Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 55 (1915)
- Issue
- Heft 5 (28.1.1915)
- Date
- 1915-01-28
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8. No. 5. Der Jdraelit. 28. Januar 1918. Pftr den Inseratenteil ist Ms Redaktion nicht verantwortlich^ insbesondere ist es ausschliesslich Sache der Leser, die im Inseratenteil .enthaltenen Empfehlungen ritueller Waren oder sonstige Angaben religionsgesetzlichen Charakters auf ihre Zuverlässigkeit zu prüfen. flcitiliurj n aiit.1 WisseasiaiEijen u. l'oröereilungI. d. prall. leben Villa Monruz Neuchatel (franz.Schweiz) I Herrliche Lage, 8 Min. vom See. Mod llflBlIflUlllf11 Sprachen. Belig. u. indiv. Erziehung uri luiiitiHitni Beste Referenz. Auf Wunsch Prospekt Leitung: Dr.Aschern. Dr.Herz I "ipä Dr. Goldschmidts 1V2 TaunusSanotorlum Wem verdankt I seine so rasche Einführung der iüd Jennil-Würfel? -iko 9lur seiner unerreichten Qualität/ (”“) Bad Homburg v. d. H. flr BrbolungsbedBrftig«, Nervöse uni innerlich Kruke bleib« auch wahrend den ganzen Kriegszeit geöffnet und eignet sieh besonders zur Herbst- und Winterkur. 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In der Nacht vom 20. zum 21. d. Mts. ist der Vorsitzende unseres Borstandes Herr Sartorius «WM ans deni Leben geschieden. Seit zwanzig Jahren hat der Entschlafene unserm Borstande angehört, seit 1906 als dessen Vorsitzender. Ausgerüstet mit hoher Intelligenz, reichen Erfahrungen und tiefem Gemüt, -erfüllt von einer ganz außerordentlichen Hingebungßund Begeisterung für unsere Ansgaben hat der Verstorbene die Bestrebungen und Ziele unserer Anstalt mit derselben Treue und Gewissenhaftigkeit verfolgt, wie sie uns von dem verewigten Gründer unserer Anstalt, dem Konsul Moritz Simon, vorgezeichnet waren. Wir verlieren in dem Verstorbenen nicht nur nuferen bewährten Führer, dessen Verdienste für die Anstalt unvergänglich sind, sondern auch einen treuen lieben Freund, dem wir dankbar ein dauerndes Andenken bewahren werden. (10.107 3miUifU)e ai«>iiMiWlt zu MI». Das Euratorium: Fnstizrat Dr. Berend. Der Vorstand: Juftizrat Dr. Wolfes. Manfred Berliner. Der Direktor: Albert Silberberg. Jüdisches Lehrer-Seminar in Köln. Das neue Schuljahr beginnt anr Frertag, den lfe. Zlpril. Zur Aufnahme in das Seminar mutz der Bewerber mindestens IG'/* Jahre, in den Vorkursus l5>/a Jahre alt fern. Aufuahmegesuche sind unverzüglich an den Unterzeichneten zu richten, der auch über alle Einzelheiten Aufschluß erteilt. Köln, im Januar 1915. (10303 Seminardirektor: Dr. Em. Carlebach. Enthaarungs-Mittel „Jsra“ Zu stets prompt wirkend und äußerst angenehm im Gebrauche, beziehen die^Dose ä 65Wfg. und Mk. 2.— durch m*aeh-Auotheke und ehern, pharm. Laboratorium WUruburg Zufolge unserer Bitte liefen noch folgende Spenden ein: Mar Jaffa-BerlinIM.—, Kriegskasse Aspira-Soden 12.—Lehrer Wetzler-Lndwigshafen, Svnagogen-Gem. Brannsbach, entzelne Mitglieder-Braunsbach, Zachariäs-Werl, Ir. Lina Earlebach-Frank furt a. M. je 10.—, P. Löwenstein-Jchenhansen 7.—, Ir. Kanto rowicz und Fr. M. Kirstein-Swinemünde je 6.—, Pension Schlachter Brannsbach, Elsberg-Hamm, M. u. I. Seeberger-Gnnzenhause-I I. B.-Mannheim. Dauben.Meyer-Mannheim, Strauß-Bnsenberg, A. Deidelsheimer-Münzesbeim, N. N.-Lengfeld, 01 N., Fr. Farn, Carlebach-Frankfurt a. M., L. Goldstein-Viernheim, Dr. Ascher- Nordrach, M. Jesselsohn-9teckarbischo sheim, R. N.-Nerdenstein ic 5.—, M. Sonenfeld-Sarvar 4.—. Lehrer Wertheimer-Hardheim 3.50, Victor Weil-Cöln, M. Böhm-Hindenburg. N. N.-Malä,, N. 9k.-Ermreuth je 3.—, Bars Zion-Rexingen 1 Mk. (10318 Sämtlichen Spendern innigsten Dank. Dr. M. Latte, Mannheim. Prof. D. Heinemann. Ludwigshafen. Me&orns floierfeifen Achten Sie jedoch beim Einkauf genau darauf, daß jedes Stück den Stempel 1V2-Seife unter Aufsicht des Rabb. Marburg enthält. Wo an einem Platze Sonneöorns Koscherseife nicht erhältlich, verlangen Sie direkte Offerte durch die (3146 8.80M00NI. Muri I. Mn. Joseph Oepen F“"SD”ii' * Spezial-Atelier für 0T Scheitel and Perrttcken« "MR 10322) Karlsruhe, den 25. Januar 1915. Ans der Gnmpel Mosbacher'sche» Schenkung ist eine Brauteteuer von Mk.rk500. - zu vergeben. Bewerberinnen müssen ST lder unbescholtener, religiös lebender Israeliten und ebeiiso selbst unbescholten religiös lebende Israelitinnen sein, welche das 17. Lebensjahr erreicht und das 40. noch nicht überschritten haben. Anverwandte der Familie Mosbacher wollen ihre Gesuche unter Anschluß eines Berwandtschaftsnachweises, sowie eines n* - r.._L-a ....v. >. uai» knA Geburts- und Vermögenszeugnisses von Seiten des vetr. Rabbiners binnen 3 Monaten an den Unterzeichneten richten. Israelitische Religionsgesellfchaft Karlsruhe. D e r B,o r st a n b.' M. A l t m a n n. Jonas i^ttlinger. Für die Pädagogische ,r „ ,.edaktilstl: Für den allgemeinen Teil und das Feuilleton: S. Schachuowitz, Frankfurt a. M. Beilage: Lehrer Ehrmaun. Frieöetg—Für die Beilage Jüdischer Bolksfreuud: Dr.Wolf, Tölna. Rh.—Für de« Inseratenteil: t.B. S.Schgchnowitz. Frankfurt a. M Verlag des «Israelit^ G. ry. h. H., Frankfurt a.M.I Große Escheubeimerstr. 83. — Druck von Rupert Baumbach. Stow*8**44,dR, 7285