicht berücksichtigt. (15629 Frankfurt a. M., 3. März 1911. Verwallnng -er Jsr. Kin-erhelistütte Kad Uauheim. Prachtvolle Neuheit! Sedergeatelte aus feinstem kostbaren Holz, elegant poliert, mit reicher hebr. Inschrift. Prachtstück.' Preis: M. 7.50 mH. Kiste ii. Porto innerh. Deutsch!. u.Oesterr.m.Borbängchen d nt. Goldfr. des. sind 9.50 Nur gegen vorherige Zinsendung des Betrages od. gegen Nachnahme. (15683 Louis Lamm Buchhandlung Berlin C. £ Neue Friedrichstraße 62. I r> ■ - - ... - y- Israel. Franenheim, Bad Nauheim. Aufnahmegesuche für die Sommerkur 1911 sind an unseren Sekretär. Herrn Gustav Strauß, Tbeobaldstr. 5 in Frankfurt a. M., unter Beifügung eineärztlichen Zeugnisses und Armenatteste- bis 15. April ec. zu richten. Spätere AnmeldunMN können nicht berücksichtigt werden. Frankfurt a. M.. den 3. März 1911. (15930 Verwaltung -es Isr. Krauenheims Kad Uauheim. Pilanztnjttt pianta riDÖ hy iWD Unter Aufsicht Sr. Ehrtvürüen des Herrn Provinziairabbin.'rs Dr, Bamberger in Hanau hergestellt. Versand in Eimern von 10 Pfd. ä 6.50 Mk. freo- Bei Lieferung in grOfieren Gebinden entsprechende Preisreduzierung. isösi Arthur Meyer & Co, Gelnhausen. MT Bei Bestellungen oder sonstige» Bedarfsfälle» bitte« wir unsere verehrt. Leser, stets die Inserenten »»sereß VLaites z» hernckstchtige». "— Joseph Markus. Bargsutafnt. Wtstf. MazzotHfadrir mit Dampfbetrieb und neuesten Maschinen. Beste BezugSguelle für Wiederverkäufer. Spezialität: Export nach allen Demeile». RabbrnatSaufsicht. 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