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Der Israelit · 1893-11-16 · Heft 91 (16.11.1893) · page 23

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Journal
Der Israelit
Volume
34 (1893)
Issue
Heft 91 (16.11.1893)
Date
1893-11-16
Page
– (sequence 23)
Language
German
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1741 nicht mit ruhiger Besonnenheit das Wort und der Satz in kurze Formen immer einengen, und daher finden sich hier die grösseren Sätze. In den Proverbien aber werden uns die Resultate des kühlen Verstandes dargereicht, und hier ist grade die Kürze am Platze, da kann und muss die Form eine der Belehrung entsprechende, knapp anschliessende sein. Als 2. Gruppe fuhren wir an: 1) rin, 2) im 3) ]top rin, 4) rin, 5) rA®te- 1) Das schliesst gewöhnlich einen Satzteil ab und verwandelt sogar zuweilen das nw in einen Vokal, wie Ps. 20, 6 sjrtfW’n, ib. 37, 20 na**', Prov. 24, 27 Ijob 21, 17 *]jn\ Es hat ungefähr die trennende Kraft des in den anderen Büchern vorkommenden y’:n. 2) Das -nn steht immer wie das ihm in der Form ähnliche Npir auf dem letzten Buchstaben des Wortes, wie Ps. 104, 29 ib. 89, 2 ’bn rnocM*, Prov. 1, 11 ■noWDK Ijob 30, 1 n lph® iThyv Nach demselben muss immer ein *nm n^iy als p»dbd folgen, möglicher Weise auch mit einem mtPD dazwischen; findet sich dies nicht, so ist es nur ein mus. 3) Das svp r3T unterscheidet sich dadurch vom Sna dass immer ein ny darauf folgt, wie Ps. 50, 23 oanar nw nait Prov. 30, 20 hbiod n®«, Ijob 30, 1 ovyb on;ys« 4) «nana ya-, hat die Form eines y’m mit vorhergehenden ana. Das y^-> ruht auf der Silbe, die der Regel gemäss den Ton hat, und das tena immer auf und etwas vor dem ersten Buchstaben, wie Ps. 9, 10 £o®o^» ib. 92, 7 Prov. 23. 18 yrtpm, Ijob 31, 6 rri'v Ist das Wort einsilbig oder zweisilbig und bybo, so stehen beide Zeichen zusammen auf einem Buchstaben, wie Ps. 84, 5 “ny, ib. 58, 9 n®&, Prov. 20, 1 D, ib. 24, 30 D*iS*byi, Ijob 11, 11 p», V. 12 *ns> ib. 15, 31 Es ist wohl derjenige pDsv der nach D'D und 'anx am häufigsten in den *■©□ rroi* vorkommt und am öftesten die zweite Hälfte des Verses beginnt. 5) Ueber das nb&b& haben wir nur zu bemerken, dass, wie in den übrigen Büchern5) der 5) Heidenheim führt in der Einleitung über die Tonzeichen der Psalmen eine Notiz von pp: '"an' (SN'nip' p mH') an, dass das p'DB nur in den 3 Büchern nach dem nbwbttf stehen dürfe, um es von dem später erwähnten mtPD zu unterscheiden. In den übrigen Büchern sei es eine unberechtigte Hinzufügung, Bibel immer ein p'vö darauf folgt, wie Ps, 52, 5 "lmo I "p®, ib. 72, 3 onn I E', Prov. 6, 2 i i ®» I tF*» nnrm Ijob 11, 6 W'O I jm. ib. 32, 6 1 ’rfcri?. Endlich gehören zur dritten Gruppe: 1) 2) m I n'ü'vb- 1) Das hat die Form des xnse, befindet sich aber immer vor dem allerersten Buchstaben des Wortes, zu welchem es gehört. Sind zwei Worte durch einen Bindestrich verbunden, so steht es vor dem zweiten Wort, wie Ps. 106, 9 lyz'i *)iip*D'a ib. 118, 4 kj-tomo, Prov. 13, 5 iptcr-izn, ib. 16, 21 Ijob 13, 17 «rrm ib. 27, 9 TNDn“"1-. I. 2) Ueber das ub haben wir nur zu bemerken, dass es völlig dieselbe Kraft hat wie in den übrigen Büchern der heiligen Schrift und können als Beispiel dafür anführen Ps. 106, 23 N'NÜ n®o b'b ganz genau dem mit begmnenden Verse Gen. 31, 42 entspricht. In beideir Fällen wird ein neuer Satz durch das eingeleitet. 3) Das rrirwb kommt in 2 Formen vor: entweder als *jsnD mit p'DB, wie Ps. 69, 5 I >21 nny®D, ib. 98, 6 -pon I 'xb, Prov. 10, 26 I Ijob 4, 16 i ioy; oder als «trip, hier genannt mit p'vs, wie Ps. 23, 5 I ^b ]r6®, ib. 79 3 d'od I DO* Ijob 34, 19 I K®r*6 □h® Prov. 30, 4 I D'cnn 'o, ib. 24, 27 -jrofcÄo I Ijob 12, 6 om®1? I ib. 14, 5 w I D'snn’DH' Es sind dies die 11, oder wenn wir rpö-):6 für 2 Tonzeichen zählen, die 12 D’p'Dfio der d"dn hbd. Was die D’miWD oder verbindenden Tonzeichen betrifft, so giebt es deren 9. 1) Das iddd, zuweilen noch in Verbindung mit einem andern Tonzeichen, welches deshalb gleich mit erwähnt werden soll. Es ist dies 2) das nnux, welches dieselbe Form wie das -iux, aber im Gegensatz zu diesem die schwächste Bedeutung hat, indem es so zu sagen D'*Dy nuy „Knecht der Knechte“ ist, da es nie allein, sondern nur in Verbindung mit einem anderen mtfo, dem oder 3) dem steht. Es unterscheidet sich dadurch äusserlich vom *n», welches immer am Ende des Wortes stehen muss, dass es am Anfänge des

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