Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 20 (1879)
- Issue
- Heft 46 (12.11.1879)
- Date
- 1879-11-12
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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XX. Jahrgang. ier ucl] 'neig* wei rey um vm dai S86I nii ilicl ten zi de: an um Rie letz iucI uni vn( htei le »rti en z< ii« uml i I che Xye seig ach Lite: r« j«;hei llhi kte lbe ilic ide alic ene igs nn ) Erste öcilage zu Ar. 46 des Israelit. Leitender Artilel. Literarischer Bericht. p"sv ub? pt>n -on ’Dip’1? nso Der erste Theil dieses Werkes wurde seiner Zeit stn diesen Blättern, in Nr. 31 v. Z., besprochen. Der vorliegende zweite Theil, obwohl ein selbständiges Werk bildend, schließt sich in seiner Anordnung genau an den ersten Theil an. Das ungetheilre Lob, das wir damals über den ersten Theil aussprachen, dürfen wir, nach genauer Einsichtnahme, auch dem vorliegenden Theile spenden. Die Anordnung ist dieselbe. Vorausgehen mc» 'd t>y N"n vom Verfasser und von dya 'an Y'i D"n. Im Anschluß daran finden wir einige Erläuterungen zu Megillath Ruth. Auch wird eine merkwürdige mcm von P"t D"n mitgetheilt, die er zu einer Zeit gehalten hat, als die neuzeitlichen Bestrebungen auch in der altehrwürdigen Preßburger Gemeinde anstngen an Boden zu gewinnen. Es folgen ny.o 'd Py D-DipP in der kurzen Weise des Verfassers, ebenso ausführliche Behandlung einzelner, auserlesener Partien. — Vielfach anregende Berichtigungen und Erläuterungen zum Schulchan Aruch und seinen Commentatoren bilden auch diesmal eine werthe Beigabe zu diesem schätzbaren Werke. Wir haben hier nur Einzelnes hervorgehoben, ohne den reichhaltigen Inhalt desselben erschöpft zu haben. Als Vorrede bringt der Verfasser diesmal eine kurzgefaßte, aber inhaltsreiche Biographie seines großen Lehrers D"n byi, die der Verf. aus dessen schriftlichen Aufzeichnungen zusammengrtragen oder aus dessen Munde vernommen hat. Jeder,' der sich für diesen npun -)ind im wahren Sinne des Wortes interessirt j — und welcher mm p sollte es nicht? — wird! mit innigem Vergnügen diese schmucklosen, von aufj richtiger Verehrung getragenen Skizzen aus dem! Leben des großen' Mannes lesen. Der Verfasser I dringt ganz neue Daten und Ereignisse aus dessen j Leben, die bisher wenig, und nur im Kreise seiner! getreuesten Schüler bekannt waren. Sie der Oef-! fentlichkeit übergeben zu haben, ist das Verdienst! des Verfassers. Möge derselbe noch lange im! Sinne seines großen Lehrers fortwirken, möge er J recht viele Abnehmer für sein Werk finden! Beide Theile oder jeder einzeln ist zu beziehen durch Herrn Moritz Rosner in Nagy - Surany bei Neuhäusel, Ungarn. tr. ~)ED , Tim NW fuz^a hx cmson ü’ruom nunn?a pip nn p) Dwmn nnn ’Pnao in« -py ppai ns Dy (V't anoatjno D"->nDi ^pSi Pia» bya bw cn«ai □’B'nn nman Dm ,n'V")HD nua pinn et« '"a nytatp DDmcnn n"n a'L2"v p"pn -j"3M. Warschau. I. Goldmann. Das berühmte Werk man Nun, welches vor 366 Jahren zum ersten Mal in Mantua (n"jn natp), und vor 315 Jahren in Cremona (n“2w naa?) gedruckt wurde, ist so selten anzutreffen, daß eine neue Drucklegung desselben gewiß von allen Kennern mit lebhafter Befriedigung begrüßt werden wird. Der Verfasser desselben, der kurz vor der Zeit der niEDin üya lebte, hat in seltener Bescheidenheit seinen Namen verschwiegen. und spätere Generationen haben auf Grund mehr oder weniger zuverlässiger Vermuthungen denselben festzustellen gesucht , was um so schwieriger war, als jede Andeutung nach dieser Seite geflissentlich in dem ganzen Werke vermieden ist. Mit seltenem Scharfsinn und seiner staunenswerthen Belesenheit hat der gelehrte Rabbiner Simo^n Hörwitz in Leipzig sämmtliche hierhergehörige Angaben geprüft, und auf Grund unwiderleglicher Beweise festgestellt, daß der Name des Verfassers Nsnn ‘rN’rp V'a pnua V'a mpns Y'a twrr um ist. — Derselbe war diesen gründlichen Untersuchungen zu Folge ein Zeitgenoffe vom Verfasser des optm Piao und aus dessen Familie, und lebte ebenfalls gleichzeitig mit R. Meir aus Rotenburg, dem Lehrer des ip"en und des om Dem Werk, welches in 3 Bände zerfällt, ist ein fortlaufender Commentar, n"«nnD nua, von Herrn Rabbiner Horwitz »“a beigegeben, welcher Anmerkungen und besonders die Quellen zu jeder einzelnen Bestimmung angibt, wie sie sich in den beiden Talmuden, sowie in NncDin , nBDi n-ibd