Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 34 (1893)
- Issue
- Heft 6 (19.1.1893)
- Date
- 1893-01-19
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
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111 30y trts^ 'b 0» p"3pp bm 133p ypo "o prar '3 iok ’^otrn ’D't&ri »j'O’n »3PNnp n"3 n"d l?Np*n’ *w» d»3b nnoyo tjs pin. In welchem Sinne aber diese 00 □\jb 30y zu verstehen sind, sagt uns Maim., Hil. Jesode Thora I, 5. 8. 9.: jw mma Bniso nn d’3to 1^33 mm 31030 m ihd 3"« p'331 *)i3 p"3pp i^npi D*n333 nsi»3i ,'p *3tm 'p »ry 'o 3» ,v»p^ yauNa rosun n;n p»3D p*N0 «in chn »33 b» ]ny3 »e& ^an *m30 DN 'N30 ]P 1*333 ^3P1 DIN *13 *t70^3 P3in P3331 *?®d n^s nm nip ainai i? 0' am '3'. 'in »am P33 M3i bvo ^api. Nun ist allgemein bekannt, daß Maim. nichts, und am allerwenigsten in einem so grundlegenden Abschnitte wie mim »hd* ni3^n, geschrieben hat. wofür er nicht in Midrasch oder Mechtlta einen Beleg hatte. Und wenn wir auch einen solchen nicht mehr auffinden können, so müssen wir eben auf den Umstand verweisen, daß im Laufe der Jahrhunderte viele Werke uns abhanden gekommen sind. Demzufolge ist also unser ]»3D 33 pnx> '0 ebenfalls nur bildlich zu fassen, seine 16 q»3d müssen also symbolisch gedeutet worden. Es liegt nun nicht fern, daß, so wie '33p p33 >0130 dn vom Strafgerichte Gottes handelt, so auch die Stelle in ^»pin», die uns s. v. v. die Gemüthsstimmung während des Strafens schildert. Für diese letztere, die wir gewöhnlich als Dy3 kennzeichnen, finden sich aber in der hebräischen Sprache 14 unbestrittene und zwei schwankende Wurzeln, nämlich in alphabetischer Reihenfolge: ,vy3 ,03p ,pdp ,*]yr (oyT ,*\n ,*]ik .DVl ,713 ,*)SP ,py ,3Ly ,P33V Herr Rabbiner Scharf deutet nun das *p -jm p)3 als eine Anspielung auf das Addieren (vergleiche pinp 0330, wo pm '33 diese Kunst des Zählens lehrt), r.ntt^r 33p ^sam deutet auf die Verdoppelung und Verdreifachung des Zahlenwerthes jedes einzelnen Buchstabens in den 16 Wurzeln und zwar ’nmri durch Substitution seines Werthes aus dem Alphabet p"3 3"i 0"3 n*N, welches man ja erhält, indem man in der Buchstabenreihe von p ab rückwärts, also nach rechts hin sich wendet; und bezeichnet den Werth jedes Buchstabens. wie ihn das durch Bewegung vom b zum n, also nach links hin entstehende Alphabet d"3 d"3 i*i ergibt. (»0*0:1 bezieht sich auf die Endbuchstaben y *) ] d, die ihren Correspondenten gleichzuzählen sind.) Demnach erhalten die Buchstaben in den 16 Verben.folgende Werthe: K n mal n plus p mal N — 1 mal 400 plui s 1 mal 30 430 2 , , 0 „ 3 „ Q ff 3 2 „ 300 „ 2 „ 40 680 J , t 3 „ JJ „ 1 „ JJ „ 3 „ 200 „ 3 „ 50 „ 750 1 P .. D „ 4 „ 100 „ 4 „ 60 „ 640 n „ 2 „ P , „ y „ .3 I 5 „ 90 „ 5 „ 70 „ 800 1 <> B „ 1 1 „ 6 „ 80 „ 6 „ 80 „ 960 T V ff I „ S "n * „ 7 » 70 „ 7 „ 90 „1120 n „ D „ p! , P .. n .. 8 60 „ 8 „ 100 „1280 e , , 3 „ 0 , - 3 „ 0 .. 9 „ 50 „ 9 „ 200 „2250 1 » 0 „ ' „ 0 „ ' „ 10 „ 40 B 10 „ 300 „3400 D p mal 3 plus P mal 3 — 20 mal 30 plus 20 mal 400= =8600 P » 3 „ b „ N „ 3 „ 30 „ 20 „ 30 1 „ 630 12 ,, 0 „ 3 „ O „40 10 „ 40 „ 2 „ 480 J n D I 3 » 3 » 3 w 50 „ 9 „ 50 3 „ 600 c » n „ D „ 3 „ D „60 „ 8 „ 60 „ 4 „ 720 V * V .. P „ y „70 „ 7 „ 70 5 „ 840 p „ i „ D . 1 » 3 „ 80 „ 6 „ 80 6 „ 960 2 * p „ L 2 „ 90 „ 5 „ 90 n 7 „1080 P - 3 „ P l P l p „100 „ 4 „ 100 „ 8 „1200 3 „ Jj „ 3 „ ö „ 3 „200 „ 3 „ 200 9 „2400 0 .. 3 0 0 „300 „ 2 „ 300 10 „3600 n , n „ 3 „ n „400 „ 1 „ 400 „ 20 „8400 Die Werthe: 14 Verba erhalten demgemäß folgende 430 plus 960 - 1390 P3N „ 430 „ 600 plus 960 „ 1990 □yr 1120 840 480 „ 2440 p]yr „ 1120 „ 840 „ 960 „ 2920 PDP 1280 „ 480 „ 800 „ 2560 P3P 1280 „ 24OO 800 „ 4480 oy 3 „ 8600 840 „ 720 „ 10160 PN3 600 „ 430 „ 1080 „ 2120 (P)33y 840 „ 680 2400 „ 3920;(4720) 3Ly 840 1080 „ 680 „ 2600 »0y „ 840 3600 „ 600 „ 5040 „ 1200 1080 „ 960 „ 3240 733 2400 750 „ H20 „ 4270 □y3 2400 840 „ 480 „ 3720 deren 51640 Summe beträgt. 50840 oder mit dem -p vor P3ay Unsere Talmudstelle zählt nun zu den genannten 14 Wurzeln noch folgende zwei hinzu: mp 4410 und P3S ['3 '3 ’3^d] 3630, zusammen also noch 8040, was mithin für die 16 Wurzeln im Ganzen 5888O ergibt. Gemäß der mol in Sabbat ii6a, wo die Stellung von iionp yiDia mit dem Grundsätze begründet wird, 7*3 pn pH nujniBV nujnis, sind zwischen den 16 Wurzeln noch halb soviel D»y3i einzuschalten, woraus sich zusammen 58888 D»yn ergeben. Jcruschalmi nimmt aber statt tnp und P3n diese zwei: tob — 2360 und yon fPs. 73, 21.] — 2840, was zusammen 5200 ausmacht. Außerdem zählt er P32y mit p; so ergibt sich für ihn 51640 xlns 5200 — 56840. Für die fehlenden 8 gilt wieder der aus na0 erwähnte Grundsatz. Midr. Tanchuma wählt als 15. und 16. vya- Wurzel: mp 4410 und niy 2600 fEz. 21,32.]; diese betragen zusammen 7010; im Uebrigen zählt er wie >0^013», aber berücksichtigt nicht den Satz puy3iB^ miy3is pa P13 ]trb, so daß also als Summe folgt: 51640 plus 70iO — 5865O. RabbienEhananel endlich wählt außer vip—4410, noch dnd (Ende na»«] 1630, zusammen 6040. Dies zu 50848 hinzugefügt, ergibt die Zahl 56888. Frankfurt a. M. Dr. Elias Fink.