Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 34 (1893)
- Issue
- Heft 65 (14.8.1893)
- Date
- 1893-08-14
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
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1261 abgekürzt, wie Kön. II, 2. 21 □5£rTj!?p,\ ib. 4, 3 i2‘"pT.nnv11) 9. Stellung der Tonzeichen bei den Personal-Endungen der Zeitwörter und bei Zusammensetzung derselben, so wie der Hauptwörter mit Fürwörtern. Die Endsilbe Ti und n der ersten umd zweiten Person des -oy erüalten den Ton nicht,12) ausser wenn ein^sncm davor steht.1) Dies lehrt uns auch den Unterschied, ob das ) resp. vor 's v 'J das eine verbindende oder verwandelnde Bedeutung hat, da dasselbe vor dem -oy immer ein rsw hat, und wir es also äusserlich nicht erkennen können. Diese Regel erleidet aber eine Ausnahme bei denjenigen Zeitwörtern. die auf 's oder 'n endigen, aber nur in der Form des bp, wo das Wort trotz dem 'i bleibt, wie n\:2\ ’nwyv ntfliuv Auch hier behauptet der p'DSo seinen Platz als b'ybü, wie Deut. 8, 12 fjjhäh* Einzelne Ausnahmen führt Kimchi zur Stelle an, wovon aber 2 sich aut einen andern Grund zurückführen lassen, nämlich auf die Regel von hhn jidj, die wir später erklären werden. Das Wort ’rmi Lev. 25, 21 bildet einen streitigen Punkt in dieser Beziehung. Ebenso lässt sich Num. 10, 31 die Erklärung Raschi’s auf o*jy^ ub n”m, dass es sowohl Vergangenheit als Zukunft sein könne, damit begründen, dass wir bei rvvr, dessen Stamm ja auch auf n endigt, nicht wissen können, ob das *i ein verbindendes oder verwandelndes sei. 10. Die Personal-Endung der ersten Person der Mehrzahl des -oy hat nie den Ton, während die zweite Person der Mehrzahl auf on immer yi^o ist. lieberhaupt sind die Worte, deren Endsilben auf Pud lauten, wie in, Dp» p □0' DH stets y-fto, während die auf u und '.-t, “2# U, IN, m auslautenden ^y^o sind. 11. Bei der Zusammensetzung mit * sowohl in der Einzahl als in der Mehrzahl ist das Wort y~6o, wie nny und '*ny, 'sta und noir, .; - r t |*; - r t; r : 'Lyf; ebenso mit 1, wie T"i2i, nso, wiy, *npo, Ausnahmen finden sich nicht. Wenn die Endsilbe nur poetische Hinzufügung ist, so ist der Ton ebenfalls jnte, wie Num. 15, 6 11) Heidenheim giebt in seiner grossen Pentateuch-Erklärung als Grund an, dass die im Tny der Sp-Form vegen des in der Mitte nicht sein können, ebenso vegen des tPJl; dass aber da, vo letzteres fehlt, wie “pa’l und ähnliche Worte der Ton ist und der Vokal verkürzt wird. Aber auch hier giebt es noch Ausnahmen, - die er allerdings etwas gezwungen zu erklären sucht. 12) Siehe Michlol Seite 7. 13) Wie nan '•nSnSa'i, vnpB?, roSa^ nro\ |T |* I* 1 |T |T Ps. 113, 5. 6. 7. 8. 9. Wird jedoch an die Endung 77 ein * noch hinzugefügt, so ist das Wort 70, wie Ps. 116, 7 ormab und ’3*^y, ib. 103 finden sich 5 solcher Beispiele. Ebenso wenn das 1 auch nur als poetische Endung bei dem £ steht das Wort b’y^o, wie Exod. K. 15 neunmal. Ps. 45, 17 lorptfn, ib. 17,10 ’iaDtn ib. 15. 16 ebenso icö- Der Grund für beides ist it it derselbe. Die Buchstaben, die ursprünglich den Ton hatten, behalten, wenn sie Stammbuchstaben sind, wie bei mw, ^aro, während die Endung P und it: beide nur an den Stamm angehängt sind, letzterer also den Ton bekommt und das Wort dadurch bybn wird. Daraus erklärt sich auch die scheinbare Ausnahme Micha 7, 8 ’vpj'Nwelches b'ybu ist, weil es nicht zusammengesetzt ist, denn dagegen spricht das darauf folgende P- Es kann also nur das 7 als poetische Form hinzugefügt sein; und da hier die ganze Endsilbe nicht zum Worte gehört, so erhält die mittlere Silbe, welche durch zwei Stammbuchstaben gebildet ist, den Ton. 12. Ueber die Zusammensetzung mit der zweiten Person ist zu bemerken, dass da, wo ein nw vorhergeht, das Wort yi7o ist; steht jedoch ein Vokal vorher, so ist es b'ybv. So ist also die mit dem Fürworte zusammengesetzte Einzahl y~bn, wie =ps~ sppe. *2022, "np~2f dagegen papttfip' sämmtlich V'y^D. Auch hier zeigt der p'DCD wieder seine grössere Hinneigung zu 7'y^D, denn er verwandelt das nw in einen Vokal, und zwar in b'H. Den Unterschied zwischen Ein- und Mehrzahl bildet alsdann nur das vor dem -> stehende i. So z. B. Gen. 3, 17 Exod. 7, 28 -p£?p, Kön- 1 22- 4 ’IpSE' Ez. 32, 10 rsppDE. Die Worte “U ^2y> ^riN, sjniat verwandelt der p*DBD in *7, "ny, "ijn. "rm wie Spr. Sal. 6, 22 7M nrm Gen. 28. 15 -;ay '22N- 13. Für die übrigen Endungen, wie , n—i 2—, □—i 7];— ergiebt sich aus der früheren Regel, dass sie mit Ausnahme des letzteren sämtlich yibü sind. Dagegen ist bei der Endung D— für DpN das Wort b'ybd, wie Gen. 31, 32 DD3M» Exod. 18. 8 onKSto» Hos. 2. -1 ' - i 9 onppai, ib. V. 14 nnPrav 14 Beschäftigen wir uns jetzt mit der Regel, die von den Grammatikern -»ihn 2*dj (das Zurück weichen) genannt wird. Es bedeutet, dass