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Der Israelit · 1894-05-21 · Heft 40 (21.5.1894) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
35 (1894)
Issue
Heft 40 (21.5.1894)
Date
1894-05-21
Page
– (sequence 12)
Language
German
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734 den Ortsgruppen das Recht zur Aufnahme und Ausschließung von Mitgliedern etngeräumt werden soll, wurde mit allen gegen neun Stimmen abgelehnt. Druckfehler-Berichtigung. In dem Aufsatz „Das Schweizerische Schächtverbot in der Praxis" ist in der zweiten Spalte statt „hiesig" „Zürich" zu lesen. Der betr. Satz muß somit lauten: „Für die Zürich er Gemeinde läßt ein Züricher jüdischer Metzger in Lutno schächten u. s. w. außerdem befindet sich dort eine Verkaufsstelle u. s. w. WormS. (Berichtigung.) Der um seine Verdienste für den hiesigen Arrnen-Unterstützungsverein zum Ehrenmitgliede ernannte Rechner heißt nicht: Julius Blum,sondern Julius B lün. Anzeigen. Fiir den folgenden Theil ist die Redaction nicht verantwortlich. <^u h,enger iSemenrve m <\3 die Stelle eines Worjängers und Schächters durch einen musikalisch u. seminaristisch gebildeten, streng religiösen Lehrer zu besetzen. (3082 AnfangSgebalt als Vor sänger M. 1200 bei ca. 300 M. Nebeneinkommen u. freier Wohnung. DaS bisherige Einkommender Schechita 9». 1000-1200. Meldungen mit Angabe deS Lebenslaufes u. Ab fchriften der Zeugnisse sind zu senden au die isr. Gemeindeältefteu zu Eschwege. 3082 geprüfter Religionslehrer, welcher aber auch zugleich musikalisch gebildeter und mit guten Stimmmitteln versehener Kantor sein muß, wird zum baldthunlichen Eintritt hier gesucht. Meldungen unter Vorlage der erforderlichen Zeugnisse sind sofort einzureichen. Nürnberg, 15. Mai 1894. Administration derisracl. CultuSgemeiude _Jofephthal. (233a Karlsbad, permann u. Fisk, iicd Restauration Haus Lincoln, Egerstr aß e eröffnet, empfehlen ihre feinst möblirte Zimmer für Kurgäste. (3097 Tüchtiger jüdischer Setzer im hebräischen, wie im dentschen Satz gleich sirm bei dauernder Condition u. bei gutem Lohn gesucht. Offerten unt. Nr. 3083 au die Exp. d. Bl. erb. C\n einem besseren, religiösen <\3 Hause einer Großstadt findet ein junges Mädchen zur Erlernung des Hrushalts und gesellschaftlicher Ausbildung angenehme Stellung. Offerten unter Nr. 3086 an die Erped. dss. Bl. erb. Hcirath. Ein strebst, fleiß. jg. Mann, 26 I. alt, Kaufmann, aus guter Familie, mit etwas Vermögen, wünscht einzuheirathen. Offerten an Lehrer Schiff, Ho ff enh eim (Baden.) (3101 raucht. j. Mann, der Tuch brauche, (ult, gest. auf Ia. Ref. Engaqem. als Lagerist, ev. Verk. Gefl. Off. u. 8.905 an Joh. Holm, Bremen. (3080 /Line junge Wil we, aus feiner Familie möchte das Hauswesen bei einem älteren Herrn übernehmen, wo ihr gestattet ist, ihr Kind, 2 Jahre alt, bei sich zu behalten. Offerten snd 8. 3092 an die Exprd. d. Bl. erb. Ä,« ei« Incratives Geschüft, streng geschlossen an Samstags und Feier.agen, wird ein thätiger junger Mann mit einigem Kapital als Theilhaber gesucht. Offcite« unter F. 8. 3094 an die Exped. dss. Bl. erb. cl^ür ein braves, isr. Mädchen, ö 18 Jahre alt, das gut nähen und auch etwas kochen kann und aus guter, religiöser Familie ist, wird Stellung gesucht als Stütze der Hausfrau, entweder in einem kleinen Haushalt oder bei einer einzeln?« Dame. Familiäre liebevolle Behandlung ist Hauptsache. Die Ansprüche sind bescheiden. Offerten wolle man gefl. richten an Lehrer Dreyfuß in Mingolsheim b. Bruchsal (Baden.) (3079 <l^ür eilt Mädchen aus guter ö Familie mit etwas Vermögen, wird (231a paffende Parthie gesucht. Wittwer mit Kind, sowie kleinerer Platz nicht ausgeschlossen. Anträge nickt anonym unter P. A. 8388 an Rudolf Moffe, F r a n k f u r t a. M. erb. /Lin Fräulein wird in einem größeren Haushalt zu Kindern gesucht bei (3098 Siegmund Feuchtwanger, Münch en (St. Annaplatz.) CEitr unser Hotel suche ich gegen ö Vergütung ein Fräulein zur Erlernung der ff. Küche, evnrt. würde ich meine 14jähr. Tochter in ein streng religiösesHaus, am liebsten Lehrersamilie in Tausch geben. Fra« H. Hoffman«, Hotel Falk, 3108) Norderney. j /Line perfekte iSr. Köchin mit guten Zeugnissen sucht bei hohem Gehalt zum I.Juli Stelle. Gcfl. Offerten unter Nr. 3104 beförd. die Erped. dss. Bl. /ttes. e. jüd. Mädch. nach Hamv?/ bürg, welche in der Küche u. Hausarb. bewand, ist. Frau I Joelsen, Hamburg, Kleine Bornstr. 3 II, Etage links. (30g | Eine Haushälterin aefetzlen Alters, relig., welche sich d. selbstst. Führ. d. Haushalts u. d. lieben. Beaufs. meiner 4 mntterl. Kind. i. Alt. v. 5—10 I. gerne unteez. zu sof. ges. Antr. mit Ang. d. Anspr. u. Ref. au D. Röthler. Lchrer 3088) in Gotha. Kesucht wird eine tüchtige Person, in den 40er Fahren als Aufwärterin für einen älteren Herrn. Offerten mit Zeugnissen unt. Nr. 3099 an die Ei'p.d. Bl. erb. Zur Stütze der Hausfrau wird ein gebildetes Fräulein ges. Alters, welches gleichzeitig der Küche selbstständig vorstehen kann, für sofort gesucht. Angenehmer Familienanschluß Off. ii. K. 419 an Rudolf Moffe, Köln. (232 a Q/uf 1. oder 15. Juni sucht ♦ t ein braves, anständiges Mädchen, das schon gedient und gute Zeugnisse hat. (3085 Frau Jonas Beudheim, Auerbach a. d. Bergstr. /Lin j. Mädch. sucht Stelle ^2, zur Stütze der Hausfrau, es kommt mehr auf gute Behandlung, als auf hohen Lohn an. Offerten unt. Z. 11 postl. Dortmund erb. (3102 eür mein Manusactur- und Confections-Geschäft suche per sofort oder später eine UeMliseriu (mos.) M. GiSke, 273a) Rathenow.

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