Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 34 (1893)
- Issue
- Heft 57 (17.7.1893)
- Date
- 1893-07-17
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2446951-2448315-2448369--36743-2484777- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
WWW MMWWWWW 1105 nach einem jrm, nach Lev. 26. 26 '3K\ nach jnN Lev. 27, 15 pDT auf einem dreisilbigen Worte Num. 9, 7 Exod. 28, 21 Es finden sich oft mehrere Lrmipo vor demselben, wie Ez. .47, 12 deren 5. Nach demselben sehr häufig Nö"ip oder S’scnj vor. 5. Von wytf abgeleitet, kommt das Wort n^tr, auf deutsch Kette als Hauptwort nur im Cbaldäisclien vor und findet sich in der Hebersetzung des Jonathan ben Usiel für das hebräische cttpu und O’p* Kön. II. 25, 7, Jer. 39, 7; 40, 1 und 52, 11. Es wird beim Vorlesen der Tora als ein mehrfach gewundener Ton ausgetührt, und ist auch seine Form dem Namen entsprechend kettenförmig. Es kommt, die Bücher 2VN ,2'?nn abgerechnet, nur 7 mal in der Bibel vor, und davon viermal in der Tora.4) Sowie sein Ton ein langdaurender ist, so verleiht er auch dem Worte den Begriff des Bedächtigen und des Zögerns, wie Gen. 19, 16, wo das damit betonte Wort nsncrv* selbst „zögern“ bedeutet. Gen. 24, 12 drückt das "isn** die reifliche Heberlegung des Elieser aus, der sich der Wichtigkeit seiner Sendung bewusst ist und daher die Worte des Gebetes, welches er an Gott richtet, wohl abwägt. Gen. 39, 8 soll der gedehnte Ton des Wortes inö’i die sittliche Entrüstung ausdrücken, mit der Joseph die Verführungskünste seiner lasterhaften Gebieterin zurückweist. Und endlich das vierte Beispiel Lev. 8, 23 Eni2^ lehrt uns, welcher Genauigkeit, Vorbereitung und Besonnenheit es bedarf, um den Akt des Schächtens vorzunehmen. Es genügt dazu ein Beispiel, und daher sind auch die beiden früheren tonisn V. 15 und 19 nicht mit dem rbvnv betont. Bemerken müssen wir, dass seine Stelle immer auf dem ersten Worte des Verses ist, in allen Fällen ein p’DS darauf folgt, und dass es keinen mra hat.5) Wir kommen endlich zur 4. Gruppe, welche aus folgenden Tonzeichen besteht: 1) tb, 2) nuipb, 3) Tan, 4) npi', 5) ms-\np, 6) a»n\ 1. td hat zum rrwo einzig und allein das m'D, jedoch können auch mehrere davor stehen. Ohne mtPD finden wir es Deut. 22, 17 K'rrnuni, Gen. 31, 42 Deut. 22, 26 Jes. 55, 10 '3, Jer. 39, 4 Vtr Secharja 8, 13 rpps\ Mit ei- 4) Q'OJJSSr! 'as!4»a Seite 7. 5) 'Der Verfasser des 013N .*HpO fügt zu letzterem die Bemerkung hinzu "ny: VTINI T11”37 Kim „er wohneallein. und ein Gefährte fehlt ihmu. Dieser witzige Ausdruck findet sich bei Ihn Esra Gen. 3. 18 zum Wort« TITTl. Aber hier hat sich dieser grosse Kenner und geistreiche Interpret der Bibel doch versehen, denn Hosea 10, S kommt es noch einmal nem nru Num. 16, 26 n; wo. mit 2 und p^O □fr**1»: vpa Lev. 13, 25 inan nn« narrmit 3 n:va Exod. 20. 41 I VOT rn mit 4 Num. 19, 10 srtf Jes. 66, 20 I D*';““^rra wim D’biD2 ‘na I nn:?a, wo auch “ts auf einander folgen, und Jer. 35, 15 sogar mit 6 mva vorher. Auch mehrere tb hintereinander, oder nur durch njva getrennt finden sich mehrfach, wie Kön. I. 19. 11 pTT n^“:. Num. 9, 5 nosn ntf pran. ib. 11, 26 r":n?az und Exod. 20. 4 und r:van. Ja 5 hinter einander finden wir C-hron. II. 17. 8 und Chron. II. 15. 18 sogar 8, wo nur ein n:va sich dazwischen findet. In der Regel folgt das P"n auf dasselbe, sehr selten wie Gen. 28, 9 rfrnü’vu* np'i Ch^p: '~rc Deut. 16,8 ^p'rrpr r-&r ■ ritfn Es steht am häufigen am Anfang eines Verses oder nach einen '^ns. 2. nckt. Es ist einer der am öftesten vorkommenden geringeren c'p’DD^, gewöhnlich mit vorhergehendem aber auch oft die Satzabteiluug beginnend. Zuweilen tritt für das das ein, und zwar dann, wenn das mit dem nlje'd accentuierte Wort den Ton auf der ersten Silbe hat, ohne dass ein Nir vorangeht, und das Wort vorher den Ton auf der letzten Silbe, wie Gen. 1, 25 'rn rn1“ ib. 37, 6 rn: rnpx. Jes. 45. 7 tk “isr-i.6) Diese Regel hebt sogar die Regel von "'‘ins;idj auf.7) Auch 2 auf einander folgende nejpb kommen häufig vor, wie Gen. 1, 8 nn;: -idj6, ib. 44 'S2 Lev. 22. 18 dh-tj: bzb ^3"p- Oft wird auch das ncitb ims wiederholt, wie Num. 16, 30 □ntf “j/Pm IrsrnK rotKr. Exod. 32. 12 'n rrrr Es besitzt nur eine schwach trennende Kraft und fasst gewöhnlich nur Zeitwort und Objekt zusammen, selbst wenn letzteres vorher steht, wie Deut. 28, 40 “pDn KP oder auch wenn das eine Wort schon einen Satz bildet, wie njhn da das Wort zrtf’ allein auch schon Subjekt und Prädikat in sich vereinigt. 6) 8. a'ayjn vjsä‘o 24. b. 7) Die Erklärung dieses Ausdrucks siehe im nächsten Kapitel.