Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 52 (1911)
- Issue
- Heft 3 (19.1.1911)
- Date
- 1911-01-19
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
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Sette 12. Nr. 8 Der Israelit. Lehrer in Stadt und Land zu Gebote stehen, um die der Schule entlassene Jugend bei der Fahne des gesetzcstrcuen Judentums zu Hallen. An den Vortrag schloß sich eine lebhafte Besprechung, an der sich besonders die Herren Seminardirektor Dr. Tarlebach- Eöln, Lehrer Goldschmidt-Lübeck, Schloß-Düsseldorf und Harth-Cöln beteiligten. Es erübrigt sich, hier näher auf den Bortrag cinzugehen, da derselbe in einer der nächsten Nummern des Bnndesorgans im Wortlaut erscheinen wird, um ihn der weiteren Lefsentlichkrit zugängig zu machen. Es wurde beschlossen, daß der Referent und der Vorstand des Vereins gemeinschaftlich die Thesen feststellen und dem Bnndesoorstand als Material übermitteln sollen. Unter allseitiger Zustimmung sprach der Vorsitzende dem Referenten den lebhaften Tank der Versammlung für die interessante Arbeit aus. — Nachdem die Konferenz von der Verlegung der Bundesversammlung unter dem Aasdruck großen Bedauerns Kenntnis genommen liatte. wurden seminarlehrer Stern-Cöln und Prediger Uatzenstein-Wetzlar als Delegierter resp. als Stellvertreter für die nächste Bundesversainnrlung gewählt. Ter Delegierte wird ermächtigt, die Wünsche der Konferenz bezüglich Weiterausgestaltung des Bundesorgans auf der Hauptversammlung zur Sprache ya bringen. Zu in Schluß gibt Kollege Schloß-Düsseldorf einen Bericht über seine Verhandlungen mit dem königlichen Provuizial-Schiiltollegium zu Eoblenz bezüglich Zulassung zur zweiten Lehrerprüfung. Ta dieser Fall auch für weitere Kreise von Interesse sein dürfte, folgen hier die wichtigsten Tatsachen. Das Schul kol'legium will Religio,islehrer zur ziveiteu Prüfung nur daun zulasscn, wenn sie Nachweisen können, daß sie während des Zeitraumes von zwei Jahren wöchentlich 12 Stunden an einer Volksschule unterrichtet haben. Ter Minister bestätigte die Entsrheidiing des Provinzial-Schulkollegiums.' Tie Schuldeputativn der Stadt Düsseldorf hat in entgegenkommender Weise den Kollegen Schloß an den dortigen Volksschulen mit Aushilfsunterricht beschäftigt. Mit Rücksicht ans diesen Fall ist jedem jungen Kollegen, der mir Religionsunterricht in seiner Gemeinde zu erteilen hat, dringend zu empsehteu, sich sofort bei Nebcriiahme einer der artigen Stelle an den Srtsschulinspektor zu wenden, damit er an einer Volksschule beschäftigt werde, resp. beim Unterricht hospitieren kann. Unter Taukesworteu und mit einem warmen Appell an die Konferenz leiluehmer, die weiteren Versniiuuluiigen regelmäßig zu besuchen, schließt der Vorsitzende die Konferenz, nachdem ihm Kollege Katzenstein den Tank der Teilnehmer in warmherzigen Worten übermittelt hatte. vir?e«sionrverricderung <kr Privatbeamten. Der „RetchSanzetger" veröffentlicht den Entwurf cincs Derficherungsgesetzes für Angestellte. Danach werden für den Fall der Berufsunfähiakeit und des Alters, sowie zu Gunsten der Hnterbltebenen auch Lehrer und Erzieher versichert. Das Gesetz ist also für die jüdischen Reltgionslehrer von höchster Wichtigkeit. Ruhegelder erhält, wer die Berufsunfähtgkeit oder das gesetzliche Alter (65 Jahre) nachweist. Witwenrente erhält die Witwe nach dem Tode ihres versicherten Mannes. Waisenrente erhalten nach dem Tode des versicherten Vaters seine ehelichen Kinder unter 18 Jahren. Die monatlichen Beiträge und demgemäß auch Ruhegeld, sowie Witwen- und Waisenrente richten sich nach der GehaltSllaffe, der der Versicherte angehört. Für die meisten Reltgionslehrer dürfte Klaffe E. — 1500—2000 M. — in Frage kommenfür diese find monatlich 9,60 M. als Beitrag vorgesehen. Der Letztere wird vom Arbeitgeber und dem Angestellten — hier Gemeinde und Religionslehrer — zu gleichen Teilen aufgebracht. Da unseres Wissens alle Parteien im Reichstag dem Entwurf günstig gegenüber stehen, so ist anzunehmen, daß er in absehbarer Zeit Gesetz wird und tamit wäre eine schwere Sorge von dem RrligionSlchrerstand hinw ggenommen. eomrpovaevren «. ßacbricbtcn. Aus Bayer«. Aus unscrem schönen Bahernlande ertönen so viele Klagen Mer Lehrerelend, daß man doppelte Genugtuung cmpfindct, wenn man etwas Erfreuliches berichten kann. Am 1. Januar d. IS. schied Herr S. Dachauer, Religionslehrer und Kantor in Bayreuth, aus seinem Amte, dem er mit seltener Pflichttreue und Gewissenhaftigkeit 41 Jahre lang vo.gestanden. Seine Gemeinde weiß die Dienste, die er ihr in dicser langen Zeit geleistet, zu schätzen, und fie hat ihm, als offenkundigen Beweis dafür, durch einmütigen Beschluß und ohne gesetzlichen Zwang eine Pension von 1800 Mk. p. a. ausgesetzt. Unser Kollege Dachauer erhält aber auch außerdem eine staatliche Pension von 1000 Mk, da er, als er im Jahre 1869 aus dem öffentlichen Boltsschuldtenst ausschted, die Genehmigung seiner Vorgesetzten Behörde etnholte und mit deren Zustimmung seine Beiträge zur PenstonsunterstützungSkaffe der bayerischen Bolksschullkhrer weiter eritttchrett. So ist cs einem arbeiismüden Lehrergrets ermöglicht, seinen Lebensabend in sorgenfreier Ruhe zu verbringen, verklärt durch die Anerkennung, die sein verdienstvolles Wirken nicht nur bet seinen Glaubensgenossen, sondern auch bei der Regierung gefunden, die ihm den Hauptlehrertitel verlieh eine Auszeichnung, die unseres Wiffens bisher keinem Religtonsiehrer zuteil wurde. Möge das Beispiel der Gemeinde Bayreuth recht häufig Nachahmung finden, und möge die Zeit nicht mehr fcrn sein, wo alle Gemeinden es als eine Ehrenpflicht ansehen, die Zukunft ihrer Beamten zu sichern. vücberrcdau Schule und Charakter. Von Tr. Fr. W. F ö r st e v. Sechste, vennel'.rte Auslage. Zürich. Truck und Verlag von S rh u lt h e ß C o. Wie in seiner „Jugendlehre" vertritt der brrühmte Moralpädagvge Förster auch in „Schule und Charakter" die Ansicht, daß nur derjenige Mensch wahrhaft fre* und darum wahrhaft glücklich sei, der gelernt habe, seine Begierden und Leidenschaften zu beherrschen und sich freiwillig dein Sittengesetze zu nnterordnen. Nach Försters Ansicht ist es deshalb nicht Aufgabe der Schule, dein Kinde möglichst viel K e n n t n i s s e zu übermitteln, sondern vor allein seine sittlichen Begriffe zu bilden, seine Selbstbeherrschung zu lveckeii und erstarken zu lassen, und so innerlich freie, starke Charaktere heranzubilden. Im Gegensatz zu Ellen Key, die die Individualität des Kindes vergöttert, fordert Förster die ziclbeiviißte Erziehung des Guten im Kinde, die Betäiiivsnng der ihm innewohnenden üblen Eigenschaften. In seiner Einleitung iveist der Verfasser darauf bin, daß gerade heute auf die Charakterbildung der Jugend ein ganz besonderer Wert gelegt werden müsse, „denn," so führt er ans, „all jene großen Errungenschaften «nseres Zeitalters auf naturwissenschaftlichen und geistigen Gebieten können uns nur dann zum Segen gereichen, wenn ihnen ein gewaltiges Gegengewicht an Seelenknltur und Eharakterpflege gegeben wird. Je größer unsere Verfügung über die Welt der materiellen Güter mit all' ihren Versuchungen, ihrer Rnhelojigkeit und ihrer unerschöpflichen Anreizung immer neuer Bedürfnisse, umso dringender wird eine Verstärkung und Vertiefung der geistigen Seite unserer Natur". Auch ist schon zur intellektuellen Kultur nach Försters Meinung eine starke Charakterbildung nötig, denn wahihaft logisches Denken setzt Charakter voraus, Iveil nur Charaktere unsere Gedanken vor der Bcsiiminbarkeit durch äußere Einflüsse, durch Interessen und Vorurteile schützt, und all seue nianigsaltigen, groben und feinen Abhängigleitcn überivindet, durch die unser Teilten mit dem Teilten und Urteilen nnserer Mitmenschen im Jnsainnienhang steht." Tie manigfaltigen Mittel, die nach Försters Ansicht dein Lehrer zur Bildung des Charakters des Zöglings zur Verfügung stehen, können wir in zwei große Gruppen ordnen. Erstens, den Unterricht als solchen, ziveitens das gesamte Schnlleben an sich. Tas Thema, wie der Schulunterricht zu gestalten sei, damit er dem Schüler Nutzen bringe, behandelt Förster sowohl theoretisch wie praktisch eingehend in seiner „Jngendlehre": in „Schule und Charakter" legt er nur nochmals die für ihn grundlegenden Prinzipien dar und gibt einige praktische Beispiele. Tnvon, daß lvir dem Milde z. B. im Geschichtsunterricht einfach erzählen, Ptmhuö habe seinem Feinde einen Krieger, der jenen hatte ernwrden wollcn, gefesselt gesandt, hat cs blutwenig, wenn wir nicht an jenes Beispiel anknüpfend, den Begriff Großmut entwickeln. Im Kinde liegt eine Liebe, eine tiefe Ehrfmcht vor allem Starken, wahrhaft Großem, an dieses im Kinde vorhandene Gute sollen wir anknüpsen, um seine sittlichen Begriffe zu bilden. In der Religionsstunde z. B. soll das Kind nicht nur die zehn Gebote auswendig lernen, es soll sich klar darüber w rden, wie sie im Leben durchzusühren sind. Lebhaft erinrert Frersters Mahnung auf diesem Gebiete an Rabbiner Hirschs Worte: „Tas Erkannte muß anerkannt werden, muß vom Wiffen ins Herz, in diesen Quell der Lebensentschlüffe treten, muß dich ganz durchbringen, muß Teil deiner selbst werden — dann wird es Boden deiner Wirksamkeit, wird Leben." — Das Kind soll nach Foerflers Ansicht nicht nur gewöhnt werden, Gclerntes und Abstraktes wtederzugebcn und darüber zu rcflektieren, es soll auch über das eigene Leben geordnete Gedanken produzieren könnencs soll ein llarcs Bewußtsein von seinen eigenen Er fahrungen und seinem etgenrn Erleben gewinnen. Geschüht dies nicht, so bleibt das Denken des Kindes unbelebt, die natürliche Folge aber eines unb> lebten Denkens ist ein unbedachtes Leben. Nach Foersters Anstcht sollte ein Lehrer anstatt des Aufsatzthemas: „Was ist die tragtfchr Schuld der Antigone?" lieber Aufsotzthrmen strllen, die dem Jdeenkreis der Schüler cntsprect en. Nun das Schnlleben als solches. Zu dem Wesen jeder guten Säule grhört rine geordnete Ruhe, eine straffe Disziplin, die von großem erziehlichen Werte für den Schüler ist. Eine gute Schuldisziplin ist unbedingt rötig. „Erstens gedeiht gi ordnete und ges. mmelte geistige Arbeit nur auf dem Boden geordr.etcn Benehmens, geordneter Haltung und äußerer Präzision. Zweitens wirkt die Disziplinlosigkeit geradezu verheerend auf den Charakter. Strikter Gehorsam gegenüber fest bestimmten Forderungen und Regeln erzieht den Willen, begründet jede Art von Gewiffcnhastigkelt, bereitet den höheren Gehorsam gegenübr dem sozialen, ethischen und religiösen Gesetz vor." Namentlich in den unteren Klaffen ist die Bedeutung der Eewvhrung, exaktes, taktmäßtges Auösühren bestimmter Befehle und Handgriffe nicht genug zu schätzen. Ist dies festgestellt, so gewinnt die Schutdispltn als eine Hauplangelegenheit der Charakterbretnfluffung eine ganz neue Bedeutung. Sie erscheint nicht als ein bloßes f9. Januar 1911. Mittel der Schultechntk, um dem intellektuellen Unterricht den ungestörten Verlauf und die größtmöglichsten Leistungen zu sichern, sondern vor aVWMs der grundlegende Beitrag der Schule zur moraliWm Ausrüstung ihrer Zöglinge für das spätere Leben. Dabet betont Fr erster ausdrücklich, baß diese Straffheit des äußeren Tuns keinesfalls zu einem inneren, alles durchdringenden Drill ausarten darf. Im Gegenteil. Während der wahrhafte Drill den Menschen nur als Mittel zu seinem Zwecke kennt, ist für Foerster wie für jeden wahrhaften Erzieher das Kind Haupt- und Selbstzweck. „Auch der Lehrer sollte Ehrfurcht vor dem Kinde haben, vor dem in Kinde verborgenen Edelmenschen." Dies ist eine seiner ersten Forderungen. An das vorhandene Gute im Kinde soll angeknüvft werden, denn ein Qu ntchen Lob hilft oft mehr wie hundert Tadel. — Auch wenn das Kind gefehlt, sollen wir ihm zeigen, daß wir glauben, daß etwas Befferes in ihm steckt, denn dieses ehrende Vertrauen allein wird dem Kinde schon helfen, sich auf sich selbst zu besinnen und bester zu werden. Wetter betont Foerster immer und immer wieder den Unterschied zwischen Willkür und Freiheitdas Kind soll seine willkürlichen Neigungen unterdrücken lernen, damit seine sittliche Freiheit wachsen könne. Diese stirliche Freiheit will Foerster seine Zöglinge gebrauchen lehren, deshalb sollen sie in ihrer eigenen Welt nach freiem Ermessen schalten und walten könnin. So fordert Foerster auch, in den schweizer und deutschen Schulen sollte nach amerikanischem Muster die Selbstreaierung eingerichtet werden/' Der Herrscher sei ein Präsident, dem ein Senat zur Sette stehe. So wird mit , der öffentlichen Meinung der Klasse regiert und das Kind lernt schon früh die Tugenden des Staatsbürgers üben. (Dem Buche find interessante Berichte aus amerikanischen, schweizer und deutschen Schulen, in denen das Selbstregtment eingeführt ist, betgefügt.) Eigentümlich mutet uns Foersters Theorie von der Bestrafung des Kindes an. Wie das Buch überhaupt viele jüdische Gedanken enthält, so erinnert dies Kapitel lebhaft an den Begriff der SGase im jüdischen Recht. Foerster ist der An fickt, daß Konflikte im Ktndesleben nur „seelsorgertsch, nicht polizeilich" zu bi handeln seien, daß die Strafe kein Entgelt sei, sondern nur das Kind bessern, sich selbst wtederstnden lassen solle! Die Strafe sci für das Kind eine Buße, damit es sich nachher wieder frei süble. Deshalb sollen wir dem KtnteGelegeit geben, seinen Fehler wteier gut zu machendas Kind, das fich gegen das Dienstmädchen häßlich benomn en, soll eine Woche lang ihm eine Arbeit abnehmen, oder: „Es wird dem Lehrer bekannt, daß ein Knabe Vogelnester auSnimmt, so soll dieser Knabe Präsident eines neugegründeten Bogetschutzvereins — er wird zu diesem Zweck, gegründet — werben: erstens um sein Unrecht wieder gut zu machen, zweitens um seine ausgezeichnete Ortskenntnis, die bis dahin dem Unrecht gedient, in den Dienst einer guten Sache zu stellen." Etwas gewagt erscheint das Experiment. Schüler, -ie in frivolem Tone über sittliche Dinge gesprochen, auf die Verantwortung gigenübcr der Klasse hinzuweisen und gerade sie alsdann ausklärend wirken zu taffen, ihnen somit ein köstliches Gut, die Reinheit der Klaffe onzuverti auen. Aber es ist der wahrhafte Glaube an das Gute im Menschen, lex aus dieser Ansicht tes schweizer Moralpädagogen spricht. Es ist ein tüchtiges Buch, des Lesens wert. Möge es in Lehrer-, und Laienkreiscn viel gelesen werden und reichen Segen bringen. m. Spreedraal. (Schluß.) Ich verspreche mit von rder Erörterung über die Frage, wie man die Lage der Religionslehrer bessern und ihnen diejenigen Vorteile sichern könne, die eine Volksschullehrerstelle zu einer so begehrten machen, so lange keinen Gewinn, so lange keine Stelle vorhanden ist, die etwaige geeignete Vorschläge in die Tat umzusetzen gewillt und vermöge ihres Ansehens auch imstande ist. So hatte ich den bereits früher tn diesen Blättern gemachten Vorschlag, daß der Reltgionslehrer auf Kosten l er Gemeinde allen Kindern ohne Unterschied Unterricht in den profanen Fächern erteile, für praktisch durchführbar und von großcm Wert für Eltern und Lehrer. Dem Letzteren sichert dieser Unterricht nicht nur ein erhöhtes festes Einkommen, sondcrn vermehrt auch sein Ansrhen. Den Eltern, auch den unbemittelten, ist dadurch Gelegcnheit geboten, ihrcn Kindern eine überden Rahmen dir Volksschule hinausgrhende Bildung zuteil werden zu lassen. Es wird ihnen dann jeder Vorwand genommen sein, ihre Kinder oft unter Verletzung der Sabbatgesetze in die höheren Schulen zu schicken, wo fie meistens über die unteren Klaffen nicht htrau^kommen urd bei ihrem Austritt oft geringere Kenntnisse aufweisen, als ste eine Volksschule vermittelt. Die Vorteile für beide Setten sind in die Augen springend und doch habe ich leider nicht gehört, daß die,er Vorschlag praktische Gestalt gewonnen hat, weil eben niemand da ist, der nachhaltige Propaganda dafür macht. Wäre das nicht eine dankbare Aufgabe ,Ür die Bezirks-, Distrikts- und Provtnzialrabbtmr? Btilleicht wäre auch die.Freie Vereinigung füc die Jntcreffen des orthodoxen Judentums" in der Lage, durch ihre Wanderredner nach dieser. Richtung hin'anregend zu wirken. Sie würde sich um die Gemeinde und um die Lehrer gleich verdient machen. flu aus, i Unwi stens wund kurz T spra^l gegen recht T T einen Und er eil T des A hart // zahle T ivürd erste mehr weich Rübe T und j den 3 welch, Zuku flehen auf würd zwei frorur entsch mit d fange liche T weich t/ hinzu Glück A mindi Bolle den < für d ebenst den , sünkci Herzt Wort Und